zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
HistorikerIn
Berufsbereiche: Wissenschaft, Bildung, Forschung und EntwicklungAusbildungsform: Uni/FH/PH
Berufsbeschreibung
HistorikerInnen beschäftigen sich mit schriftlichem und nichtschriftlichem Quellenmaterial (z.B. Schriftquellen aller Art, Gebrauchsgegenstände, Kunstwerke, Bodenfunde, Siedlungsformen, aber auch Sprache und Erkenntnisse über soziale Organisationsformen).
HistorikerInnen analysieren vorhandene historische Untersuchungen (Sekundärliteratur zu bestimmten Themenbereichen). Ein wichtiger Teil der Arbeit von HistorikerInnen findet in Bibliotheken und Archiven statt, wo sie nach entsprechenden Quellen suchen und diese auswerten: Z.B. Akten, Urkunden, publizistische Materialien, Filme, Tonbandinterviews, Lebenserinnerungen.
HistorikerInnen bedienen sich der historischen Hilfswissenschaften wie etwa der Genealogie, Diplomatik, Heraldik und Numismatik. Sie wenden Methoden und Erkenntnisse anderer Disziplinen wie etwa der Anthropologie und Sprachwissenschaft an. Zunehmend befassen sie sich auch mit dem kunsthistorischen Bereich.
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
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ONLINE-AUSBILDUNG ZUM/ZUR HUNDEHISTORIKER/IN
In der Online-Ausbildung zum/zur HundehistorikerIn der Dogtisch Academ lernst du alles, was du brauchst, um Hunde von Grund auf in ihrer Entwicklung und Abstammung vom Wolf zu verstehen. Denn genau dieses Wissen bildet das essentielle Fundament, um Mensch und Tier wirklich helfen zu können. Egal, ob du HundetrainerIn, -ernährungsberaterIn oder HundeverhaltenstherapeutIn bist, oder einfach privat daran interessiert bist, deinen Hund fundamental zu verstehen, profitierst du von dieser Online-Ausbildung. Denn genau wegen dieses umfassenden Wissens verhilft dir diese Online-Ausbildung zu einem individuellen und artgerechten Verständnis für Hunde. Hundehistorie bedeutet für mich, den Hintergrund der gelebten Praxis wirklich zu verstehen. Ich selbst sehe mich als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Praxis und sehe es somit auch in meiner Verantwortung, dich über die Herkunft von Theorien des Wolfes und die geschichtliche Entwicklung der Hunde aufzuklären. ???? Alles, was du brauchst, um dich zum/zur sattelfesten HundehistorikerIn zu machen und alles, was wichtig ist, um die Geschichte der Hunde wirklich zu verstehen, erfährst du von mir in meiner Online-Ausbildung zum/zur HundehistorikerIn. Ich freue mich sehr, dir mein Wissen und meine Erfahrungen über Hundehistorie mitzugeben!Ziele:
HundehistorikerIn ausBildung ZFU geprüft mit ZertifikatZielgruppe:
Alle in einem Tierberuf in der Selbständigkeit oder auf dem Weg in die Selbständigkeit.Institut:
Education partners II GmbHWo:
online -
ab 24.07.2026
Entdecken – ein historischer Grätzlspaziergang durch Atzgersdorf
Atzgersdorf historisch entdecken. Mit Mag.a Heide Liebhart, Historikerin, Archiv und Leitung Bezirksmuseum Liesing Treffpunkt: Atzgersdorfer Kirchenplatz, vor der Kirche KOSTENLOS Info und Anmeldung unter: liesing@vhs.at, Tel. Nr.: +43 1-89 174 123 000
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ab 01.10.2026
Führung jüdischer Friedhof
Führung am jüdischen Friedhof in Floridsdorf Versteckt zwischen der Ruthnergasse und der Floridsdorfer Hochbahn liegt der jüdische Friedhof. Die ersten Beerdigungen fanden dort 1877 statt, bevor er 1978 offiziell geschlossen wurde. Elias Wimmer, der erste jüdische Ansiedler in Floridsdorf, sowie der Gründer des Kaufhauses am Spitz, Ignaz Wodicka, und der bekannte Kabarettist Fritz Heller sind dort ebenfalls bestattet. Gerhard Jordan, Historiker aus Floridsdorf, erzählt Ihnen anhand dieser und anderer bestatteter Personen die Geschichte der einst sehr aktiven jüdischen Gemeinde in Floridsdorf. Die Wege auf dem Friedhof sind teilweise sehr uneben, daher ist gutes Schuhwerk unbedingt empfohlen. Männliche Besucher werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Die Führung findet in Kooperation mit dem Bezirksmuseum Floridsdorf statt.
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ab 19.10.2026
Ein Wunder spontaner Organisation. Die Besetzung der Arena im Sommer 1976
Mit der Besetzung des ehemaligen Schlachthofs in St.Marx begann Ende Juni 1976 ein Happening der 100 Tage, das die Stadt aufrüttelte. Von einem Wunder spontaner Organisation sprach der Kulturwissenschaftler und politische Aktivist Dieter Schrage. Für drei Monate entstand hier eine improvisierte Stadt in der Stadt. Neue soziale Bewegungen und subkulturelle Forderungen traten mit der Arena in den Blick der breiten Öffentlichkeit. Zwar wurde das Experiment mit Bulldozern im Oktober 1976 gestoppt, doch es hatte Folgen. Radikal wurden die Verhältnisse infrage gestellt: Wem gehört die Stadt? Wie viel Freiraum hat die Alternativkultur? Werner Michael Schwarz, Historiker, PD, Kurator im Wien Museum; Forschungsschwerpunkte: Stadt-, Film- und Mediengeschichte; Ausstellungen und Publikationen, u. a.: Wien im Film (2010), Besetzt! Kampf um Freiräume seit den 70ern (2012), Mythos Galizien (2015), Das Rote Wien (2019), Die Zerstörung der Demokratie. März 1933 bis Februar 1934 (2023), Pratermuseum neu (2024), Wissen für alle. ISOTYPE – die Bildsprache aus Wien (2025)
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ab 20.10.2026
Mitteleuropa-Ideen von Palacký bis Havel
Mitteleuropa ist kein geographischer Raum, sondern vielmehr ein imaginierter, der Kulturen verbinden und auch postsozialistische Länder stärker an den Westen anbinden soll. Mit dem Konzept Mitteleuropa lassen sich ethnisch-nationale Unterschiede in dieser Region überwinden. In diesem Sinne entwickelten mitteleuropäische Intellektuelle unterschiedliche Konzepte – besonders in der tschechischen Geschichte, vom Historiker František Palacký bis zum Staatspräsidenten Václav Havel. Im Vortrag wird es um die Frage gehen, wo dieses imaginierte Mitteleuropa heute liegt. Dr. Dr. Péter Techet ist promovierter Jurist, Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) in Wien
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ab 23.10.2026
Bierbrauerei in Liesing
In Zusammenarbeit mit dem Bezirksmuseum Liesing Mag.a Heide Liebhart, Historikerin, Archiv und Leitung Bezirksmuseum Liesing
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ab 28.10.2026
Queere Komponist*innen
Waren Frédéric Chopin oder Franz Schubert schwul? Alleine die Frage bringt Fans der Komponisten in Rage. Dabei gibt es in beider Biografien Hinweise, dass sie Männer begehrten, auch wenn sie nicht im Sinne seiner heutigen Bedeutung als schwul bezeichnet werden können. Anders verhält es sich mit der Liebesbeziehung von Ethel Smyth zu Elisabeth von Herzogenberg, die heute unbestritten ist. Trat doch die in ihrer Zeit hochgeschätzte britische Komponistin offen für Frauenrechte ein und komponierte Musikstücke für die junge Bewegung, wie ihren berühmten March of the Women. Wilma Webenau wird als Komponistin erst in den letzten Jahren wiederentdeckt. Der Schülerin von Arnold Schönberg gelang nie der wirkliche Durchbruch. Verhinderte ihre sexuelle Orientierung eine größere Karriere? Gegenüber der Popmusik ist Queerness in der klassischen Musik selbst heute noch ein tabubesetztes Thema, wie auch jüngere Beispiele zeigen. Mag. Andreas Brunner ist Historiker, Ausstellungskurator, Stadtführer und Aktivist, der seit bald drei Jahrzehnten die queere Geschichte Österreichs erforscht. Seit 2025 ist er wissenschaftlicher Leiter von 'Qwien – Zentrum für queere Kultur und Geschichte' in Wien.
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ab 04.11.2026
Die österreichische Auswanderung nach Brasilien
Dass das heutige Österreich seit langer Zeit ein Einwanderungsland war, ist vielen bekannt; recht unbekannt ist, dass seit Jahrhunderten viele Österreicher*innen aus den unterschiedlichsten Gründen – meist verbunden mit historischen Gegebenheiten – in zahlreicher Form nach Brasilien ausgewandert sind, um sich dort eine (vermeintlich) bessere Existenz aufzubauen. Der Vortrag soll einen ersten kleinen Einblick in die Geschichte Brasiliens unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Einwanderungswellen im Laufe der letzten Jahrhunderte geben. Nicolas Forster ist Historiker, Politologe und Jurist und arbeitet als Prokurist für die größte genealogische Kanzlei Österreichs. Dozent für Wirtschaftsgeschichte an der Sales Manager Academy Bratislava/Slowakei, Lehrbeauftragter für Wirtschaftsgeschichte an der Goethe-Universität Bratislava/Slowakei.
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ab 11.11.2026
Zwischen Abhängigkeit und Autonomie: US-Sicherheitspolitik und Europas strategische Rolle
Die Midterm Elections in den USA werfen wichtige Fragen zur künftigen Ausrichtung der amerikanischen Sicherheitspolitik auf – und zu ihren Folgen für Europa. Wir diskutieren, wie abhängig Europa von den USA ist und wo Chancen für mehr sicherheitspolitische Eigenständigkeit liegen. Im Gespräch geht es um Machtverschiebungen, gemeinsame Interessen und die Frage, wie Europa seine Rolle in einer unsicherer werdenden Welt neu definieren kann. Podiumsgäste: Univ. Prof. Dr. Heinz Gärtner (1951) unterrichtet am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Wien. Desweitern erhielt er mehrere Fulbright-Professuren und hatte den österreichischen Lehrstuhl an der Stanford Universität inne. An der Johns Hopkins Universität in Washington DC war er Fellow der Austrian Marshall Plan Foundation. Derzeit leitet er auch den Beirat des International Institute for Peace (IIP) und sitzt dem Strategie- und Sicherheitspolitischen Beirat des Österreichischen Bundesheeres vor. Davor war er wissenschaftlicher Direktor des Österreichisches Instituts für Internationale Politik. Prof. Dr. Gärtner publiziert zu zahlreichen Themen wie internationale Sicherheit, transatlantische Beziehungen, Rüstungskontrolle und mittlerer Osten. Er erhielt den Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch. Das gemeinsam mit Mher D Sahakyan herausgegebene Buch China and Eurasia wurde in der Liste von Macro-Advisory Eurasian Strategic Consulting als eines der am nützlichsten und interessantesten Bücher angeführt. Heinz Gärtner ist Träger des Militär-Verdienstzeichens des österreichischen Bundesheeres. Er publizierte vor allem zu den Themen internationale Sicherheit, nukleare Proliferation und Abrüstung, US-Außenpolitik, Geopolitik, Iran und Mittlerer Osten. Mag.Dr. Erhard Chvojka (Historiker, VHS Wien, Uni Wien) studierte Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie Politikwissenschaft an den Universitäten Wien, München und Cambridge. Als Wissenschaftler und Lehrbeauftragter an den Universitäten Wien und Saarbrücken beschäftigte er sich u.a. mit der Außenpolitik der USA im 20. und frühen 21. Jahrhundert. Derzeit ist er Fachreferent für Politik, Gesellschaft und Kultur sowie für Wirtschaft und Management an den Wiener Volkshochschulen. Moderation: MMag.a Daniela Ecker-Stepp (Bereichsleitung Geschäftsbereich Schule, Direktorin VHS Wiener Urania) Diese Veranstaltung ist Teil des Jahresschwerpunkts 2026: Wirtschaft verstehen – Zukunft gestalten. Alle Kurse und Veranstaltungen dazu finden Sie unter vhs.at/wirtschaft-verstehen
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ab 18.11.2026
Entwicklung der Wiener Melange durch die Sprachenvielfalt in Österreich-Ungarn
In ihren Memoiren erinnert sich die spätere Lehrerin Lilian Bader an ihre Kindheit in der Wiener Leopoldstadt um 1900. Viele der Menschen, denen sie täglich begegnete, sprachen nur gebrochen Deutsch: der tschechisch sprechende Schuster, der ungarisch sprechende Bauer, der Eier und Milch verkaufte, und der Eisverkäufer mit seinem Wagen, der auf Italienisch rief... Der Vortrag wird den historischen Kontext der vielfältigen Bevölkerung im Wien des frühen 20. Jahrhunderts beleuchten und darüber nachdenken, wie dies auch heute noch bei einem Spaziergang durch die Straßen Wiens sichtbar ist. Tamara Scheer, Historikerin, ist Privatdozentin an der Universität Wien mit Schwerpunkt Geschichte der Habsburgermonarchie und Zentraleuropas vom langen 19. Jahrhundert bis zum 20. Jahrhundert und leitet derzeit ein mehrjähriges Forschungsprojekt über Sprachenvielfalt in Österreich-Ungarn an der Universität Innsbruck. Regelmäßig berichtet sie über ihre Funde in Archiven in den Ländern der ehemaligen Habsburgermonarchie in Sozialen Medien wie zum Beispiel auf Instagram @scheertamara Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kooperation mit dem Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF statt. Weitere Infos und alle Vorträge gibt es hier
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 5 fachliche berufliche Kompetenzen
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4
Kenntnis wissenschaftlicher Arbeitsmethoden
- Projektmanagement im Wissenschafts- und Forschungsbereich
- Verfassen wissenschaftlicher Texte
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Wissenschaftliche Recherche (1)
- Recherche in wissenschaftlichen Bibliotheken
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Forschungsrichtungen (1)
- Künstlerische Forschung
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1
Kulturvermittlungskenntnisse
- Projektmanagement im Kultur- und Medienbereich
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1
Künstlerische Fachkenntnisse
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Literatur (1)
- Kinder- und Jugendliteratur
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Literatur (1)
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3
Vortrags- und Präsentationskenntnisse
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Abhalten von Vorträgen und Präsentationen (4)
- Abhalten von Konferenzvorträgen
- Abhalten von Kurzvorträgen
- Abhalten von Online-Präsentationen
- Abhalten von Vorlesungen
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Vortrags- und Präsentationstechnik (1)
- Einsatz rhetorischer Stilmittel
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Erstellung von Präsentationsunterlagen (1)
- Erstellung von Handouts
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Abhalten von Vorträgen und Präsentationen (4)
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1
Wissenschaftliches Fachwissen Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften
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Geistes- und Kulturwissenschaften (2)
- Geschichtswissenschaft
- Kunstgeschichte
-
Geistes- und Kulturwissenschaften (2)
- 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Analytische Fähigkeiten
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1
Kommunikationsstärke
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Sprachliche Ausdrucksfähigkeit (1)
- Schriftliche Ausdrucksfähigkeit
-
Sprachliche Ausdrucksfähigkeit (1)
- Medienkompetenz
- 11 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Event Management
- Journalistische Fachkenntnisse
- Medienkompetenz
- Archäologie
- Fundraising
- Interviewführung
- Kulturanthropologie
- Kunstgeschichte
- Projektmanagement im Wissenschafts- und Forschungsbereich
- Recherche in Datenbanken
- Verfassen wissenschaftlicher Texte
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.



