Zahnarzt/-ärztin

Berufsbereiche: Soziales, Gesundheit, Schönheitspflege
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 6.070,- bis € 6.780,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Dieser Beruf kann nur ausgeübt werden, wenn die gesetzlich vorgeschriebene Ausbildung abgeschlossen wurde. Auch die beruflichen Tätigkeiten orientieren sich an den gesetzlich vorgegebenen Inhalten der Ausbildung.

Berufsbeschreibung

ZahnärztInnen befassen sich mit der Diagnose und der Behandlung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten sowie mit Fehlstellungen im Bereich der Zähne, des Mundes und des Kiefers. Zunächst befragen sie die PatientInnen nach ihren Beschwerden und untersuchen sie, auch mit Hilfe von Röntgengeräten. Sie entfernen Karies und Zahnstein und füllen Zahnlücken mit Füllungen, die sie in Form und Farbe genau an den jeweiligen Zahn anpassen. Zudem verabreichen sie Lokalanästhesien zur Schmerzbetäubung, führen Wurzelbehandlungen durch, entfernen Zähne und vernähen größere Wunden. Sie kontrollieren den Heilungsprozess und entfernen Nähte, wenn die Wunden verheilt sind.

ZahnärztInnen fertigen auch Abdrücke des Gebisses oder einzelner Zähne an, z.B. für Kronen, Brücken und Regulierungen, die sie den PatientInnen nach der Anfertigung durch einen/einer ZahntechnikerIn einsetzen und überprüfen dabei auch die Passform. Weiters behandeln sie Zahnfleischerkrankungen und beraten die PatientInnen über die richtige Mund- und Zahnhygiene. Sie führen außerdem Mundhygienebehandlungen sowie Zahnbleichungen durch und verschreiben Medikamente, z.B. Schmerzmittel.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • PatientInnen untersuchen
  • Röntgenapparate verwenden
  • Karies entfernen
  • Füllungen einsetzen
  • Zähne extrahieren
  • Implantate einsetzen
  • Zahnfehlstellungen korrigieren
  • Nähte entfernen
  • Heilungsprozess begleiten
  • Dieses fachsprachliche Sprachtraining "Zahnmedizin" wird in 12 Modulen (36 x 60 Minuten) angeboten; Kurstermine: jeweils DI+FR: 14.00 Uhr - 17.15 Uhr
    Ziele:
    fachsprachliche Sprachtraining "Zahnmedizin"
    Zielgruppe:
    Zahnärzt:innen Sprachniveau B2/C1
    Voraussetzungen:
    Sprachniveau B2/C1; Einstufung (kostenlos) und Erstgespräch erforderlich

    Institut:
    viennAventura. coach

    Wo:
    Degengasse 57/14 1160 Wien

  • Von A wie Apex bis Z wie Zahnwurzel Professionelle Kommunikation gehört in der Zahnmedizin genauso zum Handwerk wie fachliche Präzision. In unserem Fachsprachkurs Deutsch für Zahnärzt:innen C1 entwickeln Sie die sprachliche Sicherheit, die Sie für Patient:innengespräche, zahnmedizinische Dokumentation, die Kommunikation im Praxisteam und Ihre Fachsprachprüfung brauchen. Der Kurs richtet sich an internationale Zahnärzt:innen, die in Österreich beruflich durchstarten und sich sprachlich gezielt darauf vorbereiten. Von der Anamnese über Zahn- und Mundbefunde bis zu Diagnose und Therapieplanung erweitern Sie Ihren zahnmedizinischen Fachwortschatz und wenden ihn direkt in realistischen Situationen aus dem Berufsalltag an. Sie beschäftigen sich unter anderem mit Zahn-, Mund- und Kieferanatomie, Erkrankungen und Beschwerden, konservierenden und chirurgischen Behandlungen, Prothetik, Parodontologie, Materialien, Instrumenten und zahnmedizinischer Dokumentation. Lateinische und griechische Terminologie verknüpfen Sie dabei mit der deutschen Fachsprache, die Sie in Praxis und Prüfung tatsächlich benötigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Patient:innenkommunikation und zahlreichen realitätsnahen Prüfungssimulationen. Dadurch festigen Sie spontane Reaktionen, präzise Formulierungen, gezieltes Nachfragen und den sicheren Wechsel zwischen zahnmedizinischer Fachsprache und verständlicher Alltags-/Umgangssprache. Auch Fachgespräche mit Kolleg:innen, die Kommunikation im zahnmedizinischen Team und die strukturierte Weitergabe relevanter Informationen sind fester Bestandteil des Trainings. Dr. Richter bringt Erfahrung und Fachwissen mit Unser Sprachprofi, Dr. Richter bringt große Erfahrung in der Vorbereitung internationaler Zahnärzt:innen auf Fachsprachprüfungen mit und hat bereits zahlreiche Teilnehmende erfolgreich bis zur Prüfung begleitet. Er kennt typische Prüfungssituationen, sprachliche Stolpersteine und die Anforderungen an eine präzise und zugleich patientengerechte Kommunikation. Als promovierter Biologe bringt er zusätzlich fundiertes naturwissenschaftliches Fachwissen in den Unterricht ein. Auf dieser Basis ergänzt er die allgemeinen zahnmedizinischen Kursinhalte um Fälle, Terminologie, Patient:innengespräche und Prüfungssimulationen, die sich an den fachlichen Schwerpunkten der Teilnehmenden orientieren. So trainieren Sie nicht nach einem starren Schema, sondern verbinden zahnmedizinische Fachsprache, Prüfungssicherheit und professionelle Kommunikation miteinander.
    Ziele:
    Effiziente Kommunikation im Beruf, Erlernen von Fachvokabular, größere Chancen auf einen Job, Bewerbungstraining
    Zielgruppe:
    Fortgeschrittene, Arbeitsuchende; Personen, die an Arbeitswiedereingliederungsmaßnahmen teilnehmen; Personen in Weiterbildungen; Privatpersonen in Bildungskarenz; Eingeheiratete Immigranten nach Österreich, die arbeitssozial Fuß fassen; PraktikantInnen und einzulernende im Unternehmenskontext; Zahnärzte und Zahnärztinnen
    Voraussetzungen:
    Deutschkenntnisse auf dem Sprachniveau B2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER).

    Institut:
    LcL-Institut für Sprachen und Kommunikation GmbH

    Wo:
    Spittelberggasse 22, 1070 Wien

  • ab 24.09.2026
    Erweitern Sie Ihr therapeutisches Wissen als Ärzt:in oder Apotheker:in mit unserer spezialisierten Aromatherapie-Ausbildung! In 19 praxisnahen Kursen lernen Sie, ätherische Öle gezielt zur Behandlung von chronischen und psychischen Erkrankungen sowie zur Vorbeugung und Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung einzusetzen – mit Fokus auf antivirale, antibakterielle und beruhigende Wirkungen.
    Ziele:
    Die Diagnose und Behandlung von Krankheiten fällt in Österreich in den Vorbehaltsbereich von Ärzt:innen (in Deutschland auch Heilpraktiker:innen). Aromatherapeutische Maßnahmen können von Ärzt:innen an Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege delegiert werden und fallen daher in das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz, BGBl. I Nr. 108/1997. Aromapflege ist hingegen die Anwendung von ätherischen Ölen, Hydrolaten und fetten Pflanzenölen zur Steigerung des Wohlbefindens der Patienten:innen und fällt als pflegerische Tätigkeit in die pflegerischen Kernkompetenzen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege.
    Zielgruppe:
    Ärzt:innen, Zahnärzt:innen, Apotheker:innen bzw. Pharmazeut:innen, Klinische Psycholog:innen, Gesundheitspsycholog:innen, Psychotherapeut:innen, Musiktherapeut:innen, Physiotherapeut:innen und Ergotherapeut:innen (sowie Heilpraktiker:innen aus Deutschland und andere therapeutische Berufe in der Schweiz).

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Graz

    Wann:
    24.09.2026 - 05.06.2027

  • ab 04.03.2027
    Erweitern Sie Ihr therapeutisches Wissen als Ärzt:in oder Apotheker:in mit unserer spezialisierten Aromatherapie-Ausbildung! In 19 praxisnahen Kursen lernen Sie, ätherische Öle gezielt zur Behandlung von chronischen und psychischen Erkrankungen sowie zur Vorbeugung und Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung einzusetzen – mit Fokus auf antivirale, antibakterielle und beruhigende Wirkungen.
    Ziele:
    Die Diagnose und Behandlung von Krankheiten fällt in Österreich in den Vorbehaltsbereich von Ärzt:innen (in Deutschland auch Heilpraktiker:innen). Aromatherapeutische Maßnahmen können von Ärzt:innen an Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege delegiert werden und fallen daher in das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz, BGBl. I Nr. 108/1997. Aromapflege ist hingegen die Anwendung von ätherischen Ölen, Hydrolaten und fetten Pflanzenölen zur Steigerung des Wohlbefindens der Patienten:innen und fällt als pflegerische Tätigkeit in die pflegerischen Kernkompetenzen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege.
    Zielgruppe:
    Ärzt:innen, Zahnärzt:innen, Apotheker:innen bzw. Pharmazeut:innen, Klinische Psycholog:innen, Gesundheitspsycholog:innen, Psychotherapeut:innen, Musiktherapeut:innen, Physiotherapeut:innen und Ergotherapeut:innen (sowie Heilpraktiker:innen aus Deutschland und andere therapeutische Berufe in der Schweiz).

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Graz

    Wann:
    04.03.2027 - 20.11.2027

  • 10 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Diskretion
  • Fingerfertigkeit
  • Folgebewusstsein
  • 1
    • Sorgfalt
  • Gutes Sehvermögen
  • Hohes Einfühlungsvermögen
  • Kommunikationsstärke
  • Konzentrationsfähigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Ambulanzdienst
  • Endodontie
  • Füllungstherapie
  • Gruppenprophylaxe
  • Herstellung und Anpassung von Zahnprothesen
  • Kieferorthopädie
  • Kinderzahnmedizin
  • Konservierende Zahnmedizin
  • Medizinische Beratung
  • Mundhygiene
  • Oralchirurgie
  • Prothetische Zahnmedizin
  • Zahnimplantate