ApplikationsentwicklerIn - Coding

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 4 Jahre ∅ Einstiegsgehalt: € 2.340,- bis € 2.480,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Ältere Berufsbezeichnung(en): InformatikerIn

Vorgängerlehrberuf: Informationstechnolog(e)in – Informatik

Berufsbeschreibung

Zu den Hauptaufgaben der ApplikationsentwicklerInnen - Coding gehören das Programmieren/Codieren von Applikationen oder Applikationsteilen. Applikationen sind Computerprogramme, die der Lösung von technischen BenutzerInnenproblemen dienen. Die ApplikationsentwicklerInnen müssen bei der Erstellung solcher Applikationen besonderes Augenmerk auf eine spätere Änderbarkeit, Erweiterbarkeit, BenutzerInnenfreundlichkeit, Barrierefreiheit und natürlich auf die Kosten und Nutzen legen.

Bevor es überhaupt zur Erstellung von Applikationen kommt, müssen sich ApplikationsentwicklerInnen intensiv mit den Kundinnen und Kunden auseinandersetzen, welche die Applikationen in Auftrag geben. Sie müssen genau verstehen, was die Kundinnen und Kunden von den zu erstellenden Computerprogrammen erwarten, was benötigt wird und wie es umgesetzt bzw. programmiert werden kann.

Nach dem Erstellen der Applikationen erfolgt noch deren umfangreiche Testung, um einerseits deren einwandfreies Funktionieren sicherstellen zu können und andererseits, dass alle KundInnenanforderungen erfüllt wurden. Dies geschieht unter Zuhilfenahme von speziellen Testprotokollen, in denen der Testvorgang genau festgehalten wird. Dies ist eine sehr wichtige Tätigkeit, die dazu beiträgt, einen hohen Qualitätsstandard der Programmierarbeit zu gewährleisten.

Damit die Kundinnen und Kunden auf lange Sicht keine Probleme bei der Verwendung mit den für sie erstellten Applikationen haben, ist es ein weiterer wichtiger Teil der Arbeit von ApplikationsentwicklerInnen, technische Dokumentationen der von Ihnen codierten Computerprogramme zu erstellen. In diesen ist umfangreich und klar verständlich beschrieben, welche Möglichkeiten und Funktionen die jeweilige Applikation bietet und wie sie bedient werden kann. Zusätzlich kann auch eine Schulung der Kundinnen und Kunden auf die erstellte Applikation durch die ApplikationsentwicklerInnen durchgeführt werden.

Eine weitere Qualifikation von ApplikationsentwicklerInnen ist die Fähigkeit, mittels geeigneter Abfrageprogrammiersprachen, Zugriffe auf Datenbanken zu entwickeln. Dies ist insbesondere bei bereits bestehenden Datenbanken, aus denen bestimmte Daten in einem anderen Programm weiterverarbeitet werden sollen, wichtig.

Zu den Hauptaufgaben der ApplikationsentwicklerInnen - Coding gehören das Programmieren/Codieren von Applikationen oder Applikationsteilen. Applikationen sind Computerprogramme, die der Lösung von technischen BenutzerInnenproblemen dienen. Die ApplikationsentwicklerInnen müssen bei der Erstellung solcher Applikationen besonderes Augenmerk auf eine spätere Änderbarkeit, Erweiterbarkeit, BenutzerInnenfreundlichkeit, Barrierefreiheit und natürlich auf die Kosten und Nutzen legen.

Bevor es überhaupt zur Erstellung von Applikationen kommt, müssen sich ApplikationsentwicklerInnen intensiv mit den Kundinnen und Kunden auseinandersetzen, welche die Applikationen in Auftrag geben. Sie müssen genau verstehen, was die Kundinnen und Kunden von den zu erstellenden Computerprogrammen erwarten, was benötigt wird und wie es umgesetzt bzw. programmiert werden kann.

Nach dem Erstellen der Applikationen erfolgt noch deren umfangreiche Testung, um einerseits deren einwandfreies Funktionieren sicherstellen zu können und andererseits, dass alle KundInnenanforderungen erfüllt wurden. Dies geschieht unter Zuhilfenahme von speziellen Testprotokollen, in denen der Testvorgang genau festgehalten wird. Dies ist eine sehr wichtige Tätigkeit, die dazu beiträgt, einen hohen Qualitätsstandard der Programmierarbeit zu gewährleisten.

Damit die Kundinnen und Kunden auf lange Sicht keine Probleme bei der Verwendung mit den für sie erstellten Applikationen haben, ist es ein weiterer wichtiger Teil der Arbeit von ApplikationsentwicklerInnen, technische Dokumentationen der von Ihnen codierten Computerprogramme zu erstellen. In diesen ist umfangreich und klar verständlich beschrieben, welche Möglichkeiten und Funktionen die jeweilige Applikation bietet und wie sie bedient werden kann. Zusätzlich kann auch eine Schulung der Kundinnen und Kunden auf die erstellte Applikation durch die ApplikationsentwicklerInnen durchgeführt werden.

Eine weitere Qualifikation von ApplikationsentwicklerInnen ist die Fähigkeit, mittels geeigneter Abfrageprogrammiersprachen, Zugriffe auf Datenbanken zu entwickeln. Dies ist insbesondere bei bereits bestehenden Datenbanken, aus denen bestimmte Daten in einem anderen Programm weiterverarbeitet werden sollen, wichtig.

Ein Programmierer arbeitet an einem Computer, indem er Code auf zwei Monitoren schreibt und überprüft.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild sind zwei ApplikationsentwicklerInnen zu sehen; die Person im Vordergrund arbeitet an einem Laptop, während die andere Person aktiv an einem virtuellen Meeting teilnimmt.
© AMS / Chloe Potter
Applikationsentwickler nehmen an einer Videokonferenz in einem Büro teil.
© AMS / Chloe Potter
Web Development _04 Reworked 06.04.2022
© AMS/Chloe Potter
Web Development _03 Reworked 06.04.2022
© AMS/Chloe Potter
Web Development _01
© AMS/Chloe Potter
Web Development _02
© AMS/Chloe Potter
Web-Development _03
© AMS/Chloe Potter
  • Der Zertifikatslehrgang wird in Kooperation mit der Coding School Wörthersee durchgeführt: Die Coding School Wörthersee setzt auf ein 10 Jahre in der Praxis entwickeltes Konzept der Wissensvermittlung, um unsere Studenten auszubilden. Vergiss monotone Frontalvorträge, langweilige Fächer und theoretische Diskussionen. In der Coding School Wörthersee startest du am 1. Tag mit der Programmierung einer realen App.
    Voraussetzungen:
    Unsere Studenten sind junge motivierte Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die entweder eine technische Schule abgeschlossen oder in ihrer Freizeit großes Interesse für Technik und Coden haben. Eine abgeschlossene Matura ist nicht zwingende Voraussetzung. HTL Background von Vorteil.

    Institut:
    Fachhochschule Kärnten, gemeinnützige Privatstiftung

    Wo:
    JML Coding School GmbH Siemensstrasse 20 9020 Klagenfurt

  • Unsere Ausbildung bildet TeilnehmerINNEN zu wettbewerbsfähigen SoftwareentwicklerINNEN aus. In einem praxisnahen Umfeld werden essenzielle Technologien wie Java, Spring, JavaScript und React vermittelt, begleitet von Schulungen zu Clean Coding und Designprinzipien. Zusätzlich lernen die TeilnehmerINNEN, wie man das Lernen lernt – ein entscheidender Faktor, um sich kontinuierlich in der schnelllebigen Tech-Welt weiterzuentwickeln. Das Programm zeichnet sich durch flexible Lernzeiten aus, die es den TeilnehmerINNEN ermöglicht, ihren eigenen Lernrhythmus zu bestimmen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, gegen Aufpreis individuelle Beratungsstunden mit einem Mentor zu buchen, um gezielte Unterstützung bei persönlichen Herausforderungen oder Projekten zu erhalten. Das Shift-Programm richtet sich an Personen, die erste Schritte in der Softwareentwicklung machen möchten. Neben technischer Expertise wird auch auf Soft Skills wie Teamarbeit und Problemlösungskompetenz großer Wert gelegt, um AbsolventINNEN optimal auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten.
    Ziele:
    Ausbildung zu einer wettbewerbsfähigen und eigenständigen Softwareentwicklerin
    Zielgruppe:
    Das Shift-Programm richtet sich an Personen, die eine Karriere in der Softwareentwicklung anstreben, unabhängig davon, ob sie bereits Vorkenntnisse haben oder komplette Quereinsteiger sind. Es ist ideal für Menschen, die flexibel und eigenständig lernen möchten und gleichzeitig Wert auf eine praxisorientierte, fundierte Ausbildung legen.
    Voraussetzungen:
    Die Teilnahme am Shift-Programm setzt das erfolgreiche Bestehen unseres Bridge-Programms voraus. Dieses Programm dient dazu, grundlegende Fähigkeiten in der Softwareentwicklung zu vermitteln und sicherzustellen, dass alle TeilnehmerINNEN optimal auf die weiterführenden Inhalte des Shift-Programms vorbereitet sind.

    Institut:
    Beyond Education GmbH

    Wo:
    Online

  • Grundlagen der Programmierung und Wartung von einfachen Websites
    Voraussetzungen:
    EDV-Grundkenntnisse (entspechend ECDL-Standardniveau)

    Institut:
    jobart.at Personalberatung & Training e.U.

    Wo:
    Jobart.at Shuttleworthstraße 14/Objekt 68 A-1210 Wien

  • In dieser 2-tägigen Schulung "KI-Tools in der Software-Entwicklung" lernen Sie, wie Sie KI-gestützte Werkzeuge gezielt in den Entwicklungsprozess integrieren und effizient nutzen. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über State-of-the-Art KI-Tools für die Software-Entwicklung, deren Vorteile und Grenzen sowie Best Practices für eine effektive Nutzung. Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung: Sie vertiefen Ihr Wissen über GitHub Copilot, experimentieren mit alternativen KI-Entwicklungstools und optimieren Ihre Coding-Workflows durch intelligente Automatisierung. Darüber hinaus erfahren Sie, wie KI-gestützte Technologien in DevOps, Systemadministration und Architekturentscheidungen eingesetzt werden können. Sie lernen, das maximale Potenzial der aktuellen KI-Technologie in Ihre eigene Arbeitsweise zu integrieren, um effizientere und leistungsfähigere Entwicklungsprozesse zu gestalten. Nach der Schulung sind Sie in der Lage, KI-Tools sicher und effektiv in Ihre Softwareentwicklung einzubinden, Automatisierungspotenziale auszuschöpfen und fundierte Entscheidungen über den Einsatz von KI zu treffen.

    Institut:
    IT-Schulungen.com - New Elements GmbH

    Wo:
    Thurn-und-Taxis-Str. 10 90411 Nürnberg

  • Der Kurs Voice User Interface Design richtet sich an alle, die lernen möchten, wie man sprachgesteuerte Benutzeroberflächen entwirft, und zeigt Dir, wo und wie sich dies von der Gestaltung visueller Oberflächen unterscheidet. Der Kurs ist für diejenigen geeignet, die sich bereits mit UX-Design auskennen, d.h. Du kennst den Unterschied zwischen einem Wireframe und einem Prototyp, Du hast Erfahrung mit der Erstellung von User Personas, Prototyping und Usability-Tests oder Du hast den CareerFoundry-Kurs Intro to UX Design (oder einen gleichwertigen externen Kurs) belegt. Coding-Erfahrung ist nicht erforderlich, aber Vertrautheit mit Code wäre ein Plus - obwohl Du während des Kurses Zugang zu vielen Ressourcen und Tutorials haben wirst. Während des Kurses wirst Du Dein bereits vorhandenes Wissen über Themen wie das Erstellen von User Personas, Prototyping und Usability-Tests nutzen, um drei "Skills" für Amazons Sprachassistenten Alexa zu entwickeln. Skills sind im Kontext von VUI im Wesentlichen Anwendungen, mit denen Benutzer über ihre Stimme interagieren können. Der Kurs konzentriert sich auf die Vermittlung von Sprachdesign-Fähigkeiten und -Theorien, die auf das gesamte Voice-Ökosystem anwendbar sind, d.h. es geht nicht nur um Alexa. Das bedeutet, dass die Prinzipien für jedes Sprachgerät, wie z. B. Google Assistant, verwendet werden können.
    Voraussetzungen:
    Englisch Grundkenntnisse Level B1.2, UX Design Grundkenntnisse

    Institut:
    CareerFoundry GmbH

    Wo:
    Online

  • ab 26.02.2026
    Die coding_academy ist ein maßgeschneidertes Programm speziell für AHS-Oberstufenschüler. Schüler erhalten hier die Chance, zusätzlich zur Matura einen vollwertigen IT-Lehrabschluss in Applikationsentwicklung/Coding abzulegen. Sie können so in dieser äußerst zukunftsträchtigen Branche ihre Karrierechancen ausbauen! Die Ausbildung findet begleitend zum Schulunterricht am WIFI statt. Bei dieser kostenlosen Informationsveranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die coding_academy und erfahren alles Wissenswerte über Ablauf, Inhalt, Dauer, Kosten etc.
    Ziele:
    Bei dieser kostenlosen Informationsveranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die coding_academy und erfahren alles Wissenswerte über Ablauf, Inhalt, Dauer, Kosten etc. Weitere Informationen unter: www.wifi.at/ooe/coding-academy
    Zielgruppe:
    AHS-Schüler (4. Klasse) und deren Eltern
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    WIFI Oberösterreich

    Wo:
    WIFI Wels Dr.-Koss-Straße 4 4600 Wels

    Wann:
    26.02.2026 - 26.02.2026

  • ab 02.03.2026
    Wir unterstützen Sie dabei, das bereits bestehende Wissen in folgenden Bereichen zu intensivieren:</br></br>- Beratung und Anforderungsdefinition</br>- Programmierung/Applikationsentwicklung-Codierung</br>- Datentechnik und Systemmanagement</br>- Digitaltechnik, Rechnernetze und verteilte Systeme</br>- Datenbankentwicklung und Datensicherheit</br>- Qualitäts- und Projektmanagement, DSGVO</br>- Allgemeinbildende Gegenstände (Betriebswirtschaft, technische und mathematische Grundlagen, Sicherheitstechnik, sicheres und nachhaltiges Arbeiten).
    Ziele:
    Wir bereiten Sie optimal auf die theoretische und praktische Lehrabschlussprüfung im Lehrberuf Applikationsentwicklung-Coding vor. Applikationen werden immer vielfältiger und unternehmensbezogene Lösungen sollen rasch umgesetzt werden. Durch den neuen Lehrberuf "Applikationsentwicklung - Coding" wurde ein wichtiger Schritt gesetzt, um den Anforderungen der Wirtschaft im Rahmen der Digitalisierung zu entsprechen. Unter der Anleitung kompetenter Vortragender, die über umfangreiche Praxis und Erfahrung verfügen, wiederholen und vertiefen Sie die zentralen Elemente aus den Bereichen Applikationsentwicklung - Coding, Datentechnik und Systemmanagement, Security, Datenbanken, Programmierung, Grundlagen der DSGVO und allgemeinbildende Gegenstände.
    Zielgruppe:
    Lehrlinge der Applikationsentwicklung-Coding und Personen, die ihr Grundwissen und ihre praktischen Fähigkeiten festigen und die außerordentliche Lehrabschlussprüfung im Lehrberuf Applikationsentwicklung-Coding ablegen möchten.
    Voraussetzungen:
    - Nachweis über zwei Jahre einschlägige Berufspraxis und/oder positives Berufsschulzeugnis der 3. Klasse- Die Zulassungsvoraussetzungen für die Prüfung sind eigenverantwortlich vor dem Besuch des Vorbereitungslehrgangs mit der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer abzuklären.Bitte beachten SieDer Lehrgang wird als hybrides Lehr- und Lernformat mit Präsenz- und Digitalunterricht abgehalten.Die Kosten für die außerordentliche Lehrabschlussprüfung sind im Kurspreis nicht inkludiert, sondern direkt an die Wirtschaftskammer zu zahlen.Fördermöglichkeiten: Bitte informieren Sie sich beim Wiener Arbeitnehmer:innen Förderungsfonds (waff) über Förderprogramme. Das Nachholen von Lehrabschlüssen wird unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 100 Prozent gefördert!waff, 1020 Wien, Nordbahnstraße 36/1/4, Telefon: +43 1 217 48 555Vorbereitungskurse für außerordentliche Lehrabschlussprüfungen im Bereich Digitalisierung werden von der AK Wien mit EUR 350,- gefördert. Bitte fordern Sie Ihren AK Bildungsgutschein sowie AK Digi BIG bei der Arbeiterkammer Wien an.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    Bildung: DIREKT GmbH, Stutterheimstraße 16-18/2/3/21, 1150 Wien

    Wann:
    02.03.2026 - 03.06.2026

  • ab 02.03.2026
    Applikationsentwickler:innen - Coding erstellen Software-Anwendungen für Computer und IT-Systeme (z. B. auch für Smartphones und Tablets), spezifische Branchensoftware und Browser-Anwendungen. Sie programmieren die Applikationen, richten Datenbanken ein, erstellen Benutzerzugriffe, führen Tests durch, dokumentieren die Prozesse und achten dabei immer auf Datenschutz und -verschlüsselung, Entwicklungsstandards, Codeconventionen und Lizenzen.HaupttätigkeitApplikationen oder Applikationsteile programmierenApplikationen testen und die Ergebnisse aufzeichnenBenutzerschnittstellen für Applikationen implementierenAnforderungen der KundInnen erarbeiten und Ziele festlegenDaten analysieren und Datenmodelle entwickelnTechnische Dokumentationen erstellen und Hilfestellungen anbieten, z. B. Handbücher oder FAQsAnwender:innen beraten und in der Benutzung von Applikationen schulenBeschäftigungsmöglichkeitenComputerkonzerneSoftwarehäuserEDV-BeratungsfirmenIT-Abteilungen großer Unternehmen
    Zielgruppe:
    Personen mit Praxiserfahrung in der Software-Entwicklung die die LAP nachholen wollen.
    Voraussetzungen:
    Personen müssen zum Abschluß der außerordentlichen LAP min. 24 Monate einschläge Berufspraxis nachweisen. Unser Kurs ersetzt die theoretische LAP.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    Berufsförderungsinstitut OÖ, Raimundstraße 1-5, Linz

    Wann:
    02.03.2026 - 24.06.2026

  • ab 06.03.2026
    Modul 1: Grundlagen der Künstlichen Intelligenz</br>Theorie</br>- Was ist KI? Grundlagen, Definition, Meilensteine </br>- Grundlagen eines Neurons in einem neuronalen Netz: Erklärung der Funktionsweise eines Neurons als grundlegende Baueinheit eines neuronalen Netzes</br>- Faktenwissen vs. implizites Wissen inkl. Beispiele </br>- Schwache vs. starke KI, überwachtes vs. unüberwachtes Lernen </br>- Reinforcement Learning und Beispiele (z. B. Sprachassistenten) </br>- Begriffe: Künstliche Intelligenz, Machine Learning, Deep Learning </br>- Geschichte von KI</br>LLM-Architektur</br>- Transformer-Modell: Token, Embeddings, Attention-Mechanismus</br>- Trainingsphasen (welche Daten werden verwendet/gelernt? Biasing!)</br>Modul 2: Prompting und Erstellung von Chatbots</br>Prompting und Promptgenerator</br>- Einführung in effektives Prompting (Promptingmethoden) </br>- Erstellung eines Promptgenerators</br>- Individualisierung & Rollenzuweisung, Definieren von Antworttiefe</br>Textgenerierung mit LLM</br>- Praktische Anwendung</br>Einführung in Chatbots</br>- Überblick über Chatbots und deren Einsatz </br>- Einrichten von Custom Chatbots </br>- Praktische Anwendung</br>Modul 3: KI-Anwendungen mit Schwerpunkt auf Avatare</br>Bild-/Audio-/Videogenerierung</br>Praktische Anwendungen und KI-Tools</br>KI-Avatare</br>- Was sind KI-Avatare?</br>- Erstellen eines persönlichen KI-Avatars </br>- Praktische Umsetzung </br>- Mehrsprachigkeit </br>- Statische Avatare und dynamische Avatare </br>- Potentiale interaktiver Avatare </br>- Vertiefung: Personalisierung von Avataren und Integration in digitale Plattformen </br>- Einsatzmöglichkeiten und Beispiele aus der Praxis </br>KI-Suchmaschine</br>- Anwenden von KI-Search Engine </br>Microsoft Copilot</br>- Kurzeinführung und Überblick </br>Automatisierung mit KI</br>- Kurzeinführung KI-Tools wie z.B. make.com</br>Sonstige KI-Anwendungen/aktuelle Trends</br>- Agents </br>- Coding </br>- Sonstige Assistenten wie z.B. Tel.-Assistent</br>Modul 4 Strategie und Change-Management bei der Einführung von KI</br>Veränderung der Wertschöpfung durch KI</br>- Automatisierung von Prozessen und Optimierung durch KI</br>- Möglichkeiten in der Produktentwicklung</br>KI-Fitness-Check</br>- Technologische Infrastruktur bewerten</br>- Mitarbeiterkompetenzen und strategische Ausrichtungen analysieren </br>Reifegradmodelle für KI</br>- Einführung in Reifegradmodelle</br>- Positionierung anhand eines Reifegradmodells</br>Wirtschaftlichkeit von KI-Projekten</br>- Kosten-Nutzen-Analyse und Return on Investment (ROI)</br>- Erfolgsfaktoren für wirtschaftlich tragfähige KI-Implementierungen</br>Eckpfeiler von Change-Management</br>- Kommunikation und Stakeholder-Management</br>- Umgang mit Widerständen</br>Unternehmenstaugliche Zeitplanung</br>- Erstellung realistischer Zeitpläne</br>- Berücksichtigung von Ressourcen</br>Einführung von KI-Tools als Transformationsprozess</br>- Integration von KI-Tools in bestehende Prozesse</br>- Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Einführung</br>Workshop - Entwicklung einer exemplarischen KI-Strategie</br>- Entwicklung und Präsentation einer KI-Strategie</br>- Feedback und Optimierung</br>Modul 5: Ethik, Datenschutz & EU AI Act</br>KI & Rechtliche Rahmenbedingungen</br>- Datenschutz (DSGVO), Urheberrecht, Wettbewerbsrecht, Vertrags- & Schadenersatzrecht</br>- Arbeitsrecht: Automatisierung & Mitbestimmung</br>EU KI-Verordnung (AI Act)</br>- Zielsetzung, Geltungsbereich, Risikoklassen</br>- Compliance & Auswirkungen auf Unternehmen</br>Ethische Herausforderungen</br>- Transparenz, Bias & Diskriminierung</br>- Verantwortung, Haftung & gesellschaftliche Auswirkungen</br>Modul 6: KI in der Praxis - Projektarbeit</br>- Theorieteil Projektmanagement und Projektauftrag</br>- Themenauswahl</br>- Coaching durch Trainer:innen-Team</br>Prüfung</br>- Präsentation der Projektarbeit vor der Prüfungskommission </br>- Diskussion und Bewertung </br>- Mündliche Prüfung
    Ziele:
    Gestalten Sie die Zukunft Ihrer Karriere im Themenfeld der Künstlichen Intelligenz (KI)! Dieser modulare Diplomlehrgang vermittelt Ihnen fundierte Grundlagen und praktische Fähigkeiten rund um KI - von der Theorie über die Entwicklung interaktiver Avatare und Chatbots bis hin zur Integration von KI-Strategien in Unternehmen. Erleben Sie praxisorientierte Workshops, erarbeiten Sie Ihre eigene KI-Strategie und bereiten Sie sich optimal auf die digitale Transformation vor. Ganz ohne Programmierkenntnisse, aber mit maximalem Praxisbezug - für alle, die KI professionell nutzen möchten.
    Zielgruppe:
    - Fach- und Führungskräfte, Personalverantwortliche, Weiterbildungsbeauftragte sowie Projektmanager:innen mit Interesse an KI-Integration.- Entscheidungsträger:innen und Selbstständige, die strategische digitale Technologien nutzen wollen.- Berufseinsteiger:innen, die sich in der KI-Branche etablieren möchten.- Interessierte ohne Programmierkenntnisse, die praxisnahe KI-Skills erwerben möchten.
    Voraussetzungen:
    Keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Erste Erfahrungen mit der Anwendung von KI-Tools von Vorteil.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    06.03.2026 - 25.04.2026

  • ab 12.03.2026
    Die coding_academy ist ein maßgeschneidertes Programm speziell für AHS-Oberstufenschüler. Schüler erhalten hier die Chance, zusätzlich zur Matura einen vollwertigen IT-Lehrabschluss in Applikationsentwicklung/Coding abzulegen. Sie können so in dieser äußerst zukunftsträchtigen Branche ihre Karrierechancen ausbauen! Die Ausbildung findet begleitend zum Schulunterricht am WIFI statt. Bei dieser kostenlosen Informationsveranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die coding_academy und erfahren alles Wissenswerte über Ablauf, Inhalt, Dauer, Kosten etc.
    Ziele:
    Bei dieser kostenlosen Informationsveranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die coding_academy und erfahren alles Wissenswerte &uuml;ber Ablauf, Inhalt, Dauer, Kosten etc. Weitere Informationen unter: www.wifi.at/ooe/coding-academy
    Zielgruppe:
    AHS-Schüler (4. Klasse) und deren Eltern
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    WIFI Oberösterreich

    Wo:
    WIFI Gmunden Miller v. Aichholz-Straße 50 4810 Gmunden

    Wann:
    12.03.2026 - 12.03.2026

  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • .NET
  • Agile Softwareentwicklung
  • Angular
  • C
  • C#
  • C++
  • Datenbankmanagementsysteme
  • Englisch
  • Java
  • JavaScript
  • LINUX
  • Requirements Engineering
  • Softwaredokumentation
  • SQL
  • XML
Ein Programmierer arbeitet an einem Computer, indem er Code auf zwei Monitoren schreibt und überprüft.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild sind zwei ApplikationsentwicklerInnen zu sehen; die Person im Vordergrund arbeitet an einem Laptop, während die andere Person aktiv an einem virtuellen Meeting teilnimmt.
© AMS / Chloe Potter
Applikationsentwickler nehmen an einer Videokonferenz in einem Büro teil.
© AMS / Chloe Potter
Web Development _04 Reworked 06.04.2022
© AMS/Chloe Potter
Web Development _03 Reworked 06.04.2022
© AMS/Chloe Potter
Web Development _01
© AMS/Chloe Potter
Web Development _02
© AMS/Chloe Potter
Web-Development _03
© AMS/Chloe Potter