zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
RisikomanagerIn
Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, SicherheitAusbildungsform: Uni/FH/PH
Berufsbeschreibung
RisikomanagerInnen identifizieren, analysieren und bewerten wirtschaftliche Risiken in Unternehmen. Je nach Branche befassen sie sich mit unterschiedlichen Arten von Risiken, wie z.B. Finanzrisiken, Haftungsrisiken, Kreditrisiken, Insolvenz- und Marktrisiken. Ihre Aufgabe ist es, frühzeitig auf mögliche kritische Szenarien hinzuweisen sowie Maßnahmen zu entwickeln, um bestimmte Risiken zu verringern oder zu vermeiden.
Um Risiken zu erkennen, entwickeln RisikomanagerInnen spezielle Systeme und Prozesse, die sowohl geltende gesetzliche Standards als auch unternehmensinterne Anforderungen berücksichtigen. Dazu erheben sie alle relevanten Unternehmenskennzahlen, analysieren die Markt- und Wirtschaftslage und arbeiten eng mit der Geschäftsleitung sowie den verschiedenen Fachabteilungen zusammen. Auf dieser Basis können sie die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens sowie mögliche Risiken einschätzen. Außerdem planen und überwachen sie interne Kontrollsysteme und verbessern kontinuierlich Methoden und Tools zur Steuerung und Überwachung der Risiken.
RisikomanagerInnen führen regelmäßig verschiedene Berechnungen und Risikoanalysen durch, z.B. Szenarioanalysen oder Stresstests, um ihre Einschätzungen zu überprüfen. Die Ergebnisse fassen sie in speziellen Risikoberichten zusammen und besprechen sie mit dem Management oder der Geschäftsleitung. Weiters unterstützen sie interne und externe Prüfungen im Bereich Risikomanagement. Dafür müssen sie mit den geltenden Richtlinien und gesetzlichen Vorschriften für die jeweilige Branche gut vertraut sein. Zu Informations- und Sensibilisierungszwecken halten RisikomanagerInnen teilweise auch Schulungen für MitarbeiterInnen ab.
Typische Tätigkeiten sind z.B.:
- Risikomanagementsysteme entwickeln und optimieren
- Unternehmensrisiken identifizieren und bewerten
- Risikokontrollsysteme überwachen und weiterentwickeln
- Berechnungen und Risikoanalysen durchführen
- Unternehmensdaten analysieren
- Wirtschaftliche Entwicklung der Branche beobachten
- Maßnahmen zur Risikoverringerung erstellen
- Verantwortliche informieren und beraten
Zu diesem Beruf gibt es folgende Spezialisierungen:
IT-RisikomanagerIn (Uni/FH/PH)
RisikomanagerInnen identifizieren, analysieren und bewerten wirtschaftliche Risiken in Unternehmen. Je nach Branche befassen sie sich mit unterschiedlichen Arten von Risiken, wie z.B. Finanzrisiken, Haftungsrisiken, Kreditrisiken, Insolvenz- und Marktrisiken. Ihre Aufgabe ist es, frühzeitig auf mögliche kritische Szenarien hinzuweisen sowie Maßnahmen zu entwickeln, um bestimmte Risiken zu verringern oder zu vermeiden.
Um Risiken zu erkennen, entwickeln RisikomanagerInnen spezielle Systeme und Prozesse, die sowohl geltende gesetzliche Standards als auch unternehmensinterne Anforderungen berücksichtigen. Dazu erheben sie alle relevanten Unternehmenskennzahlen, analysieren die Markt- und Wirtschaftslage und arbeiten eng mit der Geschäftsleitung sowie den verschiedenen Fachabteilungen zusammen. Auf dieser Basis können sie die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens sowie mögliche Risiken einschätzen. Außerdem planen und überwachen sie interne Kontrollsysteme und verbessern kontinuierlich Methoden und Tools zur Steuerung und Überwachung der Risiken.
RisikomanagerInnen führen regelmäßig verschiedene Berechnungen und Risikoanalysen durch, z.B. Szenarioanalysen oder Stresstests, um ihre Einschätzungen zu überprüfen. Die Ergebnisse fassen sie in speziellen Risikoberichten zusammen und besprechen sie mit dem Management oder der Geschäftsleitung. Weiters unterstützen sie interne und externe Prüfungen im Bereich Risikomanagement. Dafür müssen sie mit den geltenden Richtlinien und gesetzlichen Vorschriften für die jeweilige Branche gut vertraut sein. Zu Informations- und Sensibilisierungszwecken halten RisikomanagerInnen teilweise auch Schulungen für MitarbeiterInnen ab.
Typische Tätigkeiten sind z.B.:
- Risikomanagementsysteme entwickeln und optimieren
- Unternehmensrisiken identifizieren und bewerten
- Risikokontrollsysteme überwachen und weiterentwickeln
- Berechnungen und Risikoanalysen durchführen
- Unternehmensdaten analysieren
- Wirtschaftliche Entwicklung der Branche beobachten
- Maßnahmen zur Risikoverringerung erstellen
- Verantwortliche informieren und beraten
Zu diesem Beruf gibt es folgende Spezialisierungen:
-
Diplomierte*r Risiko- und Krisenmanager*in
Mit dem Lehrgang zum/zur Diplomierten Risikomanager*in sind Sie bestens für verantwortungsvolle Tätigkeiten in den Bereichen Risiko, Krisen, Katastrophen und Sicherheitsmanagement ausgebildet. Dabei werden Fallstudien, konzeptionelle, theoretische und methodische Kenntnisse miteinander verbunden und mit Praxisbeispielen unterlegt. Als Absolvent*in erlangen Sie die Fähigkeit verschiedene Bereiche des Risikomanagements als gesamtgesellschaftliche Gestaltungsaufgabe im Wandel zu verstehen und darauf aufbauend innovative Handlungskompetenzen zu entwickeln. Der Lehrgang deckt multidisziplinäre Themenbereiche und Problemfelder ab, deren Kenntnis und kritische Reflexion für erfolgreiches Risikomanagement und wirksame Krisenvorsorge erforderlich sind bspw. Krisenkommunikation für die Bewältigung von Krisensituationen. Absolvent*innen kennen die Aufgabenfelder des nationalen, europäischen und globalen Risiko- und Krisenmanagements im Rahmen von Sicherheitsherausforderungen für Unternehmen. Sie sind darauf vorbereitet, Führungsaufgaben in einem Unternehmen oder einer Organisation im Bereich des Sicherheits-, Risiko-, Krisen- oder Katastrophenmanagements zu übernehmen. Sie sind sich der hohen Bedeutung der „Safety“-Kultur einer Organisation und des Stellenwerts von Rollen und deren Wirkung im Unternehmen bewusst. Sie kennen die Grundlagen der Risikoanalyse und können diese fall- und situationsbezogen anwenden. Sie verstehen ethische, rechtliche, soziale und kulturelle Aspekte, Anforderungen und Herausforderungen („ethical, legal, and social issues“ – ELSI) und beherrschen Ansätze, um ELSI-bezogene Konflikte und Dilemmata abzumildern. Sie können die Grundlagen der „Security Economy“ (Aspekte des Risikomanagements: das Verhältnis zwischen der Funktionalität von Wirtschaftsprozessen und Sicherheitsrisiken) beschreiben und anwenden. Sie beherrschen die Grundsätze des „Business Continuity Management“ (BCM). Sie kennen Entscheidungsgrundlagen zur Ressourcenallokation im Falle von Unterversorgung und können diese auf Krisenszenarien anwenden. Sie können Ansätze der Risikobewertung und Modelle des Krisenmanagementzyklus selbstständig auf Fallbeispiele und Szenarien anwenden. Sie sind zu fachlich versierter Öffentlichkeitsarbeit in der Praxis des Risiko- und Krisenmanagements befähigt. Die Weiterbildung umfasst einen strukturierten wöchentlichen Schulungsplan mit fixen Kurszeiten. Die Lernzeit wird über die gesamte Förderperiode genau erfasst, und die Anwesenheiten werden wöchentlich dokumentiert. Teilnehmende können je nach Wunsch 5 bis 20 Stunden Live-Unterricht pro Woche besuchen. Der Nachweis der Teilnahme an Seminarzeiten sowie die Lernzeiterfassung stehen getrennt zur Verfügung, inklusive einer wöchentlichen Übersicht über Plus- und Minusstunden. Die Weiterbildung beinhaltet einen interaktiven Live-Seminar-Unterricht unter Aufsicht von Trainer*innen. Hausarbeits- bzw. Mitarbeitsleistungen sind erforderlich. Pro Kurs ist eine einstündige Online-Prüfung vorgesehen. Zusätzlich sind ein detailliert beschriebener Lernzielkatalog, ein Kostenvoranschlag sowie ein schriftlicher Bericht zur arbeitsmarktpolitischen Relevanz verfügbar. Die Weiterbildung ist qualitätsgesichert. Unsere 4 Zeitmodelle: Modell 1 - Vollständiger Online-Live-Unterricht. Modell 2 - Online-Live-Unterricht mit dokumentierter Selbstlernzeit. Modell 3 - Mischvariante. Modell 4 - Vollständig freie Zeiteinteilung.Zielgruppe:
Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und sonstige Entscheidungsträger/innen, die Interesse an einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisbezogenen Aus-/Weiterbildung im Bereich des Risiko- und Krisenmanagements haben.Voraussetzungen:
Offen für alle Interessierten an beruflicher Aus- und WeiterbildungInstitut:
Wirtschaftsakademie WienWo:
Live-Online -
ab 25.02.2026
Microsoft Azure & Sentinel Advanced Security Ninja Training
In unserem Training zu Microsoft Azure Security & Sentinel erhalten Sie einen Einblick in die Fähigkeiten des Microsoft Security Stacks und Best Practices in Bezug auf Microsoft Sentinel, die âSecurity Information and Event Managementâ (SIEM) bzw. âSecurity Orchestration and Automationâ (SOAR)-Lösung von Microsoft. Microsoft Sentinel gilt aktuell am Markt als die fortschrittlichste holistische Security-Lösung, besonders unterstützt durch die Tatsache, dass ein GroÃteil der eingesetzten und überwachten Technologien von Microsoft selbst entwickelt wurden (proprietäre Active-Directory-Protokolle & Microsoft-Windows-Umgebungen). Das Seminar kombiniert die Inhalte des SANS Critical Security Controls Training mit dem Microsoft Sentinel Ninja Training und richtet sich primär an Incident Manager/Responder und IT-Sicherheitsverantwortliche, System & Sicherheitsarchitekten sowie Systemadministratoren. Lernen Sie in diesem Seminar welche Sicherheitsarchitekturen und Funktionen für Sie in Frage kommen und wie Sie Ihr Unternehmen entsprechend absichern können. Das Seminar führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in die aktuellen Fähigkeiten und Best Practices in Bezug auf Microsoft Sentinel ein. Dabei werden die zugrunde liegenden Bedrohungsszenarien und Anforderungen erläutert, sowie Architekturempfehlungen, Datenkonnektoren, operative Hilfsmittel wie Playbooks, Workbooks, Notebooks, Analytics Rules und Hunting Queries sowie Einblick in den Betrieb von Security Operations Centern.Zielgruppe:
- Threat Hunter*innen - Incident Manager*innen - IT-Sicherheitsverantwortliche - System & Sicherheits-Architekt*innen - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - IT-Risikomanager*innen - Datenschutzverantwortliche - Datenschutzbeauftragte und âkoordinatorenVoraussetzungen:
- Kenntnisse im Umgang mit virtuellen Azure-Computern und virtuellen Netzwerken - Grundlegendes Verständnis über Microsoft-Produkte zu Sicherheit, Compliance und Identität, Microsoft 365 - Fortgeschrittene Kenntnisse über Microsoft Systemadministration - Das âMicrosoft Security Operations Analystâ-Training ist von Vorteil aber keine Voraussetzung -
ab 04.03.2026
Ausbildung zertifizierte:r Risikomanagement-Beauftragte:r TÜV®
Basiskurs zum Thema Risikomanagement für Personen, die mit der Mitarbeit in einem Risikomanagementsystem betraut sind oder werden. Risikomanagement-Beauftragte verfügen über ein Überblickswissen über alle relevanten Bereiche des Risikomanagements. Aufgrund vorgegebener Prozesse und Verfahren führen sie operative Risikobewertungen durch und treffen aufgrund der vorliegenden Ergebnisse Entscheidungen bzw. bereiten managementreife Entscheidungen vor. Neben dem Einsatz geeigneter Methoden zur Risikoidentifikation und Beurteilung unterstützen Sie Risikomanager:innen und/oder die Unternehmensführung bei der Erstellung der Risikopolitik und Strategie. Sie tragen maßgeblich zur Verfolgung von Chancen bei und erarbeiten geeignete Maßnahmen zur Risikominimierung. Inhalte: Grundlagen und Einführung in das Risikomanagement Überblick der Normen und Regelwerke im Risikomanagement (ISO 31000, ÖNORM D 4900, ÖNORM D 4901, ISO 22301, IEC 31010) Risikomanagement-Organisation: Anforderungen und Aufbau Anforderungen, Aufgaben und Verantwortung im Risikomanagement Methoden zur systematischen Identifikation, Analyse und Bewertung von Risiken Risikomanagement und Managementsysteme: Anforderungen unterschiedlicher Normen (ISO 9001, ISO 14001, ISO 45001, ISO 27001) zum Thema RisikoZielgruppe:
Führungskräfte und operative Verantwortliche, die in der eigenen Organisation einen wesentlichen Beitrag zum Risikomanagement leisten sollen (z. B. Bereichsleiter:innen, Abteilungsleiter:innen, Prozessverantwortliche, Prozessteammitglieder)Voraussetzungen:
keine; Grundlagen-Wissen Managementsysteme von VorteilInstitut:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBHWo:
Hotel Liebmann GmbH & Co.KG, Liebmannweg 23, 8301Wann:
04.03.2026 - 06.03.2026 -
ab 04.03.2026
Ausbildung zertifizierte:r Risikomanager:in nach ÖNORM D 4903 TÜV®
Als Risikomanager:in sind Sie in der Lage, Risikomanagement als wirkungsvolles Instrument im Unternehmen zu etablieren. Sie können Strategien für das Risikomanagement entwickeln und wissen, mit welchen Methoden und Werkzeugen Risiken identifiziert, bewertet, gesteuert und geeignete Maßnahmen ergriffen werden können. Modul 1: Methoden & Tools im Risikomanagement Grundlagen & Einführung in das Risikomanagement Überblick der Normen und Regelwerke (ISO 31000, ÖNORM D 4900, ÖNORM D 4901, ISO 22301, ISO 31010) Risikomanagement-Organisation: Anforderungen und Aufbau Anforderungen, Aufgaben und Verantwortung im Risikomanagement Methoden zur systematischen Identifikation, Analyse und Bewertung von Risiken Risikomanagement und Managementsysteme: Anforderungen unterschiedlicher Normen (ISO 9001, ISO 14001, ISO 45001, ISO 27001) zum Thema Risiko Modul 2: Risikomanagement - der strategische Ansatz Vertiefung: Aufbau und Ablauf der Risikomanagement-Organisation inkl. Praxisbeispielen Rechtliche Rahmenbedingungen Enterprise Risk Management: Risikokultur, -politik, -strategie, -ziele Steuerung und Überwachung von Risiken sowie Risikokosten und -kennzahlen Anforderungen an die Qualifikation von Risikomanager:innen nach ÖNORM D 4903 Praktische Fallbeispiele Einführung in Business Continuity Management & Krisenkommunikation Ihr Nutzen Sie kennen die relevanten Grundlagen und normativen Forderungen des Risikomanagements Sie können Ihre Organisation und die Risikoeigner von der Wichtigkeit und Nützlichkeit des Risikomanagements überzeugen Sie kennen die relevanten Methoden & Werkzeuge, um Risiken zu identifizieren, zu bewerten und zu steuern Sie erfassen Berührungspunkte und Wechselwirkungen zwischen Risikomanagement und dem betrieblichen Management Sie wissen, wie man Risikomanagement-Systeme aufbaut und einführt bzw. in ein bestehendes Managementsystem integriert Sie können Risikomanagement-Strategien entwickeln, die zur Zielerreichung des Unternehmens beitragen Sie können organisatorische und administrative Maßnahmen im Kontext Krisen- und Notfallmanagement setzenZielgruppe:
Personen, die für das Managen von Risiken für die gesamte Organisation bzw. für einen Teilbereich verantwortlich sind oder Risikomanagement-Systeme oder -Prozesse implementieren und verantworten; Geschäftsführer:innen, leitende Mitarbeiter:innen, Führungskräfte, Abteilungsleiter:innen, technische Leiter:innen, Projekt-, Prozess-, Qualitäts-, Risikomanager:innenVoraussetzungen:
Für die Teilnahme an der Ausbildung gibt es keine Voraussetzungen. Die Zugangsvoraussetzungen für die Zertifizierungsprüfung entnehmen Sie bitte dem Zertifizierungsprogramm, dieses finden Sie unter Downloads.Institut:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBHWo:
Hotel Liebmann GmbH & Co.KG, Liebmannweg 23, 8301Wann:
04.03.2026 - 29.03.2026 -
ab 04.03.2026
Risikomanager Modul 2 - Risikomanagement systematisch integrier
<p>Ab Modul 2 wird auf die Rolle und Aufgaben von Risikomanagern fokussiert. Neben Risikopolitik und Risikostrategie wird die Integration von RM in ein Management-System thematisiert. Die Integration von Frühwarnindikatoren sowie das Risikoreporting und -monitoring sind weitere Themen.<br> <br> Inhalte: Ausrichtung des Risikomanagements im Unternehmen Ableiten einer Risikopolitik Festlegen von Risikostrategien Balanced Score Card Kopplung zur Steuerung von strategischen Risiken Integration eines Risikomanagement-Systems in ein bestehendes Management-System einer Organisation, um Systematiken zu vereinfachen und Synergien zu nutzen Laufendes Risikocontrolling und Überwachung von Frühwarnindikatoren rechtlicher Aspekte im Risikomanagement Anforderungen von Normen und Regelwerken im Risikomanagement Struktur und der Aufbau eines Internen Kontroll-Systems (IKS) Feedback zur Projektarbeit </p>Ziele:
Risikomanager - Modul 2 - Risikomanagement systematisch integrierenInstitut:
WIFI TirolWo:
WIFI Innsbruck Egger-Lienz-Straße 116 6020 InnsbruckWann:
04.03.2026 - 06.03.2026 -
ab 05.03.2026
Digitale Ethik meets Business Analyse und Requirements Engineering
Dieses Training bietet einen Ãberblick über digitale Ethik und die damit verbundenen Standards und wie diese mit den Business Analyse und Requirements Engineering Tätigkeiten zusammenwirken können. Es richtet sich an alle, die ein tieferes Verständnis der ethischen Herausforderungen und Lösungen in der digitalen Transformation erlangen möchten. Es gibt Einblicke in die Standards âValue Based Engineering gemäà IEEE Standard 7000-2021â und dem Zertifizierungsprogramm von âIEEE CertifAIEdâ¢â. Zudem werden praxisnahe Beispiele eingebunden. Dieses Training wird in Zusammenarbeit mit Aschauer IT & Business GmbH veranstaltet.Zielgruppe:
- IT-Manager*innen und -Führungskräfte - Projektleiter*innen und -manager*innen - IT-Sicherheitsbeauftragte - Softwareentwickler*innen und -architekt*innen - Business-Analysten - Compliance- und Risikomanager*innen - Alle Fachkräfte, die sich mit der digitalen Transformation und digitalen ethischen Fragestellungen auseinandersetzen -
ab 10.03.2026
Information- & IT-Risk Management
Modernste Technologien zur Abwehr von AngriffÂen auf ihre Daten sind wichtige MaÃnahmen, aber keine Technologie kann Führungsmodelle, Risikomanagement und strategische Ausrichtung der IT sicherstellen. Gut geschulte Führungskräfte im Bereich Risikomanagement stellen das Fundament eines vollständigen, auf die Ziele der Organisation ausgerichteten Sicherheitskonzepts dar und gewährleisten langfristige Sicherheit, Stabilität und Kosteneffizienz. Das Seminar richtet sich primär an Führungskräfte mit Verantwortung im Bereich Informations- und/oder IT-Sicherheit und adressiert den gesamten Themenbereich Governance, Risk und Compliance im Kontext von IT bzw. Informationssicherheit. Mit dem Wissen über aktuelle Methoden und Sicherheitskonzepte bewaffnet, können Sie Sicherheits in die oberste Planungs- und Steuerungebene Ihrer Organisation integrieren. So können die Informaitons- & IT-Risiken an den Unternehmenszielen ausgerichtet und finanzielle Kosten, Reputations- und Opportunitätsverluste sowie Aufwände für die nachträgliche Migration und Beseitigung von Schwachstellen minimiert werden. Lernen Sie in diesem Kompakt-Seminar worauf es im Kontext von Informations- & IT-Risikomanagement ankommt und wie Sie die Sicherheit in Ihrem Unternehmen effizient managen können. Zielsetzung: Das Training führt die Teilnehmer*innen kompakt und umfassend in den Bereich Risikomanagement ein. Dabei wird auf die zugrunde liegenden Prinzipien aus ISO 31000, ISO 27005 sowie NST SP 800-30 eingegangen und allgemeine Anforderungen an das Risikomanagement von Informationen und Informationstechnologien erläutert, sowie gemeinsam ein Excel-Risikomanagement-Template entwicklet. Weitere Beispiele aus der Tooling-Welt sowie Deepdives zum Thema Governance, Model Evolution, Threat Modelling, Business Impact Analysen sowie Dependency Models runden das Thema abZielgruppe:
- Geschäftsleitung - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - Risikomanager - Incident Manager - Datenschutzbeauftragte und âkoordinatoren, Manager - Interessierte -
ab 13.03.2026
Counter Intelligence & Privacy Strategies
Während sich die wenigsten Menschen dessen bewusst sind, hinterlassen Sie jeden Tag tausende Spuren in Bezug auf Einkäufe, Nachrichten und Anrufe, Geotracking, Web-Suchen und Social-Media-Aktivitäten über die gesamte Internet-of-Things-Systemlandschaft von Smartphones, Smartwatches, Intelligenten Häusern und Autos bis zum Smart Grid. Gezielte Ãberwachung, Wirtschaftsspionage und Cyberangriffe wie Spear-Phishing und Ultrasonic-Cross-Device-Recognition stehen bereits an der Tagesordnung und die technischen Möglichkeiten wachsen weiterhin rasant. Im Darknet stellen Hacker noch weitaus aggressivere Angebote zur Verfügung - von bezahlter Rufschädigung bis zu gezielter Ãberwachung und Identity Theft. Das Training richtet sich primär an Personen in Führungspositionen bzw. Sicherheitsorganisationen, Leitungs- und Schlüsselpersonal. Mit dem Wissen über aktuelle Ãberwachungsmethoden und -technologien gerüstet, können Sie selbst entscheiden, welche Risiken Sie in Bezug auf allgemeine und gezielte Ãberwachung eingehen wollen. So können Datendiebstahl, Identity Theft, Reputations- und Opportunitätsverluste sowie Aufwände für die nachträgliche Aufklärung und Behandlung von erfolgten Angriffen minimiert werden. Lernen Sie in diesem Kompakt-Training worauf es im Bereich Counter Intelligence und Data & Privacy Protection ankommt und wie Sie sich in der heutigen Zeit angemessen schützen können. Zielsetzung: Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in aktuelle Cyber-Security-Entwicklungen und deren Risiken, sowie in Strategien zur Sicherstellung von Datenschutz für Führungspersonen und Unternehmensgeheimnissen im Kontext von Wirtschaftsspionage ein. Die Hintergründe und Abläufe von Cyber-Angriffen, Phishing- und Ransomware-Kampagnen, Spionage- und Ãberwachungsaktionen sowie die dabei verwendeten Methoden und Technologien werden einfach verständlich dargestellt und anhand von Real-Beispielen vermittelt. Auch die Anforderungen und Abläufe in Security Operations Centern (SOCs) und Methoden und Abläufe von Untersuchungen im Bereich Counter Intelligence werden vermittelt.Zielgruppe:
- Führungspersonen - IT-Sicherheitsverantwortliche - System & Sicherheits-Architekt*innen - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - IT-Risikomanager*innen - Incident Manager*innen - Datenschutzbeauftragte und âkoordinator*innen -
ab 17.03.2026
Ausbildung zertifizierte:r Risikomanager:in im Gesundheitswesen TÜV®
Als Risikomanager:in im Gesundheitswesen bauen Sie Risikomanagementsysteme spezifisch in Einrichtungen des Gesundheitswesens auf und integrieren und entwickeln diese Systeme weiter. Ein systematisches Risikomanagement bietet ein umfassendes Instrumentarium, um vorhandene Gefährdungen und Risikokonstellationen in Gesundheitseinrichtungen rechtzeitig zu identifizieren, zu analysieren und Maßnahmen zu deren Bewältigung zu ergreifen. Im Fokus der Ausbildung stehen strategische, organisatorische und juristische Faktoren, aber auch medizinische, pflegerische, technische sowie medizintechnische Aspekte werden erläutert. Inhalte: Grundlagen und Einführung in das Risikomanagement Risikomanagement-Prozess nach ISO 31000 und ÖNORM D 4900 ff Methoden zur systematischen Identifikation, Analyse und Bewertung von Risiken Fehlermanagement, Fehler- und Risikokultur Rechtliche Aspekte (Krankenanstaltengesetz, Haftung, Versicherung etc.) Meldesysteme, CIRS Risiko-Kommunikation (kommunikative Besonderheiten für Risikomanager:innen in Teamgesprächen) Krisen- und Kontinuitätsmanagement Risikomanagement als Führungsaufgabe (Ressourceneinsatz, Veränderungsmanagement, Steuerung) Branchenspezifische Aspekte des Risikomanagements im Gesundheitswesen Gruppenarbeiten, praktische BeispieleZielgruppe:
Geschäftsführung und Führungskräfte aus den Bereichen Medizin, Pflege, Controlling, Technik sowie Qualitätsmanagement von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken und deren Trägern.Voraussetzungen:
Für die Teilnahme an der Ausbildung gibt es keine Voraussetzungen. Die Zugangsvoraussetzungen für die Zertifizierungsprüfung entnehmen Sie bitte dem Zertifizierungsprogramm, dieses finden Sie unter Downloads.Institut:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBHWo:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345Wann:
17.03.2026 - 20.03.2026 -
ab 17.03.2026
Ausbildung zertifizierte:r Risikomanager:in im Gesundheitswesen TÜV®
Als Risikomanager:in im Gesundheitswesen bauen Sie Risikomanagementsysteme spezifisch in Einrichtungen des Gesundheitswesens auf und integrieren und entwickeln diese Systeme weiter. Ein systematisches Risikomanagement bietet ein umfassendes Instrumentarium, um vorhandene Gefährdungen und Risikokonstellationen in Gesundheitseinrichtungen rechtzeitig zu identifizieren, zu analysieren und Maßnahmen zu deren Bewältigung zu ergreifen. Im Fokus der Ausbildung stehen strategische, organisatorische und juristische Faktoren, aber auch medizinische, pflegerische, technische sowie medizintechnische Aspekte werden erläutert. Inhalte: Grundlagen und Einführung in das Risikomanagement Risikomanagement-Prozess nach ISO 31000 und ÖNORM D 4900 ff Methoden zur systematischen Identifikation, Analyse und Bewertung von Risiken Fehlermanagement, Fehler- und Risikokultur Rechtliche Aspekte (Krankenanstaltengesetz, Haftung, Versicherung etc.) Meldesysteme, CIRS Risiko-Kommunikation (kommunikative Besonderheiten für Risikomanager:innen in Teamgesprächen) Krisen- und Kontinuitätsmanagement Risikomanagement als Führungsaufgabe (Ressourceneinsatz, Veränderungsmanagement, Steuerung) Branchenspezifische Aspekte des Risikomanagements im Gesundheitswesen Gruppenarbeiten, praktische BeispieleZielgruppe:
Geschäftsführung und Führungskräfte aus den Bereichen Medizin, Pflege, Controlling, Technik sowie Qualitätsmanagement von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken und deren Trägern.Voraussetzungen:
Für die Teilnahme an der Ausbildung gibt es keine Voraussetzungen. Die Zugangsvoraussetzungen für die Zertifizierungsprüfung entnehmen Sie bitte dem Zertifizierungsprogramm, dieses finden Sie unter Downloads.
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 17 fachliche berufliche Kompetenzen
-
2
Bank- und Finanzwesen-Kenntnisse
-
Finanzierungsberatung (1)
- Wohnbaufinanzierung
-
Finanzdienstleistungen (1)
- Anlageberatung
-
Finanzierungsberatung (1)
-
1
Betriebswirtschaftskenntnisse
-
Betriebswirtschaftliche Analysemethoden (1)
- Workflow-Analyse
-
Betriebswirtschaftliche Analysemethoden (1)
-
1
IT-Projektmanagement- und Consultingkenntnisse
-
IT-Consulting (1)
- Erstellen von SLAs
-
IT-Consulting (1)
- 1 Kenntnis berufsspezifischer Rechtsgrundlagen
-
1
Kundenbetreuungskenntnisse
-
Beratungskompetenz (2)
- Fachberatung
- Kundenberatung
-
Beratungskompetenz (2)
-
5
Managementkenntnisse
- Managementtechniken
-
Strategische Unternehmensführung (2)
- Change Management
- Management der digitalen Transformation
-
Beziehungsmanagement (1)
- Beziehungspflege
-
Operative Unternehmensführung (1)
- Risk-Management
-
Business Development (1)
- Service Design
-
1
Marketingkenntnisse
-
Marktforschung (1)
- Marktanalysen
-
Marktforschung (1)
-
1
PR-Kenntnisse
-
Corporate-Identity-Entwicklung (1)
- Festlegen eines Unternehmensleitbildes
-
Corporate-Identity-Entwicklung (1)
- Projektmanagement-Kenntnisse
-
3
Qualitätsmanagement-Kenntnisse
- Auditierung
- Prozessmanagement
-
Qualitätsmanagement-Methoden (1)
- Total Productive Maintenance
-
1
Rechnungswesen-Kenntnisse
- Controlling
-
2
Rechtskenntnisse
- Steuerrecht
-
Wirtschaftsrecht (2)
- Transaktionsrecht
- Übernahmerecht
-
1
SAP-Kenntnisse
-
SAP Business Suite (1)
- SAP S/4HANA
-
SAP Business Suite (1)
-
1
Statistikkenntnisse
-
Datenauswertung (1)
- Datenvisualisierung
-
Datenauswertung (1)
-
1
Umwelttechnikkenntnisse
-
Betrieblicher Umweltschutz (1)
- ESG-Management
-
Betrieblicher Umweltschutz (1)
-
1
Unternehmens- und Steuerberatung
-
Unternehmensberatung (3)
- Betriebswirtschaftliche Beratung
- Strategische Beratung
- Unternehmensbewertung
-
Unternehmensberatung (3)
-
1
Wissenschaftliches Fachwissen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften
- Wirtschaftswissenschaften
- 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Analytische Fähigkeiten
- Gutes Auftreten
-
1
Kommunikationsstärke
- Argumentationsfähigkeit
- Problemlösungsfähigkeit
- 16 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Managementkenntnisse
- Projektmanagement-Kenntnisse
- Rechnungswesen-Kenntnisse
- Buchhaltung
- Change Management
- Controlling
- EU-Förderprogramme
- Finanzierungsberatung
- Gründerberatung
- KMU-Beratung
- Neukundenakquisition
- Personalberatung
- Risk-Management
- Steuerrecht
- Unternehmensberatung
- Unternehmensbewertung



