zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
RisikomanagerIn
Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, SicherheitAusbildungsform: Uni/FH/PH
Berufsbeschreibung
RisikomanagerInnen identifizieren, analysieren und bewerten wirtschaftliche Risiken in Unternehmen. Je nach Branche befassen sie sich mit unterschiedlichen Arten von Risiken, wie z.B. Finanzrisiken, Haftungsrisiken, Kreditrisiken, Insolvenz- und Marktrisiken. Ihre Aufgabe ist es, frühzeitig auf mögliche kritische Szenarien hinzuweisen sowie Maßnahmen zu entwickeln, um bestimmte Risiken zu verringern oder zu vermeiden.
Um Risiken zu erkennen, entwickeln RisikomanagerInnen spezielle Systeme und Prozesse, die sowohl geltende gesetzliche Standards als auch unternehmensinterne Anforderungen berücksichtigen. Dazu erheben sie alle relevanten Unternehmenskennzahlen, analysieren die Markt- und Wirtschaftslage und arbeiten eng mit der Geschäftsleitung sowie den verschiedenen Fachabteilungen zusammen. Auf dieser Basis können sie die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens sowie mögliche Risiken einschätzen. Außerdem planen und überwachen sie interne Kontrollsysteme und verbessern kontinuierlich Methoden und Tools zur Steuerung und Überwachung der Risiken.
RisikomanagerInnen führen regelmäßig verschiedene Berechnungen und Risikoanalysen durch, z.B. Szenarioanalysen oder Stresstests, um ihre Einschätzungen zu überprüfen. Die Ergebnisse fassen sie in speziellen Risikoberichten zusammen und besprechen sie mit dem Management oder der Geschäftsleitung. Weiters unterstützen sie interne und externe Prüfungen im Bereich Risikomanagement. Dafür müssen sie mit den geltenden Richtlinien und gesetzlichen Vorschriften für die jeweilige Branche gut vertraut sein. Zu Informations- und Sensibilisierungszwecken halten RisikomanagerInnen teilweise auch Schulungen für MitarbeiterInnen ab.
Typische Tätigkeiten sind z.B.:
- Risikomanagementsysteme entwickeln und optimieren
- Unternehmensrisiken identifizieren und bewerten
- Risikokontrollsysteme überwachen und weiterentwickeln
- Berechnungen und Risikoanalysen durchführen
- Unternehmensdaten analysieren
- Wirtschaftliche Entwicklung der Branche beobachten
- Maßnahmen zur Risikoverringerung erstellen
- Verantwortliche informieren und beraten
Zu diesem Beruf gibt es folgende Spezialisierungen:
IT-RisikomanagerIn (Uni/FH/PH)
RisikomanagerInnen identifizieren, analysieren und bewerten wirtschaftliche Risiken in Unternehmen. Je nach Branche befassen sie sich mit unterschiedlichen Arten von Risiken, wie z.B. Finanzrisiken, Haftungsrisiken, Kreditrisiken, Insolvenz- und Marktrisiken. Ihre Aufgabe ist es, frühzeitig auf mögliche kritische Szenarien hinzuweisen sowie Maßnahmen zu entwickeln, um bestimmte Risiken zu verringern oder zu vermeiden.
Um Risiken zu erkennen, entwickeln RisikomanagerInnen spezielle Systeme und Prozesse, die sowohl geltende gesetzliche Standards als auch unternehmensinterne Anforderungen berücksichtigen. Dazu erheben sie alle relevanten Unternehmenskennzahlen, analysieren die Markt- und Wirtschaftslage und arbeiten eng mit der Geschäftsleitung sowie den verschiedenen Fachabteilungen zusammen. Auf dieser Basis können sie die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens sowie mögliche Risiken einschätzen. Außerdem planen und überwachen sie interne Kontrollsysteme und verbessern kontinuierlich Methoden und Tools zur Steuerung und Überwachung der Risiken.
RisikomanagerInnen führen regelmäßig verschiedene Berechnungen und Risikoanalysen durch, z.B. Szenarioanalysen oder Stresstests, um ihre Einschätzungen zu überprüfen. Die Ergebnisse fassen sie in speziellen Risikoberichten zusammen und besprechen sie mit dem Management oder der Geschäftsleitung. Weiters unterstützen sie interne und externe Prüfungen im Bereich Risikomanagement. Dafür müssen sie mit den geltenden Richtlinien und gesetzlichen Vorschriften für die jeweilige Branche gut vertraut sein. Zu Informations- und Sensibilisierungszwecken halten RisikomanagerInnen teilweise auch Schulungen für MitarbeiterInnen ab.
Typische Tätigkeiten sind z.B.:
- Risikomanagementsysteme entwickeln und optimieren
- Unternehmensrisiken identifizieren und bewerten
- Risikokontrollsysteme überwachen und weiterentwickeln
- Berechnungen und Risikoanalysen durchführen
- Unternehmensdaten analysieren
- Wirtschaftliche Entwicklung der Branche beobachten
- Maßnahmen zur Risikoverringerung erstellen
- Verantwortliche informieren und beraten
Zu diesem Beruf gibt es folgende Spezialisierungen:
-
Diplomierte*r Risiko- und Krisenmanager*in
Mit dem Lehrgang zum/zur Diplomierten Risikomanager*in sind Sie bestens für verantwortungsvolle Tätigkeiten in den Bereichen Risiko, Krisen, Katastrophen und Sicherheitsmanagement ausgebildet. Dabei werden Fallstudien, konzeptionelle, theoretische und methodische Kenntnisse miteinander verbunden und mit Praxisbeispielen unterlegt. Als Absolvent*in erlangen Sie die Fähigkeit verschiedene Bereiche des Risikomanagements als gesamtgesellschaftliche Gestaltungsaufgabe im Wandel zu verstehen und darauf aufbauend innovative Handlungskompetenzen zu entwickeln. Der Lehrgang deckt multidisziplinäre Themenbereiche und Problemfelder ab, deren Kenntnis und kritische Reflexion für erfolgreiches Risikomanagement und wirksame Krisenvorsorge erforderlich sind bspw. Krisenkommunikation für die Bewältigung von Krisensituationen. Absolvent*innen kennen die Aufgabenfelder des nationalen, europäischen und globalen Risiko- und Krisenmanagements im Rahmen von Sicherheitsherausforderungen für Unternehmen. Sie sind darauf vorbereitet, Führungsaufgaben in einem Unternehmen oder einer Organisation im Bereich des Sicherheits-, Risiko-, Krisen- oder Katastrophenmanagements zu übernehmen. Sie sind sich der hohen Bedeutung der „Safety“-Kultur einer Organisation und des Stellenwerts von Rollen und deren Wirkung im Unternehmen bewusst. Sie kennen die Grundlagen der Risikoanalyse und können diese fall- und situationsbezogen anwenden. Sie verstehen ethische, rechtliche, soziale und kulturelle Aspekte, Anforderungen und Herausforderungen („ethical, legal, and social issues“ – ELSI) und beherrschen Ansätze, um ELSI-bezogene Konflikte und Dilemmata abzumildern. Sie können die Grundlagen der „Security Economy“ (Aspekte des Risikomanagements: das Verhältnis zwischen der Funktionalität von Wirtschaftsprozessen und Sicherheitsrisiken) beschreiben und anwenden. Sie beherrschen die Grundsätze des „Business Continuity Management“ (BCM). Sie kennen Entscheidungsgrundlagen zur Ressourcenallokation im Falle von Unterversorgung und können diese auf Krisenszenarien anwenden. Sie können Ansätze der Risikobewertung und Modelle des Krisenmanagementzyklus selbstständig auf Fallbeispiele und Szenarien anwenden. Sie sind zu fachlich versierter Öffentlichkeitsarbeit in der Praxis des Risiko- und Krisenmanagements befähigt. Die Weiterbildung umfasst einen strukturierten wöchentlichen Schulungsplan mit fixen Kurszeiten. Die Lernzeit wird über die gesamte Förderperiode genau erfasst, und die Anwesenheiten werden wöchentlich dokumentiert. Teilnehmende können je nach Wunsch 5 bis 20 Stunden Live-Unterricht pro Woche besuchen. Der Nachweis der Teilnahme an Seminarzeiten sowie die Lernzeiterfassung stehen getrennt zur Verfügung, inklusive einer wöchentlichen Übersicht über Plus- und Minusstunden. Die Weiterbildung beinhaltet einen interaktiven Live-Seminar-Unterricht unter Aufsicht von Trainer*innen. Hausarbeits- bzw. Mitarbeitsleistungen sind erforderlich. Pro Kurs ist eine einstündige Online-Prüfung vorgesehen. Zusätzlich sind ein detailliert beschriebener Lernzielkatalog, ein Kostenvoranschlag sowie ein schriftlicher Bericht zur arbeitsmarktpolitischen Relevanz verfügbar. Die Weiterbildung ist qualitätsgesichert. Unsere 4 Zeitmodelle: Modell 1 - Vollständiger Online-Live-Unterricht. Modell 2 - Online-Live-Unterricht mit dokumentierter Selbstlernzeit. Modell 3 - Mischvariante. Modell 4 - Vollständig freie Zeiteinteilung.Zielgruppe:
Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und sonstige Entscheidungsträger/innen, die Interesse an einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisbezogenen Aus-/Weiterbildung im Bereich des Risiko- und Krisenmanagements haben.Voraussetzungen:
Offen für alle Interessierten an beruflicher Aus- und WeiterbildungInstitut:
Wirtschaftsakademie WienWo:
Live-Online -
ab 10.03.2026
Information- & IT-Risk Management
Modernste Technologien zur Abwehr von AngriffÂen auf ihre Daten sind wichtige MaÃnahmen, aber keine Technologie kann Führungsmodelle, Risikomanagement und strategische Ausrichtung der IT sicherstellen. Gut geschulte Führungskräfte im Bereich Risikomanagement stellen das Fundament eines vollständigen, auf die Ziele der Organisation ausgerichteten Sicherheitskonzepts dar und gewährleisten langfristige Sicherheit, Stabilität und Kosteneffizienz. Das Seminar richtet sich primär an Führungskräfte mit Verantwortung im Bereich Informations- und/oder IT-Sicherheit und adressiert den gesamten Themenbereich Governance, Risk und Compliance im Kontext von IT bzw. Informationssicherheit. Mit dem Wissen über aktuelle Methoden und Sicherheitskonzepte bewaffnet, können Sie Sicherheits in die oberste Planungs- und Steuerungebene Ihrer Organisation integrieren. So können die Informaitons- & IT-Risiken an den Unternehmenszielen ausgerichtet und finanzielle Kosten, Reputations- und Opportunitätsverluste sowie Aufwände für die nachträgliche Migration und Beseitigung von Schwachstellen minimiert werden. Lernen Sie in diesem Kompakt-Seminar worauf es im Kontext von Informations- & IT-Risikomanagement ankommt und wie Sie die Sicherheit in Ihrem Unternehmen effizient managen können. Zielsetzung: Das Training führt die Teilnehmer*innen kompakt und umfassend in den Bereich Risikomanagement ein. Dabei wird auf die zugrunde liegenden Prinzipien aus ISO 31000, ISO 27005 sowie NST SP 800-30 eingegangen und allgemeine Anforderungen an das Risikomanagement von Informationen und Informationstechnologien erläutert, sowie gemeinsam ein Excel-Risikomanagement-Template entwicklet. Weitere Beispiele aus der Tooling-Welt sowie Deepdives zum Thema Governance, Model Evolution, Threat Modelling, Business Impact Analysen sowie Dependency Models runden das Thema abZielgruppe:
- Geschäftsleitung - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - Risikomanager - Incident Manager - Datenschutzbeauftragte und âkoordinatoren, Manager - Interessierte -
ab 13.03.2026
Counter Intelligence & Privacy Strategies
Während sich die wenigsten Menschen dessen bewusst sind, hinterlassen Sie jeden Tag tausende Spuren in Bezug auf Einkäufe, Nachrichten und Anrufe, Geotracking, Web-Suchen und Social-Media-Aktivitäten über die gesamte Internet-of-Things-Systemlandschaft von Smartphones, Smartwatches, Intelligenten Häusern und Autos bis zum Smart Grid. Gezielte Ãberwachung, Wirtschaftsspionage und Cyberangriffe wie Spear-Phishing und Ultrasonic-Cross-Device-Recognition stehen bereits an der Tagesordnung und die technischen Möglichkeiten wachsen weiterhin rasant. Im Darknet stellen Hacker noch weitaus aggressivere Angebote zur Verfügung - von bezahlter Rufschädigung bis zu gezielter Ãberwachung und Identity Theft. Das Training richtet sich primär an Personen in Führungspositionen bzw. Sicherheitsorganisationen, Leitungs- und Schlüsselpersonal. Mit dem Wissen über aktuelle Ãberwachungsmethoden und -technologien gerüstet, können Sie selbst entscheiden, welche Risiken Sie in Bezug auf allgemeine und gezielte Ãberwachung eingehen wollen. So können Datendiebstahl, Identity Theft, Reputations- und Opportunitätsverluste sowie Aufwände für die nachträgliche Aufklärung und Behandlung von erfolgten Angriffen minimiert werden. Lernen Sie in diesem Kompakt-Training worauf es im Bereich Counter Intelligence und Data & Privacy Protection ankommt und wie Sie sich in der heutigen Zeit angemessen schützen können. Zielsetzung: Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in aktuelle Cyber-Security-Entwicklungen und deren Risiken, sowie in Strategien zur Sicherstellung von Datenschutz für Führungspersonen und Unternehmensgeheimnissen im Kontext von Wirtschaftsspionage ein. Die Hintergründe und Abläufe von Cyber-Angriffen, Phishing- und Ransomware-Kampagnen, Spionage- und Ãberwachungsaktionen sowie die dabei verwendeten Methoden und Technologien werden einfach verständlich dargestellt und anhand von Real-Beispielen vermittelt. Auch die Anforderungen und Abläufe in Security Operations Centern (SOCs) und Methoden und Abläufe von Untersuchungen im Bereich Counter Intelligence werden vermittelt.Zielgruppe:
- Führungspersonen - IT-Sicherheitsverantwortliche - System & Sicherheits-Architekt*innen - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - IT-Risikomanager*innen - Incident Manager*innen - Datenschutzbeauftragte und âkoordinator*innen -
ab 17.03.2026
Ausbildung zertifizierte:r Risikomanager:in im Gesundheitswesen TÜV®
Als Risikomanager:in im Gesundheitswesen bauen Sie Risikomanagementsysteme spezifisch in Einrichtungen des Gesundheitswesens auf und integrieren und entwickeln diese Systeme weiter. Ein systematisches Risikomanagement bietet ein umfassendes Instrumentarium, um vorhandene Gefährdungen und Risikokonstellationen in Gesundheitseinrichtungen rechtzeitig zu identifizieren, zu analysieren und Maßnahmen zu deren Bewältigung zu ergreifen. Im Fokus der Ausbildung stehen strategische, organisatorische und juristische Faktoren, aber auch medizinische, pflegerische, technische sowie medizintechnische Aspekte werden erläutert. Inhalte: Grundlagen und Einführung in das Risikomanagement Risikomanagement-Prozess nach ISO 31000 und ÖNORM D 4900 ff Methoden zur systematischen Identifikation, Analyse und Bewertung von Risiken Fehlermanagement, Fehler- und Risikokultur Rechtliche Aspekte (Krankenanstaltengesetz, Haftung, Versicherung etc.) Meldesysteme, CIRS Risiko-Kommunikation (kommunikative Besonderheiten für Risikomanager:innen in Teamgesprächen) Krisen- und Kontinuitätsmanagement Risikomanagement als Führungsaufgabe (Ressourceneinsatz, Veränderungsmanagement, Steuerung) Branchenspezifische Aspekte des Risikomanagements im Gesundheitswesen Gruppenarbeiten, praktische BeispieleZielgruppe:
Geschäftsführung und Führungskräfte aus den Bereichen Medizin, Pflege, Controlling, Technik sowie Qualitätsmanagement von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken und deren Trägern.Voraussetzungen:
Für die Teilnahme an der Ausbildung gibt es keine Voraussetzungen. Die Zugangsvoraussetzungen für die Zertifizierungsprüfung entnehmen Sie bitte dem Zertifizierungsprogramm, dieses finden Sie unter Downloads.Institut:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBHWo:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345Wann:
17.03.2026 - 20.03.2026 -
ab 17.03.2026
Ausbildung zertifizierte:r Risikomanager:in im Gesundheitswesen TÜV®
Als Risikomanager:in im Gesundheitswesen bauen Sie Risikomanagementsysteme spezifisch in Einrichtungen des Gesundheitswesens auf und integrieren und entwickeln diese Systeme weiter. Ein systematisches Risikomanagement bietet ein umfassendes Instrumentarium, um vorhandene Gefährdungen und Risikokonstellationen in Gesundheitseinrichtungen rechtzeitig zu identifizieren, zu analysieren und Maßnahmen zu deren Bewältigung zu ergreifen. Im Fokus der Ausbildung stehen strategische, organisatorische und juristische Faktoren, aber auch medizinische, pflegerische, technische sowie medizintechnische Aspekte werden erläutert. Inhalte: Grundlagen und Einführung in das Risikomanagement Risikomanagement-Prozess nach ISO 31000 und ÖNORM D 4900 ff Methoden zur systematischen Identifikation, Analyse und Bewertung von Risiken Fehlermanagement, Fehler- und Risikokultur Rechtliche Aspekte (Krankenanstaltengesetz, Haftung, Versicherung etc.) Meldesysteme, CIRS Risiko-Kommunikation (kommunikative Besonderheiten für Risikomanager:innen in Teamgesprächen) Krisen- und Kontinuitätsmanagement Risikomanagement als Führungsaufgabe (Ressourceneinsatz, Veränderungsmanagement, Steuerung) Branchenspezifische Aspekte des Risikomanagements im Gesundheitswesen Gruppenarbeiten, praktische BeispieleZielgruppe:
Geschäftsführung und Führungskräfte aus den Bereichen Medizin, Pflege, Controlling, Technik sowie Qualitätsmanagement von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken und deren Trägern.Voraussetzungen:
Für die Teilnahme an der Ausbildung gibt es keine Voraussetzungen. Die Zugangsvoraussetzungen für die Zertifizierungsprüfung entnehmen Sie bitte dem Zertifizierungsprogramm, dieses finden Sie unter Downloads. -
ab 18.03.2026
Senior Risk Manager:in - Modul 1: Risikomanagement erfassen und gestalten
Modul 1 fokussiert auf die Rolle und Aufgaben von Risikoeignern/-innen bzw. Mitarbeitern/-innen in der Organisation, die im Risikomanagement operativ unterstützen sollen: Vorstellung - Überblick - Begriffe - RM-System - 4-Phasen-Modell im RM - Normen (ISO 31000, ONR 49000 ff, ON S 2401, COSO etc.) - Kategorisierung von Risiken - Methoden der Risikoidentifikation und Risikoanalyse - Möglichkeiten der Risikobewertung - Steuerungsprämissen und Rollen im Risikomanagement - Vereinbarung des Projektarbeitsthemas.Ziele:
Sie steigen ins Thema Risikomanagement (RM) ein und lernen die begrifflichen Grundlagen sowie die Grundsätze eines Risikomanagementsystems kennen. Weiters kennen Sie die rechtlichen Aspekte im Risikomanagement und erwerben eine Übersicht über Gesetze, Normen und Regelwerke.Zielgruppe:
Unternehmer/-innen und Geschäftsführer/-innen, Führungskräfte des mittleren Managements, Qualitäts-, Projekt-, Prozess- und Risikomanager/-innen, Controller/-innen, Organisatoren-/innen und Sicherheitsfachkräfte aller Branchen, deren Aufgabe es ist, ein Risikomanagementsystem zu implementieren und im Unternehmen zu etablieren bzw. es für den Jahresabschluss zu evaluieren. -
ab 18.03.2026
Sicherheit und Datenschutz in der Azure Cloud
In unserem Training "Sicherheit & Datenschutz in der Azure Cloud" erhalten Sie einen Einblick in die Anforderungen des EU-Datenschutzgesetztes sowie der Implementierung der Sicherheits- & Datenschutzanforderungen in Microsoft Azure Umgebungen. Dabei werden sowohl technische als auch organisatorische Aspekte der Informationssicherheit bzw. des Datenschutzes behandelt. Sie lernen, wie Sie Daten richtig klassifizieren und schützen, um Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Dazu gehört die Verwendung von Azure-Funktionen wie Azure Blueprints, Azure Information Protection und Azure Policy, mit denen Sie Datenklassifizierungen und SchutzmaÃnahmen automatisieren können. Sie erfahren auch, wie Sie Datenschutzkontrollen in Azure einrichten und verwalten, um den Schutz personenbezogener Daten in Ihrem Unternehmen zu gewährleisten. Das Training umfasst auch einen Ãberblick über die Motivation und Hintergründe aktueller Sicherheitsvorfälle, aktueller Bedrohungen und wichtiger Sicherheitskonzepte für die Cloud. Das Training richtet sich primär an Datenschutzverantwortliche und IT-Sicherheitsverantwortliche, System & Sicherheitsarchitekten sowie Systemadministratoren. Lernen Sie in diesem Training welche Sicherheitsarchitekturen und -maÃnahmen für die Implementierung einer Datenschutz-konformen Microsoft Azure-Umgebung in Frage kommen und wie Sie Ihr Unternehmen entsprechend absichern können. Das Training führt die Teilnehmer schnell, kompakt und umfassend in die aktuellen Risiken, Angriffe, Sicherheitsstrategien sowie Methoden und Tools rund um das Thema Datenschutz in Microsoft Azure ein. Dabei werden die zugrunde liegenden Bedrohungsszenarien und Anforderungen des EU Datenschutzrechts erläutert, sowie Implementierung von Informationsklassifikationen, Verfahrensverzeichnis, Umsetzung von Betroffenrechten, Datenschutzfolgenabschätzungen und technischen und organisatorischen MaÃnahmen (TOMs) in Microsoft Azure-Umgebungen.Zielgruppe:
Datenschutzverantwortliche, IT-Sicherheitsverantwortliche, System & Sicherheits-Architekten, IT-Verantwortliche, Informationssicherheitsbeauftrage, IT-Risikomanager, Incident Manager, Datenschutzbeauftragte und âkoordinator*innenVoraussetzungen:
keine -
ab 18.03.2026
Risikomanager:in - Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung
Vorstellung, Überblick, Begriffe, RM-System, 4-Phasenmodell im RM, Normen (ISO 31000, ONR 49000 ff, ON S 2401, COSO, etc.), Risikopolitik, Risikostrategie, Balanced Score Card, Risikocontrolling, Rechtliche Aspekte im Risikomanagement, Methoden im RM zur Risikoidentifizierung und -bewertung, Gefahren/Chancenliste, Ursache-Wirkungs-Szenarien, Risikomatrix, Ableitung von Maßnahmen zur Risikosteuerung, Vereinbarung des ProjektarbeitsthemasZiele:
Im Modul 1 werden die begrifflichen Grundlagen, die Grundsätze eines Risikomanagement-Systems sowie die Werkzeuge erfolgreichen Managen von Risiken nähergebracht.Zielgruppe:
Branchenunabhängig: Unternehmer:innen, Geschäftsführer:innen, Führungskräfte des mittleren Managements, Qualitäts-, Projekt-, Prozess- und Risikomanager:innen, Controller:innen, Organisatoren und Sicherheitsfachkräfte, deren Aufgabe es ist, ein Risikomanagement-System zu implementieren und im Unternehmen zu etablieren bzw. es für den Jahresabschluss zu evaluieren.Institut:
WIFI KärntenWo:
WIFI Klagenfurt Hauptgebäude Europaplatz 1 9021 KlagenfurtWann:
18.03.2026 - 20.03.2026 -
ab 25.03.2026
Risikomanagement - Modul 3 - Risikomanagement kommunizieren und optimieren
<p>Das Modul 3 konzentriert sich auf die Realisierung des RM-Systems in Unternehmen. Die optimale Vorgehensweise bei einem Implementierungsprojekt nach Projektmanagementmethoden bildet neben dem Thema Change auch das Thema Mensch im Risikomanagementsystem (Rollen, Aufgaben, Auswahl).<br> <br> Des Weiteren wird das Business Continuity Management (BCM), der Umgang mit Rahmenbedingungen im Falle des Risikoeintritts bzw. einer Krisensituation sowie der Umgang mit Krisen und Notfällen beleuchtet.<br> <br> Inhalte: Der Weg zum Aufbau eines Risikomanagement-Systems mit den Methoden des Projektmanagements Ausrollen des Risikomanagement-Systems Optimierung eines RM-Systems Prinzipien des BCM Umgang mit Krisen und Notfällen Kommunikation Pressekonferenz Technische Bewältigung von Krisen und Notfällen Der Mensch im RM Überblick zu Software-Tools im Risikomanagement Feedback zur Projektarbeit Prüfungsvorbereitung Hinweis: Nach Modul 3 kann die Prüfung und Zertifizierung zum Senior Risk Manager abgelegt werden.</p>Ziele:
Risikomanager Modul 3 – Risikomanagement kommunizieren und optimierenInstitut:
WIFI TirolWo:
WIFI Innsbruck Egger-Lienz-Straße 116 6020 InnsbruckWann:
25.03.2026 - 27.03.2026 -
ab 25.03.2026
Ausbildung zum Risiko Manager (RM)
- Begriffe und Grundlagen im Risikomanagement - Übersicht zu Gesetzen, Normen und Regelwerken im Risikomanagement - 4-Phasenmodell im Risikomanagemet: Risikokategorien und Methoden der Risikoidentifikation - Festlegung von Risikobewertungskriterien und Methoden zur Risikoanalyse, Risikosteuerungsstrategien, Risikoreporting und -monitoring. - Risikolandschaft, Risikomatrix - Rollen im Risikomanagement - Anforderungen an Risikomanager und RisikoverantwortlicheZiele:
Die Risikomanagerausbildung fokussiert auf die Rolle und Aufgaben von Risikoeignern bzw. Mitarbeitern in der Organisation, die im Risikomanagement operativ unterstützen sollen.Zielgruppe:
Unternehmer und Geschäftsführer, Führungskräfte des mittleren Managements, Qualitäts-, Projekt-, Prozess- und Risikomanager, Controller, Organisatoren- und Sicherheitsfachkräfte aller Branchen, deren Aufgabe es ist, ein Risikomanagementsystem zu implementieren und im Unternehmen zu etablieren bzw. es für den Jahresabschluss zu evaluierenInstitut:
WIFI SalzburgWo:
WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 SalzburgWann:
25.03.2026 - 27.03.2026
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 17 fachliche berufliche Kompetenzen
-
2
Bank- und Finanzwesen-Kenntnisse
-
Finanzierungsberatung (1)
- Wohnbaufinanzierung
-
Finanzdienstleistungen (1)
- Anlageberatung
-
Finanzierungsberatung (1)
-
1
Betriebswirtschaftskenntnisse
-
Betriebswirtschaftliche Analysemethoden (1)
- Workflow-Analyse
-
Betriebswirtschaftliche Analysemethoden (1)
-
1
IT-Projektmanagement- und Consultingkenntnisse
-
IT-Consulting (1)
- Erstellen von SLAs
-
IT-Consulting (1)
- 1 Kenntnis berufsspezifischer Rechtsgrundlagen
-
1
Kundenbetreuungskenntnisse
-
Beratungskompetenz (2)
- Fachberatung
- Kundenberatung
-
Beratungskompetenz (2)
-
5
Managementkenntnisse
- Managementtechniken
-
Strategische Unternehmensführung (2)
- Change Management
- Management der digitalen Transformation
-
Beziehungsmanagement (1)
- Beziehungspflege
-
Operative Unternehmensführung (1)
- Risk-Management
-
Business Development (1)
- Service Design
-
1
Marketingkenntnisse
-
Marktforschung (1)
- Marktanalysen
-
Marktforschung (1)
-
1
PR-Kenntnisse
-
Corporate-Identity-Entwicklung (1)
- Festlegen eines Unternehmensleitbildes
-
Corporate-Identity-Entwicklung (1)
- Projektmanagement-Kenntnisse
-
3
Qualitätsmanagement-Kenntnisse
- Auditierung
- Prozessmanagement
-
Qualitätsmanagement-Methoden (1)
- Total Productive Maintenance
-
1
Rechnungswesen-Kenntnisse
- Controlling
-
2
Rechtskenntnisse
- Steuerrecht
-
Wirtschaftsrecht (2)
- Transaktionsrecht
- Übernahmerecht
-
1
SAP-Kenntnisse
-
SAP Business Suite (1)
- SAP S/4HANA
-
SAP Business Suite (1)
-
1
Statistikkenntnisse
-
Datenauswertung (1)
- Datenvisualisierung
-
Datenauswertung (1)
-
1
Umwelttechnikkenntnisse
-
Betrieblicher Umweltschutz (1)
- ESG-Management
-
Betrieblicher Umweltschutz (1)
-
1
Unternehmens- und Steuerberatung
-
Unternehmensberatung (3)
- Betriebswirtschaftliche Beratung
- Strategische Beratung
- Unternehmensbewertung
-
Unternehmensberatung (3)
-
1
Wissenschaftliches Fachwissen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften
- Wirtschaftswissenschaften
- 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Analytische Fähigkeiten
- Gutes Auftreten
-
1
Kommunikationsstärke
- Argumentationsfähigkeit
- Problemlösungsfähigkeit
- 16 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Managementkenntnisse
- Projektmanagement-Kenntnisse
- Rechnungswesen-Kenntnisse
- Buchhaltung
- Change Management
- Controlling
- EU-Förderprogramme
- Finanzierungsberatung
- Gründerberatung
- KMU-Beratung
- Neukundenakquisition
- Personalberatung
- Risk-Management
- Steuerrecht
- Unternehmensberatung
- Unternehmensbewertung



