LehrerIn für die Sekundarstufe Berufsbildung - Landwirtschaft

Berufsbereiche: Umwelt / Wissenschaft, Bildung, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.860,- bis € 3.370,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Dieser Beruf ist eine Spezialisierung des Berufs LehrerIn für die Sekundarstufe Berufsbildung. Weiterführende Informationen finden Sie in der Beschreibung von LehrerIn für die Sekundarstufe Berufsbildung (Uni/FH/PH).

Dieser Beruf kann nur ausgeübt werden, wenn die gesetzlich vorgeschriebene Ausbildung abgeschlossen wurde. Auch die beruflichen Tätigkeiten orientieren sich an den gesetzlich vorgegebenen Inhalten der Ausbildung.

Berufsbeschreibung

LehrerInnen für Landwirtschaft unterrichten SchülerInnen von der 9. bis zur 13. Schulstufe, z.B. an landwirtschaftlichen Fachschulen oder höheren Lehranstalten für Landwirtschaft, in fachspezifischen Unterrichtsgegenständen. Dazu zählen verschiedene Fachbereiche, wie z.B. Landwirtschaft, Weinbau, Obst- und Gemüseanbau oder Pferdewirtschaft. Sie unterrichten sowohl in fachtheoretischen als auch fachpraktischen Fächern.

LehrerInnen für Landwirtschaft vermitteln den SchülerInnen je nach Schulschwerpunkt z.B. Kenntnisse in den Bereichen Forst- und Landwirtschaft, Wein- und Obstbau oder Garten- und Landschaftsgestaltung. Dazu zählt theoretisches Wissen über Bodenkultur, Saatgut, Düngeverfahren, Ernte, Pflanzenkunde und Tierhaltung sowie über den fachgerechten Anbau von Obst oder die Herstellung von Wein. Neben dem theoretischen Fachwissen wird in den fachpraktischen Fächern dieses Wissen auch in der Praxis vermittelt, z.B. an schuleigenen Höfen und Gartenanlagen. Ziel ihres Unterrichts ist es, die SchülerInnen bestmöglich auf Tätigkeiten in landwirtschaftlichen Betrieben vorzubereiten.

Den Unterricht planen LehrerInnen für Landwirtschaft nach den vorgegebenen Lehrplänen und wählen die geeigneten Unterrichtsmaterialen sowie die passenden didaktischen Methoden aus. Weiters bereiten sie praktischen Übungen vor, korrigieren Hausübungen und benoten die Leistungen der SchülerInnen. Neben dem fachspezifischen Wissen vermitteln sie auch soziale und persönliche Kompetenzen und fördern die SchülerInnen in ihren individuellen Fähigkeiten und Interessen.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Unterricht vorbereiten
  • Landwirtschaftliches Fachwissen vermitteln
  • Praktische Übungen anleiten
  • Exkursionen organisieren und durchführen
  • Unterrichtsverlauf dokumentieren
  • Leistungen der SchülerInnen beurteilen
  • Besprechungen mit KollegInnen durchführen
Auf dem Bild ist eine Gruppe von SchülerInnen in einer Großküche zu sehen, die an einem Kochunterricht teilnehmen.
© AMS / Chloe Potter
Ein Berufsschullehrer zeigt zwei Schülerinnen in einer professionellen Küche, wie man eine Speise zubereitet.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt eine Lehrerin, die einer Schülerin am Computer etwas erklärt.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt eine Lehrerin, die Schüler bei der Arbeit an Laptops in einem Klassenzimmer unterstützt.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild sieht man eine Lehrperson, die einer anderen Person beim Arbeiten am Computer hilft.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist eine Lehrperson zu sehen, die eine andere Person bei der Arbeit am Computer unterstützt.
© AMS / DoRo Filmproduktion
  • ab 14.10.2026
    Kinder und Jugendliche brauchen echten Naturkontakt - Green Care bietet genau das!
    , Auf spezialisierten Bauernhöfen entdecken Kinder und Jugendliche, wie Landwirtschaft wirklich funktioniert und werden achtsam bei Natur- und Tierkontakt begleitet. Durch Bauernhofpädagogik, Naturvermittlung und echte Begegnungen mit Tieren und Pflanzen entsteht ein Verständnis für Kreisläufe, Nachhaltigkeit und unsere Lebensmittel. Wer Natur spürt, lernt anders – intensiver, bewusster und mit allen Sinnen. Ganz nebenbei werden auch das emotionale Wohlbefinden und soziale Kompetenzen gefördert.
    , In einer live Diskussion erörtern Ökopädagogin und tiergestützte Fachkraft Mag. Elke Schmelzer, Schule am Bauernhof Bäuerin und Naturbotschafterin Roswitha Marold sowie die Pädagogikexpertin Mag. Dr. Astrid Huber, was den Bauernhof als Bildungs- und Erlebnisraum besonders auszeichnet.
    , Bringen Sie auch Ihre Fragen bei der online Veranstaltung ein!

    , , Weitere Informationen zu Green Care finden Sie auf: www.greencare-oe.at, ,

    Ein Webinar ist ein Seminar, das über das Internet abgehalten wird und an dem Sie live von zu Hause aus teilnehmen können. Sie können die Präsentationen verfolgen und schriftlich Fragen stellen.

    , Beachten Sie die technischen Hinweise.

    , Bei Live-Onlineveranstaltungen wird eine Teilnahmebestätigung ausschließlich für eine einzelne Person pro genutztem Endgerät ausgestellt.

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    0 online, Online-Seminarraum

    Wann:
    14.10.2026 - 14.10.2026

  • ab 15.10.2026
    Eine erfolgreiche Grünlandbewirtschaftung durch Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger ohne landwirtschaftliche Vorbildung braucht solides Grundlagenwissen.
    Dieses Seminar vermittelt wesentliche Kenntnisse zu den Themen Grünlandbewirtschaftung, Pflanzenproduktion und Tierhaltung sowie zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Naturschutz, Fördermöglichkeiten und Weiterbildungsangeboten.
    Eine Wiesenbegehung verschafft einen Einblick in die Umsetzung der Theorie in die Praxis.

    , 8 Einheiten des Kurses finden als Präsenzveranstaltung statt, der zweite Teil ist online zu absolvieren. Dazu steht auf der Lernplattform e.lfi ein Online-Kurs zur Verfügung, der von jedem Internet-Arbeitsplatz aus zu jeder beliebigen Zeit absolviert werden kann.,
    ,
    , , Anerkannt als Pflanzenschutzweiterbildung laut § 17 Abs. 8 Oö. Bodenschutzgesetz 1991 idgF.: 2 Stunden

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4541 Adlwang, Landwirtschaftskammer Kirchdorf Steyr

    Wann:
    15.10.2026 - 15.10.2026

  • ab 20.10.2026
    Personen, die Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Pferde oder Geflügel weiter als 65 km und bis zu 8 Stunden lang zu wirtschaftlichen Zwecken transportieren bzw. Personen, die auf Sammelstellen mit solchen Tieren umgehen, benötigen einen Befähigungsnachweis gemäß EU-VO 1/2005. Mit dem Kurs können Personen mit mind. 1-jähriger Erfahrung im Umgang mit Tieren, insbesondere im Bereich der Landwirtschaft, die nötigen Kenntnisse zur Erlangung des Befähigungsnachweises erwerben. Der Kurs wird mit der vorgesehenen Prüfung (EU-VO 1/2005) abgeschlossen.

    , Der Kurs gilt nur für Landwirtinnen und Landwirte, die ihre eigenen Tiere transportieren. Für gewerbliche Betriebe (Tiertransport, Handel) gilt dieser Kurs nicht!

    , Anerkannt lt. § 11 der TGD-Verordnung: 2 Stunden

    , Bitte beachten Sie, dass wir Ihre Daten nach Kursabschluss an die Tierschutzombudsstelle des Landes weiterleiten müssen. Die Ausstellung des Befähigungsnachweises dauert daher mindestens drei Wochen!

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4232 Hagenberg, Landwirtschaftskammer Freistadt Perg

    Wann:
    20.10.2026 - 20.10.2026

  • ab 05.11.2026
    Die Qualifizierung zur Meisterin und zum Meister ist die bedeutendste Form der beruflichen Weiterbildung in der Land- und Forstwirtschaft und der höchste Abschluss der landwirtschaftlichen Berufsausbildung.
    Aufbauend auf den Kenntnissen des Facharbeiters werden im Meisterkurs die unternehmerischen Fähigkeiten gestärkt und die fachliche Qualifizierung erweitert.

    Berechtigungen, die mit der Meisterausbildung erworben werden:
    - Berechtigung zur Ausbildung von Lehrlingen (auch im Gewerbe)
    - Unternehmerprüfung im Gewerbe
    - ersetzt den Fachbereich bei der Berufsreifeprüfung
    - Anspruch auf Meisterbonus bei der der Existenzgründungsbeihilfe

    Berechigt zur Teilnahme sind:
    - Interessierte, die 3 Jahre als Facharbeiter:in tätig waren
    - Interessierte, die 3 Jahre einen lw. Betrieb geführt haben und das 24. Lebensjahr vollendet haben
    - Absolventinnen und Absolventen einer land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalt oder Absolvent:innen der Universität für Bodenkultur, die das 20. Lebensjahr vollendet haben.

    Voraussetzungen: Eigener Laptop und Basiswissen Microsoft Office Anwendungen

    Inhalte des Lehrgangs:
    Pflanzenproduktion, Tierhaltung, Landtechnik, Baukunde und Arbeitssicherheit, Betriebswirtschaft und Buchführung, Volkswirtschaft und Marketing, Rechts- und Steuerkunde, Grundlagen der Lehrlingsausbildung, Politische Bildung und Persönlichkeitsbildung.

    Anerkannt als Pflanzenschutzweiterbildung laut § 17 Abs. 8 Oö. Bodenschutzgesetz 1991 idgF.: 5 Stunden
    Anerkannt lt. § 11 der TGD-Verordnung: 4 Stunden

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4150 Rohrbach, Landwirtschaftskammer Rohrbach

    Wann:
    05.11.2026 - 30.04.2029

  • ab 05.11.2026
    Die Qualifizierung zur Meisterin und zum Meister ist die bedeutendste Form der beruflichen Weiterbildung in der Land- und Forstwirtschaft und der höchste Abschluss der landwirtschaftlichen Berufsausbildung.
    Aufbauend auf den Kenntnissen des Facharbeiters werden im Meisterkurs die unternehmerischen Fähigkeiten gestärkt und die fachliche Qualifizierung erweitert.

    Berechtigungen, die mit der Meisterausbildung erworben werden:
    - Berechtigung zur Ausbildung von Lehrlingen (auch im Gewerbe)
    - Unternehmerprüfung im Gewerbe
    - ersetzt den Fachbereich bei der Berufsreifeprüfung
    - Anspruch auf Meisterbonus bei der der Existenzgründungsbeihilfe

    Berechigt zur Teilnahme sind:
    - Interessierte, die 3 Jahre als Facharbeiter:in tätig waren
    - Interessierte, die 3 Jahre einen lw. Betrieb geführt haben und das 24. Lebensjahr vollendet haben
    - Absolventinnen und Absolventen einer land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalt oder Absolvent:innen der Universität für Bodenkultur, die das 20. Lebensjahr vollendet haben.

    Voraussetzungen: Eigener Laptop und Basiswissen Microsoft Office Anwendungen

    Inhalte des Lehrgangs:
    Pflanzenproduktion, Tierhaltung, Landtechnik, Baukunde und Arbeitssicherheit, Betriebswirtschaft und Buchführung, Volkswirtschaft und Marketing, Rechts- und Steuerkunde, Grundlagen der Lehrlingsausbildung, Politische Bildung und Persönlichkeitsbildung.

    Anerkannt als Pflanzenschutzweiterbildung laut § 17 Abs. 8 Oö. Bodenschutzgesetz 1991 idgF.: 5 Stunden
    Anerkannt lt. § 11 der TGD-Verordnung: 4 Stunden

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4232 Hagenberg, Landwirtschaftskammer Freistadt Perg

    Wann:
    05.11.2026 - 30.04.2029

  • ab 06.11.2026
    Die Qualifizierung zur Meisterin und zum Meister ist die bedeutendste Form der beruflichen Weiterbildung in der Land- und Forstwirtschaft und der höchste Abschluss der landwirtschaftlichen Berufsausbildung.
    Aufbauend auf den Kenntnissen des Facharbeiters werden im Meisterkurs die unternehmerischen Fähigkeiten gestärkt und die fachliche Qualifizierung erweitert.

    Berechtigungen, die mit der Meisterausbildung erworben werden:
    - Berechtigung zur Ausbildung von Lehrlingen (auch im Gewerbe)
    - Unternehmerprüfung im Gewerbe
    - ersetzt den Fachbereich bei der Berufsreifeprüfung
    - Anspruch auf Meisterbonus bei der der Existenzgründungsbeihilfe

    Berechigt zur Teilnahme sind:
    - Interessierte, die 3 Jahre als Facharbeiter:in tätig waren
    - Interessierte, die 3 Jahre einen lw. Betrieb geführt haben und das 24. Lebensjahr vollendet haben
    - Absolventinnen und Absolventen einer land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalt oder Absolvent:innen der Universität für Bodenkultur, die das 20. Lebensjahr vollendet haben.

    Voraussetzungen: Eigener Laptop und Basiswissen Microsoft Office Anwendungen

    Inhalte des Lehrgangs:
    Pflanzenproduktion, Tierhaltung, Landtechnik, Baukunde und Arbeitssicherheit, Betriebswirtschaft und Buchführung, Volkswirtschaft und Marketing, Rechts- und Steuerkunde, Grundlagen der Lehrlingsausbildung, Politische Bildung und Persönlichkeitsbildung.

    Anerkannt als Pflanzenschutzweiterbildung laut § 17 Abs. 8 Oö. Bodenschutzgesetz 1991 idgF.: 5 Stunden
    Anerkannt lt. § 11 der TGD-Verordnung: 4 Stunden

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4730 Waizenkirchen, ABZ Waizenkirchen

    Wann:
    06.11.2026 - 30.04.2029

  • ab 06.11.2026
    Die Qualifizierung zur Meisterin und zum Meister ist die bedeutendste Form der beruflichen Weiterbildung in der Land- und Forstwirtschaft und der höchste Abschluss der landwirtschaftlichen Berufsausbildung.
    Aufbauend auf den Kenntnissen des Facharbeiters werden im Meisterkurs die unternehmerischen Fähigkeiten gestärkt und die fachliche Qualifizierung erweitert.

    Berechtigungen, die mit der Meisterausbildung erworben werden:
    - Berechtigung zur Ausbildung von Lehrlingen (auch im Gewerbe)
    - Unternehmerprüfung im Gewerbe
    - ersetzt den Fachbereich bei der Berufsreifeprüfung
    - Anspruch auf Meisterbonus bei der der Existenzgründungsbeihilfe

    Berechigt zur Teilnahme sind:
    - Interessierte, die 3 Jahre als Facharbeiter:in tätig waren
    - Interessierte, die 3 Jahre einen lw. Betrieb geführt haben und das 24. Lebensjahr vollendet haben
    - Absolventinnen und Absolventen einer land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalt oder Absolvent:innen der Universität für Bodenkultur, die das 20. Lebensjahr vollendet haben.

    Voraussetzungen: Eigener Laptop und Basiswissen Microsoft Office Anwendungen

    Inhalte des Lehrgangs:
    Pflanzenproduktion, Tierhaltung, Landtechnik, Baukunde und Arbeitssicherheit, Betriebswirtschaft und Buchführung, Volkswirtschaft und Marketing, Rechts- und Steuerkunde, Grundlagen der Lehrlingsausbildung, Politische Bildung und Persönlichkeitsbildung.

    Anerkannt als Pflanzenschutzweiterbildung laut § 17 Abs. 8 Oö. Bodenschutzgesetz 1991 idgF.: 5 Stunden
    Anerkannt lt. § 11 der TGD-Verordnung: 4 Stunden

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4840 Vöcklabruck, LFS Vöcklabruck

    Wann:
    06.11.2026 - 30.04.2029

  • ab 11.11.2026
    Artenvielfalt bzw. deren Erhalt ist ein Thema, das derzeit in aller Munde ist. Viele möchten ihren Beitrag leisten und fragen sich, was sie selbst konkret für unsere Vögel, Bienen und Insekten tun können. Sie möchten, aber sie wissen nicht, wie? Stabile Ökosysteme und verschiedene, naturnahe Lebensräume bieten vielfältige Vorteile für die Umwelt, den Klimaschutz und die Landwirtschaft. Ziel ist es, den gesamten Betrieb mit anderen Augen zu betrachten und die Aufmerksamkeit auf Flächen zu lenken, die meist wenig beachtet werden. Die Teilnehmenden sollen erkennen, wie viel sie bereits für die Natur geleistet haben. Weiters erhalten sie Anregungen bzw. erarbeiten Verbesserungsvorschläge für den eigenen Betrieb. Der Lehrgang vermittelt fachliche Grundlagen zu Ökologie, Biodiversität, Natur- und Artenschutz verbunden mit praktischen Maßnahmen am Hof und schließt mit einem eigenen Naturkonzept ab. , Ein Lehrgang mit vielen praktischen Tipps und Aha-Erlebnissen!

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4021 Linz, Mehrere Kursorte in OÖ

    Wann:
    11.11.2026 - 10.11.2027

  • ab 12.11.2026
    Oft beschäftigen uns Themen, die nicht klar greifbar sind. Wir spüren Spannungen, aber die Ursprünge bleiben unklar. In der Landwirtschaft treffen Tradition und Wandel, Arbeit und Privatleben, verschiedene Generationen und Erwartungen aufeinander – das kann zu Unsicherheiten und Konflikten führen.

    , , Mithilfe von systemischen Aufstellungen können diese Herausforderungen sichtbar und spürbar gemacht werden. Sie ermöglichen es, unbewusste Dynamiken im Betrieb und in der Familie von außen zu betrachten. Durch diese Repräsentation der Situation ergeben sich wertvolle Erkenntnisse – sowohl für die Themenbringer:innen als auch für die Repräsentant:innen.

    , , Klarheit im Familien- und Betriebssystem kann erreicht werden. Gleichzeitig werden Selbstwahrnehmung und Selbstbewusstsein gestärkt. Das schafft neue Handlungskompetenzen, fördert Kreativität und bringt mehr Leichtigkeit in den Alltag. So entstehen tragfähige Lösungen für eine nachhaltige Betriebs- und Lebensführung.

    , , Als Ergänzung zu diesem Seminar wird folgende LK-Beratung empfohlen: Lebensqualität Bauernhof.

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4021 Linz, Seminarhaus auf der Gugl

    Wann:
    12.11.2026 - 12.11.2026

  • ab 16.11.2026
    Fremdfinanzierungen spielen in der Landwirtschaft eine zentrale Rolle und begleiten Betriebe über viele Jahre hinweg. Ob laufende Maßnahmen oder größere betriebliche Vorhaben – Gespräche mit Banken und die richtige Einschätzung von Kreditangeboten sind entscheidend für die finanzielle Stabilität eines Betriebes.
    , Umso wichtiger ist es, die Grundlagen der Fremdfinanzierung zu verstehen und im Kontakt mit Finanzierungspartnern sicher aufzutreten.

    , , In diesem Seminar erhalten Sie einen praxisnahen Überblick über zentrale Aspekte der Fremdfinanzierung im landwirtschaftlichen Bereich.
    , Sie setzen sich mit den Kosten auseinander, die mit Kreditfinanzierungen verbunden sind und lernen, wie sich diese zusammensetzen.
    , Zinsen, Gebühren und weitere Einflussfaktoren werden verständlich erläutert, sodass Sie Kreditangebote besser vergleichen und bewerten können.
    , Auch die Unterschiede zwischen kurzfristigen und langfristigen Finanzierungsformen werden thematisiert, um finanzielle Entscheidungen fundierter treffen zu können.

    , , Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Vorbereitung und Durchführung von Bankgesprächen. Sie erfahren, welche Unterlagen für ein Finanzierungsvorhaben erforderlich sind und weshalb deren Qualität und Aussagekraft eine zentrale Rolle spielen. Es wird aufgezeigt, wie betriebliche Zahlen klar strukturiert dargestellt werden können und welche Informationen für Banken besonders relevant sind.

    , , Darüber hinaus werden typische Abläufe von Finanzierungsgesprächen erläutert und mögliche Verhandlungsspielräume aufgezeigt. Anhand praxisnaher Beispiele erhalten Sie Hinweise, wie Sie Ihre Anliegen sachlich argumentieren und im Gespräch selbstbewusst auftreten können.

    Ein Onlineseminar ist ein Seminar, das über das Internet abgehalten wird und an dem Sie live von zu Hause aus teilnehmen können. Sie können die Präsentationen verfolgen und Fragen, stellen. Als Teilnehmer:in sind Sie mit Ihrem Namen und Video sichtbar

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    0 online, Online-Seminarraum

    Wann:
    16.11.2026 - 16.11.2026

  • 9 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Allgemeinbildung
  • Aufgeschlossenheit
  • Durchsetzungsvermögen
  • 1
    • Geduld
  • Hohes Einfühlungsvermögen
  • Interkulturelle Kompetenz
  • Kommunikationsstärke
  • 1
    • Deeskalationskompetenz
  • Pädagogische Fähigkeit
  • 9 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Didaktikkenntnisse
  • Pädagogikkenntnisse
  • Betreuung von Jugendlichen
  • Classroom Management
  • E-Learning
  • Erwachsenenbildung
  • Interkulturelles Lernen
  • Nachhilfeunterricht
  • Unterstützende Kommunikation
Auf dem Bild ist eine Gruppe von SchülerInnen in einer Großküche zu sehen, die an einem Kochunterricht teilnehmen.
© AMS / Chloe Potter
Ein Berufsschullehrer zeigt zwei Schülerinnen in einer professionellen Küche, wie man eine Speise zubereitet.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt eine Lehrerin, die einer Schülerin am Computer etwas erklärt.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt eine Lehrerin, die Schüler bei der Arbeit an Laptops in einem Klassenzimmer unterstützt.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild sieht man eine Lehrperson, die einer anderen Person beim Arbeiten am Computer hilft.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist eine Lehrperson zu sehen, die eine andere Person bei der Arbeit am Computer unterstützt.
© AMS / DoRo Filmproduktion