zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
RisikomanagerIn
Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, SicherheitAusbildungsform: Uni/FH/PH
Berufsbeschreibung
RisikomanagerInnen identifizieren, analysieren und bewerten wirtschaftliche Risiken in Unternehmen. Je nach Branche befassen sie sich mit unterschiedlichen Arten von Risiken, wie z.B. Finanzrisiken, Haftungsrisiken, Kreditrisiken, Insolvenz- und Marktrisiken. Ihre Aufgabe ist es, frühzeitig auf mögliche kritische Szenarien hinzuweisen sowie Maßnahmen zu entwickeln, um bestimmte Risiken zu verringern oder zu vermeiden.
Um Risiken zu erkennen, entwickeln RisikomanagerInnen spezielle Systeme und Prozesse, die sowohl geltende gesetzliche Standards als auch unternehmensinterne Anforderungen berücksichtigen. Dazu erheben sie alle relevanten Unternehmenskennzahlen, analysieren die Markt- und Wirtschaftslage und arbeiten eng mit der Geschäftsleitung sowie den verschiedenen Fachabteilungen zusammen. Auf dieser Basis können sie die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens sowie mögliche Risiken einschätzen. Außerdem planen und überwachen sie interne Kontrollsysteme und verbessern kontinuierlich Methoden und Tools zur Steuerung und Überwachung der Risiken.
RisikomanagerInnen führen regelmäßig verschiedene Berechnungen und Risikoanalysen durch, z.B. Szenarioanalysen oder Stresstests, um ihre Einschätzungen zu überprüfen. Die Ergebnisse fassen sie in speziellen Risikoberichten zusammen und besprechen sie mit dem Management oder der Geschäftsleitung. Weiters unterstützen sie interne und externe Prüfungen im Bereich Risikomanagement. Dafür müssen sie mit den geltenden Richtlinien und gesetzlichen Vorschriften für die jeweilige Branche gut vertraut sein. Zu Informations- und Sensibilisierungszwecken halten RisikomanagerInnen teilweise auch Schulungen für MitarbeiterInnen ab.
Typische Tätigkeiten sind z.B.:
- Risikomanagementsysteme entwickeln und optimieren
- Unternehmensrisiken identifizieren und bewerten
- Risikokontrollsysteme überwachen und weiterentwickeln
- Berechnungen und Risikoanalysen durchführen
- Unternehmensdaten analysieren
- Wirtschaftliche Entwicklung der Branche beobachten
- Maßnahmen zur Risikoverringerung erstellen
- Verantwortliche informieren und beraten
Zu diesem Beruf gibt es folgende Spezialisierungen:
IT-RisikomanagerIn (Uni/FH/PH)
RisikomanagerInnen identifizieren, analysieren und bewerten wirtschaftliche Risiken in Unternehmen. Je nach Branche befassen sie sich mit unterschiedlichen Arten von Risiken, wie z.B. Finanzrisiken, Haftungsrisiken, Kreditrisiken, Insolvenz- und Marktrisiken. Ihre Aufgabe ist es, frühzeitig auf mögliche kritische Szenarien hinzuweisen sowie Maßnahmen zu entwickeln, um bestimmte Risiken zu verringern oder zu vermeiden.
Um Risiken zu erkennen, entwickeln RisikomanagerInnen spezielle Systeme und Prozesse, die sowohl geltende gesetzliche Standards als auch unternehmensinterne Anforderungen berücksichtigen. Dazu erheben sie alle relevanten Unternehmenskennzahlen, analysieren die Markt- und Wirtschaftslage und arbeiten eng mit der Geschäftsleitung sowie den verschiedenen Fachabteilungen zusammen. Auf dieser Basis können sie die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens sowie mögliche Risiken einschätzen. Außerdem planen und überwachen sie interne Kontrollsysteme und verbessern kontinuierlich Methoden und Tools zur Steuerung und Überwachung der Risiken.
RisikomanagerInnen führen regelmäßig verschiedene Berechnungen und Risikoanalysen durch, z.B. Szenarioanalysen oder Stresstests, um ihre Einschätzungen zu überprüfen. Die Ergebnisse fassen sie in speziellen Risikoberichten zusammen und besprechen sie mit dem Management oder der Geschäftsleitung. Weiters unterstützen sie interne und externe Prüfungen im Bereich Risikomanagement. Dafür müssen sie mit den geltenden Richtlinien und gesetzlichen Vorschriften für die jeweilige Branche gut vertraut sein. Zu Informations- und Sensibilisierungszwecken halten RisikomanagerInnen teilweise auch Schulungen für MitarbeiterInnen ab.
Typische Tätigkeiten sind z.B.:
- Risikomanagementsysteme entwickeln und optimieren
- Unternehmensrisiken identifizieren und bewerten
- Risikokontrollsysteme überwachen und weiterentwickeln
- Berechnungen und Risikoanalysen durchführen
- Unternehmensdaten analysieren
- Wirtschaftliche Entwicklung der Branche beobachten
- Maßnahmen zur Risikoverringerung erstellen
- Verantwortliche informieren und beraten
Zu diesem Beruf gibt es folgende Spezialisierungen:
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
-
Diplomierte*r Risiko- und Krisenmanager*in Wirtschaftsakademie Wien - mba-studium.at- Weiterbildungszeit - Bildungskarenz
Mit dem Lehrgang zum/zur Diplomierten Risikomanager*in sind Sie bestens für verantwortungsvolle Tätigkeiten in den Bereichen Risiko, Krisen, Katastrophen und Sicherheitsmanagement ausgebildet. Dabei werden Fallstudien, konzeptionelle, theoretische und methodische Kenntnisse miteinander verbunden und mit Praxisbeispielen unterlegt. Als Absolvent*in erlangen Sie die Fähigkeit verschiedene Bereiche des Risikomanagements als gesamtgesellschaftliche Gestaltungsaufgabe im Wandel zu verstehen und darauf aufbauend innovative Handlungskompetenzen zu entwickeln. Der Lehrgang deckt multidisziplinäre Themenbereiche und Problemfelder ab, deren Kenntnis und kritische Reflexion für erfolgreiches Risikomanagement und wirksame Krisenvorsorge erforderlich sind bspw. Krisenkommunikation für die Bewältigung von Krisensituationen. Absolvent*innen kennen die Aufgabenfelder des nationalen, europäischen und globalen Risiko- und Krisenmanagements im Rahmen von Sicherheitsherausforderungen für Unternehmen. Sie sind darauf vorbereitet, Führungsaufgaben in einem Unternehmen oder einer Organisation im Bereich des Sicherheits-, Risiko-, Krisen- oder Katastrophenmanagements zu übernehmen. Sie sind sich der hohen Bedeutung der „Safety“-Kultur einer Organisation und des Stellenwerts von Rollen und deren Wirkung im Unternehmen bewusst. Sie kennen die Grundlagen der Risikoanalyse und können diese fall- und situationsbezogen anwenden. Sie verstehen ethische, rechtliche, soziale und kulturelle Aspekte, Anforderungen und Herausforderungen („ethical, legal, and social issues“ – ELSI) und beherrschen Ansätze, um ELSI-bezogene Konflikte und Dilemmata abzumildern. Sie können die Grundlagen der „Security Economy“ (Aspekte des Risikomanagements: das Verhältnis zwischen der Funktionalität von Wirtschaftsprozessen und Sicherheitsrisiken) beschreiben und anwenden. Sie beherrschen die Grundsätze des „Business Continuity Management“ (BCM). Sie kennen Entscheidungsgrundlagen zur Ressourcenallokation im Falle von Unterversorgung und können diese auf Krisenszenarien anwenden. Sie können Ansätze der Risikobewertung und Modelle des Krisenmanagementzyklus selbstständig auf Fallbeispiele und Szenarien anwenden. Sie sind zu fachlich versierter Öffentlichkeitsarbeit in der Praxis des Risiko- und Krisenmanagements befähigt. Die Weiterbildung umfasst einen strukturierten wöchentlichen Schulungsplan mit fixen Kurszeiten. Die Lernzeit wird über die gesamte Förderperiode genau erfasst, und die Anwesenheiten werden wöchentlich dokumentiert. Teilnehmende können je nach Wunsch 5 bis 20 Stunden Live-Unterricht pro Woche besuchen. Der Nachweis der Teilnahme an Seminarzeiten sowie die Lernzeiterfassung stehen getrennt zur Verfügung, inklusive einer wöchentlichen Übersicht über Plus- und Minusstunden. Die Weiterbildung beinhaltet einen interaktiven Live-Seminar-Unterricht unter Aufsicht von Trainer*innen. Hausarbeits- bzw. Mitarbeitsleistungen sind erforderlich. Pro Kurs ist eine einstündige Online-Prüfung vorgesehen. Zusätzlich sind ein detailliert beschriebener Lernzielkatalog, ein Kostenvoranschlag sowie ein schriftlicher Bericht zur arbeitsmarktpolitischen Relevanz verfügbar. Die Weiterbildung ist qualitätsgesichert. Unsere 4 Zeitmodelle: Modell 1 - Vollständiger Online-Live-Unterricht. Modell 2 - Online-Live-Unterricht mit dokumentierter Selbstlernzeit. Modell 3 - Mischvariante. Modell 4 - Vollständig freie Zeiteinteilung.Zielgruppe:
Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und sonstige Entscheidungsträger/innen, die Interesse an einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisbezogenen Aus-/Weiterbildung im Bereich des Risiko- und Krisenmanagements haben.Voraussetzungen:
Offen für alle Interessierten an beruflicher Aus- und WeiterbildungInstitut:
Wirtschaftsakademie WienWo:
Live-Online -
ab 27.04.2026
Krisenmanagement
Oft bekommt ein Unternehmen dann die höchste Aufmerksamkeit, wenn diese am wenigsten gebraucht wird - in der Krise. Eine Gefährdung für Mensch, Gesundheit oder Umwelt, verursacht durch einen Unfall im Betrieb oder eine Rückholaktion von Produkten: Krisen lauern überall und können jedes Unternehmen treffen. Und dann geht es Schlag auf Schlag: Mitarbeiter:innen erwarten eine Erklärung, Journalist:innen stehen vor der Tür und Behörden nehmen die ersten Untersuchungen auf. Die Existenz des Unternehmens ist möglicherweise gefährdet, der Zeitdruck ist enorm. Spätestens jetzt ist ein schnelles, strukturiertes und konzentriertes Krisenmanagement ausschlaggebend. Inhalte: Krise: Definition und Rahmenbedingungen Krisenstab: Aufgaben und Prozesse Der Ernstfall ist eingetreten: Erkennen Maßnahmen setzen Erstellen von Ablaufplänen Faktor Mensch: menschliches Verhalten in Stresssituationen Krisenkommunikation: Dos and Donts, Fallbeispiele Praktische Übungen: Bildung eines Krisenstabs, Ausarbeitung von Szenarien und Reaktionsplänen, Lagefeststellung und -beurteilung, Ausarbeitung erster Maßnahmen, Analyse von Fallbeispielen, Möglichkeit zum Training von Interviews (praktische Durchführung mit anschließender Nachbereitung und Feedback durch den Vortragenden)Zielgruppe:
Krisenmanager:innen, Risikomanager:innen, Notfallmanager:innen, Projektmanager:innen, Geschäftsführer:innen und Führungskräfte, Sicherheitsverantwortliche, PR- und MedienverantwortlicheVoraussetzungen:
keineInstitut:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBHWo:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345Wann:
27.04.2026 - 28.04.2026 -
ab 27.04.2026
Refreshing Integriertes Managementsystem
Entwicklungen im Bereich der Normen und anderen Regelwerken (z. B. Risikomanagement, CSR, Energiemanagement etc.) sowie Umsetzungsmöglichkeiten im Unternehmen; Erfahrungen aus dem Auditgeschehen, Besprechung von Teilnehmer*inneninteressen; Rechtliche und normative Neuerungen mit Relevanz für Integrierte Managementsysteme (Fokus Qualität, Umwelt, Arbeitnehmer*innenschutz, Risiko); Tools und Werkzeuge für Weiterentwicklung des Integrierten Managementsystems (Gruppenarbeiten und Präsentationen zu ausgewählten Themen)Zielgruppe:
Manager*innen für das Integrierte Managementsystem, Systemmanager*innen Qualität, Umwelt und/oder Sicherheits- und Gesundheitsschutz, Auditor*innen, Risikomanager*innen bzw. Personen, die sich mit dem Integrierten Managementsystem beschäftigen.Voraussetzungen:
Praktische Erfahrung im Systemanagement bzw. im Auditieren von Vorteil -
ab 29.04.2026
Ausbildung zertifizierte:r Blackout Beauftragte:r TÜV®
IT-Systeme, Kommunikationsnetze, Produktionsanlagen: jede Organisation ist von Strom und digitalen Systemen abhängig. Ein Blackout, also ein länger andauernder Stromausfall, verursacht massive Auswirkungen auf betriebliche Abläufe und die Gesellschaft. Umso wichtiger ist es, sich auf den Fall der Fälle vorzubereiten, geeignete Vorsorgemaßnahmen zu treffen und effektive Notfallpläne zu entwickeln. Als Blackout Beauftragte:r tragen Sie Sorge für die Auswahl und Implementierung von Schutzmaßnahmen, um auch in solchen Situationen handlungsfähig zu bleiben, sowie für die Wiederherstellung der betrieblichen Abläufe nach einem Blackout. Inhalte: Überblick Krisen-, Notfall- und Business Continuity Management Stromversorgung in Österreich (Strukturen, Risiken, Trends) Definition Blackout, Stromausfall und Strommangellage Auswirkungen (Gesellschaft, Verkehr, kritische Infrastruktur, Verwaltung, Lebensmittelversorgung etc.) Staatliches Krisen- und Katastrophenmanagement im Falle eines Blackout Vorbereitung, Planung, Bewältigung, Wiederaufbau für Unternehmen Relevante HR-Themen (interne Kommunikation, Handbücher, Unterbringung, Versorgung, Arbeitsrecht etc.) Notfall- und Krisenübungen für Blackout Szenarien Handlungsempfehlungen für die betriebseigene Risikovorsorge und Aufbau eines Blackout Konzepts Technische Aspekte Möglichkeiten der privaten Blackout VorsorgeZielgruppe:
Geschäftsführer:innen, Risikomanager:innen, Krisenmanager:innen, Notfallmanager:innen, Infrastruktur- und Gebäudeverantwortliche, Facility Manager:innen, Technische Leiter:innen, Betriebsrät:innen, BCM-Beauftragte, weitere betrieblich beauftragte PersonenVoraussetzungen:
Absolvierung des E-Learning Blackout - Was tun, wenn´s dunkel bleibt. Dies erfolgt vor Kursbeginn zu einem selbst gewählten Termin, Dauer ca. 1 Stunde. Weiterführende Informationen dazu erhalten Sie bei der Kursanmeldung.Institut:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBHWo:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345Wann:
29.04.2026 - 30.04.2026 -
ab 06.05.2026
Praktische Rechtssicherheit im Qualitätsmanagement
Gesetzliche Rahmenbedingungen betreffen jede Organisation. Die Vorgaben und Risiken aus der Produkthaftung und Gewährleistung haben sich durch neue Gesetze und Urteile ständig erhöht. Die Kenntnis wichtiger Rechtsaspekte ist für die verantwortlichen Führungskräfte unumgänglich. Erfahren Sie in unserem Seminar Praktische Rechtssicherheit im Qualitätsmanagement, welche relevanten Haftungsfragen für Führungskräfte, Prozess- und Qualitätsverantwortliche bestehen, welche Vorgaben Sie betreffen, worauf Sie besonders achten müssen und wie Sie die Rechtssicherheit für sich und Ihr Unternehmen erhöhen. Inhalte: - Verantwortung/Haftung im Bereich Qualitätsmanagement - Beweismittel/Beweislast zugunsten zertifizierter Unternehmen - Kommunikation mit dem Kund:innen (Werbung, Angebot, Auftragsbestätigung) - Grundzüge des Vertragsrechts und Sorgfaltspflichten bei Vertragsabschlüssen - Q-Dokumente und -Aufzeichnungen aus juristischer Sicht - Produktsicherheit - Produktsicherheitsgesetz (PSG) - Produkthaftung - Produkthaftungsgesetz (PHG) - Reklamation - Gewährleistung - Garantie - SchadenersatzZielgruppe:
Geschäftsführer:innen & Führungskräfte aller Branchen, Qualitätsbeauftragte & -manager:innen, Personalverantwortliche, Prozess- & Risikomanager:innen, Mitarbeiter:innen in Ein-, Verkaufs- sowie Rechtsabteilungen, Mitarbeiter:innen in Marketing, Entwicklung, Konstruktion, Produktion, Vertrieb und Qualitätswesen, die für die Mängelfreiheit der Produkte und Dienstleistungen verantwortlich sindVoraussetzungen:
keineInstitut:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBHWo:
Courtyard by Marriott Linz, Europaplatz 2, 4020Wann:
06.05.2026 - 06.05.2026 -
ab 07.05.2026
TÜV AUSTRIA Symposium CSR & Nachhaltigkeit
Die Zeiten ändern sich. Die Anforderungen am Markt auch. CSR & Nachhaltigkeit sind die entscheidenden Schlüsselfaktoren in der aktuellen Zeit. Erfolgreiche Nachhaltigkeit kommt aus dem Betrieb heraus und wird, ausgehend von der Unternehmensführung, in allen Bereichen verankert. Das TÜV AUSTRIA Symposium CSR & Nachhaltigkeit ist Austausch, Lernen und Transformation für alle, die bereit sind, verantwortungsvoll und nachhaltig zu agieren. Lernen, wo Sie wollen! ???????Kurstermine, die zeitgleich an einem unserer Veranstaltungsorte und online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting statt. Das bedeutet Online- und Präsenzteilnehmer:innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe. Wir freuen uns, Sie am Lernort Ihrer Wahl begrüßen zu dürfen!Zielgruppe:
ESG-/Nachhaltigkeitsverantwortliche, Umweltmanager:innen, Qualitätsmanager:innen, Risikomanager:innen, HR-Manager:innen, Führungskräfte, Organisationsentwickler:innenVoraussetzungen:
keine -
ab 07.05.2026
TÜV AUSTRIA Symposium CSR & Nachhaltigkeit
Die Zeiten ändern sich. Die Anforderungen am Markt auch. CSR & Nachhaltigkeit sind die entscheidenden Schlüsselfaktoren in der aktuellen Zeit. Erfolgreiche Nachhaltigkeit kommt aus dem Betrieb heraus und wird, ausgehend von der Unternehmensführung, in allen Bereichen verankert. Das TÜV AUSTRIA Symposium CSR & Nachhaltigkeit ist Austausch, Lernen und Transformation für alle, die bereit sind, verantwortungsvoll und nachhaltig zu agieren. Lernen, wo Sie wollen! ???????Kurstermine, die zeitgleich an einem unserer Veranstaltungsorte und online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting statt. Das bedeutet Online- und Präsenzteilnehmer:innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe. Wir freuen uns, Sie am Lernort Ihrer Wahl begrüßen zu dürfen!Zielgruppe:
ESG-/Nachhaltigkeitsverantwortliche, Umweltmanager:innen, Qualitätsmanager:innen, Risikomanager:innen, HR-Manager:innen, Führungskräfte, Organisationsentwickler:innenVoraussetzungen:
keine -
ab 08.05.2026
Risikomanagement - RM - Workshop mit Prüfung und Zertifizierung
Sie legen die Prüfung zur Erlangung des Zertifikates „Risikomanager/in (RM)“ gemäß EN ISO/IEC 17024 ab.
Inhalte: Präsentation der begleitend zum Lehrgang erstellten Projektarbeit Schriftliche Prüfung (MCT) Präsentation eines vor Ort auszuarbeitenden Fallbeispiels Fachgespräch Hinweis: Informationen zur Zertifizierung finden Sie hierZiele:
Risikomanager – Workshop mit Prüfung und ZertifizierungZielgruppe:
Absolventen von Modul 1 der Ausbildung zum Risikomanager
Institut:
WIFI TirolWo:
WIFI Innsbruck Egger-Lienz-Straße 116 6020 InnsbruckWann:
08.05.2026 - 08.05.2026 -
ab 18.05.2026
Ausbildung Senior Risikomanager:in
Im Lehrgang erarbeiten Sie sich die Methoden der Risikoidentifikation und der Risikobewertung. Danach erlernen Sie die Kompetenz, um Risikocontrolling, Risikomanagement (RM)-Reporting, RM-Politik und die RM-Systemintegration in die bestehende Organisation einzubauen. Weiters vertiefen Sie sich auf das Reporting-System in einem RM-System sowie auf Interne-Kontroll-Systeme (IKS) und die RM-Politik. Das eigentliche Krisenmanagement und die Anforderungen an Risikomanager:in bzw. Risiko-Verantwortliche sind weitere Themen.Ziele:
In der Ausbildung zum Senior Risk Manager: in erarbeiten Sie sich die Methoden der Risikoidentifikation und der Risikobewertung. Danach die Kompetenz, um Risikocontrolling, Risikomanagement (RM)-Reporting, RM-Politik und die RM-Systemintegration in die bestehende Organisation einzubauen. Weiters vertiefen Sie sich auf das Reporting-System in einem RM-System sowie die Vertiefung in Interne-Kontroll-Systeme (IKS) und die RM-Politik. Das eigentliche Krisenmanagement und die Anforderungen an Risikomanager bzw. Risiko-Verantwortliche sind weitere Themen.Zielgruppe:
Die Ausbildung ist branchenunabhängig gestaltet und richtet sich an Eigentümer:innen Unternehmer:innen leitende Mitarbeiter:innen Geschäftsführer:innen Führungskräfte, Qualitäts-, Projekt-, Prozess- und Risikomanager:innen, Controller:innen, Organisatoren und Organisatorinnen sowie Sicherheitsfachkräfte deren Aufgabe es ist, ein Risikomanagement-System zu implementieren und im Unternehmen zu etablieren.Voraussetzungen:
5560 Ausbildung Risiko Manager:in -
ab 20.05.2026
Ausbildung zertifizierte:r Risikomanager:in für die Informationssicherheit nach ISO 27005 TÜV®
IT unterstützt und beschleunigt Geschäftsprozesse und hilft, Unternehmenswerte zu schaffen. Der Nutzen der IT birgt jedoch auch Risiken: Das Spektrum der heutigen Sicherheitsbedrohungen in der IT reicht von Gefahren mit Online-Transaktionen über Denial-of-Service-Attacken (DoS) und Spionageaktivitäten bis hin zu Identitäts- und Datendiebstahl, Bränden und Überflutungen. Aufgabe des IT-Risiko-Managements ist es, eingebettet in den größeren Zusammenhang von Corporate Governance und Enterprise Risk Management, IT-Risiken zu erkennen und zu bewerten. Auf dieser Basis sind Strategien zur Vermeidung, Minderung oder Übertragung dieser Risiken zu entwickeln. Der Standard ISO/IEC 27005:2022 ist eine Ergänzung der ISO/IEC 27001 mit den Anforderungen an Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS) und beschreibt den Prozess des Risikomanagements für die Informationssicherheit. Sie erhalten eine genaue Anleitung zur Umsetzung der einzelnen Schritte des Risikomanagements und der Risikoanalyse. Diese wird angewandt, um sicherzustellen, dass sämtliche potenzielle Gefahrenquellen erkannt werden. Das Risiko-Assessment ermöglicht Führungskräften, Risiken zu quantifizieren und Maßnahmen nach etablierten Kriterien zu priorisieren. Inhalte: Der Risikomanagement-Prozess für die Informationssicherheit Risikokontextdefinition & Bestimmung von Umfeld und Rahmenbedingungen Risikoanalyse: - Identifikation und Bewertung von Risiken - Insbesondere bezogen auf Bedrohungen, bedrohte Werte & Schwachstellen Risikoassessment: - Identifikation und Evaluation von passenden Risikomanagementmaßnahmen - Entscheidungen treffen und mit den Organisationszielen in Einklang bringen Risikobehandlung: - Reduktion & Vermeidung von Risiken Risikoüberwachung & -nachbearbeitung Integration des RM-Prozesses in ein ISMS nach ISO 27001Zielgruppe:
Geschäftsführer:innen; Informationssicherheits- & Risikomanager:innen; IT-Führungskräfte, -Administrator:innen & -Techniker:innen; IT-Sicherheits- & Datenschutzbeauftragte; Personen, die für die Informationssicherheit verantwortlich sind und ihr Know-how vertiefen möchten.Voraussetzungen:
Keine.Institut:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBHWo:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345Wann:
20.05.2026 - 22.05.2026
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 17 fachliche berufliche Kompetenzen
-
2
Bank- und Finanzwesen-Kenntnisse
-
Finanzierungsberatung (1)
- Wohnbaufinanzierung
-
Finanzdienstleistungen (1)
- Anlageberatung
-
Finanzierungsberatung (1)
-
1
Betriebswirtschaftskenntnisse
-
Betriebswirtschaftliche Analysemethoden (1)
- Workflow-Analyse
-
Betriebswirtschaftliche Analysemethoden (1)
-
1
IT-Projektmanagement- und Consultingkenntnisse
-
IT-Consulting (1)
- Erstellen von SLAs
-
IT-Consulting (1)
- 1 Kenntnis berufsspezifischer Rechtsgrundlagen
-
1
Kundenbetreuungskenntnisse
-
Beratungskompetenz (2)
- Fachberatung
- Kundenberatung
-
Beratungskompetenz (2)
-
5
Managementkenntnisse
- Managementtechniken
-
Strategische Unternehmensführung (2)
- Change Management
- Management der digitalen Transformation
-
Beziehungsmanagement (1)
- Beziehungspflege
-
Operative Unternehmensführung (1)
- Risk-Management
-
Business Development (1)
- Service Design
-
1
Marketingkenntnisse
-
Marktforschung (1)
- Marktanalysen
-
Marktforschung (1)
-
1
PR-Kenntnisse
-
Corporate-Identity-Entwicklung (1)
- Festlegen eines Unternehmensleitbildes
-
Corporate-Identity-Entwicklung (1)
- Projektmanagement-Kenntnisse
-
3
Qualitätsmanagement-Kenntnisse
- Auditierung
- Prozessmanagement
-
Qualitätsmanagement-Methoden (1)
- Total Productive Maintenance
-
1
Rechnungswesen-Kenntnisse
- Controlling
-
2
Rechtskenntnisse
- Steuerrecht
-
Wirtschaftsrecht (2)
- Transaktionsrecht
- Übernahmerecht
-
1
SAP-Kenntnisse
-
SAP Business Suite (1)
- SAP S/4HANA
-
SAP Business Suite (1)
-
1
Statistikkenntnisse
-
Datenauswertung (1)
- Datenvisualisierung
-
Datenauswertung (1)
-
1
Umwelttechnikkenntnisse
-
Betrieblicher Umweltschutz (1)
- ESG-Management
-
Betrieblicher Umweltschutz (1)
-
1
Unternehmens- und Steuerberatung
-
Unternehmensberatung (3)
- Betriebswirtschaftliche Beratung
- Strategische Beratung
- Unternehmensbewertung
-
Unternehmensberatung (3)
-
1
Wissenschaftliches Fachwissen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften
- Wirtschaftswissenschaften
- 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Analytische Fähigkeiten
- Gutes Auftreten
-
1
Kommunikationsstärke
- Argumentationsfähigkeit
- Problemlösungsfähigkeit
- 16 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Managementkenntnisse
- Projektmanagement-Kenntnisse
- Rechnungswesen-Kenntnisse
- Buchhaltung
- Change Management
- Controlling
- EU-Förderprogramme
- Finanzierungsberatung
- Gründerberatung
- KMU-Beratung
- Neukundenakquisition
- Personalberatung
- Risk-Management
- Steuerrecht
- Unternehmensberatung
- Unternehmensbewertung
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.



