zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
HistorikerIn - Alte Geschichte
Berufsbereiche: Wissenschaft, Bildung, Forschung und EntwicklungAusbildungsform: Uni/FH/PH
Berufsbeschreibung
Der Aufgabenbereich von HistorikerInnen (Alte Geschichte) gleicht zum Teil jenem klassischer ArchäologInnen, auch sie beschäftigen sich vorwiegend mit der antiken Kultur- und Geistesgeschichte des Mittelmeerraumes sowie der angrenzenden Gebiete (von der ägäischen Frühzeit bis zum Ende des römischen Reiches).
Zum Unterschied von ArchäologInnen führen sie aber keine Ausgrabungen durch.
HistorikerInnen beschäftigen sich mit schriftlichem und nichtschriftlichem Quellenmaterial (z.B. Schriftquellen aller Art, Gebrauchsgegenstände, Kunstwerke, Bodenfunde, Siedlungsformen, aber auch Sprache und Erkenntnisse über soziale Organisationsformen).
HistorikerInnen analysieren vorhandene historische Untersuchungen (Sekundärliteratur zu bestimmten Themenbereichen). Ein wichtiger Teil der Arbeit findet in Bibliotheken und Archiven statt, wo sie nach entsprechenden Quellen suchen und diese auswerten. Dazu gehören z.B. Akten, Urkunden, publizistische Materialien, Filme, Tonbandinterviews und Lebenserinnerungen.
HistorikerInnen bedienen sich der historischen Hilfswissenschaften (Genealogie, Diplomatik, Heraldik, Numismatik) sowie der Methoden und Erkenntnisse anderer Disziplinen wie etwa der Anthropologie und Sprachwissenschaft. Zunehmend befassen sie sich auch mit dem kunsthistorischen Bereich.
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
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ab 17.03.2026
Podiumsdiskussion: Grönland – zerrieben zwischen Wirtschaftsinteressen?
Donald Trump, der erneut ins Amt gewählte ehemalige Präsident der USA, sorgte Anfang des Jahres mit seiner Ankündigung, den Panamakanal, Kanada und Grönland zu okkupieren bzw. als neue Bundesstaaten in die Union einzugliedern, für erhebliche diplomatische Spannungen – auch mit NATO-Partner Dänemark, das Grönland außenpolitisch vertritt. Heute beleuchten wir die wirtschaftspolitischen Hintergründe dieser provokanten Ansage, die sich in eine Reihe geostrategischer Interventionen seiner Vorgänger einfügt. Zudem wagen wir einen Ausblick darauf, wie sich die internationalen Beziehungen in der Arktis-Region – insbesondere im Zusammenspiel mit Russland, Island und Norwegen – unter dem Einfluss des fortschreitenden Klimawandels im 21. Jahrhundert entwickeln könnten. Podiumsgäste: Mag.Dr. Erhard Chvojka (Historiker, VHS Wien, Uni Wien) Moderation: MMag.a Daniela Ecker-Stepp (Bereichsleitung Geschäftsbereich Schule, Direktorin VHS Wiener Urania) Dr. Erhard Chvojka studierte Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie Politikwissenschaft an den Universitäten Wien, München und Cambridge. Als Wissenschaftler und Lehrbeauftragter an den Universitäten Wien und Saarbrücken beschäftigte er sich u.a. mit der Außenpolitik der USA im 20. und frühen 21. Jahrhundert. Derzeit ist er Fachreferent für Politik, Gesellschaft und Kultur sowie für Wirtschaft und Management an den Wiener Volkshochschulen´. Diese Veranstaltung ist Teil des Jahresschwerpunkts 2026: Wirtschaft verstehen – Zukunft gestalten. Alle Kurse und Veranstaltungen dazu finden Sie unter <a href='https://www.vhs.at/wirtschaft-verstehen'> vhs.at/wirtschaft-verstehen</a>
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ab 15.04.2026
Ahnenforschung in Verlassenschaftsverfahren
In ca. 1% sämtlicher Verlassenschaften der westlichen Welt sind die Erben nicht, oder nur teilweise bekannt, und droht in diesen das sogenannte Heimfallsrecht, daher Aneignung des Staates in Ermangelung von Erben, einzutreten. Seit knapp 200 Jahren betätigen sich Erbschaftsgenealogen, doch noch erbberechtigte Personen rund um den Globus ausfindig zu machen und ihnen zu ihren Erbanteilen zu verhelfen. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Anfänge der Erbenermittlung in Frankreich bis hin zur heutigen Geschäftstätigkeit genealogischer Kanzleien in Mitteleuropa und den USA. Auch die Arbeit eines klassischen Ahnenforschers und seiner üblichen Aufgabengebiete, wie Erstellung von Stammbäumen, Firmenchroniken, sowie neuerdings die Eruierung von (historischen) Urkunden zur Erlangung von Staatsbürgerschaften werden kurz angeschnitten. Beleuchtet wird zudem das Spannungsfeld zwischen der klassischen Familienforschung und der spezifischen Arbeit eines Erbschaftsgenealogen. Zu guter Letzt werden besonders spannende vergangene Fälle des Vortragenden aus seiner über 20 Jahre andauernden Berufserfahrung beschrieben und allfällige Fragen beantwortet. Nicolas Forster ist Historiker, Politologe und Jurist und arbeitet als Prokurist für die größte genealogische Kanzlei Österreichs. Dozent für Wirtschaftsgeschichte an der Sales Manager Academy Bratislava/Slowakei, Lehrbeauftragter für Wirtschaftsgeschichte an der Goethe-Universität Bratislava/Slowakei.
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ab 16.04.2026
Führung jüdischer Friedhof
Führung am jüdischen Friedhof in Floridsdorf Versteckt zwischen der Ruthnergasse und der Floridsdorfer Hochbahn liegt der jüdische Friedhof. Die ersten Beerdigungen fanden dort 1877 statt, bevor er 1978 offiziell geschlossen wurde. Elias Wimmer, der erste jüdische Ansiedler in Floridsdorf, sowie der Gründer des Kaufhauses am Spitz, Ignaz Wodicka, und der bekannte Kabarettist Fritz Heller sind dort ebenfalls bestattet. Gerhard Jordan, Historiker aus Floridsdorf, erzählt Ihnen anhand dieser und anderer bestatteter Personen die Geschichte der einst sehr aktiven jüdischen Gemeinde in Floridsdorf. Die Wege auf dem Friedhof sind teilweise sehr uneben, daher ist gutes Schuhwerk unbedingt empfohlen. Männliche Besucher werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Die Führung findet in Kooperation mit dem Bezirksmuseum Floridsdorf statt.
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ab 21.04.2026
Prof. Manfried Rauchensteiner: Die lange Zeit der Großen Koalition – Ein Grundmuster der Zweiten Republik
Die ersten National- und Landtagswahlen nach dem Zweiten Weltkrieg 1945 schienen die politischen Verhältnisse der Ersten Republik wieder aufleben zu lassen: Die meisten Bundesländer waren schwarz; Wien war rot. Doch ein Denken in Analogien war sinnlos. Die Besatzungszeit verlangte anderes. Es war die Geburtsstunde der Großen Koalition. Diese wurde zum Sinnbild für Aufschwung und Ausgleich, Fortschritt und Rückschritt, bis sie zum Zerrbild wurde. Manfried Rauchensteiner, Historiker, * 1942 in Villach, Matura 1960, einjährig Freiwilliger. 1961-1968 Studium der Geschichte, Germanistik, Kunstgeschichte und Historischen Hilfswissenschaften, 1975 Habilitation an der Universität Wien, Dozent und bis 2013 außerordentlicher Professor an der Universität Wien. 1992-2005 Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums. 2005-2011 Berater und Koordinator beim Aufbau des Militärhistorischen Museums in Dresden. Bis 2021 Professor an der Diplomatischen Akademie. Autor zahlreicher Publikationen. Dieser Vortrag ist Bestandteil des Lehrgangs für Wien-Liebhaber*innen: Die Wienakademie. Konzept: a.o. Univ. Prof. Dr. Karl Vocelka (i.R.): Die Geschichte der Stadt Wien von den Anfängen bis zur Gegenwart in 4 Semestern. Die Vorlesung kann in Präsenz oder von zu Hause aus via Zoom besucht werden.
Institut:
VHS - Die Wiener VolkshochschulenWo:
VHS-Bildungstelefon Lustkandlgasse 1090 WienWann:
21.04.2026 - 21.04.2026 -
ab 28.04.2026
Mag. Dr. Paulus Ebner: Die Student*innenrevolution und ihre Folgen
In der Vorlesung soll die österreichische Variante der studentischen Revolte des Jahres 1968 nicht isoliert betrachtet, sondern in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext gestellt werden. Kunst und (Alltags-)Kultur, die politische Landschaft, die Medien, kurz die wesentlichen Diskurse in Österreich im Jahr 1968 sollen vorgestellt werden. Paulus Ebner, geb. 1963, ist Historiker und Leiter des Archivs der TU Wien. Publikationen zu Zeitgeschichte, Universitätsgeschichte und kulturwissenschaftlichen Themen, insbesondere zum Film. Dieser Vortrag ist Bestandteil des Lehrgangs für Wien-Liebhaber*innen: Die Wienakademie. Konzept: a.o. Univ. Prof. Dr. Karl Vocelka (i.R.): Die Geschichte der Stadt Wien von den Anfängen bis zur Gegenwart in 4 Semestern. Die Vorlesung kann in Präsenz oder von zu Hause aus via Zoom besucht werden.
Institut:
VHS - Die Wiener VolkshochschulenWo:
VHS-Bildungstelefon Lustkandlgasse 1090 WienWann:
28.04.2026 - 28.04.2026 -
ab 30.04.2026
Führung jüdischer Friedhof
Führung am jüdischen Friedhof in Floridsdorf Versteckt zwischen der Ruthnergasse und der Floridsdorfer Hochbahn liegt der jüdische Friedhof. Die ersten Beerdigungen fanden dort 1877 statt, bevor er 1978 offiziell geschlossen wurde. Elias Wimmer, der erste jüdische Ansiedler in Floridsdorf, sowie der Gründer des Kaufhauses am Spitz, Ignaz Wodicka, und der bekannte Kabarettist Fritz Heller sind dort ebenfalls bestattet. Gerhard Jordan, Historiker aus Floridsdorf, erzählt Ihnen anhand dieser und anderer bestatteter Personen die Geschichte der einst sehr aktiven jüdischen Gemeinde in Floridsdorf. Die Wege auf dem Friedhof sind teilweise sehr uneben, daher ist gutes Schuhwerk unbedingt empfohlen. Männliche Besucher werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Die Führung findet in Kooperation mit dem Bezirksmuseum Floridsdorf statt.
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ab 04.05.2026
Queere Unterhaltungskunst von den Wiener Volkssänger*innen bis zum Songcontest
Emilie Turecek, die als Fiaker-Milli bekannt wurde, trat in kurzen Hosen mit Stiefeln und Reitgerte auf, Josefine Schmer bevorzugte Frack, Zylinder und Kneifer. Beide spielten bei ihren Auftritten mit Genderzuschreibungen. Eine Schar von sogenannten Damenimitatoren sorgten in den unzähligen Vergnügungslokalen der Stadt für Unterhaltung. In den 1920er-Jahren traten neben lokalen auch ausländische Stars in Wien auf. Transkünstler*innen wie Lareine oder Barbette, der queere Sänger Paul OMontis traten erfolgreich in Wien auf. In der Nachkriegszeit erfreuten sich Travestiekünstler wie Marcel André besonderer Beliebtheit. Und schließlich der ESC – der Eurovision Song Contest! Es waren queere Fans, die die schon etwas angegraute Unterhaltungsshow aus der Versenkung holten. Queere Künstler*innen wie Dana International, Conchita oder zuletzt Nemo und JJ schrieben Songcontest-Geschichte. Mag. Andreas Brunner ist Historiker, Ausstellungskurator, Stadtführer und Aktivist, der seit bald drei Jahrzehnten die queere Geschichte Österreichs erforscht. Seit 2025 ist er wissenschaftlicher Leiter von 'Qwien – Zentrum für queere Kultur und Geschichte' in Wien.
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ab 13.05.2026
Die Vertreibung jüdischer Mieterinnen und Mieter 1938
Der soziale Wohnbau in der Zwischenkriegszeit war einzigartig in Europa. Der Bürgerkrieg 1934 beendete das Wohnbauprogramm, anstelle von Gemeindebauten wurden Familienasyle errichtet. 1938 wurden die jüdischen Mieter und Mieterinnen aus ihren Wohnungen, Geschäftslokalen und Arztpraxen vertrieben. Für die Durchführung der Kündigungen war das Wohnungsamt zuständig. Das eben erschienene Buch 'Licht, Luft und Schatten' (hrsg. Claudia Kuretsidis-Haider), an dem der Vortragende mitwirkte, brachte Hintergrundinformation zu den Akteur*innen der Vertreibung zu Tage. Ebenso gibt es Fallbeispiele von Kündigungen und Schicksalen. Nach einem Überblick über die Wohnverhältnisse vor dem Gemeindebauprogramm wird das Gesamtkonzept Gemeindebau vorgestellt. Vortragender: Peter Autengruber ist Historiker und veröffentlichte Schriften zur österreichischen Parteien- und Gewerkschaftsgeschichte und zur Wiener Regionalgeschichte. Sein 1995 erstmals erschienenes Werk Lexikon der Wiener Straßennamen gilt als Standardwerk. Er war Mitglied der Historikerkommission, die von 2011 bis 2013 die historische Bedeutung der Namensgeber für Wiener Straßennamen untersuchte.
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ab 09.06.2026
Südtirol – Das Land an Etsch und Eisack
Südtirol – das Tor zu Italien, das Land an Etsch und Eisack, gehört zu den vielfältigsten und interessantesten Landschaften der Alpen. Vom Brenner bis zur Salurner Klause, von Innichen bis zum Reschenpass bietet das Land Kunstschätze, Kleinodien und viel Geschichte. Sie werden überrascht sein, was es hier alles zu entdecken gibt! Mag. Thomas Neunteufel, Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität Wien, Historiker und akademischer Bildungsmanager. Seit 1985 an den österreichischen Volkshochschulen als Vortragender tätig, von 2002 bis 2015 Direktor der Volkshochschule Mariahilf. Seit 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Österreichischen Volkshochschularchivs.
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
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- 5 fachliche berufliche Kompetenzen
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4
Kenntnis wissenschaftlicher Arbeitsmethoden
- Projektmanagement im Wissenschafts- und Forschungsbereich
- Verfassen wissenschaftlicher Texte
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Wissenschaftliche Recherche (1)
- Recherche in wissenschaftlichen Bibliotheken
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Forschungsrichtungen (1)
- Künstlerische Forschung
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1
Kulturvermittlungskenntnisse
- Projektmanagement im Kultur- und Medienbereich
-
1
Künstlerische Fachkenntnisse
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Literatur (1)
- Kinder- und Jugendliteratur
-
Literatur (1)
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3
Vortrags- und Präsentationskenntnisse
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Abhalten von Vorträgen und Präsentationen (4)
- Abhalten von Konferenzvorträgen
- Abhalten von Kurzvorträgen
- Abhalten von Online-Präsentationen
- Abhalten von Vorlesungen
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Vortrags- und Präsentationstechnik (1)
- Einsatz rhetorischer Stilmittel
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Erstellung von Präsentationsunterlagen (1)
- Erstellung von Handouts
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Abhalten von Vorträgen und Präsentationen (4)
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1
Wissenschaftliches Fachwissen Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften
-
Geistes- und Kulturwissenschaften (2)
- Geschichtswissenschaft
- Kunstgeschichte
-
Geistes- und Kulturwissenschaften (2)
- 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Analytische Fähigkeiten
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1
Kommunikationsstärke
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Sprachliche Ausdrucksfähigkeit (1)
- Schriftliche Ausdrucksfähigkeit
-
Sprachliche Ausdrucksfähigkeit (1)
- Medienkompetenz
- 11 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Event Management
- Journalistische Fachkenntnisse
- Medienkompetenz
- Archäologie
- Fundraising
- Interviewführung
- Kulturanthropologie
- Kunstgeschichte
- Projektmanagement im Wissenschafts- und Forschungsbereich
- Recherche in Datenbanken
- Verfassen wissenschaftlicher Texte
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.



