ElektrotechnikerIn - Hauptmodul Energietechnik

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 1/2 Jahre.Bei Absolvierung eines zusätzlichen Spezialmoduls oder Hauptmoduls: 4 Jahre. ∅ Einstiegsgehalt: € 2.920,- bis € 2.970,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Ältere Berufsbezeichnung(en): ElektroenergietechnikerIn, StarkstrommonteurIn, ElektromechanikerIn für Starkstrom.
(Personen mit Lehrabschlussprüfung in einem dieser Lehrberufe sind zur Führung der Bezeichnung "Elektrotechnik - Hauptmodul Energietechnik" berechtigt!)


Der Lehrberuf "ElektrotechnikerIn - Hauptmodul Energietechnik" gehört zum Modul-Lehrberuf "ElektrotechnikerIn", der insgesamt 4 Hauptmodule und 11 Spezialmodule hat:

SPEZIALMODULE:

  • Smart Home (S1)
  • Gebäudetechnik (S2)
  • Erneuerbare Energien und Elektromobilität (S3)
  • Netzwerktechnik (S4)
  • Eisenbahnelektrotechnik (S5)
  • Eisenbahnsicherungstechnik (S6)
  • Eisenbahnfahrzeugtechnik (S7)
  • Eisenbahntransporttechnik (S8)
  • Eisenbahnfahrzeuginstandhaltungstechnik (S9)
  • Eisenbahnbetriebstechnik (S10)
  • Eisenbahninfrastrukturnachhaltigkeitsservice (S11)

HINWEIS: Die ersten vier genannten Spezialmodul-Bezeichnungen können in dieser Form erst ab 1.9.2026 ausgebildet werden, da sie in der neuen Elektrotechnik-Ausbildungsordnung von 2023 neu geregelt worden sind und dort festgelegt wurde, dass innerhalb einer Übergangsfrist bis September 2026 für diese Spezialmodule noch die früheren Ausbildungsregelungen mit folgenden Spezialmodulbezeichnungen gelten sollen:

  • Gebäudeleittechnik (ab 1.9.2026: "Smart Home")
  • Sicherheitsanlagentechnik (ab 1.9.2026: "Smart Home")
  • Gebäudetechnik-Service (ab 1.9.2026: "Gebäudetechnik")
  • Erneuerbare Energien (ab 1.9.2026: "Erneuerbare Energien und Elektromobilität")
  • Netzwerk- und Kommunikationstechnik (ab 1.9.2026: "Netzwerktechnik")

 

KOMBINATIONSMÖGLICHKEITEN:

Das Hauptmodul "Energietechnik (H2)" kann mit einem der folgenden Haupt- und Spezialmodule des MODUL-Lehrberufs "ElektrotechnikerIn" kombiniert werden (Lehrzeitverlängerung jeweils auf 4 Jahre):

  • Hauptmodul Automatisierungs- und Prozessleittechnik (H4)
  • Spezialmodul Erneuerbare Energien und Elektromobilität (S3)

Berufsbeschreibung

ElektrotechnikerInnen planen, montieren, installieren, prüfen und reparieren Maschinen, Anlagen oder Geräte, die durch elektrische Energie angetrieben werden. Dazu zählen beispielsweise Anlagen der Energieverteilung (z.B. Stromanlagen), Industriemaschinen (z.B. Förderbänder), Systeme der Gebäudetechnik (z.B. Alarmanlagen, Lifte), Haushaltsgeräte oder Steuerungs- und Regelungsanlagen (z.B. Schalt- und Verteilerkästen). Zudem befassen sich ElektrotechnikerInnen mit Gebäudeinstallationen, verlegen Stromleitungen und Kabel, montieren Schalt- und Verteilerschränke und führen Elektroinstallationen in Verbindung mit Licht- und Beleuchtungstechnik durch.

Weiters führen ElektrotechnikerInnen manuelle und maschinelle Fertigungsverfahren an Werkstoffen durch, wie z.B. Sägen, Bohren, Schleifen, Drehen und Fräsen. Sie stellen Verbindungen zwischen Bauteilen mittels unterschiedlicher Schweißverfahren her, bearbeiten Schweißnähte und montieren Maschinenelemente, wie z.B. Lager, Kupplungen, Stifte, Schrauben oder Dichtungen. Zudem verwenden sie technische Zeichnungen und Bedienungsanleitungen und fertigen selbst Skizzen und einfache Zeichnungen an, z.B. Schaltpläne. Bei ihrer Arbeit müssen sie stets die vorgeschriebenen Sicherheitsvorschriften, Normen, Umwelt- und Qualitätsstandards berücksichtigen.

Hauptmodul "Energietechnik"

ElektrotechnikerInnen mit dem Hauptmodul "Energietechnik“ errichten, installieren und prüfen Anlagen zur Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung, wie z.B. Kraftwerke, Umspannwerke, Hochspannungsanlagen oder alternative Energiequellen (z.B. Solaranlagen). Zudem sind sie für die Instandhaltung und Wartung dieser Anlagen zuständig, führen Fehleranalysen durch und beseitigen Mängel und Störungen. Außerdem führen sie gegebenenfalls Änderungen und Erweiterungen an Anlagen der Energietechnik durch, um diese zu optimieren. ElektrotechnikerInnen mit dem Hauptmodul "Energietechnik“ verfügen über Kenntnisse in den Bereichen Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, Leittechnik, Kommunikationstechnik, Elektronik, Pneumatik und Hydraulik sowie über elektrische Maschinen und Geräte.

Neben den Anlagen zur Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung errichten, installieren und prüfen ElektrotechnikerInnen mit dem Hauptmodul "Energietechnik“ auch messtechnische Einrichtungen der Steuerungs- und Regelungstechnik, der Leittechnik und der Elektronik sowie von elektrischen Maschinen und Geräten und Baugruppen der Pneumatik und Hydraulik. Sie programmieren und parametrisieren speicherprogrammierbare Steuerungen (kurz SPS), schließen diese an die Maschinen und Anlagen an und führen an diesen Einrichtungen Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten, Fehleranalysen und Störungsbehebungen durch. Auch das Anschließen, Einstellen und Inbetriebnehmen von Antriebssystemen mit ungesteuerten und gesteuerten Stromrichtern sowie Umrichtern (z.B. Generatoren, Transformatoren) gehört zu den Tätigkeiten von ElektrotechnikerInnen mit dem Hauptmodul „Energietechnik“.

ElektrotechnikerInnen mit dem Hauptmodul "Energietechnik“ verfügen über Kenntnisse über Erdungsanlagen, Überspannungsschutzanlagen und Hochspannungsnetze sowie über Einsatzmöglichkeiten von Hochspannungsschaltgeräten. Bei ihrer Arbeit wenden sie verschiedene Schutzmaßnahmen und Sicherheitsregeln zur Verhütung von Personen- und Sachschäden an, überprüfen und dokumentieren elektrische Schutzmaßnahmen auf ihre Wirksamkeit und berücksichtigen verschiedene elektrotechnische Normen, Bau- und Sicherheitsvorschriften.

Berufsprofil für das Hauptmodul "Energietechnik" gemäß der Elektrotechnik-Ausbildungsordnung 2024/2025:

  • Bauen und Inbetriebnehmen von Anlagen zur Erzeugung, Umwandlung und Verteilung von Energie: Kraftwerke (Wasser-, Wind-, Sonnenwärme-, Geothermie-, Kohle-, Gas- oder Biomassekraftwerke), Umspannwerke, Transformatorstationen, Hochspannungsleitungen (Freileitungen, Erdkabel und Strommasten);
  • Automatisieren sowie fallweise Ändern und Erweitern dieser Anlagen;
  • technisches Betreuen von Anlagen zur Erzeugung, Umwandlung und Verteilung von Energie (laufendes Instandhalten; systematisches Eingrenzen, Auffinden und Beheben von Fehlern, Mängeln und Störungen);
  • Lesen elektrischer Zeichnungen und Pläne;
  • Verwenden/Bedienen unterschiedlichster Handwerkzeuge, handgeführter Maschinen sowie Messgeräte unter Wahrung einschlägiger Sicherheitsbestimmungen und Sicherheitsstandards;
  • Errichten, Prüfen und Dokumentieren von Schutzmaßnahmen zur Verhütung von Personen- und Sachschäden; Gewährleisten der Sicherheit in Energieanlagen.

Berufsprofil für das kombinierbare Hauptmodul "Automatisierungs- und Prozessleittechnik" gemäß der Elektrotechnik-Ausbildungsordnung 2024/2025:

  • Montieren, Konfigurieren, Prüfen, Dokumentieren und Inbetriebnehmen der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie der Automatisierungssysteme und Prozessleitsysteme und der dazugehörigen Systeme für Maschinen oder Produktionsanlagen (z.B. Werkzeugmaschinen und Produktionsmaschinen, Förderanlagen, Verpackungssysteme und Robotersysteme, Fertigungsstraßen, Montagestraßen und Lageranlagen);
  • Ändern und Erweitern der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie der Automatisierungssysteme und Prozessleitsysteme;
  • laufendes Instandhalten; systematisches Eingrenzen, Auffinden und Beheben von Fehlern, Mängeln und Störungen;
  • Verwenden/Bedienen unterschiedlichster Handwerkzeuge, handgeführter Maschinen sowie Messgeräte unter Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen und Sicherheitsstandards;
  • Errichten, Prüfen und Dokumentieren von Schutzmaßnahmen zur Verhütung von Personen- und Sachschäden; Gewährleisten der Sicherheit in Betrieben.

Berufsprofil für das kombinierbare Spezialmodul "Erneuerbare Energien und Elektromobilität" gemäß der Elektrotechnik-Ausbildungsordnung 2024/2025:

  • Montieren von Paneelen in die entsprechenden Halterungen;
  • Installieren, Prüfen, Dokumentieren und Inbetriebnehmen von Anlagen zur Erzeugung und Speicherung von erneuerbaren Energien (Photovoltaikanlagen, Windkraftanlagen, Energiespeichersysteme) sowie von Einrichtungen zum Laden von Elektrofahrzeugen;
  • Ändern und Erweitern von Anlagen zur Erzeugung und Speicherung von erneuerbaren Energien;
  • technisches Betreuen dieser Anlagen durch systematisches Eingrenzen, Auffinden und Beheben von Fehlern, Mängeln und Störungen.

ElektrotechnikerInnen planen, montieren, installieren, prüfen und reparieren Maschinen, Anlagen oder Geräte, die durch elektrische Energie angetrieben werden. Dazu zählen beispielsweise Anlagen der Energieverteilung (z.B. Stromanlagen), Industriemaschinen (z.B. Förderbänder), Systeme der Gebäudetechnik (z.B. Alarmanlagen, Lifte), Haushaltsgeräte oder Steuerungs- und Regelungsanlagen (z.B. Schalt- und Verteilerkästen). Zudem befassen sich ElektrotechnikerInnen mit Gebäudeinstallationen, verlegen Stromleitungen und Kabel, montieren Schalt- und Verteilerschränke und führen Elektroinstallationen in Verbindung mit Licht- und Beleuchtungstechnik durch.

Weiters führen ElektrotechnikerInnen manuelle und maschinelle Fertigungsverfahren an Werkstoffen durch, wie z.B. Sägen, Bohren, Schleifen, Drehen und Fräsen. Sie stellen Verbindungen zwischen Bauteilen mittels unterschiedlicher Schweißverfahren her, bearbeiten Schweißnähte und montieren Maschinenelemente, wie z.B. Lager, Kupplungen, Stifte, Schrauben oder Dichtungen. Zudem verwenden sie technische Zeichnungen und Bedienungsanleitungen und fertigen selbst Skizzen und einfache Zeichnungen an, z.B. Schaltpläne. Bei ihrer Arbeit müssen sie stets die vorgeschriebenen Sicherheitsvorschriften, Normen, Umwelt- und Qualitätsstandards berücksichtigen.

Hauptmodul "Energietechnik"

ElektrotechnikerInnen mit dem Hauptmodul "Energietechnik“ errichten, installieren und prüfen Anlagen zur Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung, wie z.B. Kraftwerke, Umspannwerke, Hochspannungsanlagen oder alternative Energiequellen (z.B. Solaranlagen). Zudem sind sie für die Instandhaltung und Wartung dieser Anlagen zuständig, führen Fehleranalysen durch und beseitigen Mängel und Störungen. Außerdem führen sie gegebenenfalls Änderungen und Erweiterungen an Anlagen der Energietechnik durch, um diese zu optimieren. ElektrotechnikerInnen mit dem Hauptmodul "Energietechnik“ verfügen über Kenntnisse in den Bereichen Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, Leittechnik, Kommunikationstechnik, Elektronik, Pneumatik und Hydraulik sowie über elektrische Maschinen und Geräte.

Neben den Anlagen zur Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung errichten, installieren und prüfen ElektrotechnikerInnen mit dem Hauptmodul "Energietechnik“ auch messtechni…

Ein Elektroenergietechniker führt Wartungsarbeiten an einer Solaranlage durch.
© AMS / Chloe Potter
Zwei ElektroenergietechnikerInnen führen Wartungsarbeiten an einer elektrischen Anlage durch.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt ElektroenergietechnikerInnen, die an einer Solaranlage arbeiten.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker arbeitet an einer Installation.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker installiert Steckdosen in einem Raum.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker arbeitet an der Installation einer Steckdose an einer Wand.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker installiert eine Steckdose in einer Wand.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker sortiert Werkzeuge in einem Werkzeugkoffer.
© AMS / Chloe Potter
Mehrere ElektrotechnikerInnen führen mit technischen Geräten und einem Laptop Messungen durch.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild sind ElektroenergietechnikerInnen zu sehen, die mit Multimetern elektrische Messungen durchführen.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker führt Messungen an Solarzellen durch.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker führt eine technische Arbeit an einer Solarenergie-Trainingsstation durch.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild sind ElektroenergietechnikerInnen zu sehen, die mit Multimetern und Kabeln elektrische Messungen durchführen.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker arbeitet in einem Labor und untersucht eine Struktur mit mehreren Scheinwerfern.
© AMS / Chloe Potter
Zwei Elektroenergietechniker arbeiten an der Installation eines Solarpanels.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild arbeitet eine Elektroenergietechnikerin am Computer mit CAD-Software.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker hält eine lange Metallstange vor einem Container.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker arbeitet mit einem Laptop an der Wartung eines elektrischen Schaltschranks.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker arbeitet an der Verkabelung und Konfiguration eines Schaltschrankes.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker arbeitet mit einem Laptop an einem Schaltschrank.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker klettert gesichert an einem Windradmast hoch.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker in Arbeitskleidung mit Schutzhelm führt Wartungsarbeiten an einem Windrad durch.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker arbeitet auf einem hohen Mast an einer Windkraftanlage.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker arbeitet auf einer Windkraftanlage.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker klettert mit Sicherheitsausrüstung an einem Windradmast.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker klettert mit Sicherheitsausrüstung auf einen Windradmasten.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker inspiziert eine Windkraftanlage auf einem Feld.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist ein Windmessgerät zu sehen.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt ein Windrad.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker klettert eine Leiter in einem Windrad hinauf.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt technische Geräte und Komponenten eines Windrades.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker erklärt technische Ausrüstung in einem Windrad.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker bedient eine technische Anlage in einem Windrad.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker bedient ein Bedienfeld eines technischen Geräts.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker befindet sich in einem Windrad.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt die Ausrüstung in einem Windkanal.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt eine Vielzahl von Kabeln und Leitungen, die durch eine Öffnung verlaufen.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine enge Wendeltreppe in einem Windrad zu sehen, die für Wartungsarbeiten genutzt wird.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist ein Eisenbahntransporttechniker in einer orangefarbenen Warnweste zu sehen, der in einem Cockpit oder einer Steuerkabine sitzt und ein Fahrzeug bedient.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt ein Cockpit-Simulationssystem.
© AMS/Chloe Potter
Auf dem Bild ist ein Eisenbahntransporttechniker zu sehen, der an einem Simulator arbeitet.
© AMS/Chloe Potter
Die Eisenbahntransporttechnikerin auf dem Bild steuert eine U-Bahn mithilfe eines Simulators.
© AMS/Chloe Potter
Auf dem Bild sind Eisenbahntransporttechniker zu sehen, die in einer Kontrollumgebung arbeiten.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt eine Gruppe von EisenbahntransporttechnikerInnen, die eine Modelleisenbahnanlage betrachten.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt eine Gruppe von EisenbahntransporttechnikerInnen, die sich eine Modelleisenbahnanlage ansehen.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt mehrere EisenbahntransporttechnikerInnen, eine Person bedient ein Modell einer Eisenbahnanlage.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt einen Eisenbahntransporttechniker, der an einem Steuerpult arbeitet.
© AMS/Chloe Potter
Auf dem Bild ist ein Eisenbahntransporttechniker in einem Führerstand eines Fahrzeugs oder einer Maschine zu sehen, der eine orangefarbene Warnweste trägt und Bedienelemente betätigt.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt eine Eisenbahntransporttechnikerin in einer orangefarbenen Warnweste, die in einem industriellen Umfeld an einem Bedienpult arbeitet.
© AMS/Chloe Potter
Auf dem Bild sind zwei Eisenbahntransporttechniker in orangefarbenen Warnwesten zu sehen, die in einem Cockpit arbeiten.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt eine Eisenbahntransporttechnikerin, die an einem Kontrollpult arbeitet.
© AMS/Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Eisenbahntransporttechnikerin zu sehen, die an einem modernen Steuerpult arbeitet.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt zwei Elektrotechniker, die an einem Strommast arbeiten.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild sind Elektrotechniker zu sehen, die an einem Strommast arbeiten.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt ein Elektrotechniker, die an einem Strommast arbeiten.
© AMS / DoRo Filmproduktion
  • Klären der offenen Fragen aus dem Fragenkatalog Elektrobetriebstechnik und Elektroanlagentechnik, simulieren der Prüfungssituation

    Institut:
    Bildungszentrum Lenzing GmbH

    Wo:
    Bildungszentrum Lenzing

  • Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung! Durchführen von prüfungsähnlichen Verdrahtungsarbeiten, Durchführen der Isolationsprüfung, Fehlersuche.
    Voraussetzungen:
    Der Teilnehmer muss eine Verdrahtungsarbeit nach Plan durchführen können

    Institut:
    Bildungszentrum Lenzing GmbH

    Wo:
    Bildungszentrum Lenzing

  • Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung! Auffrischen der Fertigkeiten die im Rahmen der mechanischen Lehrabschlussprüfung benötigt werden. Anfertigen von prüfungsähnlichen Werkstücken.

    Institut:
    Bildungszentrum Lenzing GmbH

    Wo:
    Bildungszentrum Lenzing

  • Wiederholung des Lehrstoffes SPS-Grundlagen, Durchführen von prüfungsähnlichen Aufgaben auf Prüfungsniveau der Lehrabschlussprüfung.

    Institut:
    Bildungszentrum Lenzing GmbH

    Wo:
    Bildungszentrum Lenzing

  • Vorbereiten auf das Fachgespräch, klären der offenen Fragen aus dem Fragenkatalog Prozessleittechniker (H4), simulieren der Prüfungssituation

    Institut:
    Bildungszentrum Lenzing GmbH

    Wo:
    Bildungszentrum Lenzing

  • Grundlagen der Elektrotechnik, Physikalische Grundlagen, Materialkunde, Installationstechnik, Blindstromkompensation, Betriebs- und Verbrauchsmitteln, Gewerberecht, Unfallverhütung, Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, E 8007, E 8002, EN 50110 etc) Messtechnik, Praktische Anwendung, Erdungs- und Blitzschutzanlagen, Überspannungsschutz, elek. Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, el. Maschinen), Grundlagen der Beleuchtungstechnik, Lichttechnik, Bustechnik, Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen, Netzwerktechnik, Notstromaggregate und USV-Anlagen, Fachkalkulation, Projekt, Alarmanlagen, Brandmeldeanlagen, Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen. Die Inhalte der Seminare Modul 1 bis 3 für die Personenzertifizierung KFE-Techniker für Elektrotechnik sowie die Qualifikationsnachweise/schriftliche Prüfungen sind im Preis inkludiert. Die Gebühr für die mündliche Prüfung wäre separat zu bezahlen.
    Ziele:
    Vorbereitung auf die Befähigungsprüfung Module 1 bis 3
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker-Monteure
    Voraussetzungen:
    Lehrabschlussprüfung Elektroinstallation oder adäquate Ausbildung und Praxis

    Institut:
    Kuratorium für Elektrotechnik

    Wo:
    Gewerbehaus, Zimmer 317, 1030 Wien, Rudolf-Sallinger-Platz 1

  • Der Lehrgang hat den Zweck, Ihnen umfassend alle fachlichen, theoretischen und praktischen Fähigkeiten sowie Kenntnisse über die Robotik zu vermitteln, um z. B. in einem Unternehmen Roboter zu warten sowie zu programmieren.
    Ziele:
    Der Lehrgang hat den Zweck, Ihnen umfassend alle fachlichen, theoretischen und praktischen Fähigkeiten sowie Kenntnisse über die Robotik zu vermitteln, um z. B. in einem Unternehmen Roboter zu warten sowie zu programmieren. Die Ausbildungsziele im Einzelnen: 1. Der Lehrgang vermittelt Ihnen umfassend alle für die Robotertechnik wichtigen Fähigkeiten und Kenntnisse der Mechanik, Elektronik und Sensorik. 2. Sie lernen die verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten mobiler Roboter, die Energieübertragung und -speicherung sowie die Kraftübertragung, Motoren und Getriebe in der Robotik kennen. 3. Sie erlernen das Programmieren von Robotern. 4. Durch den Lehrgang erhalten Sie einen Überblick über verschiedene Industrieroboter, deren Aufbau, Einsatz und Programmierung.
    Zielgruppe:
    Der Lehrgang soll dem bestehenden Mangel an qualifizierten Roboter-Technikern und -Programmierern abhelfen und ist gedacht für - alle, die sich auf eine Tätigkeit als Roboter-Fachkraft spezialisieren wollen und mit dieser Tätigkeit Geld verdienen möchten - Roboter-Führer oder Roboter-Einsteller, die sich beruflich besser qualifizieren möchten - Betriebe und Unternehmen jeder Art, die Roboter-Techniker bzw. -Programmierer dringend benötigen und die durch die Ausbildung eigener Mitarbeiter die Wartung etc. sicherstellen, optimieren und dadurch Kosten senken wollen - Elektroniker und Elektrotechniker, die ihre Kenntnisse in der Robotik erweitern und vertiefen wollen - Servicetechniker, die für die Wartung und Instandhaltung von Robotern verantwortlich sind und ihre Kenntnisse in der Robotik erweitern und vertiefen wollen - Mechatroniker, die sich stärker auf die Robotik spezialisieren wollen - Informatiker, die mehr über Typ, Einsatz, Bau und Konstruktion von mobilen und stationären Robotern erfahren wollen - Marketing- und Vertriebsmitarbeiter von Roboteranbietern, die mehr über Roboter erfahren wollen, um z. B. kompetenter gegenüber Kunden aufzutreten - alle Berufsgruppen, die mit der Konstruktion und dem Bau von Robotern beschäftigt sind und sich einen Überblick über die Technik verschaffen möchten - interessierte Personen, die mit Robotern beruflich oder privat zu tun haben und die ihr Wissen über Roboter erweitern wollen - jeden, der durch die Weiterqualifizierung eine höhere Wertschätzung an seiner Arbeitsstelle und Einkommens­verbesserungen anstrebt oder seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern möchte
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an diesem Lehrgang müssen Sie keine besonderen Voraussetzungen erfüllen. Sie sollten ein gewisses Interesse an Elektronik, Mechanik und Programmierung mitbringen und Grundkenntnisse im Umgang mit dem Computer sowie dem Betriebssystem Windows haben. Neben einer abgeschlossenen Schulausbildung ist ein mathematisch-physikalisches Interesse von Vorteil.

    Institut:
    Fernschule Weber

    Wo:
    Fernstudium

  • ab 14.03.2026
    Dieser Lehrgang beinhaltet jene Inhalte, die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Elektrotechnik Befähigungsprüfungsordnung i.d.g.F. erforderlich sind. Die Module 1A und 2A der Befähigungsprüfung Elektrotechnik entfallen bei Nachweis einer erfolgreich abgelegten Lehrabschlussprüfung Elektrotechnik. Sollten die Module 1A und 2A für Sie erforderlich sein, können wir eine entsprechende Vorbereitung dafür anbieten. Im Teilnahmebeitrag sind alle erforderlichen Skripten, ausgewählte Fachbücher und die Nutzung relevanter EDV Programme enthalten. Ebenso Teil der Veranstaltung ist die Ausbildung für 'Arbeiten an elektrischen Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen' mit einmaligem Antritt zur abschließenden Prüfung. Nach positivem Prüfungserfolg erhalten Sie einen Lichtbildausweis zur Legitimation mit einer Gültigkeit von drei Jahren (Geräteprüfung) bzw. fünf Jahren (Anlagenprüfung). Im Lehrgang enthalten ist auch die Theorie für die Spezialausbildung 'Arbeiten unter Niederspannung'. Für Elektrotechniker:innen, die diese Ausbildung benötigen, ist der geforderte Prüfungs und Praxistag zubuchbar. Bei bestandener Prüfung wird ein Ausweis zur Legitimation ausgestellt. Ebenfalls zubuchbar ist ein Tag Präsentationstraining, in dem Sie den Umgang mit Prüfungssituationen erlernen und 'Werkzeuge' für das Fachgespräch mitnehmen können. Der Lehrgang beginnt mit einem Kick Off Termin, in dem Sie vor der Präsenzphase relevante Unterlagen und eine Einführung in die WIFI-Lernplattform erhalten. Die WIFI- Lernplattform, ausgestattet mit Grundlageninfos und Wissensüberprüfungen, dient zur Feststellung des persönlichen Levels und zu Ihrer Vorbereitung auf die Präsenzphase. Begleitend zu Ihrer Anwesenheit unterstützt Sie die WIFI Lernplattform mit einem Forum zum Austausch mit anderen Teilnehmenden und den Trainerinnen und Trainern, einer Dateiablage für Kursinhalte und weiteren Wissensüberprüfungen sowie den aktuell gelisteten Tagesthemen in Kalenderform. Die Elektrotechnik-Vorbereitungskurse werden im WIFI Niederösterreich in einer berufsbegleitenden Variante (Freitag von 13.30 bis 21.30 Uhr und Samstag von 8.00 bis 16.50 Uhr) und in einer Blockvariante (Montag bis Donnerstag, gelegentlich Freitag, von 8.00 bis 16.50 Uhr) angeboten, Fenstertage und Ferienzeiten werden so weit als möglich berücksichtigt. Die Vorbereitung inkl. Demoprüfung zum EDV-gestützten Prüfungsteil Unternehmensführung erfolgt mit unseren PCs unter Verwendung der benötigten Programme (das Fachkalkulationsübungsprogramm ist für die Ausbildungszeit auch im privaten Bereich kostenlos nutzbar).Vor Ende des Lehrgangs findet eine Demo- Prüfungsprojektwoche statt. In dieser ist jeder Tag einem eigenen Fachgebiet gewidmet. Zu Beginn erfolgt die organisatorische und fachliche Erläuterung und Einleitung durch einen Fachtrainer. Die Bearbeitung der Projekte erfolgt durch Einzelarbeiten in der Gruppe und dient zur Wiederholung und Prüfungssimulation. Sie werden dadurch optimal auf die bevorstehenden Prüfungen vorbereitet. Voraussetzung für den Antritt zur Befähigungsprüfung ist seit der Gewerberechtsnovelle 2002 (BGBl I Nr. 111/2002) die Eigenberechtigung. Eigenberechtigt sind alle Personen mit Vollendung des 18. Lebensjahres.
    Ziele:
    Vorbereitung auf die Befähigungsprüfung

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    14.03.2026 - 20.08.2026

  • ab 16.03.2026
    Die Ausbildung bereitet Sie auf das Lösen von zunehmend komplexer werdenden photovoltaik-spezifischen Fragestellungen vor. Sie können nach dem Lehrgang Photovoltaikanlagen mit Eigenverbrauchslösungen wie Stromspeichern etc. fachgerecht, sicher sowie normkonform planen und errichten. Außerdem sind Sie nach Abschluss der Ausbildung in der Lage, Schnittstellen zu Ladestationen für E-Autos oder PV-Wärme zu errichten bzw. Energie- und Gebäudemanagementsysteme zu definieren. Bei dieser Seminarreihe handelt es sich um das Basis- und Aufbaumodul zur Ausbildung zum/r zertifizierten Photovoltaikpraktiker/in. Das Basismodul besteht aus einem E-learning und einem Theorietag (10 UE): - E-Learning: Elektrotechnische Grundlagen für die Photovoltaik - Grundlagen von Photovoltaiksystemen Sie erhalten grundlegende Informationen zu Photovoltaik-Systemen. Das erste Modul besteht aus einem E-Learning, das die elektrotechnischen Fachbegriffe für die Photovoltaik erklärt. In den beiden Präsenzseminaren erfahren Sie die Funktionsweise der verschiedenen Komponenten und welche Gefahren bei der Dachmontage zu beachten sind bzw. welche notwendigen Absturzsicherungen bedacht werden müssen. Der Schwerpunkt liegt hier bei Kleinanlagen bis 20kWp. Das Aufbaumodul besteht aus 4 Theorie und 2 Praxistagen. Inhalte der ersten drei Theorietage (20 UE) sind: - Information zur Umsetzung relevanter Normen in der Planungspraxis - Fortgeschrittenes Wissen zur Elektrotechnik für die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen: - Schutzmaßnahmen AC/DC seitig - Kabelbemessung und -verlegung - Schaltschränke AC/DC - Blitz- und Überspannungsschutz - Einbindung von Photovoltaik in Bestandsanlagen - Stromspeicher - Zusätzliche Anforderungen bei Anlagen über 30kWp - Arbeitssicherheit für Photovoltaikpraktiker/innen Während der Praxistage (16 UE) im PV Austria Praxiszentrum Green Village in der HTL-Bulme in Graz lernen Sie: - Die Montage und Verschaltung von PV Modulen - Inbetriebnahme von Wechselrichter - Netz- und Anlagenschutz - Die PV-Anlage in der Praxis (Montagefehler, Blitzüberspannung) - Energieoptimierungssysteme, stationäre Energiespeichersysteme, Ladeinfrastruktur, Ersatzstromversorgung - Erstprüfung von unterschiedlichen Speichern und Ladestationen Am letzten Theorietag (8 UE) planen Sie ein komplettes Musterprojekt. Limitierte Teilnehmer/innenanzahl von max. 12 Personen. Die Theorie findet als Präsenzkurs in Brunn am Gebirge/Graz oder online statt. Die Praxis findet als Präsenzkurs in Graz statt. Die Ausbildung und/oder Zertifizierung zum/r zertifizierten PV-Praktiker/in ersetzt keine Konzession. Bezüglich Gewerbeberechtigungen informieren Sie sich bitte bei der zuständigen Wirtschaftskammer in Ihrem Bundesland. Falls Sie an der optionalen Zertifizierung teilnehmen wollen, gelten folgende Voraussetzungen: - Sie haben den Lehrgang zum/r zertifizierten Photovoltaikpraktiker/in abgeschlossen - Sie haben mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im Bereich Elektrotechnik, davon mindestens ein Jahr im Bereich Photovoltaik. (bitte Nachweis des/r Dienstgebers/Dienstgeberin) - Antrag zur Zertifizierungsprüfung Photovoltaikpraktiker/in Was erwartet Sie im PV Austria Praxiszentrum Green Village? Das PV Austria Praxiszentrum Green Village in der HTL-Bulme in Graz ist das größte Ausbildungszentrum für erneuerbare Energien in Österreich. Es ist ein „Energie-Dorf“ zum Angreifen. Sie haben hier die Möglichkeit, PV-Anlagen unter optimalen Bedingungen zu errichten, zu überwachen, zu steuern, zu regeln und zu warten. Das Green Village hat in den letzten Jahren zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter zwei Mal den Österreichischen Solarpreis (2015 und 2018). Machen Sie sich selbst ein Bild unter www.green-bulme.at.
    Zielgruppe:
    Quereinsteiger/innen, Interessierte,Teilnehmer/innen des Aufbaumoduls; Elektrotechniker/innen, bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen, PV-Spezialist/innen wie z. B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen, Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen
    Voraussetzungen:
    keine, grundlegende Kenntnisse der Elektrotechnik sind von Vorteil.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Novapark Hotelbetriebs-GmbH, Fischeraustraße 22, 8051

    Wann:
    16.03.2026 - 24.03.2026

  • ab 16.03.2026
    Sie installieren, prüfen oder warten elektrische Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen? In diesem Kurs lernen Sie die wichtigsten rechtlichen und technischen Grundlagen, um sicher und rechtskonform in explosionsgefährdeten Bereichen zu arbeiten. Die Ausbildung orientiert sich an der EN-60079.
    Ziele:
    In diesem Kurs erlangen Elektrotechniker die Fachkompetenz für die Prüfung und Wartung von elektrischen Niederspannungsanlagen in explosionsgefährdeten Bereichen und kennen die gesetzlichen Grundlagen. Die Ausbildung orientiert sich an der ÖVE/ÖNORM EN 60079-17.
    Zielgruppe:
    Elektrofachkräfte, ausführendes Personal und Techniker, die für die Errichtung, Betrieb und Prüfung von elektrischen Niederspannungsanlagen in explosionsgefährdeten Bereichen zuständig sind.
    Voraussetzungen:
    Ausbildung zur Elektrofachkraft und ausreichende Erfahrung in der Errichtung von elektrischen Anlagen.

    Institut:
    WIFI Oberösterreich

    Wo:
    Wiener Straße 150 4020 Linz

    Wann:
    16.03.2026 - 17.03.2026

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Genauigkeit
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Serviceorientierung
  • Zuverlässigkeit
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Elektronikkenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Arbeit mit Konstruktionsplänen
  • AutoCAD
  • Bedienung von Energieversorgungsanlagen
  • Elektrische Energieerzeugung und -verteilung
  • Elektroleitungsbau
  • Inbetriebnahme von Energieversorgungsanlagen
  • Montage von elektrischen Maschinen und Anlagen
  • Schaltanlagenbau
  • SPS - Speicherprogrammierbare Steuerung
  • Steuerungs- und Regelungstechnik
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Ein Elektroenergietechniker führt Wartungsarbeiten an einer Solaranlage durch.
© AMS / Chloe Potter
Zwei ElektroenergietechnikerInnen führen Wartungsarbeiten an einer elektrischen Anlage durch.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt ElektroenergietechnikerInnen, die an einer Solaranlage arbeiten.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker arbeitet an einer Installation.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker installiert Steckdosen in einem Raum.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker arbeitet an der Installation einer Steckdose an einer Wand.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker installiert eine Steckdose in einer Wand.
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Ein Elektroenergietechniker sortiert Werkzeuge in einem Werkzeugkoffer.
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Mehrere ElektrotechnikerInnen führen mit technischen Geräten und einem Laptop Messungen durch.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild sind ElektroenergietechnikerInnen zu sehen, die mit Multimetern elektrische Messungen durchführen.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker führt Messungen an Solarzellen durch.
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Ein Elektroenergietechniker führt eine technische Arbeit an einer Solarenergie-Trainingsstation durch.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild sind ElektroenergietechnikerInnen zu sehen, die mit Multimetern und Kabeln elektrische Messungen durchführen.
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Ein Elektroenergietechniker arbeitet in einem Labor und untersucht eine Struktur mit mehreren Scheinwerfern.
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Zwei Elektroenergietechniker arbeiten an der Installation eines Solarpanels.
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Auf dem Bild arbeitet eine Elektroenergietechnikerin am Computer mit CAD-Software.
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Ein Elektroenergietechniker hält eine lange Metallstange vor einem Container.
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Ein Elektroenergietechniker arbeitet mit einem Laptop an der Wartung eines elektrischen Schaltschranks.
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Ein Elektroenergietechniker arbeitet an der Verkabelung und Konfiguration eines Schaltschrankes.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker arbeitet mit einem Laptop an einem Schaltschrank.
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Ein Elektroenergietechniker klettert gesichert an einem Windradmast hoch.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker in Arbeitskleidung mit Schutzhelm führt Wartungsarbeiten an einem Windrad durch.
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Ein Elektroenergietechniker arbeitet auf einem hohen Mast an einer Windkraftanlage.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker arbeitet auf einer Windkraftanlage.
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Ein Elektroenergietechniker klettert mit Sicherheitsausrüstung an einem Windradmast.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker klettert mit Sicherheitsausrüstung auf einen Windradmasten.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker inspiziert eine Windkraftanlage auf einem Feld.
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Auf dem Bild ist ein Windmessgerät zu sehen.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt ein Windrad.
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Ein Elektroenergietechniker klettert eine Leiter in einem Windrad hinauf.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt technische Geräte und Komponenten eines Windrades.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker erklärt technische Ausrüstung in einem Windrad.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker bedient eine technische Anlage in einem Windrad.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker bedient ein Bedienfeld eines technischen Geräts.
© AMS / Chloe Potter
Ein Elektroenergietechniker befindet sich in einem Windrad.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt die Ausrüstung in einem Windkanal.
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Das Bild zeigt eine Vielzahl von Kabeln und Leitungen, die durch eine Öffnung verlaufen.
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Auf dem Bild ist eine enge Wendeltreppe in einem Windrad zu sehen, die für Wartungsarbeiten genutzt wird.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist ein Eisenbahntransporttechniker in einer orangefarbenen Warnweste zu sehen, der in einem Cockpit oder einer Steuerkabine sitzt und ein Fahrzeug bedient.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt ein Cockpit-Simulationssystem.
© AMS/Chloe Potter
Auf dem Bild ist ein Eisenbahntransporttechniker zu sehen, der an einem Simulator arbeitet.
© AMS/Chloe Potter
Die Eisenbahntransporttechnikerin auf dem Bild steuert eine U-Bahn mithilfe eines Simulators.
© AMS/Chloe Potter
Auf dem Bild sind Eisenbahntransporttechniker zu sehen, die in einer Kontrollumgebung arbeiten.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt eine Gruppe von EisenbahntransporttechnikerInnen, die eine Modelleisenbahnanlage betrachten.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt eine Gruppe von EisenbahntransporttechnikerInnen, die sich eine Modelleisenbahnanlage ansehen.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt mehrere EisenbahntransporttechnikerInnen, eine Person bedient ein Modell einer Eisenbahnanlage.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt einen Eisenbahntransporttechniker, der an einem Steuerpult arbeitet.
© AMS/Chloe Potter
Auf dem Bild ist ein Eisenbahntransporttechniker in einem Führerstand eines Fahrzeugs oder einer Maschine zu sehen, der eine orangefarbene Warnweste trägt und Bedienelemente betätigt.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt eine Eisenbahntransporttechnikerin in einer orangefarbenen Warnweste, die in einem industriellen Umfeld an einem Bedienpult arbeitet.
© AMS/Chloe Potter
Auf dem Bild sind zwei Eisenbahntransporttechniker in orangefarbenen Warnwesten zu sehen, die in einem Cockpit arbeiten.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt eine Eisenbahntransporttechnikerin, die an einem Kontrollpult arbeitet.
© AMS/Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Eisenbahntransporttechnikerin zu sehen, die an einem modernen Steuerpult arbeitet.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt zwei Elektrotechniker, die an einem Strommast arbeiten.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild sind Elektrotechniker zu sehen, die an einem Strommast arbeiten.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt ein Elektrotechniker, die an einem Strommast arbeiten.
© AMS / DoRo Filmproduktion