PR-BeraterIn

Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit / Handel, Logistik, Verkehr
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.760,- bis € 3.490,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

PR-BeraterInnen sind für die strategische Kommunikation und deren Planung für Unternehmen, Organisationen oder Einzelpersonen verantwortlich. PR steht für Public Relations und bedeutet Öffentlichkeitsarbeit. Das Ziel ist es, das Image ihres Auftrags- bzw. Arbeitgebers positiv zu gestalten und zu steuern. Dafür entwickeln sie PR-Strategien zur Positionierung von Unternehmen oder Marken und erstellen Kommunikationskonzepte für Kampagnen. PR-BeraterInnen verfassen und veröffentlichen gegebenenfalls auch Pressemitteilungen und versenden sie an verschiedene Medien. 

Sie pflegen zudem regelmäßig ihre Medienkontakte und bauen diese aus. Weiters organisieren sie Pressekonferenzen und Interviews. PR-BeraterInnen überwachen laufend das öffentliche Bild des Unternehmens, der Organisation oder Einzelperson, für die sie tätig sind, und ergreifen Maßnahmen bei negativer Berichterstattung. PR-BeraterInnen entwickeln auch Strategien für Social-Media-Aktivitäten, z.B. für den gezielten Einsatz von Posts, Videos und Podcasts, und arbeiten mit InfluencerInnen und BloggerInnen zusammen. Oft zählt auch die Planung und Durchführung von PR-Events sowie Produktpräsentationen zum Aufgabenbereich von PR-BeraterInnen.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Image eines Unternehmens positiv gestalten
  • PR-Strategien entwickeln
  • Pressemitteilungen verfassen und versenden
  • Medienkontakte pflegen und aufbauen
  • Pressekonferenzen und Interviews organisieren
  • Social-Media-Aktivitäten planen
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© AMS / Das Medienstudio
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Das Bild zeigt eine Gruppe von angehenden KommunikationswirtschafterInnen in einem Seminar.
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Auf dem Bild sind drei KommunikationswirtschafterInnen zu sehen, die gemeinsam über Dokumente diskutieren.
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Das Bild zeigt zwei KommunikationswirtschafterInnen, die in einer Büroumgebung arbeiten.
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Doktoratsstudium/PhD PhD-Doktoratsstudium Doctor of Philosophy (PhD) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Corporate Communication (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Kommunikationswirtschaft (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Marketing & Kommunikation (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Public Management (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Journalismus & Unternehmenskommunikation (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftspsychologie & Management (BA)* Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium MultiMediaArt (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Journalismus und Public Relations (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Marketing & Sales (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaft - Public Management (BA) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium / Fernstudium Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaft, Soziologie (PVS) (BA) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Medizinjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit (BA) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Politikwissenschaft (BA) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Wirtschaftspsychologie (BSc) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Digital Marketing & Kommunikation (MA) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Digital Business Communications (MA) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Kommunikationsmanagement (MA) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Internationale Wirtschaftsbeziehungen - International Marketing (MA) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Strategisches Marketing & Kampagnenmanagement (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Politische und Empirische Ökonomie (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Kommunikation, Kultur, Partizipation (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Master of Public Administration (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Wirtschaftspsychologie (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Medizinjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Wissenschaft, Technik & Gesellschaft (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium / Fernstudium Politikwissenschaft – Regieren und Partizipation (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Politikwissenschaft (MA) Masterstudium Weiterbildung (FH) Weiterbildungsstudium (FH) Digitale Gesundheitskommunikation (MA (CE)) Masterstudium Weiterbildung (FH) Weiterbildungsstudium (FH) Public Communication (MA (CE))
  • o PE-Leitlinien und Konzepteo Ganzheitliche PE-Stratgieno Selektive MA-Entwicklung und Förderungo PE-Instrumentarieno U.a. Formen des MA-Gesprächso Motivationen/Motivatoreno MA-Typologieno Team-Buildingo Prinzipien „Systematik und Kontinuität„Verlässlichkeit und Verbindlichkeit“„Nachhaltigkeit“„Gemeinsamer Vorteil“o Personalentwickler als Berater und Coacho Computerunterstützte PE
    Ziele:
    Die TN sollen durch eine Steigerung persönlicher Kompetenz in strategisch-taktischer und kommunikativer Hinsicht in die Lage versetzt werden, nach der Einstellung von neuem Personal und aus dem bestehenden Personal-Pool heraus im Rahmen einer übergeordneten PE-Leitlinie MAo nach individuellen Stärken und Schwächen zu erkennen, sie zielorientiert zu fördern und einzusetzeno MA synergetisch zu optimalen Teams zu formeno auf Tendenzen in der Entwicklung der MA Einfluss zu nehmeno und Ungleichgewichte auszuballancieren
    Zielgruppe:
    Interessenten aller Bereiche
    Voraussetzungen:
    keine
  • o PE-Leitlinien und Konzepteo Ganzheitliche PE-Stratgieno Selektive MA-Entwicklung und Förderungo PE-Instrumentarieno U.a. Formen des MA-Gesprächso Motivationen/Motivatoreno MA-Typologieno Team-Buildingo Prinzipien „Systematik und Kontinuität„Verlässlichkeit und Verbindlichkeit“„Nachhaltigkeit“„Gemeinsamer Vorteil“o Personalentwickler als Berater und Coacho Computerunterstützte PE
    Ziele:
    Die TN sollen durch eine Steigerung persönlicher Kompetenz in strategisch-taktischer und kommunikativer Hinsicht in die Lage versetzt werden, nach der Einstellung von neuem Personal und aus dem bestehenden Personal-Pool heraus im Rahmen einer übergeordneten PE-Leitlinie MAo nach individuellen Stärken und Schwächen zu erkennen, sie zielorientiert zu fördern und einzusetzeno MA synergetisch zu optimalen Teams zu formeno auf Tendenzen in der Entwicklung der MA Einfluss zu nehmeno und Ungleichgewichte auszuballancieren
    Zielgruppe:
    Interessenten aller Bereiche
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    mind & more Management & Education Services GmbH

    Wo:
    nach Vereinbarung

  • Dieses 3-semestrige Aufbaustudium wendet sich an SupervisorInnen, PsychotherapeutInnen, qualifizierte BeraterInnen sowie Personal- und OrganisationsentwicklerInnen mit dem Ziel, ihr bestehendes Wissen in der Organisationsberatung und Organisationsentwicklung theoretisch zu ergänzen und praxisorientiert weiterzuentwickeln.
    Zielgruppe:
    Das Masterprogramm "Organisationsberatung und Organisationsentwicklung" (Modul II) baut auf mitgebrachten beraterischen Qualifikationen und Kompetenzen als SupervisorIn, Coach, MediatorIn bzw. BeraterIn oder Personal- und OrganisationsentwicklerIn auf. Dieses Studienangebotes richtet sich an Fach- und Führungskräfte in Wirtschaftsunternehmen, im Sozial-, Bildungs-, Gesundheits- und Erziehungswesen sowie Berater und Beraterinnen, Trainer und Trainerinnen, Organisations-, Gemeinde- und Personalentwickler bzw. -entwicklerinnen mit einem Nachweis von mind. 45 ECTS aus dem Lehrgang „Supervision und Coaching“ oder einer anderen anerkannten Beratungsqualifikation. Für den Abschluss mit dem „Master of Science in Organisational Development – MSc“ ist eine Studienberechtigung und ein Hochschulabschluss oder eine Qualifikation, die einem Hochschulabschluss gleichwertig ist. Über Anträge auf Feststellung einer gleichwertigen Qualifikation entscheidet die wissenschaftliche Leitung. Der Lehrgang wird in deutscher Sprache angeboten.
    Voraussetzungen:
    Allgemeine Zugangsvoraussetzungen Mindestalter: 27 Jahre 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung Anerkannte Beratungs-, Führungs-, Personal- oder Organisationsentwicklungsqualifikation im Umfang von mind. 45 ECTS 40 Stunden Selbsterfahrung und selbsterfahrungsrelevante Fortbildungen 40 Stunden Einzel-/Gruppensupervision und supervisionsrelevante Fortbildungen Persönliche Eignung durch Aufnahmegespräch Zusätzliche Auflagen je nach Qualifikation und Erfahrung Masterprogramm – Abschluss "Master of Science in Organisational Development" Hochschulzugang oder Hochschulreife Abgeschlossenes Hochschulstudium oder Qualifikation, die mit einem Hochschulabschluss vergleichbar ist. Feststellung der Gleichwertigkeit durch die FH Vorarlberg Fachexpertenprogramm – Abschluss "Akademische(r) Organisationsberater(in)" Hochschulzugang oder Hochschulreife Ohne Hochschulreife bzw. Hochschulzugang ist ein beruflich qualifizierter Abschluss sowie mehrjährige relevante Berufserfahrung notwendig. Die Aufnahme erfolgt über ein Zulassungsverfahren der FH Vorarlberg

    Institut:
    Schloß Hofen - Zentrum für Wissenschaft und Weiterbildung

    Wo:
    Lochau (Schloss Hofen), Dornbirn (FH Vorarlberg), diverse Bildungshäuser

  • Wirtschaftsinformatiker besitzen neben fundierten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen auch spezielles Know-how im Bereich der neuesten Informations- und Kommunikationstechniken. Die Doppelqualifikation macht sie zu gefragten Mitarbeitern. Ihre Haupttätigkeit ist die Lösung betriebswirtschaftlicher Probleme und die Bewältigung von Aufgaben im Informations- und Kommunikationsmanagement mithilfe IT-gestützter Anwendungssysteme. Als IT-Professional benötigen Sie heute neben detaillierten Kenntnissen über Geschäftsprozesse sowie anwendungsorientiertem IT-Know-how auch solide Managementfähigkeiten und persönliche Schlüsselqualifikationen zur Bewältigung der vielfältigen Aufgabenstellungen an den Schnittstellen zwischen IT, Fachbereich und Management. Nach der Vermittlung solider Grundlagenkenntnisse in den wichtigsten Bereichen der Betriebswirtschaftslehre, Informatik und Wirtschaftsinformatik stehen die IT-Lösungen im betrieblichen und zwischenbetrieblichen Bereich im Mittelpunkt des Fernstudiums. Hier werden insbesondere die Vorgehensweise bei der Entwicklung, Konzeption und Einführung dieser Systeme sowie die Wirtschaftlichkeit und die gesellschaftlichen Auswirkungen des Betriebs derartiger Systeme erarbeitet. Vertiefungsmöglichkeiten zum Prozess- und IT-Berater oder zum Projektmanager bei der Entwicklung und Einführung komplexer IT-Systeme runden den ganzheitlichen Kompetenzerwerb ab. Im ersten Semester wählen Sie zwischen „Selbstmanagement“ und „Präsentationstechnik“. Im sechsten Semester wählen Sie ein Wahlpflichtmodul aus vier Studienschwerpunkten aus. Für die Seminarveranstaltungen müssen Sie sich insgesamt ca. 50 Tage freihalten. Diese dauern in der Regel einen Tag. Die Klausuren schreiben Sie entweder unmittelbar im Anschluss an ein Seminar oder zu einem späteren Termin. Neben der Vorbereitung auf Prüfungen haben die Präsenzveranstaltungen vor allem den Zweck, anspruchsvolle Themen zu vertiefen und neuere Entwicklungen im Fachgebiet zu erarbeiten. Erlerntes als Werkzeug zur Problemlösung anzuwenden, steht dabei im Vordergrund. Während Ihres Studiums müssen Sie eine Projektaufgabe aus dem Problembereich des Studiums während einer Praxisphase in einem Betrieb nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten bearbeiten (9 Wochen, mindestens aber 45 Präsenztage).
    Zielgruppe:
    Für IT-Interessierte mit hoher Praxisorientierung
    Voraussetzungen:
    Abitur oder Fachhochschulreife. Unter bestimmten Voraussetzung ist das Studium auch ohne Abitur möglich. - Englischkenntnisse auf dem Niveau des First Certificate in English B2 - Sichere Mathematikkenntnisse auf dem Niveau der Mittleren Reife - Grundlagen in Finanzmathematik, z. B. Zinseszinsrechnung - Grundlegende PC-Anwendungskenntnisse

    Institut:
    AKAD Die Privat-Hochschulen GmbH

    Wo:
    Seminare und Klausuren können in der Regel an allen AKAD-Standorten besucht bzw. geschrieben werden.

  • Mit diesem Seminar koennen Sie MS Dynamics NAV professionell kleine Projekte von der Pre-Sales Phase bis zur Projektuebergabe begleiten und fuehren. Dabei liegt der Schwerpunkt als Berater oder als Salesconsultant aufzutreten. Sie analysieren die Organisation mit seinen Arbeitsprozessen und entwerfen und implementieren eine Loesung mit MS Dynamics NAV. Nach Besuch dieses Seminars koennen Sie souveraen und professionell MS Dynamics NAV komplette Projekte von der Pre-Sales Phase bis zur Projektuebergabe begleiten und fuehren. Dabei liegt der Schwerpunkt als Berater oder als Projektmanager aufzutreten und entsprechende Aufgaben zu delegieren, zu kontrollieren bzw. zu eskalieren. Sie ueberwachen dabei das Projektbudget, -zeit und die vereinbarte Qualitaet bis zur Koordination der Anwenderschulung und uebertragen an die Verantwortlichen fuer die Wartung, Administration und Pflege der MS Dynamics NAV Software, inkl. Dokumentation.
    Ziele:
    Den Inhalt des Seminares in der Praxis umsetzen bzw. anwenden koennen
    Zielgruppe:
    Anwender
    Voraussetzungen:
    PC Grundlagen

    Institut:
    BLUM GmbH

    Wo:
    Vorort beim Kunden

  • Berufsbegleitender Universitätslehrgang „Managementwissenschaften“ mit Studienschwerpunkt „Unternehmensberatung, Training und Coaching“. Der Universitätslehrgang kann mit der universitären Bezeichnung „Akademische/r UnternehmensberaterIn, TrainerIn und Coach“ und mit dem akademischen Grad „Master of Business Administration - MBA (Unternehmensberatung, Training und Coaching)“ abgeschlossen werden. Merkmale, die den verantwortungsvollen Berater, Trainer oder Coach auszeichnen und eine wertschätzende und motivierende Führungskraft kennzeichnen, sind eine ausgeprägte Sensibilität für wirtschaftliche Zusammenhänge inner- und außerhalb von Organisationen, ein fundiertes Verständnis für betriebliche Vorgänge, soziale Kompetenz und die Herausbildung einer authentischen und damit überzeugenden Haltung.In der Ausbildung „Unternehmensberatung, Training und Coaching“ wird besonderer Wert darauf gelegt, die Dimension der traditionell betriebswirtschaftlichenThemenfelder ganz bewusst um das Spektrum komplexerer, schwer planbarer Komponenten zu erweitern. Damit soll der unternehmerischen / organisationalen Realität stärker Rechnung getragen werden und die Qualität unternehmensberatender Interventionen, von Wirtschaftstrainings und Business Coachings erheblich gesteigert werden.
    Ziele:
    Betriebe, Organisationen und deren MitarbeiterInnen müssen als Gesamtsystem mit gemeinsamen Zielen definiert und aus diesem Blickwinkel betrachtet werden. Weitere Details siehe Homepage.
    Zielgruppe:
    Personen mit Führungs- und Managementfunktionen in Unternehmen, PersonalmanagerInnen, OrganisationsentwicklerInnen, ProzessmanagerInnen, zukünftige Führungskräfte, etc Weitere Details siehe Homepage.
    Voraussetzungen:
    Akademische/r UnternehmensberaterIn, TrainerIn und Coach oder Masterprogramm Master of Business Administration - MBA
  • Berufsbegleitender Universitätslehrgang Beratungswissenschaften und Management sozialer Systeme mit Studienschwerpunkt „Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung“. Der Universitätslehrgang kann mit der universitären Bezeichnung „Akademische/r SupervisorIn, Coach und OrganisationsberaterIn“, sowie mit dem Diplom nach ÖVS-Qualitätskriterien und mit dem akademischen Grad „Master of Science - MSc (Supervison, Coaching, Organisationsentwicklung)“ abgeschlossen werden. Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung sind verwandte Beratungsmethoden mit der gemeinsamen Fokussierung auf den Leistungs- und Arbeitsauftrag in Institutionen und Unternehmen. Die Ausbildung in allen drei Beratungsmethoden ermöglicht den AbsolventInnen, in jeweils spezifischen Aufgaben- und Problemsituationen der genannten Arbeitsfelder beraterisch tätig zu sein.
    Ziele:
    Erwerb professioneller Beratungskompetenz in den Methoden Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung (OE). Details siehe Homepage.
    Zielgruppe:
    Personen aus Wirtschafts- und Gesundheitsberufen, TrainerInnen und BeraterInnen, Personen in Management- und Leitungsfunktionen in Profit- und Nonprofit-Unternehmen sowie Personen aus sozialen, pädagogischen und therapeutischen Berufen
    Voraussetzungen:
    Akademische/r SupervisorIn, Coach & OrganisationsberaterIn: ÖVS-Standards: Zulassungsvoraussetzungen zur SupervisorInnenausbildung. Masterprogramm - MSc (Supervision, Coaching & Organisationsentwicklung)"; Absolvierung 5-Sem. Fachausbildung
  • Berufsbegleitender „Universitätslehrgang Beratungswissenschaften und Management sozialer Systeme“ mit Studienschwerpunkt „Psychotraumatologie & Resilienz“. Aus- und Weiterbildung in Traumaarbeit und Traumatherapie. Pädagogische, beraterische und psychotherapeutische Interventionen zur Unterstützung von Menschen nach Traumaerfahrungen und Katastrophenereignissen. Psychotraumatologie handelt von seelischen Verletzungen, die als Folge von besonders belastenden Erlebnissen, verbunden mit höchster Bedrohung nach Katastrophen, Unfällen, Gewalttaten, Kriegshandlungen, politischer Verfolgung, Gefangenschaft, Folter; körperlichen, seelischen und sexuellen Misshandlungen, etc. entstanden sind. Sie stellt nützliche Interventionsmethoden zur Prävention, Behandlung und Integration von Traumaerfahrungen zur Verfügung. Die fachlichen Interventionen der Traumaberatung und –therapie stellen neue und effiziente Hilfestellungen für die Betroffenen, ihre Angehörigen und die HelferInnen zur Verfügung. Damit können Menschen dort erreicht werden, wo herkömmliche Interventionen fehlschlagen. Resilienz meint die Widerstandskraft eines Menschen gegenüber traumatisierenden Erfahrungen und stellt ein Konzept zur Krisen- und Katastrophenbewältigung dar. Schwierige und verletzende Lebenserfahrungen führen nicht bei allen Menschen zu psychischen Störungen, weil deren Vulnerabilität unterschiedlich ausgeprägt ist. Unter Resilienz wird die Fähigkeit von Menschen verstanden, auf wechselnde belastende Ereignisse (z. B. Gewalterfahrungen, schwere Erkrankungen, Tod von Angehörigen) flexibel zu reagieren, ihre Handlungsfähigkeit zu bewahren und Krisen zu ertragen, ohne Traumata zu erleiden. Der Resilienzbegriff rückt das Gesundheitsziel ins Zentrum der Beratung und ist für die psychosoziale Arbeit und für die Psychotherapie von großer Bedeutung, weil hier nach bestehenden Ressourcen bei Ratsuchenden gesucht und darauf aufgebaut wird. Resilienzarbeit zielt darauf ab, die Widerstands- und Regenerationsfähigkeit von Personen und gesellschaftlichen Systemen wiederherzustellen bzw. zu erhöhen. Der Universitätslehrgang kann mit der universitären Bezeichnung „Akademische/r Trauma- und ResilienzberaterIn“ oder „Akademische/r TraumatherapeutIn und ResilienzberaterIn1“ und mit dem akademischen Grad „Master of Arts – M. A. (Psychotraumatologie & Resilienz)“ abgeschlossen werden.
    Ziele:
    Der Universitätslehrgang vermittelt professionelles Verständnis und spezielle Beratungsmethoden für die Arbeit mit Menschen, die unter Traumata, Traumafolgen, erhöhter Vulnerabilität und Resilienzeinbrüchen leiden. Weitere Details siehe Homepage.
    Zielgruppe:
    PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, MedizinerInnen, JuristInnen, LehrerInnen, ErwachsenenbildnerInnen, TrainerInnen, BeraterInnen, SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, PädagogInnen, MediatorInnen, SupervisorInnen, etc.
    Voraussetzungen:
    Studium oder Berufsausbildung und Nachweis von Berufserfahrung (siehe Zielgruppen).
  • Berufsbegleitender Universitätslehrgang „Beratungswissenschaften und Management sozialer Systeme“ mit Studienschwerpunkt „Psychosoziale Beratung / Lebens- und Sozialberatung (Counseling)“. Der Universitätslehrgang kann mit der universitären Bezeichnung „Akademische/r Psychosoziale/r BeraterIn“, sowie mit dem Diplom „Diplomierte/r Lebens- und SozialberaterIn“ und mit dem akademischen Grad „Master of Science - MSc (Psychosoziale Beratung)“ abgeschlossen werden. Psychosoziale Beratung (PSB) / Lebens und Sozialberatung (LSB) bietet Menschen in Problem-, Entscheidungs- und Krisensituationen professionelle Unterstützung an. Es geht dabei um die Begleitung, Betreuung und Beratung in Fragen der Berufs- und Lebensgestaltung, um Familien-, Erziehungs- und Sexualberatung, um die Klärung von Lebenszielen, um die Bewahrung von Gesundheit und Zufriedenheit, um die Bewältigung von Krisen- und Übergangssituationen etc. – das heißt, um persönliche Fragestellungen und Entscheidungen, denen wir infolge unserer gesellschaftlichen Lebensrealität zunehmend ausgesetzt sind und die wir individuell zu gestalten und zu verantworten haben. Die Ausbildung qualifiziert in 5 Semestern zu psychosozialer Beratungskompetenz für die Entwicklung und Veränderung von Personen und sozialen Systemen. Methodische Grundlage der Ausbildung bildet der systemisch-lösungsorientierte Ansatz mit Schwerpunkten auf soziale Beziehungssysteme. Ziel der Ausbildung ist die Vermittlung der theoretischen Grundlagen und der erforderlichen Techniken der psychosozialen Beratung.
    Ziele:
    Lebens- und Sozialberatung (LSB) ist ein bewilligungspflichtiges, konzessioniertes Gewerbe, das nach Erteilung der Gewerbeberechtigung durch die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde / das Magistrat ausgeübt werden kann. Weitere Details siehe Homepage
    Zielgruppe:
    Der Lehrgang wendet sich an Personen aus sozialen, pädagogischen, kulturellen, therapeutischen, medizinischen und pflegerischen Berufen; usw. Weitere Details siehe Homepage.
    Voraussetzungen:
    "Akademische/r Psychosoziale/r BeraterIn Diplomierte/r Lebens- und SozialberaterIn": -Mindestalter 24 Jahre und - Matura oder entsprechendes Bildungsniveau oder abgeschlossene Berufsausbildung. Weitere Details siehe Homepage.
  • Berufsbegleitender Lehrgang, qualifizierte Weiterbildung für die Durchführung von Onlineberatung [Digitale.Beratung]: online beraten ermöglicht BeraterInnen die Nutzung der neuen Medien für erweiterte Kommunikationsformen im Internet. Sie basiert auf virtueller Interaktion zwischen KlientInnen und BeraterInnen und weist interessante Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten mit der face-to-face-Beratung auf, so ist z.B. der Begriff »Übertragung und Gegenübertragung« im Rahmen der virtuellen Beratung neu zu definieren! Online Beratung schafft für KlientInnen und BeraterInnen neue, differenzierte und wirkungsvolle Kommunikationsräume. Zur verantwortungsvollen Nutzung ist eine spezielle Ausbildung in Online-Beratungs-Kompetenz erforderlich. Nach Abschluss des Weiterbildungslehrgangs wird den TeilnehmerInnen das Diplom „Zertifizierte/r Online BeraterIn“ ausgestellt.
    Ziele:
    Ausbildung in professioneller Online-Beratungskompetenz als Erweiterung bestehender face-to-face Beratungsqualifikation. - Schulung in spezieller Wahrnehmung - Schulung in digitaler Kommunikation - Nutzung der Vorteile von e-Beratung
    Zielgruppe:
    BeraterInnen (SupervisorInnen, Coachs, OrganisationsentwicklerInnen, u.a.) PsychologInnen, (Familien)TherapeutInnen, Lebens- und SozialberaterInnen, TrainerInnen mit Fokus auf virtuelle Kommunikation
    Voraussetzungen:
    Einschlägige Berufs- oder Beratungsausbildung; entsprechende Erfahrung und Praxis im Umgang mit dem PC bzw. dem Web; ein E-Mail-Konto sowie die Verfügbarkeit eines Laptops bei den Blocklehrveranstaltungen.
  • 10 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Journalistische Fachkenntnisse
  • Datenpflege
  • Erstellung von Werbetexten
  • Grafik-Software
  • Journalistisches Schreiben
  • Layouting
  • Neukundenakquisition
  • Pressearbeit
  • Printproduktion
  • Social Media-Anwendungskenntnisse
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Das Bild zeigt eine Gruppe von angehenden KommunikationswirtschafterInnen in einem Seminar.
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Auf dem Bild sind drei KommunikationswirtschafterInnen zu sehen, die gemeinsam über Dokumente diskutieren.
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Das Bild zeigt zwei KommunikationswirtschafterInnen, die in einer Büroumgebung arbeiten.
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