ControllerIn

Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit
Ausbildungsform: mittlere und höhere Schulen
∅ Einstiegsgehalt BHS: € 2.460,- bis € 3.490,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Die Hauptaufgabe des Controllings ist die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Unternehmensbereiche. ControllerInnen erheben und analysieren alle relevanten betriebswirtschaftlichen Daten eines Unternehmens, werten diese aus und stellen ihre Erkenntnisse in Form eines Berichts der Geschäftsleitung zur Verfügung. Diese kann auf Basis des Controllingberichts unternehmensbezogene Entscheidungen treffen. Das innerbetriebliche Rechnungswesen liefert die Datenbasis für ControllerInnen.

Sie kontrollieren verschiedene betriebliche und wirtschaftliche Kennzahlen und stellen sicher, dass die kurz- und langfristigen Unternehmensziele eingehalten werden. Bei wirtschaftlichen Abweichungen und Engpässen des Betriebs, z.B. durch zu knappes Eigenkapital oder bei niedrigen Produktionszahlen, ist es die Aufgabe von ControllerInnen, Lösungen vorzuschlagen und mit korrigierenden Maßnahmen entgegenzuwirken. Sie analysieren dabei allgemein die Stärken und Schwächen eines Unternehmens und unterstützen die Entwicklung neuer Strategien.

Innerhalb des Controllings gibt es verschiedene branchen- und unternehmensspezifische Spezialisierungsmöglichkeiten, wie z.B. Marketingcontrolling, Vertriebscontrolling oder Inventory Controlling.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Betriebliche Bilanzierung kontrollieren
  • Kosten planen
  • Produktivitätsanalysen erstellen
  • Liquiditätsplanung entwickeln
  • Monats- und Jahresabschlüsse miterstellen
  • Abweichungsanalysen durchführen
  • Soll-Ist-Vergleiche aufstellen
  • Berichte und Statistiken erstellen
  • Controllinginstrumente ausbauen
Kolleg Kolleg an Handelsakademien für Berufstätige - Ausbildungsschwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnologie Kolleg Kolleg an Handelsakademien - Business Kolleg - Ausbildungsschwerpunkt Entrepreneurship und Management (EM) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Media-Management und E-Business Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Finanz- und Risikomanagement (FIRI) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Controlling und Jahresabschluss Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Marketing, Journalismus, Medien Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - HAK SPRACHEN business.international Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt e-Business Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Multimedia, Webdesign und Netzwerktechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnologie - E-Business (IT) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt International Business (IB Class) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - MEDIA.HAK für Kommunikation und Medieninformatik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnologie - Design/Technik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, Sprachen und Kultur Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Management für Umwelt und Energiewirtschaft Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Controlling und Accounting Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Marketing, Tourismus und Eventmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Nachhaltigkeitsmanagement und Klimaschutz Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie für Berufstätige - Ausbildungsschwerpunkt Kommunikation und Medieninformatik Berufsbildende höhere Schule (BHS) AGRAR HAK - Handelsakademie mit landwirtschaftlichen Zusatzunterricht Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie Digital Business - digBIZ HAK Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Umwelttechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Sport- und Eventmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Management, Controlling und Accounting (MCA) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Sicherheitsmanagement und Cyber Security Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Marktkommunikation und Mediendesign (Werbeakademie) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Management für Kulturtourismus (MKUT) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Health Care Management (HCM) Berufsbildende höhere Schule (BHS) AGRAR HAK - Handelsakademie mit landwirtschaftlichem Zusatzunterricht - Ausbildungsschwerpunkt Agrarökonomie und Agrarökologie Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - HAK IKT - Ausbildungsschwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnologie - E-Business Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Informationsmanagement und Informationstechnologie Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie für Berufstätige mit Fernunterrichtsanteil - Ausbildungsschwerpunkt Entrepreneurship und Management Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Human Resource Management (HRM) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Nachhaltige und ökologische Unternehmensführung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie Europa - Ausbildungsschwerpunkt Eventmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) AGRO-HAK Handelsakademie inkl. Landwirtschaftlicher Fachschule Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Marketing und digitales Medienmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt IT und Digital Business (IT) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Logistikmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie für Berufstätige - Ausbildungsschwerpunkt Management für Multimedia, Software und Netzwerk Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Weinkunde in Theorie und Praxis (Vino-HAK) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Multimedia und Design Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Sport-, Event- und Gesundheitsmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie für Berufstätige - Ausbildungsschwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnologie - E-Business Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Mediendesign Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Gesundheits- und Sozialmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Management für Sport und Kultur Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie für Kommunikation und Medieninformatik (KOMMIT) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Management für internationale Wirtschaft und Spanisch Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt IT-SAP Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - HAK.Plus - Ausbildungsschwerpunkt Ökologische Unternehmensführung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Ökologisch orientierte Unternehmensführung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Kunst, Medien und Events (Kulturakademie) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Gesundheitsmanagement.Sport Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie für SkisportlerInnen Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Sport-HAK mit Ausbildungsschwerpunkt Sport- und Eventmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Sport HAK - Handelsakademie mit Ausbildungsschwerpunkt Sportmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Kommunikation, Multimedia und Management Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Sport-HAK mit Ausbildungsschwerpunkt Sport und Fitness Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Pferde-HAK Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Digital Business und eMarketing Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Sozialmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Management für das Geschäftsfeld Sport Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang an Handelsakademien - Ausbildungsschwerpunkt Management & Ecology Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang an Handelsakademien - Ausbildungsschwerpunkt Controlling Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang an Handelsakademien für Berufstätige - Ausbildungsschwerpunkt Finanz- und Risikomanagement Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang an Handelsakademien - Ausbildungsschwerpunkt Multimedia, Webdesign und Netzwerktechnik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang an Handelsakademien - Ausbildungsschwerpunkt Informationsmanagement und Informationstechnologie (IT) Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang an Handelsakademien - Ausbildungsschwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnologie - E-Business (IT) Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang an Handelsakademien - Ausbildungsschwerpunkt Ökologisch orientierte Unternehmensführung
  • Dieser Kurs richtet sich in erster Linie an: Projekt-Manager, Finanz-Manager, Unternehmens-Planer, Controller, Investoren Relations Mitarbeiter und Business Information Mitarbeiter. Es werden die Grundlagen von NAV sowie deren Umsetzung in Dynamics-Umgebungen vorgestellt. Darauf aufbauend werden die Features von Microsoft Dynamics Navision innerhalb der einzelnen Applikationen herausgearbeitet und erklaert.
    Ziele:
    Den Inhalt des Seminares in der Praxis umsetzen bzw. anwenden koennen
    Zielgruppe:
    Anwender
    Voraussetzungen:
    PC Grundlagen

    Institut:
    BLUM GmbH

    Wo:
    Vorort beim Kunden

  • professionelles Arbeiten mit den dafür notwendigen Tools und Darstellungsmöglichkeiten
    Ziele:
    professionelle Anwendung in der Berufspraxis
    Voraussetzungen:
    gute Kenntnisse kfm. Schriftverkehr und Rechnungswesen, Zahlenverständnis, Tabellenkalkulation, Textverarbeitung, Präsentation

    Institut:
    Heichenwälder Schulungszentrum GesmbH

    Wo:
    1010 Wien, Wiesingerstr. 6

  • MBA Controlling // Studium-Beschreibung Der MBA in General Management mit der Spezialisierung Controlling festigt und erweitert die Managementkompetenz des Führungspersonals im Controlling und vermittelt die erforderlichen Kenntnisse, um die Anforderungen eines Controllers erfolgreich erfüllen zu können. Dementsprechend wird im Speziellen auf die Themen Projektmanagement, Bilanzierung und Bilanzanalyse, Controlling, Internationale Rechnungslegung und Beteiligungscontrolling eingegangen. Darüber hinaus lernen Sie, wie dieses Wissen in der Praxis anzuwenden ist. Der MBA Controlling im Fernstudium eignet sich ideal, wenn Sie Ihre Fachkompetenz im Bereich Controlling erweitern möchten, sich betriebswirtschaftlich weiterbilden möchten, berufsbegleitend einen akademischen Abschluss anstreben, Interesse an einer wissenschaftlich fundierten Ausbildung haben, mit dem Ziel für höherwertige Führungspositionen die notwendigen fachlichen Qualifikationen zu erwerben. Somit werden einerseits Controllerinnen und Controller, die ihre Fachkompetenz erweitern möchten, Mitabeiter aus dem Bereich Rechnungswesen, sowie all jene angesprochen, die sich in einer Führungsposition befinden oder eine solche anstreben. Andererseits eröffnet sich Personen, die berufsbegleitend einen akademischen Abschluss anstreben, sowie Personen, die zusätzlich zu bestehendem Fachwissen eine hochwertige Ausbildung im Bereich Controlling erwerben möchten, eine vielversprechende Perspektive.
    Ziele:
    Die Managementkompetenz des Führungspersonals im Controlling umfassend zu festigen und zu erweitern. Vermittlung der erforderlichen Kenntnisse, um die Anforderungen eines Controllers erfolgreich zum Nutzen des Unternehmens in die Praxis umsetzen zu können.
    Zielgruppe:
    Alle Personen die Ihre Fachkompetenz im Bereich Controlling erweitern, oder Sich betriebswirtschaftlich weiterbilden wollen. Interesse an einer wissenschaftlich fundierten Ausbildung haben.
    Voraussetzungen:
    Ein international anerkannter akademischer Studienabschluss einer Hochschule (zumindest einem Bachelor gleichwertig) oder eine, durch die Lehrgangsleitung festzustellende, gleich zu haltende Eignung1, wie Hochschulreife und zumindest fünfjährige Berufspraxis oder Abschluss eines Expertenlehrgangs (Universitätslehrgang, Lehrgang zur Weiterbildung einer Fachhochschule oder Lehrgang universitären Charakters) im Ausmaß von zumindest 60 ECTS oder Abschluss eines gleichwertigen Diplomlehrgangs der ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH mit einer zumindest dreijährigen Berufspraxis oder Positive Absolvierung einer standardisierten schriftlichen Aufnahmeprüfung, welche die Grundlagen des Lehrgangs abdeckt und ein Mindestalter von 21 Jahren. Definition Berufspraxis: Tatsächliche Berufserfahrung sowie auch formelle und informelle Ausbildungen, welche den Schluss zulassen, dass dadurch Prinzipien von Unternehmensführung und Organisation vermittelt und soziale Kompetenz weiterentwickelt wurden. Die Vielseitigkeit der Bildungslandschaft erlaubt möglicherweise einen anderen Zugang zu Ihrem Fernstudium. Kontaktieren Sie uns. Gemeinsam finden wir für Sie die optimale Lösung für Ihre Weiterbildung! 1 Beurteilung auf Basis der Deskriptoren zur Beschreibung der Niveaustufe 6 des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR)
  • Controlling // Studium-Beschreibung Im Diplomlehrgang Controlling mit Abschluss als "DIPLOMIERTE/R CONTROLLER/IN" werden in 10 Fernlehrmodulen (diese entsprechen 60 ECTS) die erforderlichen Kenntnisse vermittelt, um die Anforderungen eines Controllers erfüllen zu können. Führungs- und Führungsnachwuchskräfte, Controllerinnen und Controller, die ihre Fachkompetenz erweitern möchten, sowie Personal aus dem Bereich Rechnungswesen.
    Ziele:
    Im Diplomlehrgang „Controlling“ werden die zur Erfüllung der Anforderungen einer Controllerin, eines Controllers erforderlichen Kenntnisse vermittelt. Dies erfolgt in 10 Fernlehrmodulen (entspricht 1.500 Stunden Workload = 60 ECTS äquivalent).
    Zielgruppe:
    Führungs- und Führungsnachwuchskräfte ControllerInnen, die Ihre Fachkompetenz erweitern möchten MitarbeiterInnen im Rechnungswesen

    Institut:
    ÖKZ Unternehmensberatungs GmbH

    Wo:
    Grazerstraße 41 2700 Wiener Neustadt

  • Spezielle Excel Werkzeuge für die rasche und präzise Analyse umfangreicher Daten mit Hilfe von Filtern, Datenbankfunktionen, Teilergebnissen, Statistik- und Analysefunktionen, Pivot Tabelle
    Ziele:
    Gezielte Analyse und Auswertung großer Datenlisten
    Voraussetzungen:
    MS-Excel Grundkenntnisse

    Institut:
    G & G Training & Solution

    Wo:
    G&G

  • Controller liefern für entscheidende Innovationsprozesse anhand von Daten wichtige Entscheidungshilfen. Beispielsweise für das Marketing – darüber hinaus aber auch für die Forschung & Entwicklung. Genau deswegen ist Controlling ein unverzichtbarer, integraler Bestandteil eines jeden Managementprozesses. Moderne Finanzmanager/-innen wissen, dass es sich nicht nur um Zahlen handelt. Berechnete Werte sind dazu da, das Potential des Unternehmens kurz-, mittel- und langfristig einzuschätzen. Daher sind vertiefte Fachkenntnisse von wesentlichen Controlling-Faktoren eine unentbehrliche Voraussetzung für eine effiziente Aufgabenerfüllung eines Controllers. In diesem kompakt konzipierten Fernlehrgang lernen Sie schon während der Ausbildung, Wissen sofort in der Praxis umzusetzen. Sie haben Wirtschaft studiert!? – dann vertiefen Sie hiermit Ihre erworbenen Fachkenntnisse. Sie haben keinen wirtschaftsbezogenen Abschluss!? - demnach erhalten Sie in einer systematischen Lehrweise die Grundlagen und Vertiefung des Controllings nachhaltig gelehrt. Eine verständlich aufbereitete Lehrunterlage ist darüber hinaus Ihr Garant, wenn es Ihren Unternehmenserfolg betrifft.
    Ziele:
    Vermittlung von theoretischen & praxisorientierten Kenntnissen rund um das Thema Controlling.
    Voraussetzungen:
    Akademischer Abschluss und mind. 1 Jahr * Erfahrung ODER Matura/Abitur/Reifeprüfung und mind. 2 Jahre * Erfahrung ODER Abgeschlossene Berufsausbildung und mind. 3 Jahre * Erfahrung

    Institut:
    BILDAK - Bildungsakademien

    Wo:
    Fernstudium

  • Modelle zur Berechnung und Analyse von Wirtschaftsdaten. Strukturierung und Bearbeitung von Daten. Umgang mit großen Datenmengen. Statistik- und Datenbankfunktionen. Anwendung des Spezialfilters zur Datenauswahl. Import, Ordnung und Bearbeitung von Daten. Konvertierung von Texten, Zahlen und Daten. Informationsgewinnung durch Abfragen und Filtern externer Daten. Gebrauch von unterschiedlichen Such- und Verweisfunktionen. Vergleich von Daten zur Budgetverwaltung und zur Liquiditätsplanung. Effektive Verwendung von Pivot-Tabellen zur Datenanalyse. Einsatz von Zielwertsuche, Solver und Szenario-Manager. Benutzerdefinierte Zahlenformate für Berechnungen. Methoden zur Fehlersuche und Qualitätssicherung in Kalkulationsmodellen. Systematische Verwendung von Bereichsnamen. Hilfsmittel bei der Fehlersuche in Formeln und Funktionen. Absicherung von Grunddaten: Korrekt konvertieren und importieren. Schutz vertraulicher Unternehmensdaten. Berichte und Darstellung des wirtschaftlichen Status. Aufbau von strukturierten und benutzerfreundlichen Tabellen. Erstellung von verständlichen Berichten. Effektive Methoden zur Anfertigung von Berichten. Professionelle Präsentation und Gebrauch von Diagrammen. Verwendung von Diagrammtypen und Trendlinien. Excel VBA-Programmierung und Automatisation. Programmierung und Einsatz von Makros und benutzerdefinierten Funktionen. Einführung in die Möglichkeiten der VBA-Programmierung. Automatisierte Routinen erstellen, die auch andere benutzen können. Excel und andere Office-Komponenten. Dynamische Verknüpfung von Excel-Modellen mit PowerPoint-Präsentationen. Einbindung von Excel-Tabellen in Word. Integration von Objekten aus anderen Programmen in Excel. Allgemeine Excel Funktionen. Formulare für die Eingabe von Daten erstellen. Arbeitsmappen und Tabellenbereiche freigeben, Gültigkeitsprüfung. Formeln, Funktionen, Zellen, Tabellenstrukturen und Arbeitsmappen schützen.
    Ziele:
    Sie arbeiten oft mit großen Zahlenmengen und sind sicher im Umgang mit Excel. Gleichzeitig wissen Sie aber, dass Sie die Möglichkeiten des Programms nicht maximal ausschöpfen. Sie wollen Ihre Aufgaben durch die optimale Anwendung von Methoden vereinfachen und wesentlich effektiver und professioneller arbeiten.
    Voraussetzungen:
    Gute Excel-Kenntnisse.

    Institut:
    FSSF Software & Schulung

    Wo:
    Alte Poststraße 152/Ebene 7, 8020 Graz

  • 1. Grundidee & Konzeption von LONWorks • Physikalischer und Logischer Netzaufbau – Möglichkeiten (FTT 10, LPT 10, IP,…) • Einsatz von Routern, Gateways in Verbindung mit Netzwerkinfrastrukturkomponenten • Datentransport mit Netzwerkvariablen (SNVT ): Erklären der wichtige Typen z.B: SNVT_switch, SNVT_temp, • Welche Funktion haben Konfigurationsparameter (SCPT ) 2. LONMAKER: • Grundaufbau des Programm • LNS Server / LNS Datenbank • Realisation eines einfachen Projektes im LONMAKER o Funktionsblöcke, Binding o Kommissionierung, Replace von Komponenten • Fehlersuche – wie gehe ich vor? • Monitoring Netz/ Netzwerkauslastung 3. Beckhoff Softwaretool KS2000 • LON Klemme KL6401 • Softwaretool KS2000 • Erstellen eines XIF Files 4. Praktischer Aufbau eines kleinen Netzes (z.B. Beckhoff Controller mit LON Klemme)
    Ziele:
    Schnittstellenprogrammierung LON - Beckhoff
    Zielgruppe:
    Systemintegratoren
    Voraussetzungen:
    Basiswissen in Beckhoffprogrammierung

    Institut:
    Albrecht Elektrotechnik GmbH & COKG

    Wo:
    Prinz Eugen Str. 21 4020 Linz

  • <p>Kubernetes ist in seiner Popularität explodiert und ist jetzt eine Muss für Unternehmen. Erlangen Sie ein tiefes Verständnis von Kubernetes, um ein effizienter Nutzer und Administrator zu werden.</p>Der Aufbau und Betrieb von Kubernetes-Clustern ist ein komplexes Thema, das in der heutigen DevOps-getriebenen Welt immer wichtiger wird. <p>Systemingenieure, Site-Reliability-Ingenieure und alle, die mit der IT-Infrastruktur auf tiefer und programmatischer Ebene arbeiten, müssen ein Verständnis von Kubernetes auf der nächsten Ebene haben. Erhalten Sie einen Einführung in die Architektur von Kubernetes, beginnend mit einem Überblick über die Kernkomponenten eines Kubernetes-Clusters und die Mechanismen, um sie in großem Umfang verfügbar zu halten. </p><p>Lernen Sie die etcd-Datenbank kennen und erfahren, wie man den Cluster auf einer niedrigen Ebene über seine API untersucht. Anschließend nutzen Sie den API-Anfrageprozess, von der Autorisierung bis zur Ressourcenpersistenz und erforschen die Controller und Abstimmungsschleifen, die Kubernetes antreiben. Abschließende verstehen Sie den Abgleich in der Datenebenenen, einschließlich der Verwaltung von Cloud-Provider-Ressourcen mit dem Cloud-Controller und wie die DNS-basierte Erkennung von Pod- und Service-IPs funktioniert.</p>Kubernetes-Architektur im ÜberblickErforschung der Kubernetes-ArchitekturDie Kubernetes-Cluster-Architektur aus der VogelperspektiveSpeichern von Ressourcen in der DatenbankDinge geschehen lassenErreichen von HochverfügbarkeitSkalierung mit LastAlles zusammenbringen: Last auf der SteuerungsebeneEinige Terminologie: Kernel, Userspace und DistributionenEtcd und API-Server: Der Kern des SystemsBetrachten von Ressourcen in etcdManuelles Abfragen der Cluster-APIValidierung der Identität mit AuthentifizierungKubernetes-API-Server: Das Leben einer AnfragePrüfen von Berechtigungen mit AutorisierungAbfangen von Anfragen mit ZulassungssteuerungenErweitern der Zulassungskontrolle mit WebhooksIntelligente Persistenz und Abruf von RessourcenAlles zusammenbringen: apply, diff und dry-runMit Reconciliation die Welt in Ordnung bringenKubernetes-Controller-KonzepteAlles ist ein ControllerBeispiel-Controller: DeploymentWer kontrolliert Controller? Der Controller-ManagerDie vielen anderen Schleifen des Controller-ManagersDie Steuerung der Platzierung von Pods: Der SchedulerDas Ganze zusammenführen: Die Mechanik des SchedulersWas ist in einem Pod enthalten?Abgleich der DatenebenenSteuerung von Pods mit dem kubeletkube-proxy: Der iptables-ControllerDer cloud-controller-managerDienste erkennen mit Cluster-DNSAlles zusammenbringen: Das Operator-Muster<br>
    Zielgruppe:
    Interessenten mit abgeschlossener Berufsausbildung oder Berufserfahrungen im Medienbereich, Kommunikationsbereich oder kaufmännischen Bereich, die sicher im Umgang mit dem PC sind sowie eine Affinität zum Internet und digitalen Medien haben und eineKubernetes für Administratoren - Beratung, Coaching, Workshop, Training suchen!
    Voraussetzungen:
    Keine besonderen Anforderungen.

    Institut:
    HECKER CONSULTING

    Wo:
    Virtuelles Klassenzimmer, Live-Online-Seminar

  • <p>Erstellen Sie mit NestJS, TypeORM und Typescript unglaublich schnell voll funktionsfähige Backend-APIs. Inklusive Tests und Bereitstellung!</p>NestJS ist ein modernes Backend-Framework, das für die Erstellung skalierbarer und zuverlässiger APIs verwendet wird. <p>NestJS ist ein sogenanntes "Battery-Included"-Framework, d.h. es enthält Tools für nahezu jeden möglichen Anwendungsfall, von der Datenpersistenz über die Validierung bis hin zum Konfigurationsmanagement, zum Testen und vielem mehr.</p><p>Sie werden eine Reihe von Anwendungen mit wachsender Komplexität erstellen und verwenden dabei so wenige Bibliotheken und Tools wie möglich. Stattdessen werden Sie viele eigene Systeme schreiben, um besser zu verstehen, wie jedes Teil von NestJS zusammenarbeitet. </p><p>Jede Anwendung, die Sie erstellen, beinhaltet eine Datenmodellierung und Persistenz. Sie werden zunächst Datensätze in einem einfachen dateibasierten Datenspeicher (der von Grund auf neu erstellt wird) speichern und anschließend die Speicherung von Daten in einer produktionsfähigen PostgresSQL-Instanz vornehmen.</p><p>Testen ist ein grundlegendes Thema in NestJS. Ein großer Teil der Funktionen in NestJS ist darauf ausgerichtet, dass Ihr Projekt einfach zu testen ist. Sie werden sowohl Integrations- als auch Unit-Tests schreiben, um sicherzustellen, dass Ihr Projekt wie erwartet funktioniert.</p>Die Grundlagen von NestJSNestJS - Projekt einrichtenTypeScript-KonfigurationErstellen eines ControllersStarten einer NestJS-AnwendungDatei-NamenskonventionenRouting-DekoratorenProjekte mit der NestJS CLI generierenApp-EinrichtungVerwendung der NestJS CLI zum Erzeugen von DateienMehr zur DateierzeugungHinzufügen von Routing-LogikValidierung von Request-Daten mit PipesZugriff auf Request-Daten mit DecoratorsPipes für die Validierung verwendenHinzufügen von ValidierungsregelnHinter den Kulissen der ValidierungWie Typinformationen aufbewahrt werdenNestJS - Dienste und RepositoriesDienste und RepositoriesImplementierung eines RepositorysLesen und Schreiben in eine SpeicherdateiImplementieren eines DienstesManuelles Testen des ControllersMeldung von Fehlern mit AusnahmenVerstehen der Inversion der KontrolleEinführung in die Dependency InjectionRefactoring zur Verwendung von Dependency InjectionEinige weitere Anmerkungen zu DINestJS - Organisieren von Code mit ModulenProjekt-ÜbersichtErzeugen von Modulen, Controllern und DienstenEinrichten von DI zwischen ModulenMehr über DI zwischen ModulenVerbrauchen mehrerer ModuleModule NachbereitungPersistente Daten mit TypeORMEinrichten einer DatenbankverbindungErstellen einer Entität und eines RepositorysAnzeigen des Inhalts einer DBVerstehen von TypeORM-DekoratorenEine kurze Anmerkung zu RepositoriesEin paar zusätzliche RoutesBody-Validierung einrichtenManuelles Testen von RoutenErstellen und Speichern von Daten via TypeORMAbfrage von DatenDaten aktualisierenEntfernen von DatensätzenSuchen und Filtern von DatensätzenEntfernen von DatensätzenDatensätze aktualisierenNestJS - DatenserialisierungAusschluss von Response-EigenschaftenSerialisierung-LösungSerialisierung im InterceptorAnpassen des DTO des InterceptorEinhüllen des Interceptors in einen DecoratorController-weite SerialisierungNestJS - AuthentifizierungÜberblick über die AuthentifizierungImplementierung der Signup-FunktionalitätHandhabung der BenutzeranmeldungEinrichten von SitzungenÄndern und Abrufen von SitzungsdatenKommunikation vom Interceptor zum DecoratorVerbinden eines Interceptors mit Dependency InjectionGlobal skalierte InterceptorenZugriffsverhinderung mit Authentication GuardsNestJS - Unit-TestsÜberblick über das TestenTesten einrichtenTypeScript als Hilfe bei MocksVerbessern des Datei-LayoutsÄndern von Mock-ImplementierungenRefactoring zur Verwendung intelligenter MocksUnit-Test eines ControllersWeitere Mock-ImplementierungenNestJS - IntegrationstestsErste Schritte mit End-to-End-TestsErstellen eines End-to-End-TestsApp-Setup-Probleme in SpezifikationsdateienAnwenden einer global skalierten PipeAnwenden einer global skalierten MiddlewareBehebung von Fehlern bei wiederholten TestläufenErstellen separater Test- und EntwicklungsdatenbankenNestJS - Verwalten der App-KonfigurationDotenv verstehenAnwenden von Dotenv für die KonfigurationAngeben der LaufzeitumgebungEinen SQLite-Fehler behebenNestJS - Beziehungen mit TypeORMAssoziationen erstellenArten von AssoziationenDie Dekoratoren ManyToOne und OneToManyEinrichten der AssoziationTransformieren von Eigenschaften mit einem DTONestJS - Query Builder mit TypeORMErstellen eines Query BuildersSchreiben einer Abfrage zur Erstellung des KostenvoranschlagsTesten der Logik der SchätzungNestJS - Bereitstellung für die ProduktionDer Weg zur ProduktionVerstehen des SynchronisierungsflagsDie Gefahren von SynchronizeDie Theorie hinter MigrationenTypeORM und NestJS ConfigEnv-spezifische DatenbankkonfigurationInstallieren der TypeORM CLIGenerieren und Ausführen von MigrationenErforderliches Migrationsupdate für die ProduktionAusführen von Migrationen während E2E-TestsDB-Konfiguration für die ProduktionBereitstellen der AppDas werden Sie lernen:Strukturieren Sie Ihren Code mit Typescript. Erhöhen Sie die Wiederverwendbarkeit und Testbarkeit Ihres Codes mit Dependency Injection. Verschaffen Sie sich ein Verständnis für NestJS hinter den Kulissen. Verwenden Sie Decorators, um Ihren Code drastisch zu vereinfachen. Verstehen Sie den speziellen Anfrage-Antwort-Zyklus von NestJS. Validieren Sie Daten, die in eingehenden Anfragen enthalten sind. Modellieren Sie die Daten Ihrer Anwendung mit TypeORM-Entitäten. Binden Sie verschiedene Datentypen mit TypeORM-Beziehungen zusammen.Erstellen Sie Authentifizierungs- und Berechtigungssysteme von Grund auf. Verwenden Sie Guards, um zu verhindern, dass nicht autorisierte Benutzer Zugriff auf sensible Daten erhalten. Verwenden Sie einen API-Client, um Ihre Anwendung manuell zu testen. Schreiben Sie Integrations- und Unit-Tests, um sicherzustellen, dass Ihr Code funktioniert. Stellen Sie eine vollständige Anwendung für die Produktion bereit.
    Zielgruppe:
    Interessenten mit abgeschlossener Berufsausbildung oder Berufserfahrungen im Medienbereich, Kommunikationsbereich oder kaufmännischen Bereich, die sicher im Umgang mit dem PC sind sowie eine Affinität zum Internet und digitalen Medien haben und eineNestJS - Beratung, Coaching, Workshop, Training suchen!
    Voraussetzungen:
    Keine besonderen Anforderungen.

    Institut:
    HECKER CONSULTING

    Wo:
    Virtuelles Klassenzimmer, Live-Online-Seminar

  • 7 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Folgebewusstsein
  • Ganzheitliches Denken
  • IT-Affinität
  • Kommunikationsstärke
  • 1
    • Vernetztes Denken
  • Prozessverständnis
  • Zahlenverständnis
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Abweichungsanalyse
  • Berichtswesen
  • Betriebswirtschaftliche Analysemethoden
  • Bilanzierung
  • Buchhaltung
  • Budgetierung
  • Controlling
  • ERP-Systeme
  • Informationsmanagement
  • Kalkulation
  • Management-Informationssysteme
  • SAP CO Controlling