KonstrukteurIn

Berufsbereiche: Maschinenbau, Kfz, Metall
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 4 Jahre ∅ Einstiegsgehalt: € 2.030,- bis € 2.170,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Dieser Lehrberuf kann mit folgenden Ausbildungsschwerpunkten erlernt werden:
- Elektroinstallationstechnik
- Installations- und Gebäudetechnik
- Maschinenbautechnik
- Metallbautechnik
- Stahlbautechnik
- Werkzeugbautechnik

Berufsbeschreibung

Der Lehrberuf "KonstrukteurIn" verbindet Theorie und Praxis, denn er umfasst einerseits eine "theoretische" Ausbildung im Erstellen von Konstruktionszeichnungen für Maschinen-, Werkzeug-, Metallbau- und Stahlbauteile, andererseits aber auch eine praktische Ausbildung in der Fertigung dieser Teile. Die Fachkräfte dieses Berufs können somit sowohl in der Konstruktion als auch im praktischen Bereich (z.B. im Maschinen- oder Werkzeugbau) eingesetzt werden. Der Lehrberuf hat folgende sechs Schwerpunkte, von denen mindestens einer vermittelt werden muss: Elektroinstallationstechnik, Installations- und Gebäudetechnik, Maschinenbautechnik, Metallbautechnik, Stahlbautechnik, Werkzeugbautechnik.

Konstrukteur(e)innen fertigen Modellaufnahmen und Skizzen von Werkstücken an und erstellen Zeichnungen von Bauteilen und Baugruppen ihres jeweiligen Einsatzgebietes (Maschinenbau, Werkzeugbau, Metallbau oder Stahlbau). Diese Zeichnungen stellen die Werkstücke in verschiedenen Schnitten (Aufriss, Grundriss, Kreuzriss, Schrägriss) und verschiedenen Perspektiven dar und dienen als Grundlage für die Fertigung bzw. die Programmierung der Fertigungsmaschinen (z.B. CNC-Maschinen, "CNC" bedeutet "computer-numeric-control", also computergesteuerte Maschinen). In der Fertigung sind Konstrukteur(e)innen meist mit der Einstellung, Bedienung und Überwachung der Bearbeitungsmaschinen befasst; sie arbeiten aber auch in der Montage (Zusammenbau der fertigen Einzelteile) und in der Endfertigung (z.B. Inbetriebnahme und Optimierung der konstruierten Werkzeuge und Maschinen).

Die Erstellung von Konstruktionszeichnungen erfolgt heute größtenteils rechnergestützt, also am Computerbildschirm. Dies wird als "computer aided design" oder kurz CAD bezeichnet. Eine erweiterte Form des CAD ist das CAM ("computer aided manufacturing"), also das rechnergestützte Produzieren, wobei die Konstruktionsdaten direkt vom Computer zur Fertigungsmaschine geleitet werden. Konstrukteur(e)innen müssen also gut Bescheid wissen über Personal Computer, PC-Netzwerke, Datenbanken, Internet usw. Bei den Programmen liegt das Schwergewicht auf den Konstruktions- und Zeichenprogrammen, aber es sind auch gute Kenntnisse über andere Programme erforderlich, die häufig benötigt werden, vor allem Textverarbeitungsprogramme, Tabellenkalkulationsprogramme und betriebswirtschaftliche Programme.

Beim Erstellen von Konstruktionszeichnungen fertigen die Konstrukteur(e)innen zunächst Skizzen und Modellaufnahmen an. Für die normgerechte Zeichnungserstellung von Einzelbauteilen und Baugruppen benötigen sie gute Kenntnisse der Normung und der Normen für Konstruktionen. Sie bemaßen die Zeichnungen mit Maßlinien, Maßhilfslinien und Maßzahlen und bringen Fertigungs- und Montagezeichen (grafische Symbole) an.

Konstrukteur(e)innen beherrschen die gängigen handwerklichen und maschinellen Bearbeitungstechniken für Metalle, Kunststoffe und sonstige Werkstoffe (Messen, Anreißen, Feilen, Sägen, Bohren, Senken, Reiben, Gewindeschneiden, Drehen, Fräsen, Passen, Schneiden usw.), ebenso die Herstellung von Verbindungen (lösbare: Schraub- und Stiftverbindungen, Schnellbefestigungssysteme; unlösbare: Schweißen, Löten, Kleben). Die Teilefertigung erfolgt aber heute größtenteils vollautomatisch mittels elektronisch gesteuerter Maschinen. Konstrukteur(e)innen bauen die Teile zu Konstruktionen zusammen und führen teilweise auch Instandsetzungs- und Reparaturarbeiten daran durch.

 

Es folgt eine kurze Darstellung der Inhalte der einzelnen Ausbildungsschwerpunkte:

Ausbildungsschwerpunkt "Elektroinstallationstechnik":
In der Elektroinstallationstechnik geht es um die Versorgung von Gebäuden mit elektrischem Strom. Konstrukteur(e)innen planen die Lage von Schaltkästen und den Verlauf der elektrischen Leitungen, erstellen die Schaltungspläne (Montage-, Stromlauf- und Installationspläne) und Bauschaltpläne und führen die erforderlichen Berechnungen durch. [Siehe auch den Lehrberuf "ElektrotechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Installations- und Gebäudetechnik":
Die Installations- und Gebäudetechnik umfasst die Versorgung von Gebäuden und Wohnungen mit Wasser und Gas, die Ausstattung der Wohnungen mit sanitären Anlagen (Klosett, Bad) und Heizsystemen (Zentralheizungen, Etagenheizungen) sowie die Abwasser-Entsorgung von Gebäuden. Konstrukteur(e)innen erstellen die Installationspläne für die Installations- und Gebäudetechnik, wählen die erforderlichen Materialien aus, erstellen normgerechte Zeichnungen der Bauteile, Baugruppen und Installationspläne und führen die notwendigen Berechnungen durch. [Siehe auch den Lehrberuf "Installations- und GebäudetechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Maschinenbautechnik":
Die Maschinenbautechnik befasst sich mit der Konstruktion kompletter Maschinen und Anlagen. Die Aufgaben der Konstrukteur(e)innen reichen hier von der Erstellung der Werkzeichnungen für die einzelnen Konstruktionsteile der Maschinen über die Fertigung der Teile bis hin zum Zusammenbau der Maschinen. [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Metallbautechnik":
Der Metallbau befasst sich im Gegensatz zum Stahlbau nicht mit der Konstruktion ganzer Gebäude aus Stahlteilen, sondern vor allem mit der Verkleidung und Ausstattung von Gebäuden mit Metallkonstruktionen. Ein Schwerpunkt im Metallbau sind z.B. Fassadenkonstruktionen und Fensterelemente. [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Stahlbautechnik":
Die Stahlbautechnik umfasst vor allem das Gebiet der Stahlbaukonstruktionen (Gebäude- und Hallenkonstruktionen wie z.B. Werkshallen und Lagerhallen, Portalbau, Behälterbau), im weiteren Sinn aber auch den Fahrzeugbau, den Kranbau, den Kabinenbau oder den Bau von Transport- und Fördereinrichtungen (z.B. Rolltreppen, Aufzügen). [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Werkzeugbautechnik":
Der Begriff "Werkzeug" umfasst in der Konstruktionstechnik und in der Fertigungstechnik in erster Linie die Bearbeitungswerkzeuge der sogenannten "Werkzeugmaschinen". Diese Maschinen sind mit Werkzeugkassetten bzw. Werkzeugkonstruktionen bestückt, aus denen automatisch die für den jeweils nächsten Bearbeitungsschritt benötigten Werkzeuge entnommen und für die Bearbeitung eingesetzt werden. Im weiteren Sinn sind auch alle Maschinenteile gemeint, die unmittelbar an der Werkstoffbearbeitung und -verformung beteiligt sind. [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Der Lehrberuf "KonstrukteurIn" verbindet Theorie und Praxis, denn er umfasst einerseits eine "theoretische" Ausbildung im Erstellen von Konstruktionszeichnungen für Maschinen-, Werkzeug-, Metallbau- und Stahlbauteile, andererseits aber auch eine praktische Ausbildung in der Fertigung dieser Teile. Die Fachkräfte dieses Berufs können somit sowohl in der Konstruktion als auch im praktischen Bereich (z.B. im Maschinen- oder Werkzeugbau) eingesetzt werden. Der Lehrberuf hat folgende sechs Schwerpunkte, von denen mindestens einer vermittelt werden muss: Elektroinstallationstechnik, Installations- und Gebäudetechnik, Maschinenbautechnik, Metallbautechnik, Stahlbautechnik, Werkzeugbautechnik.

Konstrukteur(e)innen fertigen Modellaufnahmen und Skizzen von Werkstücken an und erstellen Zeichnungen von Bauteilen und Baugruppen ihres jeweiligen Einsatzgebietes (Maschinenbau, Werkzeugbau, Metallbau oder Stahlbau). Diese Zeichnungen stellen die Werkstücke in verschiedenen Schnitten (Aufriss, Grundriss, Kreuzriss, Schrägriss) und verschiedenen Perspektiven dar und dienen als Grundlage für die Fertigung bzw. die Programmierung der Fertigungsmaschinen (z.B. CNC-Maschinen, "CNC" bedeutet "computer-numeric-control", also computergesteuerte Maschinen). In der Fertigung sind Konstrukteur(e)innen meist mit der Einstellung, Bedienung und Überwachung der Bearbeitungsmaschinen befasst; sie arbeiten aber auch in der Montage (Zusammenbau der fertigen Einzelteile) und in der Endfertigung (z.B. Inbetriebnahme und Optimierung der konstruierten Werkzeuge und Maschinen).

Die Erstellung von Konstruktionszeichnungen erfolgt heute größtenteils rechnergestützt, also am Computerbildschirm. Dies wird als "computer aided design" oder kurz CAD bezeichnet. Eine erweiterte Form des CAD ist das CAM ("computer aided manufacturing"), also das rechnergestützte Produzieren, wobei die Konstruktionsdaten direkt vom Computer zur Fertigungsmaschine geleitet werden. Konstrukteur(e)innen müssen also gut Bescheid wissen über Personal Computer, PC-Netzwerke, Datenbanken, Internet usw. Bei den Programmen liegt das Schwergewicht auf den Konstruktions- und Zeichenprogrammen, aber es sind auch gute Kenntnisse über andere Programme erforderlich, die häufig benötigt werden, vor allem Textverarbeitungsprogramme,…

  • ab 12.12.2022
    Grundlagenwissen Geometrie; Grundlagenwissen Fertigungstechnik; Grundlagenwissen CAD; Grundlagenwissen Reverse Engineering; Messprogrammerstellung; digitales Filtern und Auswerten; Überwachung und Messprozesseignung; Messunsicherheit; Qualitätsmanagement; Prozessüberwachung; Aspekte des Messraummanagements; Prüfungsvorbereitung, Abschlussprüfung und Nachbesprechung
    Ziele:
    In der Aukom-Stufe 3 liegt der Schwerpunkt auf der Vertiefung der mathematischen und physikalischen Messtechnik. Die Ausbildung in der Koordinatenmesstechnik (AUKOM) schafft für Sie einen fundierten und vergleichbaren Ausbildungsstand in der Messgerätebedienung und trägt zum besseren Verständnis der Materie bei. Im Sinne des Qualitätsmanagements wird Vertrauen zwischen HandelspartnerInnen und in deren Prüfergebnisse geschaffen; daraus entsteht meist ein besseres KundInnen-LieferantInnen-Verhältnis. Durch Nutzen des daraus entstandenen Vertrauens in die korrekt durchgeführten Prüfungen können Sie ihren Prüfaufwand vermindern, die Qualitätskosten reduzieren und Diskussionen beim Messdatenaustausch vermeiden. In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf Form und Lage und deren Normen.
    Zielgruppe:
    MesstechnikerInnen, QualitätsleiterInnen, FertigungsleiterInnen, KonstrukteurInnen sowie deren StellvertreterInnen
    Voraussetzungen:
    Bestandene AUKOM 1- , AUKOM 2- und AUKOM Form und Lage-Ausbildung

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz Süd

    Wann:
    12.12.2022 - 16.12.2022

  • ab 01.01.2023
    Grundlagenwissen Geometrie; Grundlagenwissen Fertigungstechnik; Grundlagenwissen CAD; Grundlagenwissen Reverse Engineering; Messprogrammerstellung; digitales Filtern und Auswerten; Überwachung und Messprozesseignung; Messunsicherheit; Qualitätsmanagement; Prozessüberwachung; Aspekte des Messraummanagements; Prüfungsvorbereitung, Abschlussprüfung und Nachbesprechung
    Ziele:
    In der Aukom-Stufe 3 liegt der Schwerpunkt auf der Vertiefung der mathematischen und physikalischen Messtechnik. Die Ausbildung in der Koordinatenmesstechnik (AUKOM) schafft für Sie einen fundierten und vergleichbaren Ausbildungsstand in der Messgerätebedienung und trägt zum besseren Verständnis der Materie bei. Im Sinne des Qualitätsmanagements wird Vertrauen zwischen HandelspartnerInnen und in deren Prüfergebnisse geschaffen; daraus entsteht meist ein besseres KundInnen-LieferantInnen-Verhältnis. Durch Nutzen des daraus entstandenen Vertrauens in die korrekt durchgeführten Prüfungen können Sie ihren Prüfaufwand vermindern, die Qualitätskosten reduzieren und Diskussionen beim Messdatenaustausch vermeiden. In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf Form und Lage und deren Normen.
    Zielgruppe:
    MesstechnikerInnen, QualitätsleiterInnen, FertigungsleiterInnen, KonstrukteurInnen sowie deren StellvertreterInnen
    Voraussetzungen:
    Bestandene AUKOM 1- , AUKOM 2- und AUKOM Form und Lage-Ausbildung

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz Süd

    Wann:
    01.01.2023 - 31.12.2023

  • ab 01.01.2023
    Übersicht über 3D-Drucktechnologien; Möglichkeiten des 3D-Drucks; Livepräsentation eines 3D-Druckers; Importieren von 3D-Modellen in die 3D-Druckersoftware (CAD-Files, 3D-Scanner usw.); Konfiguration und Optimierung der 3D-Druckeinstellung; Nachbearbeitung des 3D-Objekts; Wartung der 3D-Drucker; Erstellung eines eigenen 3D-Objektes (von der Idee bis zum fertigen Ausdruck)
    Ziele:
    Sie erhalten eine Einführung und Übersicht über die gängigsten 3D-Drucktechnologien. Bei diesem 2-tägigen Workshop steht die Vermittlung der Möglichkeiten und des Potenzials des 3D-Drucks im Vordergrund. Sie bekommen einen fundierten Überblick, wie Datensätze für den 3D-Druck vorbereitet, importiert und gedruckt werden, und erstellen in einer Projektarbeit Ihr selbstgedrucktes 3D-Objekt.
    Zielgruppe:
    Lehrlinge, FacharbeiterInnen, KonstrukteurInnen, technische LeiterInnen, ProduktentwicklerInnen, ProjektmanagerInnen, UnternehmerInnen
    Voraussetzungen:
    Erfahrung im Umgang mit CAD-Programmen

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Deutschlandsberg

    Wann:
    01.01.2023 - 31.12.2023

  • ab 01.01.2023
    Übersicht über 3D-Drucktechnologien; Möglichkeiten des 3D-Drucks; Livepräsentation eines 3D-Druckers; Importieren von 3D-Modellen in die 3D-Druckersoftware (CAD-Files, 3D-Scanner usw.); Konfiguration und Optimierung der 3D-Druckeinstellung; Nachbearbeitung des 3D-Objekts; Wartung der 3D-Drucker; Erstellung eines eigenen 3D-Objektes (von der Idee bis zum fertigen Ausdruck)
    Ziele:
    Sie erhalten eine Einführung und Übersicht über die gängigsten 3D-Drucktechnologien. Bei diesem 2-tägigen Workshop steht die Vermittlung der Möglichkeiten und des Potenzials des 3D-Drucks im Vordergrund. Sie bekommen einen fundierten Überblick, wie Datensätze für den 3D-Druck vorbereitet, importiert und gedruckt werden, und erstellen in einer Projektarbeit Ihr selbstgedrucktes 3D-Objekt.
    Zielgruppe:
    Lehrlinge, FacharbeiterInnen, KonstrukteurInnen, technische LeiterInnen, ProduktentwicklerInnen, ProjektmanagerInnen, UnternehmerInnen
    Voraussetzungen:
    Erfahrung im Umgang mit CAD-Programmen

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Köflach

    Wann:
    01.01.2023 - 31.12.2023

  • ab 01.01.2023
    3D-Scan Theorie Welche Scanverfahren gibt es? Auswahl des richtigen Scanverfahrens Vor- und Nachteile der verschiedenen Scanverfahren (Genauigkeit, Geschwindigkeit, Preis) Wie funktioniert ein 3D-Scan? 3D-Scan Praxis Jede/r baut sein eigenes Scansystem Vorstellung der Scansoftware Durchführen von 3D-Scans von beliebigen Bauteilen Automatisierte 3D-Scans mit Drehteller Nachbearbeitung der Scandaten (Löcher schließen, Glätten, Vereinfachen) Trainer DI(FH) Reinhard Puffing Luftfahrttechniker und Maschinenbauer, Lektor für angewandte Konstruktion und Wissenschaftler an der FH JOANNEUM Graz, Management und Durchführung von nationalen und internationalen Forschungsprojekten im Bereich Strömungsmechanik und Wärmeübertragung, Dissertation zum Thema 4D-Oberflächenscans von Vereisungsvorgängen im Luftfahrtsektor
    Ziele:
    In einem abwechslungsreichen Mix aus theoretischen Betrachtungen und praktischen Übungen erwerben Sie fundierte Grundlagen zum Thema 3D-Scantechnologien. Sie bekommen einen Überblick über aktuelle Scanverfahren und die dazugehörigen Softwaretools. Damit sind Sie in der Lage, die für Ihre Anforderungen am besten geeignete Kombination auszuwählen. Sie lernen, wie Sie sich selbst mit günstigen Komponenten ein 3D-Scansystem für zu Hause aufbauen können, und erzeugen selbst Ihre ersten 3D-Modelle.
    Zielgruppe:
    Lehrlinge, FacharbeiterInnen, KonstrukteurInnen, technische LeiterInnen, ProduktentwicklerInnen, ProjektmanagerInnen, UnternehmerInnen
    Voraussetzungen:
    Grundlegende IT-Kenntnisse

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Deutschlandsberg

    Wann:
    01.01.2023 - 31.12.2023

  • ab 01.01.2023
    3D-Scan Theorie Welche Scanverfahren gibt es? Auswahl des richtigen Scanverfahrens Vor- und Nachteile der verschiedenen Scanverfahren (Genauigkeit, Geschwindigkeit, Preis) Wie funktioniert ein 3D-Scan? 3D-Scan Praxis Jede/r baut sein eigenes Scansystem Vorstellung der Scansoftware Durchführen von 3D-Scans von beliebigen Bauteilen Automatisierte 3D-Scans mit Drehteller Nachbearbeitung der Scandaten (Löcher schließen, Glätten, Vereinfachen) Trainer DI(FH) Reinhard Puffing Luftfahrttechniker und Maschinenbauer, Lektor für angewandte Konstruktion und Wissenschaftler an der FH JOANNEUM Graz, Management und Durchführung von nationalen und internationalen Forschungsprojekten im Bereich Strömungsmechanik und Wärmeübertragung, Dissertation zum Thema 4D-Oberflächenscans von Vereisungsvorgängen im Luftfahrtsektor
    Ziele:
    In einem abwechslungsreichen Mix aus theoretischen Betrachtungen und praktischen Übungen erwerben Sie fundierte Grundlagen zum Thema 3D-Scantechnologien. Sie bekommen einen Überblick über aktuelle Scanverfahren und die dazugehörigen Softwaretools. Damit sind Sie in der Lage, die für Ihre Anforderungen am besten geeignete Kombination auszuwählen. Sie lernen, wie Sie sich selbst mit günstigen Komponenten ein 3D-Scansystem für zu Hause aufbauen können, und erzeugen selbst Ihre ersten 3D-Modelle.
    Zielgruppe:
    Lehrlinge, FacharbeiterInnen, KonstrukteurInnen, technische LeiterInnen, ProduktentwicklerInnen, ProjektmanagerInnen, UnternehmerInnen
    Voraussetzungen:
    Grundlegende IT-Kenntnisse

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Köflach

    Wann:
    01.01.2023 - 31.12.2023

  • ab 01.01.2023
    Maschinensicherheit, europäische Richtlinien und Normen Auswahl und Anwendung von Schutzeinrichtungen Anwendungen von trennenden und nicht trennenden Schutzeinrichtungen Normen; sichere Steuerungstechnik Einführung in die gesetzlichen Anforderungen an Risikobeurteilungen Praktische Maßnahmen anhand eines Fallbeispiels CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung Strukturierte Sicherheitssteuerung mit SISTEMA nach EN ISO 13849-1
    Ziele:
    Sie erweitern Ihre Kompetenz in der Beurteilung der funktionalen Maschinensicherheit und lernen professionelle Risikobeurteilungen zu erstellen.
    Zielgruppe:
    Sicherheitsverantwortliche; InstandhalterInnen/WartungstechnikerInnen; EntwicklerInnen/KonstrukteurInnen; Produktionsführungskräfte; ProduktionsmitarbeiterInnen; ElektrokonstrukteurInnen; Mess- und RegeltechnikerInnen; Lehrlinge im 4. Lehrjahr mit technischem Lehrberuf

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Deutschlandsberg

    Wann:
    01.01.2023 - 31.12.2023

  • ab 01.01.2023
    Maschinensicherheit, europäische Richtlinien und Normen Auswahl und Anwendung von Schutzeinrichtungen Anwendungen von trennenden und nicht trennenden Schutzeinrichtungen Normen; sichere Steuerungstechnik Einführung in die gesetzlichen Anforderungen an Risikobeurteilungen Praktische Maßnahmen anhand eines Fallbeispiels CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung Strukturierte Sicherheitssteuerung mit SISTEMA nach EN ISO 13849-1
    Ziele:
    Sie erweitern Ihre Kompetenz in der Beurteilung der funktionalen Maschinensicherheit und lernen professionelle Risikobeurteilungen zu erstellen.
    Zielgruppe:
    Sicherheitsverantwortliche; InstandhalterInnen/WartungstechnikerInnen; EntwicklerInnen/KonstrukteurInnen; Produktionsführungskräfte; ProduktionsmitarbeiterInnen; ElektrokonstrukteurInnen; Mess- und RegeltechnikerInnen; Lehrlinge im 4. Lehrjahr mit technischem Lehrberuf

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz Süd

    Wann:
    01.01.2023 - 31.12.2023

  • ab 01.01.2023
    Maschinensicherheit, europäische Richtlinien und Normen Auswahl und Anwendung von Schutzeinrichtungen Anwendungen von trennenden und nicht trennenden Schutzeinrichtungen Normen; sichere Steuerungstechnik Einführung in die gesetzlichen Anforderungen an Risikobeurteilungen Praktische Maßnahmen anhand eines Fallbeispiels CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung Strukturierte Sicherheitssteuerung mit SISTEMA nach EN ISO 13849-1
    Ziele:
    Sie erweitern Ihre Kompetenz in der Beurteilung der funktionalen Maschinensicherheit und lernen professionelle Risikobeurteilungen zu erstellen.
    Zielgruppe:
    Sicherheitsverantwortliche; InstandhalterInnen/WartungstechnikerInnen; EntwicklerInnen/KonstrukteurInnen; Produktionsführungskräfte; ProduktionsmitarbeiterInnen; ElektrokonstrukteurInnen; Mess- und RegeltechnikerInnen; Lehrlinge im 4. Lehrjahr mit technischem Lehrberuf

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Köflach

    Wann:
    01.01.2023 - 31.12.2023

  • ab 01.01.2023
    Maschinensicherheit, europäische Richtlinien und Normen Auswahl und Anwendung von Schutzeinrichtungen Anwendungen von trennenden und nicht trennenden Schutzeinrichtungen Normen; sichere Steuerungstechnik Einführung in die gesetzlichen Anforderungen an Risikobeurteilungen Praktische Maßnahmen anhand eines Fallbeispiels CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung Strukturierte Sicherheitssteuerung mit SISTEMA nach EN ISO 13849-1
    Ziele:
    Sie erweitern Ihre Kompetenz in der Beurteilung der funktionalen Maschinensicherheit und lernen professionelle Risikobeurteilungen zu erstellen.
    Zielgruppe:
    Sicherheitsverantwortliche; InstandhalterInnen/WartungstechnikerInnen; EntwicklerInnen/KonstrukteurInnen; Produktionsführungskräfte; ProduktionsmitarbeiterInnen; ElektrokonstrukteurInnen; Mess- und RegeltechnikerInnen; Lehrlinge im 4. Lehrjahr mit technischem Lehrberuf

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Leoben

    Wann:
    01.01.2023 - 31.12.2023

  • 9 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Genauigkeit
  • Körperliche Wendigkeit
  • 1
    • Innovatives Denken
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Systematische Arbeitsweise
  • Teamfähigkeit
  • Technisches Verständnis
  • Vorausschauendes Denken
  • 18 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Personalverantwortung
  • Schweißkenntnisse
  • Arbeit mit Konstruktionsplänen
  • AutoCAD
  • Bedienung von CNC-Maschinen
  • Durchführung von Messungen und Tests
  • Fertigungsoptimierung
  • Hydrauliktechnik
  • Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen
  • Installation von Maschinen und Anlagen
  • Laserstrahlschneiden
  • Maschinenbauplanung
  • Montage von Maschinen und Anlagen
  • Pneumatiktechnik
  • Qualitätskontrolle
  • Reparatur und Service von Maschinen und Anlagen
  • Störungsbehebung bei Maschinen und Anlagen
  • Verbindungs- und Montagetechnik