zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
PharmazeutIn - Schwerpunkt Pharmazeutische Technologie
Berufsbereiche: Wissenschaft, Bildung, Forschung und EntwicklungAusbildungsform: Uni/FH/PH
Berufsbeschreibung
PharmazeutInnen, die im Bereich der pharmazeutischen Technologie (Galenik) arbeiten, beschäftigen sich mit der Verarbeitung von Arzneistoffen zu fertigen Arzneimitteln bzw. mit den technologischen Verfahren und praktischen Methoden zur Herstellung solcher.
So werden bestehende Rezepturen optimiert, neue Rezepturen entwickelt und zur Produktionsreife geführt.
Ein weiterer Tätigkeitsbereich ist die Qualitätssicherung bei der Herstellung von Arzneimitteln. Dafür sind Kenntnisse und Erfahrungen in der Charakterisierung und Beurteilung von Arznei- und Hilfsstoffen, in Freisetzungs-, Stabilitäts- und Inkompatibiliätsfragen, in der Erstellung von Prüf- und Kontrollplänen und deren statistischer Auswertung, in Maschinenkunde sowie in der Qualitätssicherung, für eine erfolgreiche Berufsausübung erforderlich.
Siehe auch die Berufe BiomedizinischeR AnalytikerIn und PharmazeutIn Arzneimittelanalyse.
PharmazeutIn - Schwerpunkt Pharmazeutische Technologie im Berufslexikon
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Pharmamanagement und -technologie (B.Sc.)
Das Bachelor-Studium Pharmamanagement und -technologie verknüpft naturwissenschaftliches und technologisches Wissen der pharmazeutischen Industrie mit Inhalten der Betriebswirtschaft und Managementlehre. Es kombiniert Grundlagen für das Pharmamanagement mit Fachwissen der Pharmatechnologie.Ziele:
Als Absolvent sind Sie nicht als Pharmazeut oder als Pharmatechnologe anzusehen, sondern können vielmehr an der Schnittstelle zwischen Technologie und Management eingesetzt werden.Voraussetzungen:
* Allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife * Alternativ: Berufliche Qualifikation plus berufliche Fortbildung nach dem Landeshochschulgesetz Baden-Württemberg * Praktische Berufserfahrung bzw. acht Wochen Vorpraktikum in der Lebensmittelbranche * Ausreichende EnglischkenntnisseInstitut:
SRH FernHochschule Riedlingen -
Klinische Pharmazie
Unter Klinischer Pharmazie kann jener Bereich der Pharmazie verstanden werden, der sich mit der Wissenschaft und Praxis der rationalen Arzneimittelanwendung beschäftigt. Klinische Pharmazeut*innen arbeiten patient*innenorientiert und helfen dabei, die Medikation zu optimieren, Gesundheit zu fördern und Krankheiten zu vermeiden. Klinische Pharmazie ist nicht mit der Krankenhauspharmazie gleichzusetzten, sondern ein Teilgebiet sowohl der Krankenhauspharmazie als auch der Pharmazie in öffentlichen Apotheken. Sie findet also idealerweise in allen Health Care Settings statt.Ziele:
Ziel der klinischen Pharmazie ist es, den maximalen Effekt der Arzneimitteltherapie zu erreichen und dabei das Risiko unerwünschter Wirkungen zu minimieren. Mit dem Masterprogramm haben approbierte Pharmazeut*innen die Möglichkeit, sich in diesem für unsere alternde Gesellschaft sehr wichtigen Bereich berufsbegleitend spezialisieren zu können.Zielgruppe:
Das Masterprogramm richtet sich an Absolvent*innen des Studiums der Pharmazie mit Approbation zur Apotheker*in.Voraussetzungen:
Teilnahmevoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Master-, Magister- oder Diplomstudium der Pharmazie (mind. 180 ECTS Credits), und eine Approbation zum Apotheker*innenberuf.Institut:
Universität Wien - Postgraduate CenterWo:
Wien -
Klinische Pharmazie – Medikationsanalyse
Unter Klinischer Pharmazie kann jener Bereich der Pharmazie verstanden werden, der sich mit der Wissenschaft und Praxis der rationalen Arzneimittelanwendung beschäftigt. Klinische Pharmazeut*innen arbeiten patient*innenorientiert und helfen dabei, die Medikation zu optimieren, Gesundheit zu fördern und Krankheiten zu vermeiden. Klinische Pharmazie ist nicht mit der Krankenhauspharmazie gleichzusetzten, sondern ein Teilgebiet sowohl der Krankenhauspharmazie als auch der Pharmazie in öffentlichen Apotheken. Sie findet also idealerweise in allen Health Care Settings statt.Ziele:
Hauptfokus dieses Zertifikatsprogramms liegt auf der Medikationsanalyse vom Typ 2a. Die Medikationsanalyse stellt eine strukturierte Analyse der Gesamtmedikation einer*s Patient*in dar. Entscheidend bei der Medikationsanalyse ist das Zusammenführen von Informationen aus ärztlichen Verschreibungen, um arzneimittelbezogene Probleme zu eruieren und zu dokumentieren. Darauf aufbauend sind in Zusammenarbeit mit dem*r Patient*in und gegebenenfalls mit den (verschreibenden) Ärzt*innen Lösungen zu erarbeiten, welche die Erhöhung der Effektivität der Arzneimitteltherapie und die Minimierung von Arzneimittelrisiken zum Ziel haben.Zielgruppe:
Berufsberechtigte Apotheker*innen, die eine Zusatzqualifikation in Medikationsanalyse anstreben.Voraussetzungen:
Teilnahmevoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Pharmaziestudium und Approbation zum Apothekerberuf, und ein absolvierter "Basiskurs Medikationsanalyse" (Apothekerkammer) inklusive E-Learningmodul.Institut:
Universität Wien - Postgraduate CenterWo:
Wien -
Medikationsmanagement und Arzneimitteltherapiesicherheit
Unter Klinischer Pharmazie kann jener Bereich der Pharmazie verstanden werden, der sich mit der Wissenschaft und Praxis der rationalen Arzneimittelanwendung beschäftigt. Klinische Pharmazeut*innen arbeiten patient*innenorientiert und helfen dabei, die Medikation zu optimieren, Gesundheit zu fördern und Krankheiten zu vermeiden. Klinische Pharmazie ist nicht mit der Krankenhauspharmazie gleichzusetzten, sondern ein Teilgebiet sowohl der Krankenhauspharmazie als auch der Pharmazie in öffentlichen Apotheken. Sie findet also idealerweise in allen Health Care Settings statt.Ziele:
Das Zertifikatsprogramm "Medikationsmanagement und Arzneimitteltherapiesicherheit" stellt eine inhaltliche Vertiefung und Fortsetzung zum Zertifikatsprogramm "Klinische Pharmazie - Medikationsanalyse" dar. Es stehen neben der Detektion, Lösung und kontinuierlichen Betreuung bei arzneimittelbezogenen Problemen und dem Management von unerwünschten Wirkungen auch de-prescribing, die leitliniengerechte Therapie chronischer Erkrankungen sowie das kritische Lesen, Verstehen und Evaluieren von Befunden und Entlassungsberichten im Zentrum. Besonderes Augenmerk liegt auf der Medikation chronischer Erkrankungen in den Bereichen Kardiologie, Onkologie, Gastrointestinaltrakt, Endokrinologie, Rheumatologie, ZNS und Antiinfektiva sowie auf der Kommunikation und shared decision making.Zielgruppe:
Berufsberechtigte Apothekerinnen und Apotheker, die eine Zusatzqualifikation in Medikationsmanagement anstreben.Voraussetzungen:
Teilnahmevoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Pharmaziestudium und Approbation zum Apothekerberuf, und die erfolgreiche Absolvierung des Zertifikatskurses "Klinische Pharmazie – Medikationsanalyse".Institut:
Universität Wien - Postgraduate CenterWo:
Wien -
ab 24.09.2026
MedScent® | PROFESSIONAL 44 (Graz)
Erweitern Sie Ihr therapeutisches Wissen als Ärzt:in oder Apotheker:in mit unserer spezialisierten Aromatherapie-Ausbildung! In 19 praxisnahen Kursen lernen Sie, ätherische Öle gezielt zur Behandlung von chronischen und psychischen Erkrankungen sowie zur Vorbeugung und Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung einzusetzen mit Fokus auf antivirale, antibakterielle und beruhigende Wirkungen.Ziele:
Die Diagnose und Behandlung von Krankheiten fällt in Österreich in den Vorbehaltsbereich von Ärzt:innen (in Deutschland auch Heilpraktiker:innen). Aromatherapeutische Maßnahmen können von Ärzt:innen an Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege delegiert werden und fallen daher in das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz, BGBl. I Nr. 108/1997. Aromapflege ist hingegen die Anwendung von ätherischen Ölen, Hydrolaten und fetten Pflanzenölen zur Steigerung des Wohlbefindens der Patienten:innen und fällt als pflegerische Tätigkeit in die pflegerischen Kernkompetenzen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege.Zielgruppe:
Ärzt:innen, Zahnärzt:innen, Apotheker:innen bzw. Pharmazeut:innen, Klinische Psycholog:innen, Gesundheitspsycholog:innen, Psychotherapeut:innen, Musiktherapeut:innen, Physiotherapeut:innen und Ergotherapeut:innen (sowie Heilpraktiker:innen aus Deutschland und andere therapeutische Berufe in der Schweiz). -
ab 25.09.2026
Ernährungsorientierte Gesundheitsförderung
Ernährungscoaching Kurs Trotz all der zur Verfügung stehenden Informationen und der bestmöglichen Lebensmittelversorgung besteht aufgrund unserer Lebensweise in den Industriestaaten mit ihren sozialen und angebotstechnischen Gegebenheiten eher ein Trend zur wenig gesundheitsdienlichen Ernährung, wobei sich die Schere zwischen den einzelnen Bewusstseinsgruppen immer stärker öffnet. Gesundheitskoordination und -orientierung auf Basis der Ernährung Zielsetzung des Universitätskurses ist es, bei den Teilnehmer:innen durch die wissenschaftlich fundierten und praxiszentrierten Inhalte die Kompetenz zu ernährungsorientierter Gesundheitsförderung zu entwickeln und zu erweitern. Die Ausbildung dient aber auch der Entwicklung persönlicher Gesundheitspotenziale bei den Teilnehmer:innen und soll motivieren, selbst einen gesundheitsförderlichen ernährungsorientierten Lebensstil auszuprägen. Den Teilnehmer:innen werden Theorie und Praxis einer ernährungsbewussten Gesundheitsförderung vermittelt mit der Fokussierung auf folgende Bereiche - Vollwertigkeit - zielgruppenspezifische Ernährung - ökologische, soziale und ausgewählte diätetische Aspekte wie Allergien und Unverträglichkeiten - die psychologische Komponente ernährungsorientierter Gesundheitsförderung Die Absolvent:innen sind nach Abschluss des Universitätskurses in der Lage - ernährungsorientierte, gesundheitsfördernde Interventionsmaßnahmen für Gruppen mit gesunden Menschen zu planen, zu organisieren, zu leiten und durchzuführen, - als "Gesundheitskoordinator:innen" oder als Ansprechpartner:innen für Gesundheitsbelange eingesetzt zu werden, - für Schüler:innen, Eltern und die Gemeindebevölkerung Aufklärungsveranstaltungen durchzuführen (Berechtigung gemäß der Auflage der WKO) TIPP Dieser Kurs kann im Rahmen der Förderungsinitiative "Grazer Fonds für Aufstieg und Entwicklung" gefördert werden.Zielgruppe:
Lehrer:innen aller Schultypen, Kindergartenpädagog:innen, Sozialpädagog:innen, Ernährungsberater:innen mit Gewerbeschein vor 1994, Ärzt:innen, Assistent:innen in Arztpraxen, Pharmazeut:innen, Personen aus den Bereichen Soziales, Bildung, Gesundheit, Jugendarbeit, Wirtschaft sowie in Kranken- und PflegeberufeVoraussetzungen:
Allgemeine Universitätsreife oder der Nachweis einer dreijährigen Berufserfahrung -
ab 04.03.2027
MedScent® | PROFESSIONAL 45 (Graz)
Erweitern Sie Ihr therapeutisches Wissen als Ärzt:in oder Apotheker:in mit unserer spezialisierten Aromatherapie-Ausbildung! In 19 praxisnahen Kursen lernen Sie, ätherische Öle gezielt zur Behandlung von chronischen und psychischen Erkrankungen sowie zur Vorbeugung und Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung einzusetzen mit Fokus auf antivirale, antibakterielle und beruhigende Wirkungen.Ziele:
Die Diagnose und Behandlung von Krankheiten fällt in Österreich in den Vorbehaltsbereich von Ärzt:innen (in Deutschland auch Heilpraktiker:innen). Aromatherapeutische Maßnahmen können von Ärzt:innen an Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege delegiert werden und fallen daher in das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz, BGBl. I Nr. 108/1997. Aromapflege ist hingegen die Anwendung von ätherischen Ölen, Hydrolaten und fetten Pflanzenölen zur Steigerung des Wohlbefindens der Patienten:innen und fällt als pflegerische Tätigkeit in die pflegerischen Kernkompetenzen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege.Zielgruppe:
Ärzt:innen, Zahnärzt:innen, Apotheker:innen bzw. Pharmazeut:innen, Klinische Psycholog:innen, Gesundheitspsycholog:innen, Psychotherapeut:innen, Musiktherapeut:innen, Physiotherapeut:innen und Ergotherapeut:innen (sowie Heilpraktiker:innen aus Deutschland und andere therapeutische Berufe in der Schweiz). -
ab 20.05.2027
Klinische Embryologie
Europaweit einzigartiger Wissenstransfer in der Reproduktionsmedizin Im Bereich der klinischen Embryologie kann bis dato das in In-vitro-Fertilisation-Labors arbeitende Fachpersonal notwendige Kompetenzen fast nur durch "best practice" und/oder "learning by doing" erwerben. Die klinische Embryologie braucht aber neue und wissenschaftsbasierte Möglichkeiten, um sich weiterzuentwickeln und den klinischen Embryolog:innen das notwendige umfassende Wissen zu vermitteln. Das Masterstudium Klinische Embryologie trägt diesen Anforderungen Rechnung. Neue Horizonte für klinische Embryologie Das a.o. Masterstudium wurde gemäß dem Anforderungsprofil für Embryolog:innen der European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE) entwickelt und bietet eine umfassende Ausbildung an. Die Absolvent:innen verfügen über das notwendige fachliche, wissenschaftliche und ethische Wissen sowie über die erforderlichen Soft Skills, um bereits nach kürzester Einarbeitungszeit in einem IVF-Labor und in allen Institutionen, die sich mit Reproduktionsmedizin beschäftigen, selbstständig arbeiten zu können. LERNEN LEICHT GEMACHT Alle Teilnehmer:innen erhalten bei Buchung dieser Weiterbildung kostenlosen Zugang zum UNI for LIFE Online-Seminar Gedächtnis-Champion werden. Das Online-Seminar ist bereits vor Lehrgangsstart zugänglich, kann im Selbststudium jederzeit online absolviert werden und unterstützt Sie dabei, wieder aktiv ins Lernen zu kommen und Ihre Weiterbildung noch effizienter erleben zu können.Zielgruppe:
Humanmediziner:innen, Zahnmediziner:innen, Veterinärmediziner:innen, Biolog:innen und Microbiolog:innen, Biomedizinische Analytiker:innen, Chemiker:innen, Pharmazeut:innen, Hebammen (BSc)Voraussetzungen:
Fachspezifisches Bachelorstudium im Umfang von 180 ECTS oder vergleichbarer fachlich in Frage kommender Studienabschluss und eine mind. zweijährige einschlägige Berufserfahrung sowie ein aktueller Lebenslauf.
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 16 fachliche berufliche Kompetenzen
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1
Betriebswirtschaftskenntnisse
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Produktionswirtschaft (1)
- Master Batch Record
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Produktionswirtschaft (1)
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1
Branchenspezifische Produkt- und Materialkenntnisse
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Medizinprodukte und pharmazeutische Produkte (1)
- Medikamente und Heilmittel
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Medizinprodukte und pharmazeutische Produkte (1)
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1
Chemiekenntnisse
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Methoden der Analytischen Chemie (1)
- Chromatografie
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Methoden der Analytischen Chemie (1)
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1
Kenntnis wissenschaftlicher Arbeitsmethoden
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Wissenschaftliche Recherche (1)
- Recherche in Datenbanken
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Wissenschaftliche Recherche (1)
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5
Labormethodenkenntnisse
- Labortechnik
- Mikroskopie
-
Chemische Labormethoden (2)
- AOX-Analyse
- Arbeit nach chemischen Rezepturen
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Physikalische Arbeitsverfahren (1)
- Bestimmung von physikalischen Größen
-
Molekularbiologische Labormethoden (1)
- Zellkulturen
-
1
Medizinisch-analytische Labormethodenkenntnisse
- Medizin-Labor
- Medizinische Grundkenntnisse
-
1
Medizinische Informations- und Dokumentationssysteme
-
Medizinische Dokumentation (1)
- Betreuung von Medical Safety-Hotlines
-
Medizinische Dokumentation (1)
- Medizinisches Fachwissen
-
5
Pharmazeutikkenntnisse
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Arzneimittelherstellung (1)
- Impfstoffentwicklung
-
Arzneimittelprüfung (1)
- Chemical Manufacturing Control
- Pharmazeutische Kundenberatung
- Rezepturenverwaltung
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Pharmazeutische Analytik (5)
- Beschleunigter Stabilitätstest
- Betonter Stabilitätstest
- Haltbarkeitstest (Arzneimittel)
- Langzeitstabilitätstest
- Photostabilitätstest
-
Arzneimittelherstellung (1)
-
1
Qualitätsmanagement-Kenntnisse
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Good Practice (1)
- Good Distribution Practice
-
Good Practice (1)
-
1
Rechtskenntnisse
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Zivilrecht (1)
- Pharmarecht
-
Zivilrecht (1)
-
2
Statistikkenntnisse
- Statistikerstellung
- Statistikprogramme
-
1
Verfahrenstechnik-Kenntnisse
-
Thermische Verfahrenstechnik (1)
- Destillation
-
Thermische Verfahrenstechnik (1)
-
1
Wissenschaftliches Fachwissen Humanwissenschaft
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Humanmedizin (1)
- Betreuung klinischer Studien
-
Humanmedizin (1)
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4
Wissenschaftliches Fachwissen Naturwissenschaften
- Biologie
- Pharmazie
- Physik
-
Chemie (Wissenschaft) (1)
- Biochemie
- 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Analytische Fähigkeiten
- Kommunikationsstärke
- Lernbereitschaft
- 8 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Medizinisch-analytische Labormethodenkenntnisse
- Statistikkenntnisse
- Arzneimittelherstellung
- Arzneimittelprüfung
- Arzneimittelzulassung
- Betreuung klinischer Studien
- Erfahrung mit europäischen Zulassungsverfahren
- Erfahrung mit nationalen Zulassungsverfahren



