Mess- und RegeltechnikerIn

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT
Ausbildungsform: mittlere und höhere Schulen
∅ Einstiegsgehalt BMS: € 2.890,- bis € 2.930,- * ∅ Einstiegsgehalt BHS: € 2.660,- bis € 3.350,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Mess- und RegeltechnikerInnen steuern und regeln elektrische, chemische und physikalische Produktionsprozesse mit Hilfe von elektronischen Messgeräten und Steuereinheiten. Sie planen und verbessern automatisierte Fertigungsprozesse, stellen die Produktionsanlagen ein, überwachen diese und passen gegebenenfalls die Einstellungen der Produktionsabläufe an.

Zur Überprüfung des Produktionsablaufs und der Qualitätssicherung der Produkte entnehmen Mess- und RegeltechnikerInnen Proben, führen verschiedene Messungen durch und dokumentieren die Ergebnisse. Teilweise unterstützten KI-basierte Anlagen dabei die Qualität der Messungen zu kontrollieren. Weiters sind Mess- und RegeltechnikerInnen für die Installation, Kalibrierung, Prüfung und Wartung von mess- und regeltechnischen Einrichtungen zuständig, z.B. von Sensoren.

Mess- und RegeltechnikerInnen können jedoch auch in rein messtechnischen Aufgabenbereichen tätig sein. Sie beschäftigen sich dann z.B. mit der genauen Erfassung von Zeit, Länge, Masse, Temperatur, Druck oder der Licht- und Schallintensität. Weiters führen sie z.B. Strom-, Gas- oder Wassermessungen durch, um die Energieerzeugung bzw. den Energieverbrauch zu messen. Sie messen Geschwindigkeiten oder erfassen bestimmte Eigenschaften von Werkstoffen.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Produktionsprozesse steuern, regeln und überwachen
  • Maschinen und Anlagen in Betrieb nehmen und einstellen
  • Störungen und Mängel des Produktionsprozesses beheben
  • Qualität der Erzeugnisse kontrollieren
  • Messungen und Tests durchführen
  • Ergebnisse dokumentieren
  • Mess- und Steuerungsinstrumente bedienen, kalibrieren und warten
  • KundInnen oder MitarbeiterInnen schulen
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der konzentriert an einer Fräsmaschine arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der an einer Metallbearbeitungsmaschine arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt einen Maschinenbautechniker in Arbeitskleidung und Schutzbrille in einer Werkstattumgebung.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt einen Maschinenbautechniker, der Schutzbrille und Arbeitskleidung trägt und an einem Metallstück arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt einen Maschinenbautechniker, der mit Schutzbrille und konzentriert an einer Metallbearbeitungsmaschine arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der an einer Fräsmaschine arbeitet und dabei Schutzbrille und Arbeitskleidung trägt.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der an einer Maschine arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der in einer Werkstatt an einem Schraubstock arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Kolleg Kolleg für Berufstätige für Mechatronik - Automatisierungstechnik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik Kolleg Kolleg für Mechatronik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Mechatronik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Elektrotechnik - Informationstechnik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Elektrotechnik - Automatisierung Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektrotechnik mit Betriebspraxis Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektrotechnik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Mechatronik - Gebäudeautomation Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Mechatronik - Automatisierungstechnik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Mechatronik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Robotik und Handhabung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt Informationstechnologie und Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Fachspezifische Informationstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Dynamische Systeme Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Fachspezifische Informationstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Erneuerbare Energien Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Ausbildungsschwerpunkt Systems Engineering & IoT Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Robotik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Energiesysteme und erneuerbare Energie Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Biomedizintechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Erneuerbare Energie und Elektromobilität Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Nachhaltige e-Technologien Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Communications Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt Electrical Engineering and Computer Application Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Netzwerktechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Ausbildungsschwerpunkt Autonome Robotik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt Sports Engineering Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektrotechnik - ohne Schwerpunkt Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektrotechnik - Automatisierung Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektrotechnik - Informationstechnik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Mechatronik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektronik und Technische Informatik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Mechatronik - Automatisierungstechnik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Elektrotechnik - Nachhaltiges Energiemanagement Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Mechatronik
  • Durch diesen 5-tägigen Kurs erhalten Sie die im Dampfkesselbetriebgesetz vorgeschriebene theoretische Ausbildung, die - unter Berücksichtigung des § 3 der Verordnung über den Betrieb von Dampfkesseln und Wärmekraftmaschinen - zur Erlangung eines Dampfkesselwärterzeugnisses ohne Einschränkung erforderlich ist.- Physikalische, chemische, mess- und regelungstechnische Grundlagen- Dampfkessel-Bauarten- Bauelemente- Dampfkessel-Regelungs- und Sicherheitseinrichtungen- Brennstoffe- Feuerungen- Emissionen- Abfallbeseitigung- Wasser und Wasseraufbereitung im Dampfkesselbetrieb- Gesetzliche Bestimmungen- Dampfkesselbetrieb

    Institut:
    Bildungszentrum Lenzing GmbH

    Wo:
    Bildungszentrum Lenzing GmbH

  • ab 23.03.2026
    Betriebswärter:innen sorgen für den sicheren und ordnungsgemäßen Betrieb der von ihnen zu bedienenden Anlagen. Sie führen kleinere Wartungen durch und sorgen im Rahmen ihrer Möglichkeiten für einen energieeffizienten Betrieb. Zusammengefasst steht der gefahrenlose und wirtschaftliche Betrieb im Vordergrund. Durch diesen 5-tägigen Kurs erhalten Sie die im Dampfkesselbetriebsgesetz (DKBG) vorgeschriebene theoretische Ausbildung, die gemäß § 3 der Verordnung über den Betrieb von Dampfkesseln und Wärmekraftmaschinen zur Erlangung eines Dampfkesselwärterzeugnisses ohne Einschränkung erforderlich ist. Die umfangreiche Überwachungstätigkeit an zahlreichen Dampfkessel- und Wärmekraftmaschinen hält unsere Experten auf dem aktuellsten Wissensstand, wovon Sie profitieren können. Inhalte: Physikalische, chemische, mess- und regelungstechnische Grundlagen Dampfkessel-Bauarten, Bauelemente Dampfkessel-Regelungs- und -Sicherheitseinrichtungen Brennstoffe, Feuerungen, Emissionen, Abfallbeseitigung Wasser und Wasseraufbereitung im Dampfkesselbetrieb Gesetzliche Bestimmungen Dampfkesselbetrieb Die theoretische Ausbildung schließt mit einer schriftlichen Prüfung am letzten Tag ab. Inklusive Skriptum Erfolgreich als Dampfkesselwärter aus dem TÜV AUSTRIA Fachverlag Information zur Erlangung des Betriebswärterzeugnisses Die gesetzlichen Grundlagen sind das Dampfkesselbetriebsgesetz (DKBG) und die Dampfkesselbetriebsverordnung (DKBV). Ablauf: Besuch des jeweiligen Kurses mit Anwesenheitspflicht und abschließendem Test. Bei positivem Abschluss erhalten Sie eine Kursbestätigung. Dieser positive Abschluss berechtigt – zusammen mit der Praxisbestätigung des Betreibers – zum Antritt zur Betriebswärterprüfung. Die Dampfkesselbetriebsverordnung definiert wie lange diese Praxis mindestens sein muss. Spätestens ein Jahr nach Abschluss des Kurses und der praktischen Verwendung ist die Zulassung zur Betriebswärterprüfung zu beantragen. Diese hat durch eine:n amtlich bestellte:n Prüfungskommissär:in (gemäß Dampfkesselbetriebsgesetz) zu erfolgen. Die Betriebswärterprüfung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Der theoretische Teil kann schriftlich oder mündlich sein. Der praktische Teil ist eine sogenannte „Verwendungsprobe“. Das bedeutet, es wird überprüft, ob die Person mit der Funktion und Betriebsweise der jeweiligen Anlage vertraut ist. Der praktische Teil erfolgt im Betrieb der Betriebswärterkandidat:innen direkt an der zu bedienenden Anlage. Kooperationen: Seminare in Graz finden in Kooperation mit dem WIFI Graz statt. Seminare in Linz finden in Kooperation mit der WIFI OÖ GmbH statt. Seminare in Dornbirn finden in Koopertion mit dem WIFI Dornbirn statt. Ihre Anmeldedaten werden zur weiteren Verarbeitung an den jeweiligen Kooperationspartner weitergeleitet.
    Zielgruppe:
    Personen, die eine fundierte theoretische Ausbildung zur Qualifikation als Dampfkesselwärter:in benötigen.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    23.03.2026 - 27.03.2026

  • ab 08.04.2026
    In der „Ausbildung zertifizierte:r Qualitätstechniker:in“ erlernen Sie die Anwendung der unterschiedlichen Werkzeuge und Methoden des Qualitätsmanagements. Neben den Methodenkenntnissen, Fehleranalysen und dem Einsatz statistischer Methoden erfahren Sie, wie Sie diese im Unternehmen praktisch anwenden können. Modul 1: Werkzeuge & Methoden Relevante Berührungspunkte und Aufgaben im QM-System Audits als Qualitätswerkzeug Vorstellung & Überblick über Methoden, Techniken und Werkzeuge: - 7Q & 7M (Ishikawa, Pareto etc.), Kaizen & 5S, 8D-Report Fehler- und Risikomanagement: - Poka Yoke, FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) Gruppenarbeiten, praktische Anwendung Modul 2: Prozessfähigkeit & -steuerung Einführung in die Statistik: Wahrscheinlichkeitslehre, Verteilungen, Streuung Stichprobenprüfung SPC - Statistische Prozesssteuerung, Prozessfähigkeit & -beherrschung Qualitätsregelkartentechnik, Kontroll-Plan, Werkerselbstkontrolle, Prüfplan Grundlagen MSA (Mess-Systemanalyse) Gruppenarbeiten, praktische Anwendung
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter:innen aus produzierenden Unternehmen, Meister:innen, Gruppenleiter:innen und alle Fachkräfte, die unter Qualitätsaspekten an der Produkterstellung beteiligt sind
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an der Ausbildung gibt es keine Voraussetzungen. Die Zugangsvoraussetzungen für die Zertifizierungsprüfung entnehmen Sie bitte dem Zertifizierungsprogramm, dieses finden Sie unter Downloads.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    08.04.2026 - 24.04.2026

  • ab 08.04.2026
    In der „Ausbildung zertifizierte:r Qualitätstechniker:in“ erlernen Sie die Anwendung der unterschiedlichen Werkzeuge und Methoden des Qualitätsmanagements. Neben den Methodenkenntnissen, Fehleranalysen und dem Einsatz statistischer Methoden erfahren Sie, wie Sie diese im Unternehmen praktisch anwenden können. Modul 1: Werkzeuge & Methoden Relevante Berührungspunkte und Aufgaben im QM-System Audits als Qualitätswerkzeug Vorstellung & Überblick über Methoden, Techniken und Werkzeuge: - 7Q & 7M (Ishikawa, Pareto etc.), Kaizen & 5S, 8D-Report Fehler- und Risikomanagement: - Poka Yoke, FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) Gruppenarbeiten, praktische Anwendung Modul 2: Prozessfähigkeit & -steuerung Einführung in die Statistik: Wahrscheinlichkeitslehre, Verteilungen, Streuung Stichprobenprüfung SPC - Statistische Prozesssteuerung, Prozessfähigkeit & -beherrschung Qualitätsregelkartentechnik, Kontroll-Plan, Werkerselbstkontrolle, Prüfplan Grundlagen MSA (Mess-Systemanalyse) Gruppenarbeiten, praktische Anwendung
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter:innen aus produzierenden Unternehmen, Meister:innen, Gruppenleiter:innen und alle Fachkräfte, die unter Qualitätsaspekten an der Produkterstellung beteiligt sind
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an der Ausbildung gibt es keine Voraussetzungen. Die Zugangsvoraussetzungen für die Zertifizierungsprüfung entnehmen Sie bitte dem Zertifizierungsprogramm, dieses finden Sie unter Downloads.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus

    Wann:
    08.04.2026 - 24.04.2026

  • ab 08.04.2026
    <p>In diesem Lehrgang, der gemeinsam mit dem Fachverband für Seilbahnwirtschaft der Wirtschaftskammer durchgeführt wird,&nbsp;arbeiten Sie gemeinsam mit Experten aus dem WIFI Tirol und der Tiroler Seilbahnwirtschaft an der Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung im modularen Lehrberuf Elektrotechnik (Anlagen- und Betriebstechnik).<br> <br> In intensiven Blöcken werden jene Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt, die aufbauend auf Ihrer Kompetenz als Seilbahntechniker für die Zusatzprüfung Elektrotechnik notwendig sind. Zwischen den einzelnen Blöcken finden Sie ausreichend Zeit, um sich in der betrieblichen Praxis mit den Ausbildungsthemen auseinanderzusetzen und mit der Unterstützung Ihres Unternehmens die erlernten Inhalte in die eigene berufliche Praxis zu übertragen.<br> <br> Inhalte: Werkstoffkunde Werkzeugkunde Methoden und Arbeitsverfahren Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik Grundlagen der Mess-, Steuer- und Regeltechnik elektrische Bauteile und Geräte Maschinen und Anlagen Prüf- und Messtechnik Fachrechnen und angewandte Mathematik Erstellen und Lesen von Plänen unter Verwendung genormter Schaltzeichen Arbeitssicherheit Praktisches Arbeiten theoretische und praktische Prüfungsvorbereitung und Prüfungssimulation </p>
    Ziele:
    Doppellehre Seilbahntechnik – Fachausbildung Elektrotechnik
    Zielgruppe:
    <p>Personen, die den Lehrberuf Seilbahntechnik mindestens mit einem guten Erfolg abgeschlossen haben und großes Interesse im Bereich Elektrotechnik besitzen. Umfassendes technisches Grundverständnis, große Motivation und Lernbereitschaft, Eigeninitiative und entsprechende Unterstützung durch kompetente Personen im eigenen Unternehmen runden dieses Profil ab.</p>

    Institut:
    WIFI Tirol

    Wo:
    WIFI Innsbruck Egger-Lienz-Straße 116 6020 Innsbruck

    Wann:
    08.04.2026 - 26.09.2026

  • ab 10.04.2026
    Sie erhalten eine fundierte praktische und theoretische Ausbildung in Werkstoffkunde, Werkstoffbearbeitung wie Formgebung von Hand, Messen, Anreißen, Bohren und Sägen. In den Modulen Drehen und Fräsen erlernen Sie die Grundlagen der Zerspanungstechnik. In den prüfungsrelevanten theoretischen Fächern Angewandte Mathematik (Mechanik, Physikalische Berechnungen, Zahnrad, Riementrieb), Fachzeichnen und mechanische Technologie (Werkstoffkunde, Mess- und Prüfverfahren, Werkzeugmaschinen, Pneumatik) werden Sie optimal auf die Lehrabschlussprüfung vorbereitet. Bei positivem Abschluss entfällt die theoretische Lehrabschlussprüfung. Die praktische Prüfung wird von der Prüfungskommission der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer abgenommen.ACHTUNG diese Inhalte werden nicht mehr aktualisiert
    Ziele:
    Ablegung der theoretischen Lehrabschlussprüfung für MetallbearbeitungVorbereitung für die praktische Lehrabschlussprüfung
    Zielgruppe:
    Personen über 18 Jahre mit Berufspraxis, die im Metallbereich einen Lehrabschluss nachholen möchten.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    Schulungszentrum Lichtenegg, Lichtenegger Straße 101, Wels

    Wann:
    10.04.2026 - 11.12.2026

  • ab 13.04.2026
    <p>Für Seilbahnbedienstete, die den Lehrabschluss als Seilbahnfachmann anstreben, bietet diese dreiteilige&nbsp;Ausbildung&nbsp;die optimale&nbsp;Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung&nbsp;im zweiten Bildungsweg. Zwischen den Teilen ist ein&nbsp;ausreichender Zeitraum vorhanden, das in der Theorie vermittelte Wissen zu festigen und in der Praxis zu erproben. Es findet pro Halbjahr ein Teil der Ausbildung statt. Sie werden also in eineinhalb Jahren auf die Prüfung vorbereitet.<br> <br> Inhalte: Grundlagen Mechanik Seilbahntechnische Einrichtungen Hydraulische und pneumatische Elemente Grundlagen Elektrotechnik Seile Rechtliche Grundlagen Werkstoffkunde Fertigungstechnik Mess- und Prüfverfahren Sicherheits-, Umweltschutz- und Brandschutzvorschriften Praktische Arbeiten </p>
    Ziele:
    Fachausbildung Seilbahntechniker Teil 1

    Institut:
    WIFI Tirol

    Wo:
    WIFI Innsbruck Egger-Lienz-Straße 116 6020 Innsbruck

    Wann:
    13.04.2026 - 24.04.2026

  • ab 20.04.2026
    Basis für die Erhebung von Messdaten als Einzelmessung oder Serienprüfung ist die Gewissheit, dass das eingesetzte Mess-System geeignet ist. Die Mess-Systemanalyse (MSA) bezeichnet ein standardisiertes Verfahren zur Überwachung und Beurteilung von Messprozessen. Es wird festgestellt, ob die eingesetzten Messmittel bzw. -systeme annehmbar und wie zuverlässig die erhobenen Daten sind. In diesem Seminar vermitteln wir Ihnen neben den theoretischen Grundlagen anhand konkreter Übungen den direkten Bezug zur praktischen Anwendung. Inhalte: Grundbegriffe der Messtechnik Das Regelwerk als Grundlage Prüfmittelüberwachungssystem (Rückführbarkeit, Messfehler und deren Ursachen) Anforderungen (ISO 9001:2015, IATF 16949:2016) Planung der Messstrategie, Auswahlstrategie geeigneter Messmittellieferanten Wahl der richtigen Prüfintervalle Durchführung der Prüfmittelüberwachung Methoden der MSA MSA an Messmitteln und Lehren Ergebnisinterpretation Überblick MSA und VDA 5 Praktische Übungen: MSA-Berechnung, Kalibrierung und Justierung, Prüfanweisung, Protokollierung und Dokumentation
    Zielgruppe:
    Qualitätsmanager:innen, Qualitätstechniker:innen, Systemverantwortliche und Mitarbeiter:innen, die für die Planung und Durchführung von Einzel- und Serienmessungen verantwortlich sind.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    20.04.2026 - 21.04.2026

  • ab 20.04.2026
    Betriebswärter:innen sorgen für den sicheren und ordnungsgemäßen Betrieb der von ihnen zu bedienenden Anlagen. Sie führen kleinere Wartungen durch und sorgen im Rahmen ihrer Möglichkeiten für einen energieeffizienten Betrieb. Zusammengefasst steht der gefahrenlose und wirtschaftliche Betrieb im Vordergrund. Durch diesen 5-tägigen Kurs erhalten Sie die im Dampfkesselbetriebsgesetz (DKBG) vorgeschriebene theoretische Ausbildung, die gemäß § 3 der Verordnung über den Betrieb von Dampfkesseln und Wärmekraftmaschinen zur Erlangung eines Dampfkesselwärterzeugnisses ohne Einschränkung erforderlich ist. Die umfangreiche Überwachungstätigkeit an zahlreichen Dampfkessel- und Wärmekraftmaschinen hält unsere Experten auf dem aktuellsten Wissensstand, wovon Sie profitieren können. Inhalte: Physikalische, chemische, mess- und regelungstechnische Grundlagen Dampfkessel-Bauarten, Bauelemente Dampfkessel-Regelungs- und -Sicherheitseinrichtungen Brennstoffe, Feuerungen, Emissionen, Abfallbeseitigung Wasser und Wasseraufbereitung im Dampfkesselbetrieb Gesetzliche Bestimmungen Dampfkesselbetrieb Die theoretische Ausbildung schließt mit einer schriftlichen Prüfung am letzten Tag ab. Inklusive Skriptum Erfolgreich als Dampfkesselwärter aus dem TÜV AUSTRIA Fachverlag Information zur Erlangung des Betriebswärterzeugnisses Die gesetzlichen Grundlagen sind das Dampfkesselbetriebsgesetz (DKBG) und die Dampfkesselbetriebsverordnung (DKBV). Ablauf: Besuch des jeweiligen Kurses mit Anwesenheitspflicht und abschließendem Test. Bei positivem Abschluss erhalten Sie eine Kursbestätigung. Dieser positive Abschluss berechtigt – zusammen mit der Praxisbestätigung des Betreibers – zum Antritt zur Betriebswärterprüfung. Die Dampfkesselbetriebsverordnung definiert wie lange diese Praxis mindestens sein muss. Spätestens ein Jahr nach Abschluss des Kurses und der praktischen Verwendung ist die Zulassung zur Betriebswärterprüfung zu beantragen. Diese hat durch eine:n amtlich bestellte:n Prüfungskommissär:in (gemäß Dampfkesselbetriebsgesetz) zu erfolgen. Die Betriebswärterprüfung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Der theoretische Teil kann schriftlich oder mündlich sein. Der praktische Teil ist eine sogenannte „Verwendungsprobe“. Das bedeutet, es wird überprüft, ob die Person mit der Funktion und Betriebsweise der jeweiligen Anlage vertraut ist. Der praktische Teil erfolgt im Betrieb der Betriebswärterkandidat:innen direkt an der zu bedienenden Anlage. Kooperationen: Seminare in Graz finden in Kooperation mit dem WIFI Graz statt. Seminare in Linz finden in Kooperation mit der WIFI OÖ GmbH statt. Seminare in Dornbirn finden in Koopertion mit dem WIFI Dornbirn statt. Ihre Anmeldedaten werden zur weiteren Verarbeitung an den jeweiligen Kooperationspartner weitergeleitet.
    Zielgruppe:
    Personen, die eine fundierte theoretische Ausbildung zur Qualifikation als Dampfkesselwärter:in benötigen.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    WIFI Wirtschaftsförderungsinstitut der Wirtschaftskammer Tirol, Egger-Lienz-Straße 116-120, 6020

    Wann:
    20.04.2026 - 24.04.2026

  • ab 21.04.2026
    Sie erhalten eine fundierte praktische und theoretische Ausbildung in Werkstoffkunde, Werkstoffbearbeitung wie Formgebung von Hand, Messen, Anreißen, Bohren und Sägen. In den Modulen Drehen und Fräsen erlernen Sie die Grundlagen der Zerspanungstechnik. In den prüfungsrelevanten theoretischen Fächern Angewandte Mathematik (Mechanik, Physikalische Berechnungen, Zahnrad, Riementrieb), Fachzeichnen und mechanische Technologie (Werkstoffkunde, Mess- und Prüfverfahren, Werkzeugmaschinen, Pneumatik) werden Sie optimal auf die Lehrabschlussprüfung vorbereitet. Bei positivem Abschluss entfällt die theoretische Lehrabschlussprüfung. Die praktische Prüfung wird von der Prüfungskommission der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer abgenommen.ACHTUNG diese Inhalte werden nicht mehr aktualisiert
    Ziele:
    Ablegung der theoretischen Lehrabschlussprüfung für MetallbearbeitungVorbereitung für die praktische Lehrabschlussprüfung für Kompetenzorientiertes Fachgespräch
    Zielgruppe:
    Personen über 18 Jahre mit Berufspraxis, die im Metallbereich einen Lehrabschluss nachholen möchten.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    BFI Steyr, Schaftgasse 2, Steyr

    Wann:
    21.04.2026 - 19.05.2026

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Reaktionsfähigkeit
  • Zuverlässigkeit
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Automatisierungstechnik
  • Elektronikkenntnisse
  • Führungsqualitäten
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Bussysteme
  • C
  • C++
  • Datenbankmanagementsysteme
  • EPLAN
  • MatLab
  • Prozessleittechnik
  • SIMATIC WinCC
  • Simulink
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der konzentriert an einer Fräsmaschine arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der an einer Metallbearbeitungsmaschine arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt einen Maschinenbautechniker in Arbeitskleidung und Schutzbrille in einer Werkstattumgebung.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt einen Maschinenbautechniker, der Schutzbrille und Arbeitskleidung trägt und an einem Metallstück arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt einen Maschinenbautechniker, der mit Schutzbrille und konzentriert an einer Metallbearbeitungsmaschine arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der an einer Fräsmaschine arbeitet und dabei Schutzbrille und Arbeitskleidung trägt.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der an einer Maschine arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der in einer Werkstatt an einem Schraubstock arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion