BäckerIn

Berufsbereiche: Chemie, Biotechnologie, Lebensmittel, Kunststoffe
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 Jahre ∅ Einstiegsgehalt: € 1.900,- bis € 2.660,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

BäckerInnen stellen alle Arten von Backwaren her. Ihre wichtigsten Erzeugnisse sind Brot (z.B. Schwarz-, Weiß-, Misch- und Vollkornbrote), Gebäck (z.B. Semmeln, Salzstangerln, Weckerln, Kipferln), Feingebäck (z.B. Striezel, Krapfen, Strudel), Dauerbackwaren (z.B. Kekse, Lebkuchen, Zwieback), Diätbackwaren (z.B. für Zucker- und Magenkranke) und Vollwertbackwaren.

Die BäckerInnen mischen bzw. kneten den zur Backwarenherstellung benötigten Teig (Teigherstellung), geben ihm eine bestimmte Form (Tafelarbeit) und backen die geformten Teigstücke (Ofenarbeit). In der betrieblichen Praxis sind die BäckerInnen oft nur in einem der genannten Aufgabenbereiche tätig und werden meist entweder als MischerInnen, TafelarbeiterInnen oder OfenarbeiterInnen eingesetzt, in Kleinbetrieben arbeiten sie in sämtlichen Teilbereichen des Berufes. Für ihre Tätigkeit müssen BäckerInnen über Kenntnisse der Nahrungsmittelkunde und Lebensmitteltechnologie verfügen. Außerdem benötigen sie alle wichtigen labortechnischen und gerätetechnischen Kenntnisse, die mit der Nahrungsmittelerzeugung zusammenhängen.

Beim Teigmischen füllen die BäckerInnen die benötigte Menge Mehl aus dem Mehlsilo, seltener noch aus Säcken, in eine Mischschale (Kessel). Der Mehlsilo ist ein großer Behälter, der in mehrere Kammern für die verschiedenen Mehlsorten unterteilt ist. Über ein Steuergerät geben die BäckerInnen die Informationen über gewünschte Mehlart und Menge ein, die aus dem Silo über eine Rohrleitung in die Mischschale transportiert werden soll.

Die als TeigmischerInnen tätigen BäckerInnen vermengen das gesiebte und gewogene Mehl mit Wasser und geben die für das jeweilige Rezept benötigten Zutaten (z.B. Salz, Fett, Zucker, Gewürze, Backmittel) dazu. Die BäckerInnen wissen über das Zusammenwirken der einzelnen Zutaten und deren backtechnischer Wirkung und Bedeutung Bescheid. Sie bearbeiten Mehl, Wasser und Zutaten mit der Knetmaschine und lassen den fertigen Teig je nach gewünschtem Endprodukt eine bestimmte Zeit ruhen.

Die als TafelarbeiterInnen beschäftigten BäckerInnen wiegen den Teig nach entsprechender Ruhezeit auf einer Waage aus und formen ihn auf einem Arbeitstisch meist zu einer Art Kugel oder auch Laib. Nach einer weiteren Reifungszeit wird z.B. daraus ein Brotwecken geformt. Für die Verarbeitung zu Kleingebäck wird diese "Kugel" in einer "Teigteil- und Schleifmaschine" in gleich große Stücke geteilt und zu kleinen Kugeln (Laibchen) geformt. Sie nehmen die Teigkugeln aus der "Schleifmaschine" und formen daraus entweder maschinell oder händisch Semmeln und andere Gebäckarten. Sodann legen die TafelarbeiterInnen die geformten Stücke auf gefettete Bleche und hängen diese in ein fahrbares Metallgestell, das sie in die Gärkammer schieben.

Dort erfolgt das Reifen des Teigstückes bei hoher Luftfeuchtigkeit und einer Temperatur von 30°C. Nach der entsprechenden Garzeit holen die als OfenarbeiterInnen beschäftigten BäckerInnen die Bleche mit dem Backgut aus der Gärkammer und schieben sie in den vorgeheizten Backofen. Üblicherweise verwenden Bäckereibetriebe Strom-, Gas- oder Öl betriebene Etagenbacköfen, bei denen sich mehrere Herdplatten übereinander befinden. Häufig sind auch Backschränke im Einsatz, wo Wagen mit ca. 20 Backblechen bestückt werden können, was das Beschicken und Ausbacken wesentlich erleichtert. Die OfenarbeiterInnen steuern und kontrollieren die Ofenhitze, die Feuchtigkeit und die Backzeit, nehmen nach der entsprechenden Backzeit das Backgut aus dem Ofen, sortieren und schlichten es in Transportbehälter. Oft findet noch eine Nachbearbeitung und Veredelung statt.

In größeren Betrieben werden für die Semmel-, Gebäck- und Broterzeugung halb- und vollautomatische Anlagen, sogenannte Semmel- und Brotstraßen, eingesetzt. Sie führen viele Arbeitsschritte wie Teigmischen, die Teigformung oder den Backvorgang in kontinuierlich gesteuerten Arbeitsgängen durch. An solchen Anlagen übernehmen die BäckerInnen in erster Linie Einstellungs-, Steuerungs- und Überwachungsfunktionen.

BäckerInnen stellen auch Füllungen her, die in Feinbackwaren vor dem Backvorgang (z.B. bei verschiedenen Strudelsorten) oder nach dem Backvorgang (z.B. bei Keksen oder Krapfen) händisch oder maschinell eingefüllt werden.

Bei all ihren Tätigkeiten berücksichtigen die BäckerInnen die Anforderungen der betrieblichen und persönlichen Hygiene.

Sie verfügen über ernährungsphysiologisches Wissen in der Produktion wie auch im Verkaufsbereich und haben auch entsprechende betriebswirtschaftliche Kenntnisse.

BäckerInnen stellen alle Arten von Backwaren her. Ihre wichtigsten Erzeugnisse sind Brot (z.B. Schwarz-, Weiß-, Misch- und Vollkornbrote), Gebäck (z.B. Semmeln, Salzstangerln, Weckerln, Kipferln), Feingebäck (z.B. Striezel, Krapfen, Strudel), Dauerbackwaren (z.B. Kekse, Lebkuchen, Zwieback), Diätbackwaren (z.B. für Zucker- und Magenkranke) und Vollwertbackwaren.

Die BäckerInnen mischen bzw. kneten den zur Backwarenherstellung benötigten Teig (Teigherstellung), geben ihm eine bestimmte Form (Tafelarbeit) und backen die geformten Teigstücke (Ofenarbeit). In der betrieblichen Praxis sind die BäckerInnen oft nur in einem der genannten Aufgabenbereiche tätig und werden meist entweder als MischerInnen, TafelarbeiterInnen oder OfenarbeiterInnen eingesetzt, in Kleinbetrieben arbeiten sie in sämtlichen Teilbereichen des Berufes. Für ihre Tätigkeit müssen BäckerInnen über Kenntnisse der Nahrungsmittelkunde und Lebensmitteltechnologie verfügen. Außerdem benötigen sie alle wichtigen labortechnischen und gerätetechnischen Kenntnisse, die mit der Nahrungsmittelerzeugung zusammenhängen.

Beim Teigmischen füllen die BäckerInnen die benötigte Menge Mehl aus dem Mehlsilo, seltener noch aus Säcken, in eine Mischschale (Kessel). Der Mehlsilo ist ein großer Behälter, der in mehrere Kammern für die verschiedenen Mehlsorten unterteilt ist. Über ein Steuergerät geben die BäckerInnen die Informationen über gewünschte Mehlart und Menge ein, die aus dem Silo über eine Rohrleitung in die Mischschale transportiert werden soll.

Die als TeigmischerInnen tätigen BäckerInnen vermengen das gesiebte und gewogene Mehl mit Wasser und geben die für das jeweilige Rezept benötigten Zutaten (z.B. Salz, Fett, Zucker, Gewürze, Backmittel) dazu. Die BäckerInnen wissen über das Zusammenwirken der einzelnen Zutaten und deren backtechnischer Wirkung und Bedeutung Bescheid. Sie bearbeiten Mehl, Wasser und Zutaten mit der Knetmaschine und lassen den fertigen Teig je nach gewünschtem Endprodukt eine bestimmte Zeit ruhen.

Die als TafelarbeiterInnen beschäftigten BäckerInnen wiegen den Teig nach entsprechender Ruhezeit auf einer Waage aus und formen ihn auf einem Arbeitstisch meist zu einer Art Kugel oder auch Laib. Nach einer weiteren Reifungszeit wird z.B. daraus ein Brotwecken geformt. Für die Verarbeitung zu …

Eine Person dekoriert eine Torte in einer Konditorei oder Bäckerei.
© AMS / Chloe Potter
Die Person auf dem Bild scheint in einer Backstube zu arbeiten und überprüft Rezepte oder Anweisungen, während sie Zutaten abwiegt.
© AMS / Chloe Potter
Die Bäckerin auf dem Bild formt Teigstücke und bereitet sie für das Backen vor.
© AMS / Das Medienstudio
Eine Bäckerin in Arbeitskleidung schichtet frische Brötchen in einem Bäckereibetrieb um.
© AMS / Das Medienstudio
Eine Bäckerin schaut in einen großen Backofen, um den Backvorgang von Gebäck zu überprüfen.
© AMS / Das Medienstudio
  • Ob Klassiker oder modere Gerichte von süß bis salzig mit passender Füllung und den entsprechenden Garnituren – all das wird in diesem Kurs behandelt.
    Ziele:
    Teige & Massen
    Zielgruppe:
    KöchInnen, BäckerInnen, KonditorInnen
    Voraussetzungen:
    Fachpraktische und Berufsschulkenntnisse

    Institut:
    Jugend am Werk Berufsausbildung für Jugendliche GmbH

    Wo:
    1110 Wien, Guglgasse 12, Gasometer Block C

  • Verbessern Sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt und holen Sie ihren Lehrabschluss jetzt nach! Sie haben bereits berufliche Vorerfahrungen in diesem Lehrberuf und möchten sich nun gezielt auf die außerordentliche Lehrabschlussprüfung vorbereiten? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle. Wir bieten Ihnen eine kompakte und individuelle Vorbereitung an. Sie haben Kinderbetreuungspflichten, sind zur Zeit in Karenz oder haben andere Umstände, die eine Teilnahme an einem „normalen“ Kurs erschweren? Kein Problem – bitte kontaktieren Sie uns, wir versuchen gemeinsam mit Ihnen eine individuelle und für Sie passende Lösung zu finden. Wir belgeiten Sie auf ihrem Weg zum Lehrabschluss!
    Ziele:
    Vorbereitung auf die außerordentliche Lehrabschlussprüfung
    Zielgruppe:
    Personen, die den Lehrabschluss nachholen wollen
    Voraussetzungen:
    Vollendung des 18. Lebensjahres und Erfüllung der Voraussetzungen laut WKO für die Zulassung zur außerordentlichen Lehrabschlussprüfung (https://www.wko.at/service/bildung-lehre/zulassung_lap_ausnahmsweise.html)

    Institut:
    KUS Netzwerk

    Wo:
    Complete - KUS Netzwerk Schulungsort wird im Kostenvoranschlag genau bekannt gegeben 1150 Wien

  • ab 01.10.2026

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    01.10.2026 - 03.12.2026

  • ab 02.11.2026
    Fachkunde – Fachrechnen – Fachkalkulation – Kostenrechnung – Nahrungsmittelchemie - praktische Übungen.
    Ziele:
    Sie erarbeiten sich die notwendigen Kenntnisse zur positiven Ablegung des fachlichen Teils der Meisterprüfung Bäcker/-innen.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    02.11.2026 - 16.07.2027

  • ab 27.11.2026
    Du möchtest endlich mal selbst ein so richtig knuspriges und herzhaftes Bauernbrot backen? Erfüll dir diesen Wunsch und mach mit bei unserem Live-Online-Brotbackkurs. Unsere erfahrene Seminarbäuerin Magdalena Mehringer ist nicht nur leidenschaftliche Bäuerin und Brotbäckerin, sondern auch gelernte Bäckerin. Live und interaktiv wird gemeinsam köstliches, klassisches Bauernbrot Schritt-für-Schritt zubereitet. Du lernst in kurzer Zeit die wichtigsten Basics des Brotbackens kennen und bekommst viele Tipps und Tricks fürs Backen daheim. Als Draufgabe zaubern wir gemeinsam noch verschiedene Varianten von knusprigen Zelten bzw. rustikalen Bauernbrotteig-Flammkuchen. Ob Brotbackeinsteiger:in, backwütige Teenies oder Oldies – bei uns ist jeder willkommen!

    Anmeldeschluss ist 5 Tage vor dem Kursbeginn, damit der Sauerteig rechtzeitig angesetzt werden kann - Schritt für Schritt Anleitung wird an alle Teilnehmenden rechtzeitig im Vorhinein übermittelt

    Ein Cookinar ist ein über das Internet durchgeführter Kochkurs. Sie können daheim aktiv mitkochen und jederzeit Fragen stellen.

    Sie benötigen für die Teilnahme am Cookinar:
    Computer, Laptop oder Tablet (Handy nicht empfohlen) Breitbandinternet Mikrofon und Lautsprecher Alle Informationen, wie ein Cookinar funktioniert auf www.cookinar.at.

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    0 online, Online-Seminarraum

    Wann:
    27.11.2026 - 27.11.2026

  • ab 28.11.2026
    Kekse backen gehört für viele zu den Sternstunden der Kindheit. In unserem Kekserlkurs darf geknetet, gerollt, ausgestochen, verziert und natürlich genascht werden. Backbegeisterte Kinder sind herzlich willkommen. Also ran an die Backbleche! Unsere Seminarbäuerinnen freuen sich auf aufgeweckte Mini-Bäcker:innen und eure süßen Kunstwerke.
    Für Kinder von 6 bis 12 Jahren.
    Lebensmittelkosten werden bei der Veranstaltung bar kassiert.

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4553 Schlierbach, LFS Schlierbach

    Wann:
    28.11.2026 - 28.11.2026

  • ab 05.12.2026
    Kekse backen gehört für viele zu den Sternstunden der Kindheit. In unserem Kekserlkurs darf geknetet, gerollt, ausgestochen, verziert und natürlich genascht werden. Backbegeisterte Kinder sind herzlich willkommen. Also ran an die Backbleche! Unsere Seminarbäuerinnen freuen sich auf aufgeweckte Mini-Bäcker:innen und eure süßen Kunstwerke.
    Für Kinder von 6 bis 12 Jahren.
    Lebensmittelkosten werden bei der Veranstaltung bar kassiert.

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4541 Adlwang, Landwirtschaftskammer Kirchdorf Steyr

    Wann:
    05.12.2026 - 05.12.2026

  • ab 05.12.2026
    Kekse backen gehört für viele zu den Sternstunden der Kindheit. In unserem Kekserlkurs darf geknetet, gerollt, ausgestochen, verziert und natürlich genascht werden. Backbegeisterte Kinder sind herzlich willkommen. Also ran an die Backbleche! Unsere Seminarbäuerinnen freuen sich auf aufgeweckte Mini-Bäcker:innen und eure süßen Kunstwerke.
    Für Kinder von 6 bis 12 Jahren.
    Lebensmittelkosten werden bei der Veranstaltung bar kassiert.

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4021 Linz, Seminarhaus auf der Gugl

    Wann:
    05.12.2026 - 05.12.2026

  • ab 12.01.2027

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    12.01.2027 - 16.03.2027

  • ab 30.03.2027
    Was ist ein Gedicht? Wie soll ich mich ihm nähern – im Lesen, im Schreiben? Das Modul pirscht sich heran an die wichtigen Fragen: Was macht Gedichte aus? Wie schreibe ich Gedichte, bessere Gedichte und wozu? Ausgehend von gemeinsamer, intensiver und aufmerksamer Lektüre österreichischer und internationaler Dichter*innen wird es darum gehen, selbst ins Schreiben zu kommen und die Mittel des Gedichtes kennenzulernen: Verse, Metaphern, Genauigkeit und Seele. Humor ist auch wichtig. Kritik und Feedback wird in Runden geübt, an Versen wird gefeilt, Texte werden poliert bis sie glänzen. SANDRO D. HUBER studierte Philosophie und Sprachkunst in Wien. Lyrik, Essays und Übersetzungen in diversen Zeitschriften und Anthologien. 2020/21 Kuration der Literaturpassage im MQ Wien, 2021 & 23 START-Stipendium für Literatur des BMKOES und Theodor-Körner-Preis, 2024 Heimrad Bäcker Förderpreis, 2022 bis 2025 Mit-Herausgeber von Triedere - Zeitschrift für Theorie, Literatur und Kunst.

    Institut:
    VHS - Die Wiener Volkshochschulen

    Wo:
    VHS-Bildungstelefon Lustkandlgasse 1090 Wien

    Wann:
    30.03.2027 - 20.04.2027

  • 2 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Guter Geschmackssinn
  • Reinlichkeit
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Schichtarbeit
  • Bereitschaft zur Schichtarbeit
  • Abfüllung von Lebensmitteln
  • Arbeit nach Lebensmittel-Rezepturen
  • Bedienung von Produktionsbacköfen
  • Entwicklung von Rezepturen
  • Herstellung von Feingebäck
  • Herstellung von Teigen
  • Hygienemanagement in der Lebensmittelproduktion und -verarbeitung
  • Mischen von Zutaten
  • Ofenarbeit
  • Rezepturenverwaltung
  • Tafelarbeit
  • Technische Überwachung von Maschinen und Anlagen
  • Zubereitung von Rohmassen
Eine Person dekoriert eine Torte in einer Konditorei oder Bäckerei.
© AMS / Chloe Potter
Die Person auf dem Bild scheint in einer Backstube zu arbeiten und überprüft Rezepte oder Anweisungen, während sie Zutaten abwiegt.
© AMS / Chloe Potter
Die Bäckerin auf dem Bild formt Teigstücke und bereitet sie für das Backen vor.
© AMS / Das Medienstudio
Eine Bäckerin in Arbeitskleidung schichtet frische Brötchen in einem Bäckereibetrieb um.
© AMS / Das Medienstudio
Eine Bäckerin schaut in einen großen Backofen, um den Backvorgang von Gebäck zu überprüfen.
© AMS / Das Medienstudio