HeimhelferIn
Berufsbereiche: Soziales, Gesundheit, SchönheitspflegeAusbildungsform: Kurz-/Spezialausbildung
Hinweis
Dieser Beruf kann nur ausgeübt werden, wenn die gesetzlich vorgeschriebene Ausbildung abgeschlossen wurde. Auch die beruflichen Tätigkeiten orientieren sich an den gesetzlich vorgegebenen Inhalten der Ausbildung.
Berufsbeschreibung
HeimhelferInnen unterstützen hilfsbedürftige, kranke oder behinderte Menschen aller Altersstufen täglich oder mehrmals wöchentlich bei der Haushaltsführung und den Aktivitäten des täglichen Lebens, z.B. bei der Körperpflege der KlientInnen, beim Einkaufen, Betten machen, Aufräumen, Kochen und Abwaschen und Wäschewaschen. Sie unterstützen sie auch beim Bügeln oder beim Reinigen von Fußböden und Sanitäranlagen.
HeimhelferInnen bereiten weiters einfache Mahlzeiten zu und sie überwachen die Medikamenteneinnahme ihrer KlientInnen. Zudem organisieren sie Fahrtendienste zu ärztlichen Untersuchungen und Therapien. Die geleisteten Arbeiten halten sie in einem Arbeitsbuch laufend schriftlich fest.
Typische Tätigkeiten sind z.B.:
- KlientInnen im Alltag unterstützen, z.B. bei der Körperhygiene und im Haushalt
- Einkäufe erledigen
- Medikamenteneinnahme kontrollieren
- Einfache Mahlzeiten zubereiten
- Fahrtendienste organisieren
- Schriftliches Arbeitsbuch führen
-
ab 02.04.2025
Validation - Kommunikation auf Beziehungsebene - Fortbildung für Heimhelfer/innen
Validation ist eine Methode, um mit desorientierten, alten Menschen zu kommunizieren. Diese Technik hilft, Stress abzubauen und ermöglicht diesem Personenkreis, Würde und Glück wieder zu erlangen. Validation basiert auf einem empathischen Ansatz und einer ganzheitlichen Erfassung des Individuums. Indem man in die Schuhe eines anderen Menschen schlüpft und mit seinen Augen sieht, kann man in die Welt der alten, desorientierten Menschen vordringen und die Gründe für ihr manchmal seltsames Verhalten enträtseln. In dieser Fortbildung lernen Sie die Theorien, die zur Validation gehören kennen, üben Kommunikationstechniken und arbeiten mit praktischen Fallbeispielen.Ziele:
Durch die Validation haben Sie eine Kommunikationsmethode erfahren durch die Sie, mittels Empathie, mit desorientierten alten Menschen besser kommunizieren können.Voraussetzungen:
Positiv abgeschlossene Ausbildung zum/zur Heimhelfer/in.Institut:
Berufsförderungsinstitut OberösterreichWo:
Arbeiterkammer, Ferdinand-Öttl-Straße 19, VöcklabruckWann:
02.04.2025 - 03.04.2025 -
ab 07.04.2025
Ausbildung: Unterstützung bei der Basisversorgung (UBV)
Ausbildung: Unterstützung bei der Basisversorgung (UBV) Ausbildung UBV gem. § 3 GUK-BAV. Dieses Modul umfasst 80 UE theoretische Ausbildung in „Gesundheits- und Krankenpflege“ und 20 UE „Einführung in die Arzneimittellehre“ sowie 40 Stunden praktische Ausbildung. Die praktische Ausbildung ist in einer Behindertenbetreuungseinrichtung oder einem Pflegeheim geblockt und nicht am eigenen Arbeitsplatz unter Anleitung und Aufsicht eines/einer Angehörigen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege vor der kommissionellen Prüfung zu absolvieren. TeilnehmerInnen die dieses Modul positiv abgeschlossen haben, erhalten mit dieser Aufschulung ein anerkanntes Zeugnis gemäß der Gesundheits- und Krankenpflege-Basisversorgung-Ausbildungs-Verordnung (GuK-BAV) und sind berechtigt, diese grundpflegerischen Tätigkeiten unter Anleitung von einer DGuKP auszuüben (einschließlich der Unterstützung bei der Einnahme und Anwendung von Arzneimitteln).Zielgruppe:
Zielgruppe lt. Auszug aus der Rechtsvorschrift: § 1. (1) Für 1. Diplom-Sozialbetreuer/Diplom-Sozialbetreuerinnen mit dem Schwerpunkt Behindertenbegleitung, 2. Fach-Sozialbetreuer/Fach-Sozialbetreuerinnen mit dem Schwerpunkt Behindertenbegleitung, 3. Heimhelfer/Heimhelferinnen, soweit dieser Beruf in den landesrechtlichen Vorschriften vorgesehen ist, 4. Personen, die im Rahmen eines Dienstverhältnisses zu Trägern von Einrichtungen der Behindertenbetreuung, die behördlich bewilligt sind oder der behördlichen Aufsicht unterliegen, behinderte Menschen in multiprofessionellen Teams, deren Aufgabe die ganzheitliche Begleitung und Betreuung der behinderten Menschen ist, betreuen oder eine solche Tätigkeit anstreben,, 5. Zivildienstleistende, 6. Studierende einer Ausbildung in einem Gesundheitsberuf, deren Studienvorschriften ein Pflegepraktikum vorsehen, 7. Lehrlinge im Rahmen einer Lehrlingsausbildung in einem Pflegeassistenzberuf ist ein Ausbildungsmodul „Unterstützung bei der Basisversorgung“ einzurichten. (2) Zu einem Ausbildungsmodul „Unterstützung bei der Basisversorgung“ dürfen nur 1. Personen gemäß Abs. 1 Z 1 bis 4 oder 2. Personen, die in Ausbildung zu einem Sozialbetreuungsberuf gemäß Abs. 1 Z 1 bis 3 stehen, durch den Rechtsträger der Ausbildung zugelassen werden. Voraussetzungen: Vollendetes 17. Lebensjahr Beherrschung der deutschen SpracheVoraussetzungen:
Zielgruppe lt. Auszug aus der Rechtsvorschrift: § 1. (1) Für 1. Diplom-Sozialbetreuer/Diplom-Sozialbetreuerinnen mit dem Schwerpunkt Behindertenbegleitung, 2. Fach-Sozialbetreuer/Fach-Sozialbetreuerinnen mit dem Schwerpunkt Behindertenbegleitung, 3. Heimhelfer/Heimhelferinnen, soweit dieser Beruf in den landesrechtlichen Vorschriften vorgesehen ist, 4. Personen, die im Rahmen eines Dienstverhältnisses zu Trägern von Einrichtungen der Behindertenbetreuung, die behördlich bewilligt sind oder der behördlichen Aufsicht unterliegen, behinderte Menschen in multiprofessionellen Teams, deren Aufgabe die ganzheitliche Begleitung und Betreuung der behinderten Menschen ist, betreuen oder eine solche Tätigkeit anstreben,, 5. Zivildienstleistende, 6. Studierende einer Ausbildung in einem Gesundheitsberuf, deren Studienvorschriften ein Pflegepraktikum vorsehen, 7. Lehrlinge im Rahmen einer Lehrlingsausbildung in einem Pflegeassistenzberuf ist ein Ausbildungsmodul „Unterstützung bei der Basisversorgung“ einzurichten. (2) Zu einem Ausbildungsmodul „Unterstützung bei der Basisversorgung“ dürfen nur 1. Personen gemäß Abs. 1 Z 1 bis 4 oder 2. Personen, die in Ausbildung zu einem Sozialbetreuungsberuf gemäß Abs. 1 Z 1 bis 3 stehen, durch den Rechtsträger der Ausbildung zugelassen werden. Voraussetzungen: Vollendetes 17. Lebensjahr Beherrschung der deutschen SpracheInstitut:
Mosaik Bildung und Kompetenz GmbHWo:
Mosaik GmbH Wiener Straße 148 8020 GrazWann:
07.04.2025 - 14.05.2025 -
ab 07.04.2025
Depression - Umgang von Seiten der Pflege
Sie lernen sich vor dem Mitgerissenwerden in den depressiven Sog zu schützen und die Gefahren zur rechten Zeit zu erkennen. Themenstellungen: mögliche Verursacher der Depression, verschiedene Bilder der Depression, Ohnmacht des sozialen Umfelds, exogene Depression und die Verursacher im Alter, endogene Depression und ihre Masken, depressive Abhängigkeit in der Pflege, Hinweise auf Selbstmordabsichten, Trauer kontra Depression, Schwere im Fühlen, Denken und Wollen, Begleiten oder Beistehen.Ziele:
Dieses Seminar dient Ihnen als optimale Fortbildung und befähigt Sie, diese spezielle Themenstellung in Ihren Berufsalltag erfolgreich zu integrieren.Zielgruppe:
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen, Pflegefachassistenten:innen, Fach- und Diplomsozialbetreuer:innen, Pflegeassistenten:innen, Heimhelfer:innen sowie Angehörige.Institut:
Berufsförderungsinstitut OberösterreichWo:
BFI Wels, Roseggerstraße 14, WelsWann:
07.04.2025 - 08.04.2025 -
ab 07.04.2025
Fit in der Deeskalation - Fortbildung für Pflegepersonal
In dieser Fortbildung wird aus den Themenschwerpunkten: psychiatrische Pflege, Krankheitslehre, Medikamente und Deeskalation vorgetragen. Wir zeigen Ihnen wie Sie in Situationen, die in der Betreuung Angst machen, durch das Verstehen der Zusammenhänge, besser reagieren werden. Z.B. im Umgang mit aggressiven Alkoholikern/innen, -aggressiven alten, verwirrten Menschen -schizophrenen Menschen in Akutsituationen, -aggressiven geistig beeinträchtigten Menschen, oder auch mit Wahnkranken und ihren Ängsten, wenn das "Häferl" übergeht. Schlagwörter dieser Fortbildung sind "Gewalt und Aggression".Ziele:
Dieses Seminar dient Ihnen als optimale Fortbildung und befähigt Sie, diese spezielle Themenstellung in Ihren Berufsalltag erfolgreich zu integrieren.Zielgruppe:
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen, Fach- und Diplomsozialbetreuer:innen, Pflegeassistenten:innen, Heimhelfer:innen.Institut:
Berufsförderungsinstitut OberösterreichWo:
Berufsförderungsinstitut OÖ, Raimundstraße 1-5, LinzWann:
07.04.2025 - 08.04.2025 -
ab 08.04.2025
Fit in der Deeskalation - Fortbildung für Pflegepersonal
In dieser Fortbildung wird aus den Themenschwerpunkten: psychiatrische Pflege, Krankheitslehre, Medikamente und Deeskalation vorgetragen. Wir zeigen Ihnen wie Sie in Situationen, die in der Betreuung Angst machen, durch das Verstehen der Zusammenhänge, besser reagieren werden. Z.B. im Umgang mit aggressiven Alkoholikern/innen, -aggressiven alten, verwirrten Menschen -schizophrenen Menschen in Akutsituationen, -aggressiven geistig beeinträchtigten Menschen, oder auch mit Wahnkranken und ihren Ängsten, wenn das "Häferl" übergeht. Schlagwörter dieser Fortbildung sind "Gewalt und Aggression".Ziele:
Dieses Seminar dient Ihnen als optimale Fortbildung und befähigt Sie, diese spezielle Themenstellung in Ihren Berufsalltag erfolgreich zu integrieren.Zielgruppe:
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen, Fach- und Diplomsozialbetreuer:innen, Pflegeassistenten:innen, Heimhelfer:innen.Institut:
Berufsförderungsinstitut OberösterreichWo:
BFI Wels, Roseggerstraße 14, WelsWann:
08.04.2025 - 09.04.2025 -
ab 10.04.2025
Palliativseminar
Die Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen sowie deren Angehöriger ist eine häufige und wichtige Aufgabe in Alten- und Pflegeheimen. Sie kostet aber auch Kraft und Energie seitens des Pflegepersonals. Ein kompetenter Umgang und eine gute Gesprächsführung erleichtern die Begleitung in der letzten Lebensphase.Ziele:
Sie erhalten hilfereiche Informationen zur Begleitung schwerkranker Menschen und deren Angehörigen.Zielgruppe:
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen, Pflegefachassistenten:innen, Fach- und Diplomsozialbetreuer:innen, Pflegeassistenten:innen sowie Heimhelfer:innen.Institut:
Berufsförderungsinstitut OberösterreichWo:
Arbeiterkammer, Roseggerstraße 26, Ried / InnkreisWann:
10.04.2025 - 10.04.2025 -
ab 14.04.2025
Dipl. SozialmanagerIn
Inhalt: Soft Skills • Kommunikation Grundlagen Grundlagen der Kommunikation, Kommunikationsmodelle, Hürden im Gespräch, • Konfliktmanagement Erkennen von Konflikten, Konfliktlösungsstrategien, Chancen von Konflikten, Grundmuster der Konfliktbearbeitung, Eskalationsdynamik • Diversity Management Vielfalt als Chance, Nutzung und Einsatz von Vielfalt in Organisation • Präsentationstechnik und Medieneinsatz adäquater Medieneinsatz, Aufbau einer Präsentation, Dos and Don´ts einer Präsentation, Strategien zu Sicherheit, Vortragstechniken, praktisches Präsentationstraining mit Videoanalyse und anschließendem Feedback und Reflexionsrunde Selbstmanagement • Selbstmanagement Bedürfnisse kennen lernen, die Säulen meiner Identität, Antreiber und Erlauber, Vertrag mit mir selbst • Stressmanagement Entwicklung von Stress, Stressbewältigungsmodelle, Phasen des Burnout, Eu - Stress, Distress • Zeitmanagement Modelle und Methoden im Zeitmanagement Führungskompetenzen • Projektmanagement Grundlagen Projektmanagement, Teams bilden, Umfeldanalyse, Risikoanalyse, Kostenplanung, Terminplanung, Erstellen eines Projektstrukturplans, Erstellen einer Projektarbeit • Grundlagen Rechnungswesen Grundlagen Buchhaltung, Bilanzen, Kostenrechnung, G&V • Motivation Selbstmotivation, MitarbeiterInnen-Motivation, Motivationsmodelle • Führungskompetenzen Kompetenzen für Führungskräfte, die ideale Führungskraft, Rolle der Führungskraft, Veränderungsprozesse, der Führungsprozess, Ethik und Unterschiede Führen und Begleiten • Führungswerkzeuge Theorie X vs. Y nach Mc Gregor, Chancenmanagement, Zielmanagement, SMART-Methode, Umsetzungs- und Maßnahmenplan, Problemanalyse zur Lösungsfindung, SWOT-Analyse, SWOT-Strategieentwicklung, Skill-Matrix, MitarbeiterInnenentwicklungsplan, Berichtwesen und Kommunikationsinstrumente, Meetings planen und leiten • Team Teamrollen, Aufgaben von Teams, Steuerung von Gruppenprozessen, Teamentwicklung • Gesprächsführung KlientInnenzentrierte Gesprächsführung auf Basis des NLP-Zielrahmens, Aktives Zuhören, Sensibilisierung der Wahrnehmung Fachkompetenzen • Grundlagen Sozialmarketing und PR Dienstleistungsmarketing, Non-Profitmarketing, Fundraising • Grundlagen Sozialmanagement Soziale Systeme und Soziale Organisation, soziale Berufe, NGO und NPO, Modelle soziale Interventionen • Grundlagen Politik und Recht Geschichte der Sozialpolitik, Familienrecht, Sachwalterschaftsrecht, Heimaufenthaltsrecht, Arbeits- und Sozialrecht • Sozialökonomie Sozialpolitik, Finanzierung, Grundlagen Wohlfahrtsstaat, Grundzüge staatlicher Organisatione • Qualitätsmanagement in sozialen Einrichtungen Implementierung von Qualitätsmanagement, QM-Modelle, Zertifizierungen sozialer Einrichtungen Prüfung • Schriftliche Prüfung, Multiple Choice Test • Praxisarbeit und Präsentation PLATIVIO modern training gestaltet die Trainings in einer ergebnisorientierten Kombination aus Praxiszugang und Theorie. Der optimale Lernerfolg wird durch die Arbeit in Kleingruppen gewährleistet, auf individuelle Bedürfnisse der TeilnehmerInnen wird eingegangen.Ziele:
Soziale Einrichtungen stehen auf Grund der Ressourcenknappheit immer mehr im Brennpunkt von Veränderungsprozessen. Sie sind deshalb stärker gefordert denn je, das Wissen um betriebswirtschaftliche Vorgänge und Führungskompetenzen in die Soziale Arbeit zu integrieren. Dieser Lehrgang zielt einerseits darauf ab, Management-Grundkenntnisse umzusetzen und andererseits Grundlagen des Sozialwesens kennen zu lernen. Als SozialmanagerIn können Sie Teams in sozialen Organisationen leiten und führen, Sie können betriebswirtschaftliche Managementkompetenzen in die soziale Arbeit integrieren.Zielgruppe:
Führungskräfte, mittleres Management und TeamleiterInnen von sozialen Einrichtungen, SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen, HeimhelferInnen, MitarbeiterInnen sozialer Dienste, MitarbeiterInnen von Pflege- und SeniorenheimenVoraussetzungen:
persönliches GesprächInstitut:
Plativio modern trainingWo:
PLATIVIO modern training Laxenburger Straße 39 1100 WienWann:
14.04.2025 - 27.06.2025 -
ab 21.04.2025
Depression - Umgang von Seiten der Pflege
Sie lernen sich vor dem Mitgerissenwerden in den depressiven Sog zu schützen und die Gefahren zur rechten Zeit zu erkennen. Themenstellungen: mögliche Verursacher der Depression, verschiedene Bilder der Depression, Ohnmacht des sozialen Umfelds, exogene Depression und die Verursacher im Alter, endogene Depression und ihre Masken, depressive Abhängigkeit in der Pflege, Hinweise auf Selbstmordabsichten, Trauer kontra Depression, Schwere im Fühlen, Denken und Wollen, Begleiten oder Beistehen.Ziele:
Dieses Seminar dient Ihnen als optimale Fortbildung und befähigt Sie, diese spezielle Themenstellung in Ihren Berufsalltag erfolgreich zu integrieren.Zielgruppe:
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen, Pflegefachassistenten:innen, Fach- und Diplomsozialbetreuer:innen, Pflegeassistenten:innen, Heimhelfer:innen sowie Angehörige.Institut:
Berufsförderungsinstitut OberösterreichWo:
Arbeiterkammer, Ferdinand-Öttl-Straße 19, VöcklabruckWann:
21.04.2025 - 22.04.2025 -
ab 24.04.2025
Ausbildung Heimhilfe
Die nach dem OÖ. Sozialberufegesetz bzw. Gesundheits- und Krankenpflegegesetz geregelte Ausbildung umfasst 200 Stunden Theorie und 200 Std. Praktikum. (Praktikumsstellen werden in Absprache mit den Teilnehmern:innen von uns zur Verfügung gestellt). Als Heimhelfer:in unterstützen Sie betreuungs- und hilfebedürftige Menschen bei der Führung ihres eigenen Haushaltes sowie bei der pflegerischen Basisversorgung (u.a. bei der Körperpflege, An- und Auskleiden, Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme, Förderung der Bewegungsfähigkeit...). Ihr Arbeitseinsatz liegt im mobilen Bereich sowie in betreubaren Wohnformen.Ziele:
Sie sind berechtigt, bei mobilen Diensten und in (teil)stationären sozialen Einrichtungen als Heimhelfer/in tätig zu werden. Sie unterstützen Klienten/innen bei der Führung des Haushaltes und haben Kompetenzen grundpflegerische (Basisversorgung gemäß GuKG) Maßnahmen nach Anordnung eines Angehörigen der Gesundheitsberufe durchzuführen.Voraussetzungen:
Besuch der Informationsveranstaltung, 24 Stunden Schnupperpraktikum, erfolgreiche Absolvierung eines Aufnahmetests, Beherrschung der deutschen Sprache.Institut:
Berufsförderungsinstitut OberösterreichWo:
BFI Wels, Roseggerstraße 14, WelsWann:
24.04.2025 - 11.12.2025 -
ab 28.04.2025
Heimhilfe (Ganztags)
Die demographische Entwicklung und die damit verbundene dynamische Veränderung der Altersstruktur innerhalb der Bevölkerung wird in den kommenden Jahren eine immer größer werdende Herausforderung darstellen. Durch die damit einhergehende ungleiche Verlagerung zwischen Pensionisten und Erwerbstätigen entsteht eine vermehrte Nachfrage in den Segmenten der Medizinversorgung und der Pflege. Hier setzt die Arbeit der HeimhelferInnen an, deren Aufgabe es ist, die Selbständigkeit von pflegebedürftigen Menschen zu fördern und diesen unterstützend in den Aktivitäten des täglichen Lebens hilfreich zur Seite zustehen. HeimhelferInnen arbeiten in Pflege- und Wohnheimen, Behinderteneinrichtungen, in Kooperation mit mobilen Betreuungsdiensten der Hauskrankenpflege, Tageszentren uvm.Voraussetzungen:
Vollendetes 17. Lebensjahr, Strafregisterauszug (nicht älter als 3 Mon.), ärztliches Gesundheitszeugnis (nicht älter als 3 Mon.), Lebenslauf, Staatsbürgerschaftsnachweis, 1 PassfotoInstitut:
Drumbl Akademie für Aus- und WeiterbildungWo:
Drumbl Akademie für Aus- und Weiterbildung GmbH, Emil-Ertl Gasse 69, 8041 GrazWann:
28.04.2025 - 11.08.2025
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 7 fachliche berufliche Kompetenzen
-
4
Gesundheits- und Krankenpflege
- Aktivierung in der Pflege
-
Pflege für bestimmte Zielgruppen (3)
- Inkontinenzpflege
- Langzeitpflege
- Pflege von Menschen mit Beeinträchtigung im Heim
-
Durchführung von Pflegemaßnahmen (3)
- Anlegen von Kompressionsbandagen
- Mobilisation
- Verabreichen von Medikamenten
-
Unterstützung bei der Lebensführung (2)
- Unterstützung bei der Körperpflege
- Unterstützung bei der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme
-
2
Haushaltsführungskenntnisse
- Haushaltsorganisation
-
Haushaltsführung in Privathaushalten (3)
- Aufräumen
- Einkaufen für Privathaushalte
- Kochen in Privathaushalten
-
1
Hygienemanagement
- Vertrautheit mit Hygienevorschriften
-
5
Kenntnisse in Sozialarbeit und -pädagogik
-
Begleitdienste (4)
- Unterstützung bei Arztbesuchen
- Unterstützung bei Behördenwegen
- Unterstützung bei Freizeitaktivitäten
- Unterstützung beim Einkaufen
- Besuchsdienste
-
Betreuung von Personen (6)
- Betreuung von älteren Menschen
- Betreuung von kranken Menschen
- Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigung
- Betreuungsdokumentation
- Förderung von Menschen mit Beeinträchtigung
- Validation in der Sozialarbeit und -pädagogik
-
Betreutes Wohnen (1)
- Heimhilfe
-
Begleitung von Personen (1)
- Alltagsassistenz
-
Begleitdienste (4)
-
1
Kochkenntnisse
- Zubereitung von Speisen
-
1
Medizinische Grundkenntnisse
- Erste Hilfe
-
3
Reinigungskenntnisse
- Geschirrreinigung
- Raumpflege
-
Textilreinigung (2)
- Bügeln
- Wäscheverwaltung
- 10 überfachliche berufliche Kompetenzen
-
1
Einsatzbereitschaft
- Flexibilität
- Freundlichkeit
-
1
Hilfsbereitschaft
- Soziales Engagement
- Hohes Einfühlungsvermögen
- Kommunikationsstärke
- Kontaktfreude
- Körperliche Belastbarkeit
- Organisationstalent
- Psychische Belastbarkeit
- Verantwortungsbewusstsein
- 16 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Bereitschaftsdienst
- Nachtdienst
- Turnusdienst
- Sonn- und Feiertagsdienst
- Haushaltsführungskenntnisse
- Aktivierung in der Pflege
- Altenpflege
- Begleitdienste
- Begleitung von älteren Menschen
- Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigung
- Führerschein B
- Medizinische Betreuung
- Mobile Betreuung
- Pflegedokumentation
- UBV - Unterstützung bei der Basisversorgung
- Unterstützung bei der Körperpflege