zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
HochschullehrerIn
Berufsbereiche: Wissenschaft, Bildung, Forschung und EntwicklungAusbildungsform: Uni/FH/PH
Berufsbeschreibung
Hochschullehrende sind in der Lehre und wissenschaftlichen Forschung in einem bestimmten Fachbereich an Hochschulen wie z.B. Universitäten, Fachhochschulen oder Pädagogischen Hochschulen tätig. Zudem wirken sie auch an Organisations- und Verwaltungsaufgaben der Hochschulen mit.
Im Bereich der Lehre vermitteln Hochschullehrende fachliche Kenntnisse aus Wissenschaft und Forschung in ihrem jeweiligen Fachbereich. Sie bereiten Lehrveranstaltungen vor, halten Vorträge und halten Prüfungen ab. Gemeinsam mit den Studierenden führen sie fachbezogene Forschungsprojekte durch. Zudem betreuen sie Bachelor- und Masterarbeiten sowie Dissertationen ihrer Studierenden.
In der Forschung planen, konzipieren und leiten Hochschullehrende Forschungsprojekte und führen Studien durch. Dabei arbeiten sie Forschungsfragen aus und wenden je nach Fachbereich verschiedene Forschungsmethoden an. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichen sie regelmäßig in Fachzeitschriften, Büchern oder Online-Publikationen. Zudem besuchen sie fachbezogene wissenschaftliche Kongresse und Tagungen, auf denen sie ihre Forschungsergebnisse und Studien präsentieren.
Typische Tätigkeiten sind z.B.:
- Lehrveranstaltungen planen und durchführen
- Vorlesungen und Seminare abhalten
- Lehr- und Lerninhalte weiterentwickeln
- Prüfungen vorbereiten und abhalten
- Wissenschaftliche Arbeiten betreuen
- Forschungen durchführen
- Wissenschaftliche Publikationen verfassen
- Vorträge halten
- Kongresse besuchen
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
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ab 16.10.2026
Zusatzmodul III zur Mediationsausbildung
Inhalt des Zusatzmoduls III: Einführung in die ökonomischen GrundlagenZiele:
Im Rahmen des Zusatzmoduls III 'Grundzüge ökonomischer Zusammenhänge' erlangen Sie ökonomische Grundlagenkenntnisse, erkennen Sie ökonomische Zusammenhänge, lernen Sie dienstleistungsorientiertes Denken und Handeln kennen.Zielgruppe:
TeilnehmerInnen an der Basisausbildung zum/zur MediatorIn, insbesondere alle Personen, deren Quellberufe keine Anrechnung im Sinne der Ausbildungsverordnung zulassen, RechtsanwältInnen, NotarInnen, RichterInnen, StaatsanwältInnen und JuristInnen der Finanzprokuratur, jeweils ab Ablegung der Berufsprüfung HochschullehrerInnen aus einem juristischen Fach, PsychotherapeutInnen, klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen, jeweils ab Eintragung Lebens- und SozialberaterInnen und SozialarbeiterInnen, jeweils mit dreijähriger Berufspraxis.Voraussetzungen:
Teilnahme an der Basisausbildung zum/zur MediatorInInstitut:
bfi Berufsförderungsinstitut SteiermarkWo:
Bildungszentrum Graz WestWann:
16.10.2026 - 17.10.2026 -
ab 03.11.2026
Mehrsprachige Autor*innen in der Literatur
Seit dem Aufkommen des Nationalismus galt das literarische Schreiben in einer anderen Sprache als der Muttersprache der Autor*innen lange Zeit als verpönt. Dabei war Mehrsprachigkeit im literarischen Schreiben über viele Jahrhunderte hinweg eine gängige Praxis. Der Vortrag bietet zunächst einen raschen Überblick über die Geschichte des literarischen Schreibens unter diesem Aspekt. Anschließend werden die Gründe für die zunehmende Verbreitung mehrsprachigen Schreibens in der Moderne sowie Kriterien für die Sprachwahl beleuchtet. Anhand ausgewählter Beispiele – darunter Joseph Conrad, Elias Canetti, Jorge Semprún und Galsan Tschinag – wird dieses Phänomen näher vorgestellt. Darüber hinaus kommen auch zahlreiche zeitgenössische Autorinnen und Autoren zur Sprache. Die Ausführungen stützen sich maßgeblich auf die Publikation des Vortragenden: G.K., Mehrsprachigkeit in der Literatur. Ein kommunikationssoziologischer Überblick. Wien: Praesens, ²2015. Georg Kremnitz, aufgewachsen in Ludwigsburg, nach Jahren in Montpellier und Bordeaux 1974-1986 Hochschullehrer für französische Sprache und Literatur an der Universität Münster, 1986-2012 Universitätsprofessur für Romanistik in Wien, seither i.R. Arbeitsgebiete: Soziolinguistik, Soziologie der Kommunikation, Minderheiten- und kleinere Sprachen, Mehrsprachigkeit.
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ab 23.04.2027
Zusatzmodul IV zur Mediationsausbildung
Inhalte des Moduls: Zivilrechtsmediationsgesetz, Recht in der Mediation, Einführung in das Zivilrecht.Ziele:
Im Rahmen des Zusatzmoduls IV 'Grundzüge rechtlicher Bestimmungen 1' erlangen Sie Grundlagenkenntnisse des Zivilrechtsmediationsgesetzes, lernen Sie berufsrechtliche Bestimmungen kennen, erarbeiten Sie wesentliche Ansätze der Berufsausübung.Zielgruppe:
TeilnehmerInnen an der Basisausbildung zum/zur MediatorIn, insbesondere alle Personen, deren Quellberufe keine Anrechnung im Sinne der Ausbildungsverordnung zulassen, WirtschaftstreuhänderInnen, UnternehmensberaterInnen und ZiviltechnikerInnen, jeweils ab Berufsprüfung HochschullehrerInnen aus einem einschlägigen Fach, PsychotherapeutInnen, klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen, jeweils ab Eintragung Lebens- und SozialberaterInnen und SozialarbeiterInnen, jeweils mit dreijähriger Berufspraxis.Voraussetzungen:
Teilnahme an der Basisausbildung zum/zur MediatorInInstitut:
bfi Berufsförderungsinstitut SteiermarkWo:
Bildungszentrum Graz WestWann:
23.04.2027 - 24.04.2027
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 8 fachliche berufliche Kompetenzen
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Artificial Intelligence
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- Deep Learning
- Reinforcement Learning
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KI-Anwendungsbereiche (1)
- Verfassen von Texten mit KI
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Didaktikkenntnisse
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Bürosoftware-Anwendungskenntnisse (2)
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- Moderation von Online-Diskussionen
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Abhalten von Vorträgen und Präsentationen (5)
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Wissenschaftliches Fachwissen Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften
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Sozialwissenschaften (1)
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Geistes- und Kulturwissenschaften (1)
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Sozialwissenschaften (1)
- 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Allgemeinbildung
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- 7 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Didaktikkenntnisse
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- Fachdidaktik
- Lehrtätigkeit
- Projektmanagement im Wissenschafts- und Forschungsbereich
- Projektorganisation
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.



