PharmazeutIn - Schwerpunkt Pharmazeutische Chemie

Berufsbereiche: Wissenschaft, Bildung, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 3.390,- bis € 4.280,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Die Pharmazeutische Chemie ist ein stark durch die organische Chemie geprägtes Teilgebiet der Pharmazie und der Pharmaforschung, den Wissenschaften von den Arzneimitteln.

PharmazeutInnen in der pharmazeutischen Chemie bzw. Arzneimittelanalyse befassen sich mit der Gewinnung und Herstellung, den chemischen und physikalischen Eigenschaften, der Analyse und Qualitätskontrolle, Wirkungen und Wirkungsveränderungen aber auch mit der Handhabung und Lagerung von überwiegend synthetisch hergestellten Arzneimitteln.

Dazu sind sowohl umfangreiche Kenntnisse im Bereich der Analysemethoden als auch über Struktur und Konfiguration der Arzneimittel erforderlich.

Siehe auch die Berufsbilder Chemie, BiomedizinischeR Analytik, Pharmakologie - Drug Safety und Biotechnologie.

  • Das Bachelor-Studium Pharmamanagement und -technologie verknüpft naturwissenschaftliches und technologisches Wissen der pharmazeutischen Industrie mit Inhalten der Betriebswirtschaft und Managementlehre. Es kombiniert Grundlagen für das Pharmamanagement mit Fachwissen der Pharmatechnologie.
    Ziele:
    Als Absolvent sind Sie nicht als Pharmazeut oder als Pharmatechnologe anzusehen, sondern können vielmehr an der Schnittstelle zwischen Technologie und Management eingesetzt werden.
    Voraussetzungen:
    * Allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife * Alternativ: Berufliche Qualifikation plus berufliche Fortbildung nach dem Landeshochschulgesetz Baden-Württemberg * Praktische Berufserfahrung bzw. acht Wochen Vorpraktikum in der Lebensmittelbranche * Ausreichende Englischkenntnisse
  • Unter Klinischer Pharmazie kann jener Bereich der Pharmazie verstanden werden, der sich mit der Wissenschaft und Praxis der rationalen Arzneimittelanwendung beschäftigt. Klinische Pharmazeut*innen arbeiten patient*innenorientiert und helfen dabei, die Medikation zu optimieren, Gesundheit zu fördern und Krankheiten zu vermeiden. Klinische Pharmazie ist nicht mit der Krankenhauspharmazie gleichzusetzten, sondern ein Teilgebiet sowohl der Krankenhauspharmazie als auch der Pharmazie in öffentlichen Apotheken. Sie findet also idealerweise in allen Health Care Settings statt.
    Ziele:
    Ziel der klinischen Pharmazie ist es, den maximalen Effekt der Arzneimitteltherapie zu erreichen und dabei das Risiko unerwünschter Wirkungen zu minimieren. Mit dem Masterprogramm haben approbierte Pharmazeut*innen die Möglichkeit, sich in diesem für unsere alternde Gesellschaft sehr wichtigen Bereich berufsbegleitend spezialisieren zu können.
    Zielgruppe:
    Das Masterprogramm richtet sich an Absolvent*innen des Studiums der Pharmazie mit Approbation zur Apotheker*in.
    Voraussetzungen:
    Teilnahmevoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Master-, Magister- oder Diplomstudium der Pharmazie (mind. 180 ECTS Credits), und eine Approbation zum Apotheker*innenberuf.
  • Unter Klinischer Pharmazie kann jener Bereich der Pharmazie verstanden werden, der sich mit der Wissenschaft und Praxis der rationalen Arzneimittelanwendung beschäftigt. Klinische Pharmazeut*innen arbeiten patient*innenorientiert und helfen dabei, die Medikation zu optimieren, Gesundheit zu fördern und Krankheiten zu vermeiden. Klinische Pharmazie ist nicht mit der Krankenhauspharmazie gleichzusetzten, sondern ein Teilgebiet sowohl der Krankenhauspharmazie als auch der Pharmazie in öffentlichen Apotheken. Sie findet also idealerweise in allen Health Care Settings statt.
    Ziele:
    Hauptfokus dieses Zertifikatsprogramms liegt auf der Medikationsanalyse vom Typ 2a. Die Medikationsanalyse stellt eine strukturierte Analyse der Gesamtmedikation einer*s Patient*in dar. Entscheidend bei der Medikationsanalyse ist das Zusammenführen von Informationen aus ärztlichen Verschreibungen, um arzneimittelbezogene Probleme zu eruieren und zu dokumentieren. Darauf aufbauend sind in Zusammenarbeit mit dem*r Patient*in und gegebenenfalls mit den (verschreibenden) Ärzt*innen Lösungen zu erarbeiten, welche die Erhöhung der Effektivität der Arzneimitteltherapie und die Minimierung von Arzneimittelrisiken zum Ziel haben.
    Zielgruppe:
    Berufsberechtigte Apotheker*innen, die eine Zusatzqualifikation in Medikationsanalyse anstreben.
    Voraussetzungen:
    Teilnahmevoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Pharmaziestudium und Approbation zum Apothekerberuf, und ein absolvierter "Basiskurs Medikationsanalyse" (Apothekerkammer) inklusive E-Learningmodul.
  • Unter Klinischer Pharmazie kann jener Bereich der Pharmazie verstanden werden, der sich mit der Wissenschaft und Praxis der rationalen Arzneimittelanwendung beschäftigt. Klinische Pharmazeut*innen arbeiten patient*innenorientiert und helfen dabei, die Medikation zu optimieren, Gesundheit zu fördern und Krankheiten zu vermeiden. Klinische Pharmazie ist nicht mit der Krankenhauspharmazie gleichzusetzten, sondern ein Teilgebiet sowohl der Krankenhauspharmazie als auch der Pharmazie in öffentlichen Apotheken. Sie findet also idealerweise in allen Health Care Settings statt.
    Ziele:
    Das Zertifikatsprogramm "Medikationsmanagement und Arzneimitteltherapiesicherheit" stellt eine inhaltliche Vertiefung und Fortsetzung zum Zertifikatsprogramm "Klinische Pharmazie - Medikationsanalyse" dar. Es stehen neben der Detektion, Lösung und kontinuierlichen Betreuung bei arzneimittelbezogenen Problemen und dem Management von unerwünschten Wirkungen auch de-prescribing, die leitliniengerechte Therapie chronischer Erkrankungen sowie das kritische Lesen, Verstehen und Evaluieren von Befunden und Entlassungsberichten im Zentrum. Besonderes Augenmerk liegt auf der Medikation chronischer Erkrankungen in den Bereichen Kardiologie, Onkologie, Gastrointestinaltrakt, Endokrinologie, Rheumatologie, ZNS und Antiinfektiva sowie auf der Kommunikation und shared decision making.
    Zielgruppe:
    Berufsberechtigte Apothekerinnen und Apotheker, die eine Zusatzqualifikation in Medikationsmanagement anstreben.
    Voraussetzungen:
    Teilnahmevoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Pharmaziestudium und Approbation zum Apothekerberuf, und die erfolgreiche Absolvierung des Zertifikatskurses "Klinische Pharmazie – Medikationsanalyse".
  • ab 24.09.2026
    Erweitern Sie Ihr therapeutisches Wissen als Ärzt:in oder Apotheker:in mit unserer spezialisierten Aromatherapie-Ausbildung! In 19 praxisnahen Kursen lernen Sie, ätherische Öle gezielt zur Behandlung von chronischen und psychischen Erkrankungen sowie zur Vorbeugung und Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung einzusetzen – mit Fokus auf antivirale, antibakterielle und beruhigende Wirkungen.
    Ziele:
    Die Diagnose und Behandlung von Krankheiten fällt in Österreich in den Vorbehaltsbereich von Ärzt:innen (in Deutschland auch Heilpraktiker:innen). Aromatherapeutische Maßnahmen können von Ärzt:innen an Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege delegiert werden und fallen daher in das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz, BGBl. I Nr. 108/1997. Aromapflege ist hingegen die Anwendung von ätherischen Ölen, Hydrolaten und fetten Pflanzenölen zur Steigerung des Wohlbefindens der Patienten:innen und fällt als pflegerische Tätigkeit in die pflegerischen Kernkompetenzen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege.
    Zielgruppe:
    Ärzt:innen, Zahnärzt:innen, Apotheker:innen bzw. Pharmazeut:innen, Klinische Psycholog:innen, Gesundheitspsycholog:innen, Psychotherapeut:innen, Musiktherapeut:innen, Physiotherapeut:innen und Ergotherapeut:innen (sowie Heilpraktiker:innen aus Deutschland und andere therapeutische Berufe in der Schweiz).

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Graz

    Wann:
    24.09.2026 - 05.06.2027

  • ab 04.03.2027
    Erweitern Sie Ihr therapeutisches Wissen als Ärzt:in oder Apotheker:in mit unserer spezialisierten Aromatherapie-Ausbildung! In 19 praxisnahen Kursen lernen Sie, ätherische Öle gezielt zur Behandlung von chronischen und psychischen Erkrankungen sowie zur Vorbeugung und Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung einzusetzen – mit Fokus auf antivirale, antibakterielle und beruhigende Wirkungen.
    Ziele:
    Die Diagnose und Behandlung von Krankheiten fällt in Österreich in den Vorbehaltsbereich von Ärzt:innen (in Deutschland auch Heilpraktiker:innen). Aromatherapeutische Maßnahmen können von Ärzt:innen an Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege delegiert werden und fallen daher in das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz, BGBl. I Nr. 108/1997. Aromapflege ist hingegen die Anwendung von ätherischen Ölen, Hydrolaten und fetten Pflanzenölen zur Steigerung des Wohlbefindens der Patienten:innen und fällt als pflegerische Tätigkeit in die pflegerischen Kernkompetenzen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege.
    Zielgruppe:
    Ärzt:innen, Zahnärzt:innen, Apotheker:innen bzw. Pharmazeut:innen, Klinische Psycholog:innen, Gesundheitspsycholog:innen, Psychotherapeut:innen, Musiktherapeut:innen, Physiotherapeut:innen und Ergotherapeut:innen (sowie Heilpraktiker:innen aus Deutschland und andere therapeutische Berufe in der Schweiz).

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Graz

    Wann:
    04.03.2027 - 20.11.2027

  • 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Kommunikationsstärke
  • Lernbereitschaft
  • 8 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Medizinisch-analytische Labormethodenkenntnisse
  • Statistikkenntnisse
  • Arzneimittelherstellung
  • Arzneimittelprüfung
  • Arzneimittelzulassung
  • Betreuung klinischer Studien
  • Erfahrung mit europäischen Zulassungsverfahren
  • Erfahrung mit nationalen Zulassungsverfahren