DrogistIn

Berufsbereiche: Handel, Logistik, Verkehr / Soziales, Gesundheit, Schönheitspflege
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 Jahre. ∅ Einstiegsgehalt: € 1.490,- bis € 1.740,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

DrogistInnen führen kaufmännische und fachliche Tätigkeiten im Bereich Einkauf, Lagerung und Verkauf von Drogeriewaren durch. Zu den wichtigsten Drogeriewaren zählen Heilkräuter und Tees, rezeptfreie Arzneimittel und Verbandsmaterialien, Parfümeriewaren, Kosmetika, Reinigungs- und Waschmittel, verschiedene Chemikalien, Farbwaren und Lacke, Dünge- und Pflanzenschutzmittel, Kindernahrung, Fruchtsäfte usw., aber auch Fotoartikel.

Im Einkaufsbereich ermitteln die DrogistInnen regelmäßig den Warenbedarf durch Kontrolle der Lagerbestände. Sie bestellen die benötigten Waren bei den Produzenten bzw. Drogeriewaren-Großhändlern. Bei der Lieferung der Waren überprüfen sie diese auf eventuelle Transportschäden oder sonstige Mängel und überweisen die Rechnungsbeträge an die Lieferanten.

Der wichtigste Aufgabenbereich der DrogistInnen ist der Verkauf und die Kundenberatung. Sie legen die von den Kunden gewünschten Waren zur Ansicht vor und erläutern die Anwendung und Wirkungsweise sowie die Vor- und Nachteile der angebotenen Produkte; eine eingehende Kundenberatung ist insbesondere bei bestimmten Produkten wie z.B. Mitteln zur Schönheits- und Gesundheitspflege, speziellen Nahrungsmitteln (Diät- und Reformkost, Kindernahrung), Schädlingsbekämpfungsmitteln usw. erforderlich. Beim Verkauf von Giften, Chemikalien und anderen gefährlichen Substanzen weisen sie auf die diesbezüglichen gesetzlichen Vorschriften zur richtigen Lagerung und Anwendung sowie auf Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen hin; beim Verkauf von Giften kontrollieren sie zusätzlich den erforderlichen Giftbezugsschein der Kunden, vermerken Art und Menge des abgegebenen Giftes, die Nummer des Giftbezugsscheines sowie den Namen der Kunden in einem sogenannten Giftbuch und lassen sich die Übernahme des Giftes durch Unterschrift bestätigen. Schließlich stellen sie Rechnungen aus, verpacken und übergeben die Waren an die Kunden und kassieren den Rechnungsbetrag.

Im Bereich der Lagerung der Drogeriewaren sorgen die DrogistInnen dafür, dass die zur Vermeidung von Qualitätsverlusten und Schäden vorgesehenen Lagervorschriften für die jeweiligen Produkte eingehalten werden. Hierfür sind genaue Kenntnisse der besonderen Eigenschaften der einzelnen Drogeriewaren erforderlich (z.B. ätzend oder giftig, wasseranziehend, wärme- oder lichtempfindlich, explosiv, feuergefährlich usw.); insbesondere bei feuergefährlichen und ätzenden Chemikalien sowie bei Giften sind besondere gesetzliche Bestimmungen bezüglich der Lagerung zu beachten.

DrogistInnen stellen mitunter auch Drogeriewaren selbst her ("Hausspezialitäten" wie z.B. Teemischungen oder kosmetische Produkte). Bei der Herstellung einer Teemischung prüfen sie zunächst die Qualität der Trockenpflanzen und sortieren Verunreinigungen aus. Dann wägen sie die im Rezept angegegebene Menge an Kräutern oder Wurzeln mit einer Feinwaage ab und mischen die Grundbestandteile in einer sogenannten Mischtrommel. Schließlich füllen sie das fertige Teegemisch in Papiersäckchen oder Gläser. Bei der Herstellung einer Hautcreme erwärmen sie zunächst bestimmte Fette und Wachse in einer Reibschale, vermischen sie und fügen Pflege- oder Heilmittel sowie Duftstoffe hinzu. Die fertige Creme füllen sie in Behälter und bringen darauf ein Etikett mit Angaben über den Inhalt und die Verbrauchsfrist an.

DrogistInnen führen kaufmännische und fachliche Tätigkeiten im Bereich Einkauf, Lagerung und Verkauf von Drogeriewaren durch. Zu den wichtigsten Drogeriewaren zählen Heilkräuter und Tees, rezeptfreie Arzneimittel und Verbandsmaterialien, Parfümeriewaren, Kosmetika, Reinigungs- und Waschmittel, verschiedene Chemikalien, Farbwaren und Lacke, Dünge- und Pflanzenschutzmittel, Kindernahrung, Fruchtsäfte usw., aber auch Fotoartikel.

Im Einkaufsbereich ermitteln die DrogistInnen regelmäßig den Warenbedarf durch Kontrolle der Lagerbestände. Sie bestellen die benötigten Waren bei den Produzenten bzw. Drogeriewaren-Großhändlern. Bei der Lieferung der Waren überprüfen sie diese auf eventuelle Transportschäden oder sonstige Mängel und überweisen die Rechnungsbeträge an die Lieferanten.

Der wichtigste Aufgabenbereich der DrogistInnen ist der Verkauf und die Kundenberatung. Sie legen die von den Kunden gewünschten Waren zur Ansicht vor und erläutern die Anwendung und Wirkungsweise sowie die Vor- und Nachteile der angebotenen Produkte; eine eingehende Kundenberatung ist insbesondere bei bestimmten Produkten wie z.B. Mitteln zur Schönheits- und Gesundheitspflege, speziellen Nahrungsmitteln (Diät- und Reformkost, Kindernahrung), Schädlingsbekämpfungsmitteln usw. erforderlich. Beim Verkauf von Giften, Chemikalien und anderen gefährlichen Substanzen weisen sie auf die diesbezüglichen gesetzlichen Vorschriften zur richtigen Lagerung und Anwendung sowie auf Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen hin; beim Verkauf von Giften kontrollieren sie zusätzlich den erforderlichen Giftbezugsschein der Kunden, vermerken Art und Menge des abgegebenen Giftes, die Nummer des Giftbezugsscheines sowie den Namen der Kunden in einem sogenannten Giftbuch und lassen sich die Übernahme des Giftes durch Unterschrift bestätigen. Schließlich stellen sie Rechnungen aus, verpacken und übergeben die Waren an die Kunden und kassieren den Rechnungsbetrag.

Im Bereich der Lagerung der Drogeriewaren sorgen die DrogistInnen dafür, dass die zur Vermeidung von Qualitätsverlusten und Schäden vorgesehenen Lagervorschriften für die jeweiligen Produkte eingehalten werden. Hierfür sind genaue Kenntnisse der besonderen Eigenschaften der einzelnen Drogeriewaren erforderlich (z.B. ätzend oder giftig, wasseranziehend, wä…

  • ab 10.12.2021
    Sie produzieren bereits kreative Seifen, Balsame oder Lippenpflegeprodukte? Mit der berufsbegleitenden Ausbildung zur gewerblichen Kosmetikerzeugung spazieren Sie mühelos durch den Paragraphen-Dschungel rund um die Herstellung und den Verkauf von Kosmetikprodukten!
    Ziele:
    Nach diesem 4-moduligen Lehrgang verfügen Sie über alle nötigen Informationen zumKosmetikrecht (Europäische Kosmetikverordnung, Österreichisches Lebensmittelbuch) und zursog. „Guten Herstellungspraxis“. Die Kontrollen bei Kosmetikhersteller*innen sind sehr streng.Nach der Ausbildung wissen Sie, welche Auflagen Sie erfüllen müssen und erhalten auchVorlagen zur Erfüllung Ihrer Dokumentationspflichten.
    Zielgruppe:
    Dipl.-Aromapraktiker*innen, Aroma(fach)-Berater*innen, Absolvent*innen einer AromapflegeAusbildung nach §64 GuKG „Komplementäre Pflege – Aromapflege“, Ärzt*innen undTierärzt*innen, PKAs, Drogist*innen, Apotheker*innen, Kräuterpädagog*innen,Kosmetikhersteller*innen (mit oder ohne Gewerbeschein), die ihr Wissen betreffend rechtlicherAnforderungen erweitern möchten und kosmetische Produkte (Seifen, Cremes, Salben, Balsame,Badepflegeprodukte u.v.m.) verkaufen möchten.

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Graz. Detaillierte Infos zum Ort sowie Hotelempfehlungen erhalten Sie mit Ihrer Anmeldebestätigung per E-Mail.

    Wann:
    10.12.2021 - 08.04.2022

  • ab 09.05.2022
    - Hautaufbau und richtige Pflege</br>- Material- und Produktauswahl</br>- Hygienerichtlinien</br>- Farbenlehre</br>- Gesichtszonenvermessung</br>- Verschiedene Arten des Contourings</br>- Highlighter richtig auftragen</br>- Individuelles, typgerechtes Make-up</br>- Schnelles Tages-Make-up und Abend-Make-up</br>- Trends: Cut Crease, Baking-Make-up, Glass Skin</br>- Epochen-Make-up: 20er-Jahre bis 60er-Jahre</br>- Schminken in verschiedenen Kulturen</br>- Make-up für TV, Film und Fotoshootings</br>- Kreativ-Make-up: Halloween, Fake Freckles etc.</br>- Braut-Make-up</br>- Brillen-Make-up</br>- Augen, Brauen, Lippen optimieren</br>- Smokey Eyes</br>- Instagram-Trends</br>- Männer-Make-Up
    Ziele:
    Mit Make-up beeindruckende Effekte zu erzielen und in der Lifestyle-Branche zu arbeiten, ist für viele ein Traumberuf. Wollen auch Sie Ihre Stylingideen bei Fashionshows, Fernsehproduktionen, Filmsets, Musikvideos, Polittalkshows und großen Galas realisieren - neue Looks kreieren und Trends setzen? Dann ist die Visagistik das Richtige für Sie. Sie eignen sich fundiertes kosmetisches Fachwissen an und trainieren den professionellen Umgang mit vielfältigen Make-up-Techniken nach internationalen Standards.
    Zielgruppe:
    Personen, die ihr Interesse an Visagistik zum Beruf machen möchten bzw. Kosmetikerinnen und Kosmetiker, Fotografinnen und Fotografen, Drogistinnen und Drogisten, Visagistinnen und Visagisten sowie Absolventinnen und Absolventen von Modeschulen, Farb- sowie Stilberaterinnen und Stilberater, Wellnessberaterinnen und Wellnessberater sowie Personen, die an dekorativer Kosmetik interessiert sind
    Voraussetzungen:
    - Flexibilität- Soziale Kompetenz- Besuch des Informationsabends wird empfohlenBitte beachten SieMaterialien (Kosmetika und ein Pinselset) sind in der Lehrgangsgebühr inbegriffen. Für die praktische Umsetzung des Gelernten benötigen Sie mindestens ein Schminkmodell pro Lehrgangstag.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    09.05.2022 - 13.06.2022

  • ab 23.05.2022
    Dieser Kurs dient Ihnen zur optimalen Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung.

    Institut:
    WIFI OÖ (Wels)

    Wo:
    WIFI Dr. Koss-Str.4, 4600 Wels

    Wann:
    23.05.2022 - 25.05.2022

  • ab 26.08.2022
    Sie produzieren bereits kreative Seifen, Balsame oder Lippenpflegeprodukte? Mit der berufsbegleitenden Ausbildung zur gewerblichen Kosmetikerzeugung spazieren Sie mühelos durch den Paragraphen-Dschungel rund um die Herstellung und den Verkauf von Kosmetikprodukten! Die Ausbildung ist in Module (Blockveranstaltungen) gestaffelt, welche teilweise als Präsenzveranstaltungen und teilweise als Webinare abgehalten werden. Nach positiv abgelegter Prüfung bekommen Sie ein Abschlusszertifikat.
    Ziele:
    Nach diesem 4-moduligen Lehrgang verfügen Sie über alle nötigen Informationen zumKosmetikrecht (Europäische Kosmetikverordnung, Österreichisches Lebensmittelbuch) und zursog. „Guten Herstellungspraxis“. Die Kontrollen bei Kosmetikhersteller*innen sind sehr streng.Nach der Ausbildung wissen Sie, welche Auflagen Sie erfüllen müssen und erhalten auchVorlagen zur Erfüllung Ihrer Dokumentationspflichten.
    Zielgruppe:
    Dipl.-Aromapraktiker*innen, Aroma(fach)-Berater*innen, Absolvent*innen einer AromapflegeAusbildung nach §64 GuKG „Komplementäre Pflege – Aromapflege“, Ärzt*innen undTierärzt*innen, PKAs, Drogist*innen, Apotheker*innen, Kräuterpädagog*innen,Kosmetikhersteller*innen (mit oder ohne Gewerbeschein), die ihr Wissen betreffend rechtlicherAnforderungen erweitern möchten und kosmetische Produkte (Seifen, Cremes, Salben, Balsame,Badepflegeprodukte u.v.m.) verkaufen möchten.

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Graz. Detaillierte Infos zum Ort sowie Hotelempfehlungen erhalten Sie mit Ihrer Anmeldebestätigung per E-Mail.

    Wann:
    26.08.2022 - 19.11.2022

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Freundlichkeit
  • Guter Geruchssinn
  • KundInnenorientierung
  • Serviceorientierung
  • 7 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Bedienung von Computerkassen
  • Heilkräuter
  • Kosmetikartikel
  • KundInnenberatung
  • Lagerbestandsmanagement
  • Verkauf von Kosmetikartikeln
  • Verkaufsadministration