RisikomanagerIn

Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 3.050,- bis € 3.480,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

RisikomanagerInnen identifizieren, analysieren und bewerten wirtschaftliche Risiken in Unternehmen. Je nach Branche befassen sie sich mit unterschiedlichen Arten von Risiken, wie z.B. Finanzrisiken, Haftungsrisiken, Kreditrisiken, Insolvenz- und Marktrisiken. Ihre Aufgabe ist es, frühzeitig auf mögliche kritische Szenarien hinzuweisen sowie Maßnahmen zu entwickeln, um bestimmte Risiken zu verringern oder zu vermeiden. 

Um Risiken zu erkennen, entwickeln RisikomanagerInnen spezielle Systeme und Prozesse, die sowohl geltende gesetzliche Standards als auch unternehmensinterne Anforderungen berücksichtigen. Dazu erheben sie alle relevanten Unternehmenskennzahlen, analysieren die Markt- und Wirtschaftslage und arbeiten eng mit der Geschäftsleitung sowie den verschiedenen Fachabteilungen zusammen. Auf dieser Basis können sie die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens sowie mögliche Risiken einschätzen. Außerdem planen und überwachen sie interne Kontrollsysteme und verbessern kontinuierlich Methoden und Tools zur Steuerung und Überwachung der Risiken.

RisikomanagerInnen führen regelmäßig verschiedene Berechnungen und Risikoanalysen durch, z.B. Szenarioanalysen oder Stresstests, um ihre Einschätzungen zu überprüfen. Die Ergebnisse fassen sie in speziellen Risikoberichten zusammen und besprechen sie mit dem Management oder der Geschäftsleitung. Weiters unterstützen sie interne und externe Prüfungen im Bereich Risikomanagement. Dafür müssen sie mit den geltenden Richtlinien und gesetzlichen Vorschriften für die jeweilige Branche gut vertraut sein. Zu Informations- und Sensibilisierungszwecken halten RisikomanagerInnen teilweise auch Schulungen für MitarbeiterInnen ab. 

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Risikomanagementsysteme entwickeln und optimieren
  • Unternehmensrisiken identifizieren und bewerten
  • Risikokontrollsysteme überwachen und weiterentwickeln
  • Berechnungen und Risikoanalysen durchführen
  • Unternehmensdaten analysieren 
  • Wirtschaftliche Entwicklung der Branche beobachten
  • Maßnahmen zur Risikoverringerung erstellen
  • Verantwortliche informieren und beraten

 

Zu diesem Beruf gibt es folgende Spezialisierungen:

IT-RisikomanagerIn (Uni/FH/PH)

RisikomanagerIn im Gesundheitswesen (Uni/FH/PH)

RisikomanagerInnen identifizieren, analysieren und bewerten wirtschaftliche Risiken in Unternehmen. Je nach Branche befassen sie sich mit unterschiedlichen Arten von Risiken, wie z.B. Finanzrisiken, Haftungsrisiken, Kreditrisiken, Insolvenz- und Marktrisiken. Ihre Aufgabe ist es, frühzeitig auf mögliche kritische Szenarien hinzuweisen sowie Maßnahmen zu entwickeln, um bestimmte Risiken zu verringern oder zu vermeiden. 

Um Risiken zu erkennen, entwickeln RisikomanagerInnen spezielle Systeme und Prozesse, die sowohl geltende gesetzliche Standards als auch unternehmensinterne Anforderungen berücksichtigen. Dazu erheben sie alle relevanten Unternehmenskennzahlen, analysieren die Markt- und Wirtschaftslage und arbeiten eng mit der Geschäftsleitung sowie den verschiedenen Fachabteilungen zusammen. Auf dieser Basis können sie die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens sowie mögliche Risiken einschätzen. Außerdem planen und überwachen sie interne Kontrollsysteme und verbessern kontinuierlich Methoden und Tools zur Steuerung und Überwachung der Risiken.

RisikomanagerInnen führen regelmäßig verschiedene Berechnungen und Risikoanalysen durch, z.B. Szenarioanalysen oder Stresstests, um ihre Einschätzungen zu überprüfen. Die Ergebnisse fassen sie in speziellen Risikoberichten zusammen und besprechen sie mit dem Management oder der Geschäftsleitung. Weiters unterstützen sie interne und externe Prüfungen im Bereich Risikomanagement. Dafür müssen sie mit den geltenden Richtlinien und gesetzlichen Vorschriften für die jeweilige Branche gut vertraut sein. Zu Informations- und Sensibilisierungszwecken halten RisikomanagerInnen teilweise auch Schulungen für MitarbeiterInnen ab. 

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Risikomanagementsysteme entwickeln und optimieren
  • Unternehmensrisiken identifizieren und bewerten
  • Risikokontrollsysteme überwachen und weiterentwickeln
  • Berechnungen und Risikoanalysen durchführen
  • Unternehmensdaten analysieren 
  • Wirtschaftliche Entwicklung der Branche beobachten
  • Maßnahmen zur Risikoverringerung erstellen
  • Verantwortliche informieren und beraten

 

Zu diesem Beruf gibt es folgende Spezialisierungen:

IT-RisikomanagerIn (Uni/FH/PH)

RisikomanagerIn im Gesundheitswesen (Uni/FH/PH)

Doktoratsstudium/PhD PhD-Doktoratsstudium in Management (PhD) Fachhochschullehrgang Hochschullehrgang Compliance, ESG und Risikomanagement (DAS) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Unternehmensführung und digitales Management (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Integriertes Sicherheitsmanagement (BSc) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaft & Management (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Leadership & Business Management (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Prozessmanagement und Business Intelligence (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Management internationaler Geschäftsprozesse (BA) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaft (BA) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaft (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaftslehre (BA / BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Internationale Betriebswirtschaftslehre (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Internationale Betriebswirtschaft (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium / Fernstudium Wirtschaftswissenschaft (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Business and Economics (BSc) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Information Security (DI) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Integriertes Risikomanagement (MA) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Risk Management & Corporate Security (MSc) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Internationale Wirtschaftsbeziehungen - Financial Management (MA) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Management (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium / Fernstudium Data Science (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium / Fernstudium Wirtschaftswissenschaften (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Finanz- und Versicherungsmathematik (DI) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Finanzwirtschaft und Rechnungswesen (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Quantitative Finance (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaftslehre (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Management (MBA) Bachelorstudium Weiterbildung (UNI) Weiterbildungsstudium (UNI) Praxisorientierte Betriebswirtschaft mit Spezialisierung Risiko- & Versicherungsmanagement (BSc (CE)) Masterstudium Weiterbildung (FH) Weiterbildungsstudium Compliance, ESG und Risikomanagement (LLM) Masterstudium Weiterbildung (FH) Weiterbildungsstudium Compliance, ESG und Risikomanagement - Professional (120 ECTS)(MBA) Masterstudium Weiterbildung (UNI) Weiterbildungsstudium (UNI) Executive MBA Qualitäts- und Risikomanagement (EMBA)
  • Mit dem Lehrgang zum/zur Diplomierten Risikomanager*in sind Sie bestens für verantwortungsvolle Tätigkeiten in den Bereichen Risiko, Krisen, Katastrophen und Sicherheitsmanagement ausgebildet. Dabei werden Fallstudien, konzeptionelle, theoretische und methodische Kenntnisse miteinander verbunden und mit Praxisbeispielen unterlegt. Als Absolvent*in erlangen Sie die Fähigkeit verschiedene Bereiche des Risikomanagements als gesamtgesellschaftliche Gestaltungsaufgabe im Wandel zu verstehen und darauf aufbauend innovative Handlungskompetenzen zu entwickeln. Der Lehrgang deckt multidisziplinäre Themenbereiche und Problemfelder ab, deren Kenntnis und kritische Reflexion für erfolgreiches Risikomanagement und wirksame Krisenvorsorge erforderlich sind bspw. Krisenkommunikation für die Bewältigung von Krisensituationen. Absolvent*innen kennen die Aufgabenfelder des nationalen, europäischen und globalen Risiko- und Krisenmanagements im Rahmen von Sicherheitsherausforderungen für Unternehmen. Sie sind darauf vorbereitet, Führungsaufgaben in einem Unternehmen oder einer Organisation im Bereich des Sicherheits-, Risiko-, Krisen- oder Katastrophenmanagements zu übernehmen. Sie sind sich der hohen Bedeutung der „Safety“-Kultur einer Organisation und des Stellenwerts von Rollen und deren Wirkung im Unternehmen bewusst. Sie kennen die Grundlagen der Risikoanalyse und können diese fall- und situationsbezogen anwenden. Sie verstehen ethische, rechtliche, soziale und kulturelle Aspekte, Anforderungen und Herausforderungen („ethical, legal, and social issues“ – ELSI) und beherrschen Ansätze, um ELSI-bezogene Konflikte und Dilemmata abzumildern. Sie können die Grundlagen der „Security Economy“ (Aspekte des Risikomanagements: das Verhältnis zwischen der Funktionalität von Wirtschaftsprozessen und Sicherheitsrisiken) beschreiben und anwenden. Sie beherrschen die Grundsätze des „Business Continuity Management“ (BCM). Sie kennen Entscheidungsgrundlagen zur Ressourcenallokation im Falle von Unterversorgung und können diese auf Krisenszenarien anwenden. Sie können Ansätze der Risikobewertung und Modelle des Krisenmanagementzyklus selbstständig auf Fallbeispiele und Szenarien anwenden. Sie sind zu fachlich versierter Öffentlichkeitsarbeit in der Praxis des Risiko- und Krisenmanagements befähigt. Die Weiterbildung umfasst einen strukturierten wöchentlichen Schulungsplan mit fixen Kurszeiten. Die Lernzeit wird über die gesamte Förderperiode genau erfasst, und die Anwesenheiten werden wöchentlich dokumentiert. Teilnehmende können je nach Wunsch 5 bis 20 Stunden Live-Unterricht pro Woche besuchen. Der Nachweis der Teilnahme an Seminarzeiten sowie die Lernzeiterfassung stehen getrennt zur Verfügung, inklusive einer wöchentlichen Übersicht über Plus- und Minusstunden. Die Weiterbildung beinhaltet einen interaktiven Live-Seminar-Unterricht unter Aufsicht von Trainer*innen. Hausarbeits- bzw. Mitarbeitsleistungen sind erforderlich. Pro Kurs ist eine einstündige Online-Prüfung vorgesehen. Zusätzlich sind ein detailliert beschriebener Lernzielkatalog, ein Kostenvoranschlag sowie ein schriftlicher Bericht zur arbeitsmarktpolitischen Relevanz verfügbar. Die Weiterbildung ist qualitätsgesichert. Unsere 4 Zeitmodelle: Modell 1 - Vollständiger Online-Live-Unterricht. Modell 2 - Online-Live-Unterricht mit dokumentierter Selbstlernzeit. Modell 3 - Mischvariante. Modell 4 - Vollständig freie Zeiteinteilung.
    Zielgruppe:
    Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und sonstige Entscheidungsträger/innen, die Interesse an einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisbezogenen Aus-/Weiterbildung im Bereich des Risiko- und Krisenmanagements haben.
    Voraussetzungen:
    Offen für alle Interessierten an beruflicher Aus- und Weiterbildung

    Institut:
    Wirtschaftsakademie Wien

    Wo:
    Live-Online

  • ab 17.03.2026
    Als Risikomanager:in im Gesundheitswesen bauen Sie Risikomanagementsysteme spezifisch in Einrichtungen des Gesundheitswesens auf und integrieren und entwickeln diese Systeme weiter. Ein systematisches Risikomanagement bietet ein umfassendes Instrumentarium, um vorhandene Gefährdungen und Risikokonstellationen in Gesundheitseinrichtungen rechtzeitig zu identifizieren, zu analysieren und Maßnahmen zu deren Bewältigung zu ergreifen. Im Fokus der Ausbildung stehen strategische, organisatorische und juristische Faktoren, aber auch medizinische, pflegerische, technische sowie medizintechnische Aspekte werden erläutert. Inhalte: Grundlagen und Einführung in das Risikomanagement Risikomanagement-Prozess nach ISO 31000 und ÖNORM D 4900 ff Methoden zur systematischen Identifikation, Analyse und Bewertung von Risiken Fehlermanagement, Fehler- und Risikokultur Rechtliche Aspekte (Krankenanstaltengesetz, Haftung, Versicherung etc.) Meldesysteme, CIRS Risiko-Kommunikation (kommunikative Besonderheiten für Risikomanager:innen in Teamgesprächen) Krisen- und Kontinuitätsmanagement Risikomanagement als Führungsaufgabe (Ressourceneinsatz, Veränderungsmanagement, Steuerung) Branchenspezifische Aspekte des Risikomanagements im Gesundheitswesen Gruppenarbeiten, praktische Beispiele
    Zielgruppe:
    Geschäftsführung und Führungskräfte aus den Bereichen Medizin, Pflege, Controlling, Technik sowie Qualitätsmanagement von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken und deren Trägern.
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an der Ausbildung gibt es keine Voraussetzungen. Die Zugangsvoraussetzungen für die Zertifizierungsprüfung entnehmen Sie bitte dem Zertifizierungsprogramm, dieses finden Sie unter Downloads.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    17.03.2026 - 20.03.2026

  • ab 17.03.2026
    Als Risikomanager:in im Gesundheitswesen bauen Sie Risikomanagementsysteme spezifisch in Einrichtungen des Gesundheitswesens auf und integrieren und entwickeln diese Systeme weiter. Ein systematisches Risikomanagement bietet ein umfassendes Instrumentarium, um vorhandene Gefährdungen und Risikokonstellationen in Gesundheitseinrichtungen rechtzeitig zu identifizieren, zu analysieren und Maßnahmen zu deren Bewältigung zu ergreifen. Im Fokus der Ausbildung stehen strategische, organisatorische und juristische Faktoren, aber auch medizinische, pflegerische, technische sowie medizintechnische Aspekte werden erläutert. Inhalte: Grundlagen und Einführung in das Risikomanagement Risikomanagement-Prozess nach ISO 31000 und ÖNORM D 4900 ff Methoden zur systematischen Identifikation, Analyse und Bewertung von Risiken Fehlermanagement, Fehler- und Risikokultur Rechtliche Aspekte (Krankenanstaltengesetz, Haftung, Versicherung etc.) Meldesysteme, CIRS Risiko-Kommunikation (kommunikative Besonderheiten für Risikomanager:innen in Teamgesprächen) Krisen- und Kontinuitätsmanagement Risikomanagement als Führungsaufgabe (Ressourceneinsatz, Veränderungsmanagement, Steuerung) Branchenspezifische Aspekte des Risikomanagements im Gesundheitswesen Gruppenarbeiten, praktische Beispiele
    Zielgruppe:
    Geschäftsführung und Führungskräfte aus den Bereichen Medizin, Pflege, Controlling, Technik sowie Qualitätsmanagement von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken und deren Trägern.
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an der Ausbildung gibt es keine Voraussetzungen. Die Zugangsvoraussetzungen für die Zertifizierungsprüfung entnehmen Sie bitte dem Zertifizierungsprogramm, dieses finden Sie unter Downloads.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus

    Wann:
    17.03.2026 - 20.03.2026

  • ab 18.03.2026
    Modul 1 fokussiert auf die Rolle und Aufgaben von Risikoeignern/-innen bzw. Mitarbeitern/-innen in der Organisation, die im Risikomanagement operativ unterstützen sollen: Vorstellung - Überblick - Begriffe - RM-System - 4-Phasen-Modell im RM - Normen (ISO 31000, ONR 49000 ff, ON S 2401, COSO etc.) - Kategorisierung von Risiken - Methoden der Risikoidentifikation und Risikoanalyse - Möglichkeiten der Risikobewertung - Steuerungsprämissen und Rollen im Risikomanagement - Vereinbarung des Projektarbeitsthemas.
    Ziele:
    Sie steigen ins Thema Risikomanagement (RM) ein und lernen die begrifflichen Grundlagen sowie die Grundsätze eines Risikomanagementsystems kennen. Weiters kennen Sie die rechtlichen Aspekte im Risikomanagement und erwerben eine Übersicht über Gesetze, Normen und Regelwerke.
    Zielgruppe:
    Unternehmer/-innen und Geschäftsführer/-innen, Führungskräfte des mittleren Managements, Qualitäts-, Projekt-, Prozess- und Risikomanager/-innen, Controller/-innen, Organisatoren-/innen und Sicherheitsfachkräfte aller Branchen, deren Aufgabe es ist, ein Risikomanagementsystem zu implementieren und im Unternehmen zu etablieren bzw. es für den Jahresabschluss zu evaluieren.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    18.03.2026 - 20.03.2026

  • ab 18.03.2026
    In unserem Training "Sicherheit & Datenschutz in der Azure Cloud" erhalten Sie einen Einblick in die Anforderungen des EU-Datenschutzgesetztes sowie der Implementierung der Sicherheits- & Datenschutzanforderungen in Microsoft Azure Umgebungen. Dabei werden sowohl technische als auch organisatorische Aspekte der Informationssicherheit bzw. des Datenschutzes behandelt. Sie lernen, wie Sie Daten richtig klassifizieren und schützen, um Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Dazu gehört die Verwendung von Azure-Funktionen wie Azure Blueprints, Azure Information Protection und Azure Policy, mit denen Sie Datenklassifizierungen und Schutzmaßnahmen automatisieren können. Sie erfahren auch, wie Sie Datenschutzkontrollen in Azure einrichten und verwalten, um den Schutz personenbezogener Daten in Ihrem Unternehmen zu gewährleisten. Das Training umfasst auch einen Überblick über die Motivation und Hintergründe aktueller Sicherheitsvorfälle, aktueller Bedrohungen und wichtiger Sicherheitskonzepte für die Cloud. Das Training richtet sich primär an Datenschutzverantwortliche und IT-Sicherheitsverantwortliche, System & Sicherheitsarchitekten sowie Systemadministratoren. Lernen Sie in diesem Training welche Sicherheitsarchitekturen und -maßnahmen für die Implementierung einer Datenschutz-konformen Microsoft Azure-Umgebung in Frage kommen und wie Sie Ihr Unternehmen entsprechend absichern können. Das Training führt die Teilnehmer schnell, kompakt und umfassend in die aktuellen Risiken, Angriffe, Sicherheitsstrategien sowie Methoden und Tools rund um das Thema Datenschutz in Microsoft Azure ein. Dabei werden die zugrunde liegenden Bedrohungsszenarien und Anforderungen des EU Datenschutzrechts erläutert, sowie Implementierung von Informationsklassifikationen, Verfahrensverzeichnis, Umsetzung von Betroffenrechten, Datenschutzfolgenabschätzungen und technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) in Microsoft Azure-Umgebungen.
    Zielgruppe:
    Datenschutzverantwortliche, IT-Sicherheitsverantwortliche, System & Sicherheits-Architekten, IT-Verantwortliche, Informationssicherheitsbeauftrage, IT-Risikomanager, Incident Manager, Datenschutzbeauftragte und –koordinator*innen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    18.03.2026 - 19.03.2026

  • ab 25.03.2026
    <p>Das Modul 3 konzentriert sich auf die Realisierung des RM-Systems in Unternehmen. Die optimale Vorgehensweise bei einem Implementierungsprojekt nach Projektmanagementmethoden bildet neben dem Thema Change auch das Thema Mensch im Risikomanagementsystem (Rollen, Aufgaben, Auswahl).<br> <br> Des Weiteren wird das Business Continuity Management (BCM), der Umgang mit Rahmenbedingungen im Falle des Risikoeintritts bzw. einer Krisensituation sowie der Umgang mit Krisen und Notfällen beleuchtet.<br> <br> Inhalte: Der Weg zum Aufbau eines Risikomanagement-Systems mit den Methoden des Projektmanagements Ausrollen des Risikomanagement-Systems Optimierung eines RM-Systems Prinzipien des BCM Umgang mit Krisen und Notfällen Kommunikation Pressekonferenz Technische Bewältigung von Krisen und Notfällen Der Mensch im RM Überblick zu Software-Tools im Risikomanagement Feedback zur Projektarbeit Prüfungsvorbereitung Hinweis:&nbsp;Nach Modul 3 kann die Prüfung und Zertifizierung zum Senior Risk Manager abgelegt werden.</p>
    Ziele:
    Risikomanager Modul 3 – Risikomanagement kommunizieren und optimieren

    Institut:
    WIFI Tirol

    Wo:
    WIFI Innsbruck Egger-Lienz-Straße 116 6020 Innsbruck

    Wann:
    25.03.2026 - 27.03.2026

  • ab 25.03.2026
    - Begriffe und Grundlagen im Risikomanagement - Übersicht zu Gesetzen, Normen und Regelwerken im Risikomanagement - 4-Phasenmodell im Risikomanagemet: Risikokategorien und Methoden der Risikoidentifikation - Festlegung von Risikobewertungskriterien und Methoden zur Risikoanalyse, Risikosteuerungsstrategien, Risikoreporting und -monitoring. - Risikolandschaft, Risikomatrix - Rollen im Risikomanagement - Anforderungen an Risikomanager und Risikoverantwortliche
    Ziele:
    Die Risikomanagerausbildung fokussiert auf die Rolle und Aufgaben von Risikoeignern bzw. Mitarbeitern in der Organisation, die im Risikomanagement operativ unterstützen sollen.
    Zielgruppe:
    Unternehmer und Geschäftsführer, Führungskräfte des mittleren Managements, Qualitäts-, Projekt-, Prozess- und Risikomanager, Controller, Organisatoren- und Sicherheitsfachkräfte aller Branchen, deren Aufgabe es ist, ein Risikomanagementsystem zu implementieren und im Unternehmen zu etablieren bzw. es für den Jahresabschluss zu evaluieren

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    25.03.2026 - 27.03.2026

  • ab 27.03.2026
    Die fortschreitende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Geschäftsprozesse stellt Unternehmen vor neue Chancen und Herausforderungen. Unternehmen müssen sich nicht nur mit herkömmlichen Cyberbedrohungen auseinandersetzen, sondern auch mit spezifischen Risiken, die aus der Nutzung oder Entwicklung von KI-Technologien resultieren. Dazu gehören Manipulationen durch Injection Angriffe, Datenlecks, Bias in Entscheidungsprozessen und die potenzielle Verletzung von Datenschutz- und Urheberrechts-Aspekten. Eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen umfasst, ist daher unerlässlich. Ziel des Trainings ist es, Grundlagenwissen über die Funktion und die Sicherheitsaspekte von KI-Systemen zu vermitteln. Dabei werden Bedrohungsszenarien, Sicherheitsarchitekturen und Schutzmaßnahmen detailliert betrachtet. Die Teilnehmer lernen, wie sie Risiken erkennen, bewerten und mit adäquaten Maßnahmen begegnen können. Praxisnahe Fallstudien und interaktive Workshops ermöglichen es den Teilnehmern, das erworbene Wissen direkt anzuwenden und maßgeschneiderte Sicherheitsstrategien für ihre Organisation zu entwickeln. Somit wird ein ganzheitliches Verständnis für die sichere Implementierung und den Betrieb von KI-Systemen gewährleistet. Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in das Thema Künstliche Intelligenz sowie damit zusammenhängende Risiken und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ein. Dabei wird sowohl auf die grundlegende Funktion von KI-Systemen, deren Komponenten als auch deren Risiken und bekannte Angriffe vermittelt. Einen zentralen Teil des Trainings stellt eine Einführung in vorsätzliche Angriffe und die Verteidigung gegen unterschiedliche Schwachstellen von KI-Systemen (wie Prompt Injection, Training Data Poisoning, etc.) dar, welche sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Verwendung von KI-Systemen eine entscheidende Sicherheitsrolle spielen. Zudem erhalten die Teilnehmer eine Übersicht über die wichtigsten Regelungen der EU-Verordnung zu Künstlicher Intelligenz, welche einen ersten risikobasierten Ansatz für KI-Systeme und deren Überwachung bildet. Weiters werden die Inhalte der ISO 42001, welche die Zertifizierung von KI-Systemen ermöglicht, sowie damit zusammenhängende Sicherheitsmaßnahmen dargestellt, um den Teilnehmern einen ganzheitlichen Überblick zum Thema Management von KI-Systemen zu geben. Im (separat verfügbaren) anwendungsorientierten Teil des Trainings wird ein klares Verständnis für neurale Netze aufgebaut, um weiters konkrete Anwendungen in den Bereichen Computer Vision und Natural Language Processing nachvollziehen zu können. Zudem werden Methoden wie moderne Reinforcement Learning Techniken für die Entwicklung von Agents betrachtet. Der Besuch des anwendungsorientierten Teils wird für Leitungsorgane wärmstens empfohlen, da dadurch ein unternehmerisch einheitliches Verständnis für die Konzepte, Limitierungen und Risiken von KI-Systemen geschaffen werden kann. Im Zuge des Trainings werden explizit keine Coding-Erfahrungen vorausgesetzt - es finden auch keine Coding-Übungen statt. Ein Grundverständnis der Konzepte in der Softwareentwicklung sind hilfreich, aber keine Voraussetzung.
    Zielgruppe:
    - Geschäftsleitung/CIO/CTO/CRO - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - Risikomanager - Incident Manager - Datenschutzbeauftragte und –koordinatoren, Manager - Interessierte
    Voraussetzungen:
    - Grundlegende IT-Kenntnisse, schnelle Auffassungsgabe

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    27.03.2026 - 27.03.2026

  • ab 08.04.2026
    Ausrichtung des Risikomanagements im Unternehmen - Ableiten einer Risikopolitik - Risikostrategien - Balanced Score Card - Kopplung zur Steuerung von strategischen Risiken - Integration eines Risikomanagementsystems in ein bestehendes Managementsystem einer Organisation - laufendes Risikocontrolling und Überwachung von Frühwarnindikatoren - rechtliche Aspekte sowie Anforderungen von Normen und Regelwerken im Risikomanagement - Struktur und Aufbau eines Internen Kontroll-Systems (IKS) - Feedback zur Projektarbeit.
    Ziele:
    Ab Modul 2 werden Sie auf die Rolle und Aufgaben von Risikomanagern/-innen fokussieren. Neben Risikopolitik und Risikostrategie werden Sie die Integration von RM in ein Managementsystem thematisieren. Sie lernen die Aufgabe von Frühwarnindikatoren sowie das Risikoreporting und -monitoring kennen. Weiters werden die Struktur und der Aufbau eines Internen Kontrollsystems (IKS) erläutert. Darüber hinaus verschaffen Sie sich einen Überblick zu den rechtlichen Aspekten sowie zu Normen und Regelwerken im Risikomanagement.
    Zielgruppe:
    Risikomanager/-innen bzw. Mitarbeiter/-innen, die ein Risikomanagementsystem aufbauen oder weiterentwickeln. Teilnehmer/-innen des Moduls 1 (Buchungs-Nr. 43510).

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    08.04.2026 - 10.04.2026

  • ab 09.04.2026
    Am TÜV AUSTRIA Symposium IT & Datensicherheit versammelt sich jährlich die digitale Wirtschaft Am TÜV AUSTRIA Symposium IT & Datensicherheit versammelt sich jährlich die digitale Wirtschaft, um über aktuelle und zukünftige Entwicklungen der Branche und der Gesellschaft zu sprechen. Buchen Sie Ihr Ticket und werden Sie Teil der Erfolgsgeschichte! Das Thema des Symposiums 2025 sind die Neuerungen rund um Datensicherheit, Datenschutz und Künstliche Intelligenz ist und beschäftigt sich mit brandaktuellen Entwicklungen, die unsere Art zu arbeiten wesentlich ändern werden. 24. April 2025 | 09:00 - 16:00 Uhr | Online Vorträge*: » Datenschutz: Welche Neuerungen gibt es in Österreich, was bewegt sich international? » Cybersecurity: Wie sehen die aktuellen Bedrohungen aus? » KI: Der letzte Schrei! Wie erfolgt eine erfolgreiche Integration der KI im eigenen Unternehmen? » Informationssicherheit: Was tut sich Neues in der Normenwelt? » uvm. *Programmänderungen vorbehalten. Nutzen Sie die Gelegenheit und vernetzen Sie sich mit anderen Fach- & Führungskräften der digitalen Wirtschaft Österreichs.
    Zielgruppe:
    Geschäftsführer:innen; Informationssicherheits- & Risikomanager:innen; IT-Führungskräfte, -Administrator:innen & -Techniker:innen; IT-Sicherheits- & Datenschutzbeauftragte; Personen, die für die Informationssicherheit und/oder den Datenschutz in ihrer Organisation verantwortlich sind und ihr Know-how vertiefen möchten.
    Voraussetzungen:
    Keine.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    09.04.2026 - 09.04.2026

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Gutes Auftreten
  • 1
    • Argumentationsfähigkeit
  • Problemlösungsfähigkeit
  • 16 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Managementkenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Rechnungswesen-Kenntnisse
  • Buchhaltung
  • Change Management
  • Controlling
  • EU-Förderprogramme
  • Finanzierungsberatung
  • Gründerberatung
  • KMU-Beratung
  • Neukundenakquisition
  • Personalberatung
  • Risk-Management
  • Steuerrecht
  • Unternehmensberatung
  • Unternehmensbewertung