zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
HistorikerIn - Kulturgeschichte
Berufsbereiche: Wissenschaft, Bildung, Forschung und EntwicklungAusbildungsform: Uni/FH/PH
Berufsbeschreibung
HistorikerInnen mit Schwerpunkt Kulturgeschichte widmen sich den historischen, kulturellen, kulturgeschichtlichen und politischen Aspekten eines Sprachen- und Kulturbereiches. Die Forschungsschwerpunkte können kultur- und sozialanthropologischer, archäologischer oder sprachwissenschaftlicher Natur sein.
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
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ab 07.09.2026
1. Kl. Kolleg/Aufbaulehrgang für Design
Das als WIFI-Privatschule geführte Kolleg/Aufbaulehrgang für Design ist eine praxis- und projektorientierte gestalterische Ausbildung mit den Ausbildungsschwerpunkten Produkt- und Innenraumgestaltung. Einzigartig ist der Zugang für Personen mit unterschiedlicher Vorbildung (Kolleg: Matura | Aufbaulehrgang: Fachschule oder Meisterschule und facheinschlägiger Lehrabschluss mit besonderer gestalterischer Eignung). Sie erhalten eine breite Grundausbildung in den Bereichen Produkt- und Innenraumgestaltung und Zusatzausbildungen in den Bereichen Kunst- und Kulturgeschichte und Wirtschaft. Eine effiziente Designrealisierung wird durch Kompetenzen in Baukonstruktion, Technologie und Modellbau unterstützt. Die Ausbildung schließt je nach Vorbildung mit einer Diplomprüfung oder einer Reife- und Diplomprüfung ab. Je nach Vorbildung und bei Erfüllung aller Aufnahmevoraussetzungen beträgt die Dauer der Ausbildung rund 2 Jahre. Absolventen steigen selbstständig oder im Angestelltenverhältnis direkt ins Erwerbsleben ein oder entscheiden sich für ein weiteres Studium im Designbereich. Dazu wird auch ein attraktives Anrechnungsmodell der New Design University angeboten. Information zur Schule unter www.designkolleg-stp.ac.at
Institut:
WIFI NÖ (St. Pölten)Wo:
WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. PöltenWann:
07.09.2026 - 29.01.2027 -
ab 01.10.2026
Führung jüdischer Friedhof
Führung am jüdischen Friedhof in Floridsdorf Versteckt zwischen der Ruthnergasse und der Floridsdorfer Hochbahn liegt der jüdische Friedhof. Die ersten Beerdigungen fanden dort 1877 statt, bevor er 1978 offiziell geschlossen wurde. Elias Wimmer, der erste jüdische Ansiedler in Floridsdorf, sowie der Gründer des Kaufhauses am Spitz, Ignaz Wodicka, und der bekannte Kabarettist Fritz Heller sind dort ebenfalls bestattet. Gerhard Jordan, Historiker aus Floridsdorf, erzählt Ihnen anhand dieser und anderer bestatteter Personen die Geschichte der einst sehr aktiven jüdischen Gemeinde in Floridsdorf. Die Wege auf dem Friedhof sind teilweise sehr uneben, daher ist gutes Schuhwerk unbedingt empfohlen. Männliche Besucher werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Die Führung findet in Kooperation mit dem Bezirksmuseum Floridsdorf statt.
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ab 08.10.2026
Das Baltikum – drei Länder, drei Hauptstädte, viele Facetten
Die historischen Altstädte der drei baltischen Hauptstädte Riga, Vilnius und Tallinn zählen zum UNESCO Weltkulturerbe – und doch überrascht jede mit ihrem ganz eigenen Charakter. Der Reisevortrag führt durch mittelalterliche Gassen, lebendige Kulturgeschichte und beeindruckende Architektur. Burgen, Nationalparks und bedeutende Pilgerstätten ergänzen die Städteporträts und geben Einblick indie landschaftliche Vielfalt und die kulturellen Traditionen des Baltikums.
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ab 09.10.2026
Würzen mit Wildpflanzen
Traditionelles, bäuerliches Selbstversorgertum. Regionalität und Saisonalität versus Globalisierung in der Ernährung. "Wildnis - und somit Artenvielfalt - vor der Haustüre" fördern, schätzen und nutzen. Der Kurs will in Vergessenheit geratene Aspekte der Nutzung von Wildkräutern zum Würzen wiederbeleben und zeigt, wie die unbekannten Geschmäcker in einfachen Rezepten praktisch in die tägliche Ernährung integriert werden können. Abseits der klassischen Wildkräuterküche lassen sich aus der heimischen Pflanzenwelt auch haltbare Gewürzmischungen herstellen, die uns zu ungewöhnlich kulinarischen Abenteuern einladen. In diesem Kurs sammeln wir Samen, Blätter und Wurzeln verschiedener Wildpflanzen und verarbeiten diese unter anderem zu aromatischen Mehlen und Wiesencurry. Ein besonderes Experiment stellt die Gewinnung von Salz aus Pflanzen dar.
Lehrinhalte:
Einführung in die Thematik
• Kulturgeschichte des Würzens in Europa
• Exotische Würzmittel (Pfeffer, Chili und Co) und heimische Ersatzpflanzen
• Anwendungsmöglichkeiten von Wildpflanzensamen
Sammeln von Wildpflanzen(samen)
• Sammelregeln
• Portraits einzelner Wildpflanzen mit besonderem Augenmerk auf Inhaltsstoffe, Aromatik, ätherische Öle und sichere Bestimmung
• Gaumenschule
Verarbeitung/Verkostung
• Baummehle: Trocknen, verreiben von geeigneten Blättern, anschließendes Verkochen in Form von einfachen Rezepten
• Wiesencurry: Sammeln von Wildkräutersamen (wilde Möhre, Pastinake, Breitwegerich, Steinklee ...), Saatgut reinigen, mischen, abfüllen, Verkosten in Form eines einfachen Rezepts
• Pflanzensalz: Blätter sammeln, trocknen, veraschen, filtern und reduzieren. Direkte Verkostung
• Saatgut von Wildpflanzen als Rohstoff für Keimlinge
• (Süßen mit Wildpflanzenwurzeln)
Institut:
Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)Wo:
4021 Linz, Seminarhaus auf der GuglWann:
09.10.2026 - 09.10.2026 -
ab 19.10.2026
Ein Wunder spontaner Organisation. Die Besetzung der Arena im Sommer 1976
Mit der Besetzung des ehemaligen Schlachthofs in St.Marx begann Ende Juni 1976 ein Happening der 100 Tage, das die Stadt aufrüttelte. Von einem Wunder spontaner Organisation sprach der Kulturwissenschaftler und politische Aktivist Dieter Schrage. Für drei Monate entstand hier eine improvisierte Stadt in der Stadt. Neue soziale Bewegungen und subkulturelle Forderungen traten mit der Arena in den Blick der breiten Öffentlichkeit. Zwar wurde das Experiment mit Bulldozern im Oktober 1976 gestoppt, doch es hatte Folgen. Radikal wurden die Verhältnisse infrage gestellt: Wem gehört die Stadt? Wie viel Freiraum hat die Alternativkultur? Werner Michael Schwarz, Historiker, PD, Kurator im Wien Museum; Forschungsschwerpunkte: Stadt-, Film- und Mediengeschichte; Ausstellungen und Publikationen, u. a.: Wien im Film (2010), Besetzt! Kampf um Freiräume seit den 70ern (2012), Mythos Galizien (2015), Das Rote Wien (2019), Die Zerstörung der Demokratie. März 1933 bis Februar 1934 (2023), Pratermuseum neu (2024), Wissen für alle. ISOTYPE – die Bildsprache aus Wien (2025)
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ab 20.10.2026
Mitteleuropa-Ideen von Palacký bis Havel
Mitteleuropa ist kein geographischer Raum, sondern vielmehr ein imaginierter, der Kulturen verbinden und auch postsozialistische Länder stärker an den Westen anbinden soll. Mit dem Konzept Mitteleuropa lassen sich ethnisch-nationale Unterschiede in dieser Region überwinden. In diesem Sinne entwickelten mitteleuropäische Intellektuelle unterschiedliche Konzepte – besonders in der tschechischen Geschichte, vom Historiker František Palacký bis zum Staatspräsidenten Václav Havel. Im Vortrag wird es um die Frage gehen, wo dieses imaginierte Mitteleuropa heute liegt. Dr. Dr. Péter Techet ist promovierter Jurist, Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) in Wien
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ab 28.10.2026
Queere Komponist*innen
Waren Frédéric Chopin oder Franz Schubert schwul? Alleine die Frage bringt Fans der Komponisten in Rage. Dabei gibt es in beider Biografien Hinweise, dass sie Männer begehrten, auch wenn sie nicht im Sinne seiner heutigen Bedeutung als schwul bezeichnet werden können. Anders verhält es sich mit der Liebesbeziehung von Ethel Smyth zu Elisabeth von Herzogenberg, die heute unbestritten ist. Trat doch die in ihrer Zeit hochgeschätzte britische Komponistin offen für Frauenrechte ein und komponierte Musikstücke für die junge Bewegung, wie ihren berühmten March of the Women. Wilma Webenau wird als Komponistin erst in den letzten Jahren wiederentdeckt. Der Schülerin von Arnold Schönberg gelang nie der wirkliche Durchbruch. Verhinderte ihre sexuelle Orientierung eine größere Karriere? Gegenüber der Popmusik ist Queerness in der klassischen Musik selbst heute noch ein tabubesetztes Thema, wie auch jüngere Beispiele zeigen. Mag. Andreas Brunner ist Historiker, Ausstellungskurator, Stadtführer und Aktivist, der seit bald drei Jahrzehnten die queere Geschichte Österreichs erforscht. Seit 2025 ist er wissenschaftlicher Leiter von 'Qwien – Zentrum für queere Kultur und Geschichte' in Wien.
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ab 04.11.2026
Die österreichische Auswanderung nach Brasilien
Dass das heutige Österreich seit langer Zeit ein Einwanderungsland war, ist vielen bekannt; recht unbekannt ist, dass seit Jahrhunderten viele Österreicher*innen aus den unterschiedlichsten Gründen – meist verbunden mit historischen Gegebenheiten – in zahlreicher Form nach Brasilien ausgewandert sind, um sich dort eine (vermeintlich) bessere Existenz aufzubauen. Der Vortrag soll einen ersten kleinen Einblick in die Geschichte Brasiliens unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Einwanderungswellen im Laufe der letzten Jahrhunderte geben. Nicolas Forster ist Historiker, Politologe und Jurist und arbeitet als Prokurist für die größte genealogische Kanzlei Österreichs. Dozent für Wirtschaftsgeschichte an der Sales Manager Academy Bratislava/Slowakei, Lehrbeauftragter für Wirtschaftsgeschichte an der Goethe-Universität Bratislava/Slowakei.
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ab 06.11.2026
Zwischen Abhängigkeit und Autonomie: US-Sicherheitspolitik und Europas strategische Rolle
Die Midterm Elections in den USA werfen wichtige Fragen zur künftigen Ausrichtung der amerikanischen Sicherheitspolitik auf – und zu ihren Folgen für Europa. Wir diskutieren, wie abhängig Europa von den USA ist und wo Chancen für mehr sicherheitspolitische Eigenständigkeit liegen. Im Gespräch geht es um Machtverschiebungen, gemeinsame Interessen und die Frage, wie Europa seine Rolle in einer unsicherer werdenden Welt neu definieren kann. Podiumsgäste: Univ. Prof. Dr. Heinz Gärtner (1951) unterrichtet am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Wien. Desweitern erhielt er mehrere Fulbright-Professuren und hatte den österreichischen Lehrstuhl an der Stanford Universität inne. An der Johns Hopkins Universität in Washington DC war er Fellow der Austrian Marshall Plan Foundation. Derzeit leitet er auch den Beirat des International Institute for Peace (IIP) und sitzt dem Strategie- und Sicherheitspolitischen Beirat des Österreichischen Bundesheeres vor. Davor war er wissenschaftlicher Direktor des Österreichisches Instituts für Internationale Politik. Prof. Dr. Gärtner publiziert zu zahlreichen Themen wie internationale Sicherheit, transatlantische Beziehungen, Rüstungskontrolle und mittlerer Osten. Er erhielt den Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch. Das gemeinsam mit Mher D Sahakyan herausgegebene Buch China and Eurasia wurde in der Liste von Macro-Advisory Eurasian Strategic Consulting als eines der am nützlichsten und interessantesten Bücher angeführt. Heinz Gärtner ist Träger des Militär-Verdienstzeichens des österreichischen Bundesheeres. Er publizierte vor allem zu den Themen internationale Sicherheit, nukleare Proliferation und Abrüstung, US-Außenpolitik, Geopolitik, Iran und Mittlerer Osten. Mag.Dr. Erhard Chvojka (Historiker, VHS Wien, Uni Wien) studierte Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie Politikwissenschaft an den Universitäten Wien, München und Cambridge. Als Wissenschaftler und Lehrbeauftragter an den Universitäten Wien und Saarbrücken beschäftigte er sich u.a. mit der Außenpolitik der USA im 20. und frühen 21. Jahrhundert. Derzeit ist er Fachreferent für Politik, Gesellschaft und Kultur sowie für Wirtschaft und Management an den Wiener Volkshochschulen. Moderation: MMag.a Daniela Ecker-Stepp (Bereichsleitung Geschäftsbereich Schule, Direktorin VHS Wiener Urania) Diese Veranstaltung ist Teil des Jahresschwerpunkts 2026: Wirtschaft verstehen – Zukunft gestalten. Alle Kurse und Veranstaltungen dazu finden Sie unter vhs.at/wirtschaft-verstehen
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ab 14.11.2026
Einblick in professionelle Theaterarbeit
Der Workshop beginnt mit einer Einführung in die griechische Mythologie. Es wird eine Szene aus der Orestie behandelt, die sowohl Einblick in die europäische Kulturgeschichte gibt, als auch unterschiedliche archaische und universelle emotionale Dynamiken beleuchtet. Sprechtechnik und persönliches Coaching werden ebenso in den Prozess integriert wie Körperarbeit und verschiedene Bühnentechniken. Jede*r Teilnehmer*in spielt beide Rollen einer Dialogszene, die bereits einen Einblick in professionelle Theaterarbeit gibt. Lukas Johne, ab 2005 Schauspielausbildung in Berlin und Wien. Philosophiestudium in Wien und Nizza mit Abschluss 2011 zu Marquis de Sade und Pier Paolo Pasolini. Engagements u.A. bei den Salzburger Frühlingsfestspielen, am Tiroler Landestheater, am Burgtheater, am St. Martins College of Arts in London und bei den Wiener Festwochen sowie unzählige Off-Theater Produktionen und eine Handvoll Musicals. 2019–2022 Intendanz der 'Kultur. Sommerfrische. Puchberg am Schneeberg' (Festival für zeitgenössisches Theater). 2022 Premiere seines Stückes 'The Power of the Fucking Rainbow' am Werk X – Petersplatz.
Institut:
VHS - Die Wiener VolkshochschulenWo:
VHS-Bildungstelefon Lustkandlgasse 1090 WienWann:
14.11.2026 - 14.11.2026
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 5 fachliche berufliche Kompetenzen
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4
Kenntnis wissenschaftlicher Arbeitsmethoden
- Projektmanagement im Wissenschafts- und Forschungsbereich
- Verfassen wissenschaftlicher Texte
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Wissenschaftliche Recherche (1)
- Recherche in wissenschaftlichen Bibliotheken
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Forschungsrichtungen (1)
- Künstlerische Forschung
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1
Kulturvermittlungskenntnisse
- Projektmanagement im Kultur- und Medienbereich
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1
Künstlerische Fachkenntnisse
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Literatur (1)
- Kinder- und Jugendliteratur
-
Literatur (1)
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3
Vortrags- und Präsentationskenntnisse
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Abhalten von Vorträgen und Präsentationen (4)
- Abhalten von Konferenzvorträgen
- Abhalten von Kurzvorträgen
- Abhalten von Online-Präsentationen
- Abhalten von Vorlesungen
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Vortrags- und Präsentationstechnik (1)
- Einsatz rhetorischer Stilmittel
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Erstellung von Präsentationsunterlagen (1)
- Erstellung von Handouts
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Abhalten von Vorträgen und Präsentationen (4)
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1
Wissenschaftliches Fachwissen Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften
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Geistes- und Kulturwissenschaften (2)
- Geschichtswissenschaft
- Kunstgeschichte
-
Geistes- und Kulturwissenschaften (2)
- 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Analytische Fähigkeiten
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1
Kommunikationsstärke
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Sprachliche Ausdrucksfähigkeit (1)
- Schriftliche Ausdrucksfähigkeit
-
Sprachliche Ausdrucksfähigkeit (1)
- Medienkompetenz
- 11 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Event Management
- Journalistische Fachkenntnisse
- Medienkompetenz
- Archäologie
- Fundraising
- Interviewführung
- Kulturanthropologie
- Kunstgeschichte
- Projektmanagement im Wissenschafts- und Forschungsbereich
- Recherche in Datenbanken
- Verfassen wissenschaftlicher Texte
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.



