Mess- und RegeltechnikerIn

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT
Ausbildungsform: mittlere und höhere Schulen
∅ Einstiegsgehalt BMS: € 2.890,- bis € 2.930,- * ∅ Einstiegsgehalt BHS: € 2.660,- bis € 3.350,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Mess- und RegeltechnikerInnen steuern und regeln elektrische, chemische und physikalische Produktionsprozesse mit Hilfe von elektronischen Messgeräten und Steuereinheiten. Sie planen und verbessern automatisierte Fertigungsprozesse, stellen die Produktionsanlagen ein, überwachen diese und passen gegebenenfalls die Einstellungen der Produktionsabläufe an.

Zur Überprüfung des Produktionsablaufs und der Qualitätssicherung der Produkte entnehmen Mess- und RegeltechnikerInnen Proben, führen verschiedene Messungen durch und dokumentieren die Ergebnisse. Teilweise unterstützten KI-basierte Anlagen dabei die Qualität der Messungen zu kontrollieren. Weiters sind Mess- und RegeltechnikerInnen für die Installation, Kalibrierung, Prüfung und Wartung von mess- und regeltechnischen Einrichtungen zuständig, z.B. von Sensoren.

Mess- und RegeltechnikerInnen können jedoch auch in rein messtechnischen Aufgabenbereichen tätig sein. Sie beschäftigen sich dann z.B. mit der genauen Erfassung von Zeit, Länge, Masse, Temperatur, Druck oder der Licht- und Schallintensität. Weiters führen sie z.B. Strom-, Gas- oder Wassermessungen durch, um die Energieerzeugung bzw. den Energieverbrauch zu messen. Sie messen Geschwindigkeiten oder erfassen bestimmte Eigenschaften von Werkstoffen.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Produktionsprozesse steuern, regeln und überwachen
  • Maschinen und Anlagen in Betrieb nehmen und einstellen
  • Störungen und Mängel des Produktionsprozesses beheben
  • Qualität der Erzeugnisse kontrollieren
  • Messungen und Tests durchführen
  • Ergebnisse dokumentieren
  • Mess- und Steuerungsinstrumente bedienen, kalibrieren und warten
  • KundInnen oder MitarbeiterInnen schulen
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der konzentriert an einer Fräsmaschine arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der an einer Metallbearbeitungsmaschine arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt einen Maschinenbautechniker in Arbeitskleidung und Schutzbrille in einer Werkstattumgebung.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt einen Maschinenbautechniker, der Schutzbrille und Arbeitskleidung trägt und an einem Metallstück arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt einen Maschinenbautechniker, der mit Schutzbrille und konzentriert an einer Metallbearbeitungsmaschine arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der an einer Fräsmaschine arbeitet und dabei Schutzbrille und Arbeitskleidung trägt.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der an einer Maschine arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der in einer Werkstatt an einem Schraubstock arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Kolleg Kolleg für Berufstätige für Elektrotechnik - Automatisierung Kolleg Kolleg für Berufstätige für Elektrotechnik - Energiesysteme Kolleg Kolleg für Berufstätige für Elektrotechnik - Informationstechnik Kolleg Kolleg für Mechatronik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Mechatronik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Mechatronik - Automatisierungstechnik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektrotechnik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Mechatronik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektrotechnik mit Betriebspraxis Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Mechatronik - Automatisierungstechnik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Mechatronik - Innovative Energiesysteme Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Energiesysteme und erneuerbare Energie Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Fachspezifische Informationstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Ausbildungsschwerpunkt Autonome Robotik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Dynamische Systeme Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Robotik und Handhabungstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Erneuerbare Energie und Elektromobilität Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Erneuerbare Energien Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektrotechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Fachspezifische Informationstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Hardware-Software Co-Design Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Biomedizintechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Informationstechnologie und Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Nachhaltige e-Technologien Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Communications Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Ausbildungsschwerpunkt Systems Engineering & IoT Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt Electrical Engineering and Computer Application Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt Sports Engineering Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Robotik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektrotechnik - Energiesysteme Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektronik und Technische Informatik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektrotechnik - Automatisierung Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektrotechnik - Informationstechnik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Mechatronik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Mechatronik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Mechatronik - Automatisierungstechnik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektrotechnik - ohne Schwerpunkt Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Elektrotechnik - Nachhaltiges Energiemanagement
  • Durch diesen 5-tägigen Kurs erhalten Sie die im Dampfkesselbetriebgesetz vorgeschriebene theoretische Ausbildung, die - unter Berücksichtigung des § 3 der Verordnung über den Betrieb von Dampfkesseln und Wärmekraftmaschinen - zur Erlangung eines Dampfkesselwärterzeugnisses ohne Einschränkung erforderlich ist.- Physikalische, chemische, mess- und regelungstechnische Grundlagen- Dampfkessel-Bauarten- Bauelemente- Dampfkessel-Regelungs- und Sicherheitseinrichtungen- Brennstoffe- Feuerungen- Emissionen- Abfallbeseitigung- Wasser und Wasseraufbereitung im Dampfkesselbetrieb- Gesetzliche Bestimmungen- Dampfkesselbetrieb

    Institut:
    Bildungszentrum Lenzing GmbH

    Wo:
    Bildungszentrum Lenzing GmbH

  • ab 18.05.2026
    Betriebswärter:innen sorgen für den sicheren und ordnungsgemäßen Betrieb der von ihnen zu bedienenden Anlagen. Sie führen kleinere Wartungen durch und sorgen im Rahmen ihrer Möglichkeiten für einen energieeffizienten Betrieb. Zusammengefasst steht der gefahrenlose und wirtschaftliche Betrieb im Vordergrund. Durch diesen 5-tägigen Kurs erhalten Sie die im Dampfkesselbetriebsgesetz (DKBG) vorgeschriebene theoretische Ausbildung, die gemäß § 3 der Verordnung über den Betrieb von Dampfkesseln und Wärmekraftmaschinen zur Erlangung eines Dampfkesselwärterzeugnisses ohne Einschränkung erforderlich ist. Die umfangreiche Überwachungstätigkeit an zahlreichen Dampfkessel- und Wärmekraftmaschinen hält unsere Experten auf dem aktuellsten Wissensstand, wovon Sie profitieren können. Inhalte: Physikalische, chemische, mess- und regelungstechnische Grundlagen Dampfkessel-Bauarten, Bauelemente Dampfkessel-Regelungs- und -Sicherheitseinrichtungen Brennstoffe, Feuerungen, Emissionen, Abfallbeseitigung Wasser und Wasseraufbereitung im Dampfkesselbetrieb Gesetzliche Bestimmungen Dampfkesselbetrieb Die theoretische Ausbildung schließt mit einer schriftlichen Prüfung am letzten Tag ab. Inklusive Skriptum Erfolgreich als Dampfkesselwärter aus dem TÜV AUSTRIA Fachverlag Information zur Erlangung des Betriebswärterzeugnisses Die gesetzlichen Grundlagen sind das Dampfkesselbetriebsgesetz (DKBG) und die Dampfkesselbetriebsverordnung (DKBV). Ablauf: Besuch des jeweiligen Kurses mit Anwesenheitspflicht und abschließendem Test. Bei positivem Abschluss erhalten Sie eine Kursbestätigung. Dieser positive Abschluss berechtigt – zusammen mit der Praxisbestätigung des Betreibers – zum Antritt zur Betriebswärterprüfung. Die Dampfkesselbetriebsverordnung definiert wie lange diese Praxis mindestens sein muss. Spätestens ein Jahr nach Abschluss des Kurses und der praktischen Verwendung ist die Zulassung zur Betriebswärterprüfung zu beantragen. Diese hat durch eine:n amtlich bestellte:n Prüfungskommissär:in (gemäß Dampfkesselbetriebsgesetz) zu erfolgen. Die Betriebswärterprüfung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Der theoretische Teil kann schriftlich oder mündlich sein. Der praktische Teil ist eine sogenannte „Verwendungsprobe“. Das bedeutet, es wird überprüft, ob die Person mit der Funktion und Betriebsweise der jeweiligen Anlage vertraut ist. Der praktische Teil erfolgt im Betrieb der Betriebswärterkandidat:innen direkt an der zu bedienenden Anlage. Kooperationen: Seminare in Graz finden in Kooperation mit dem WIFI Graz statt. Seminare in Linz finden in Kooperation mit der WIFI OÖ GmbH statt. Seminare in Dornbirn finden in Koopertion mit dem WIFI Dornbirn statt. Ihre Anmeldedaten werden zur weiteren Verarbeitung an den jeweiligen Kooperationspartner weitergeleitet.
    Zielgruppe:
    Personen, die eine fundierte theoretische Ausbildung zur Qualifikation als Dampfkesselwärter:in benötigen.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Hotel Sandwirth GmbH, Pernhartgasse 9, 9020

    Wann:
    18.05.2026 - 22.05.2026

  • ab 18.05.2026

    Teil 3 der theoretischen und praktischen Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung Seilbahnfachmann

    Inhalte: Grundlagen Mechanik Seilbahntechnische Einrichtungen Hydraulische und pneumatische Elemente Grundlagen Elektrotechnik Seile Rechtliche Grundlagen Werkstoffkunde Fertigungstechnik Mess- und Prüfverfahren Sicherheits-, Umweltschutz- und Brandschutzvorschriften Praktische Arbeiten

    Ziele:
    Fachausbildung Seilbahntechniker Teil 3

    Institut:
    WIFI Tirol

    Wo:
    WIFI Innsbruck Egger-Lienz-Straße 116 6020 Innsbruck

    Wann:
    18.05.2026 - 30.05.2026

  • ab 18.05.2026

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    18.05.2026 - 18.05.2026

  • ab 27.05.2026
    Als Prüfmittelbeauftragte:r gestalten Sie effizientes Prüfmittelmanagement in Ihrem Betrieb. Sie verantworten die Verwaltung, Prüfung und Kalibrierung von Mess- und Prüfmitteln und wissen, welche Aufzeichnungen im Qualitätsmanagementsystem dafür erforderlich sind. Ziel eines Prüfmittelüberwachungssystems ist die Sicherstellung von reproduzierbaren und vergleichbaren Messergebnissen. Fundierte Kenntnisse über Planung, Durchführung und Interpretation von Kalibrierungen sowie die Aufrechterhaltung der Prüfmittelfähigkeit sind dafür von wesentlicher Bedeutung. Eine entsprechende Dokumentation als Nachweis ist dabei unerlässlich. Gezieltes Prüfmittelmanagement unterstützt Sie bei der Überwachung Ihrer Prüfmittel zur Sicherung der Qualität Ihrer Produkte. Inhalte: Einführung und Grundlagen des Prüfmittelmanagements Wichtige Normen und Anforderungen in Hinblick auf das Prüfmittelmanagement (ISO 9001, ISO/IEC 17025, IATF 16949, etc.) Aufgaben und Verantwortung von Prüfmittelbeauftragten Prüfprozessplanung Auswahl und Beschaffung von Prüfmitteln Kalibrierung und Rückführung Messunsicherheit Konformitätsbewertung Dokumentation
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter:innen der Produktion, des Prüfmittelmanagements oder aus Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement
    Voraussetzungen:
    Basiswissen über Prüf- und Messmittel, Basiswissen Qualitätsmanagement

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus

    Wann:
    27.05.2026 - 29.05.2026

  • ab 27.05.2026
    Praxisnah und anwendungsorientiert lernen Sie die Einführung und Umsetzung eines Qualitätsmanagementsystems anhand praktischer Beispiele. Die Ausbildungsreihe ist nach Themenschwerpunkten und inhaltlich abgegrenzt in 3 Module und 1 Zertifizierungsprüfung gegliedert: Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (QB) - Modul 1 Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (QB) - Modul 2 Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (QB) - Modul 3 Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (QB) - Modul 4 Ergebnissicherungsworkshop Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (QB) - Zertifizierung / Prüfung Die Inhalte der Module sind wie folgt gegliedert: Modul 1 - Management der Führungsprozesse • Aufbau eines prozessorientierten Qualitätsmanagement-Systems gemäß der ISO 9001 / ISO 14001 und OHSAS 18001 Normenreihe • Grundlagen, Begriffe, Normen • Projektablauf • Hinweise und Tipps zur Umsetzung • Vorbereitung und Ablauf der Zertifizierung • Prozessmanagement-Methodik • Erstellen einer Prozesslandschaft • Erstellen einer Prozesslandkarte • Kontext der Organisation • Führung • Erstellung einer Unternehmenspolitik • Kundenorientierung • Rollen im Qualitätsmanagement Modul 2 - Management der Support- und Kernprozesse • Bedeutung und Rolle der Support- und Kernprozesse innerhalb des Unternehmens • Einordnung der Support- und Kernprozesse in die Prozesslandkarte • Ermittlung von Chancen und Risiken • Gestaltung der Personalmanagement-Prozesse • Möglichkeiten des Wissensmanagements • Festlegung der erforderlichen Infrastruktur • Gestaltung der Prozessumgebung • dokumentierte Informationen • Entwicklung • Beschaffungsprozesse Modul 3 - Management der Mess-, Analyse- und Verbesserungsprozesse • Produktions- und Dienstleistungserbringung • Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit • Handhabung und Lagerung von Produkten • Prozessvalidierung • Kundendienstprozesse und After-Sales-Service • Auswirkungen des Produkthaftungsgesetzes • Methoden der Kundenzufriedenheitsmessung • Durchführung von Internen Audits • Lenkung von Fehlern • Umsetzung von Korrekturmaßnahmen • Umsetzung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses • Management-Review • Reflexion der Modulinhalte im Hinblick auf die Unternehmenspraxis der Teilnehmer Das Zertifikat zum 'Qualitätsbeauftragter (QB)' wurde für Mitarbeiter aller Unternehmensgrößen und Branchen entwickelt. Die WIFI Zertifizierungsstelle bestätigt mit dem Zertifikat 'Qualitätsbeauftragter', dass der Inhaber Experte im Bereich des Qualitätsmanagements ist und selbständig ein Qualitätsmanagement-System aufbauen und betreiben kann bzw. in größeren Unternehmen gemeinsam mit einem Qualitätsmanager eigenverantwortlich Teilbereiche eines Qualitätsmanagementsystems führen kann. Bei der Prüfung wird einerseits gezielt auf die spezifischen Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen eingegangen und andererseits die Besonderheiten bei größeren Unternehmen abgefragt. Zertifikatshalter haben durch das Zertifikat einen nach internationalen Maßstäben geprüften Kompetenznachweis erbracht und halten ihre Kompetenzen auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements, auch während der Geltungsdauer des Zertifikates (3 Jahre), durch laufende Weiterbildung aufrecht.
    Ziele:
    Steigen Sie ein in das spannende Berufsfeld Qualitätsmanagement! Führen Sie als zertifizierter Qualitätsbeauftragter (QB) ein Qualitätsmanagementsystem gemäß ISO 9001 in Betrieb und Unternehmen ein und erhalten Sie dieses aufrecht.
    Zielgruppe:
    Zielgruppe sind Mitarbeiter und Führungskräfte aus Produktion, Dienstleistung und Verwaltung, die vor der Aufgabe stehen, ein Qualitätsmanagementsystem gemäß ISO 9001 im Unternehmen einzuführen und aufrecht zu erhalten.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    27.05.2026 - 24.06.2026

  • ab 29.05.2026
    Sie erhalten eine fundierte praktische und theoretische Ausbildung in Werkstoffkunde, Werkstoffbearbeitung wie Formgebung von Hand, Messen, Anreißen, Bohren und Sägen. In den Modulen Drehen und Fräsen erlernen Sie die Grundlagen der Zerspanungstechnik. In den prüfungsrelevanten theoretischen Fächern Angewandte Mathematik (Mechanik, Physikalische Berechnungen, Zahnrad, Riementrieb), Fachzeichnen und mechanische Technologie (Werkstoffkunde, Mess- und Prüfverfahren, Werkzeugmaschinen, Pneumatik) werden Sie optimal auf die Lehrabschlussprüfung vorbereitet. Bei positivem Abschluss entfällt die theoretische Lehrabschlussprüfung. Die praktische Prüfung wird von der Prüfungskommission der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer abgenommen.ACHTUNG diese Inhalte werden nicht mehr aktualisiert
    Ziele:
    Ablegung der theoretischen Lehrabschlussprüfung für MetallbearbeitungVorbereitung für die praktische Lehrabschlussprüfung
    Zielgruppe:
    Personen über 18 Jahre mit Berufspraxis, die im Metallbereich einen Lehrabschluss nachholen möchten.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    Schulungszentrum Lichtenegg, Lichtenegger Straße 101, Wels

    Wann:
    29.05.2026 - 29.01.2027

  • ab 11.06.2026
    Sie erhalten eine fundierte praktische und theoretische Ausbildung in Werkstoffkunde, Werkstoffbearbeitung wie Formgebung von Hand, Messen, Anreißen, Bohren und Sägen. In den Modulen Drehen und Fräsen erlernen Sie die Grundlagen der Zerspanungstechnik. In den prüfungsrelevanten theoretischen Fächern Angewandte Mathematik (Mechanik, Physikalische Berechnungen, Zahnrad, Riementrieb), Fachzeichnen und mechanische Technologie (Werkstoffkunde, Mess- und Prüfverfahren, Werkzeugmaschinen, Pneumatik) werden Sie optimal auf die Lehrabschlussprüfung vorbereitet. Bei positivem Abschluss entfällt die theoretische Lehrabschlussprüfung. Die praktische Prüfung wird von der Prüfungskommission der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer abgenommen.ACHTUNG diese Inhalte werden nicht mehr aktualisiert
    Ziele:
    Ablegung der theoretischen Lehrabschlussprüfung für MetallbearbeitungVorbereitung für die praktische Lehrabschlussprüfung für Kompetenzorientiertes Fachgespräch
    Zielgruppe:
    Personen über 18 Jahre mit Berufspraxis, die im Metallbereich einen Lehrabschluss nachholen möchten.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    BFI Steyr, Schaftgasse 2, Steyr

    Wann:
    11.06.2026 - 24.06.2026

  • ab 12.06.2026
    Sie erhalten eine fundierte praktische und theoretische Ausbildung in Werkstoffkunde, Werkstoffbearbeitung wie Formgebung von Hand, Messen, Anreißen, Bohren und Sägen. In den Modulen Drehen und Fräsen erlernen Sie die Grundlagen der Zerspanungstechnik. In den prüfungsrelevanten theoretischen Fächern Angewandte Mathematik (Mechanik, Physikalische Berechnungen, Zahnrad, Riementrieb), Fachzeichnen und mechanische Technologie (Werkstoffkunde, Mess- und Prüfverfahren, Werkzeugmaschinen, Pneumatik) werden Sie optimal auf die Lehrabschlussprüfung vorbereitet. Bei positivem Abschluss entfällt die theoretische Lehrabschlussprüfung. Die praktische Prüfung wird von der Prüfungskommission der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer abgenommen.ACHTUNG diese Inhalte werden nicht mehr aktualisiert
    Ziele:
    Ablegung der theoretischen Lehrabschlussprüfung für MetallbearbeitungVorbereitung für die praktische Lehrabschlussprüfung
    Zielgruppe:
    Personen über 18 Jahre mit Berufspraxis, die im Metallbereich einen Lehrabschluss nachholen möchten.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    Schulungszentrum Lichtenegg, Lichtenegger Straße 101, Wels

    Wann:
    12.06.2026 - 26.02.2027

  • ab 22.06.2026
    Betriebswärter:innen sorgen für den sicheren und ordnungsgemäßen Betrieb der von ihnen zu bedienenden Anlagen. Sie führen kleinere Wartungen durch und sorgen im Rahmen ihrer Möglichkeiten für einen energieeffizienten Betrieb. Zusammengefasst steht der gefahrenlose und wirtschaftliche Betrieb im Vordergrund. Durch diesen Kurs erhalten Sie die im Dampfkesselbetriebsgesetz (DKBG) vorgeschriebene theoretische Ausbildung, die gemäß § 3 der Verordnung über den Betrieb von Dampf- und Gasturbinen zur Erlangung eines Dampf- und Gasturbinenwärterzeugnisses ohne Einschränkung erforderlich ist. Die umfangreiche Überwachungstätigkeit an zahlreichen Dampfkessel- und Wärmekraftmaschinen hält unsere Experten auf dem aktuellsten Wissensstand, wovon Sie profitieren können. Inhalte: Physikalische, chemische, mess- und regelungstechnische Grundlagen Gesetzliche Bestimmungen Dampfturbinen-Betrieb, -Bauarten und -Bauelemente Dampfturbinen-, Regelungs- und Sicherheitseinrichtungen Wasser und Wasseraufbereitung im Kraftwerksbetrieb Gasturbinen-Betrieb, -Bauarten und -Bauelemente Gasturbinen-, Regelungs- und Sicherheitseinrichtungen Brennstoffe, Verbrennungstheorie, Emissionen Netzbetrieb, Inselbetrieb, An- und Abfahren vom und zum elektrischen Netz TIPP! Diese Ausbildung wird gem. EEffG mit folgenden Punkten bewertet: Gebäude: 2 Punkte, Prozesse: 1 Punkt, Transport: 0 Punkte Information zur Erlangung des Betriebswärterzeugnisses Ablauf: Die gesetzlichen Grundlagen sind das Dampfkesselbetriebsgesetz (DKBG) und die Dampfkesselbetriebsverordnung (DKBV). Besuch des jeweiligen Kurses mit Anwesenheitspflicht und abschließendem Test. Bei positivem Abschluss erhalten Sie eine Kursbestätigung. Dieser positive Abschluss berechtigt – zusammen mit der Praxisbestätigung des Betreibers – zum Antritt zur Betriebswärterprüfung. Die Dampfkesselbetriebsverordnung definiert wie lange diese Praxis mindestens sein muss. Spätestens ein Jahr nach Abschluss des Kurses und der praktischen Verwendung ist die Zulassung zur Betriebswärterprüfung zu beantragen. Diese hat durch eine:n amtlich bestellte:n Prüfungskommissär:in (gemäß Dampfkesselbetriebsgesetz) zu erfolgen. Kooperationen: Seminare in Graz finden in Kooperation mit dem WIFI Graz statt. Seminare in Linz finden in Kooperation mit der WIFI OÖ GmbH statt. Ihre Anmeldedaten werden zur weiteren Verarbeitung an den jeweiligen Kooperationspartner weitergeleitet.
    Zielgruppe:
    Personen, die eine fundierte theoretische Ausbildung zur Qualifikation als Dampf- & Gasturbinenwärter:in benötigen.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    BZL - Bildungszentrum Lenzing GmbH, Im Grüntal 2, 4860

    Wann:
    22.06.2026 - 30.06.2026

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Reaktionsfähigkeit
  • Zuverlässigkeit
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Automatisierungstechnik
  • Elektronikkenntnisse
  • Führungsqualitäten
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Bussysteme
  • C
  • C++
  • Datenbankmanagementsysteme
  • EPLAN
  • MatLab
  • Prozessleittechnik
  • SIMATIC WinCC
  • Simulink
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der konzentriert an einer Fräsmaschine arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der an einer Metallbearbeitungsmaschine arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt einen Maschinenbautechniker in Arbeitskleidung und Schutzbrille in einer Werkstattumgebung.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt einen Maschinenbautechniker, der Schutzbrille und Arbeitskleidung trägt und an einem Metallstück arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt einen Maschinenbautechniker, der mit Schutzbrille und konzentriert an einer Metallbearbeitungsmaschine arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der an einer Fräsmaschine arbeitet und dabei Schutzbrille und Arbeitskleidung trägt.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der an einer Maschine arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist ein Maschinenbautechniker zu sehen, der in einer Werkstatt an einem Schraubstock arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion