LehrerIn für die Sekundarstufe Berufsbildung - Erziehung, Bildung und Entwicklungsbegleitung

Berufsbereiche: Wissenschaft, Bildung, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.860,- bis € 3.370,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Dieser Beruf ist eine Spezialisierung des Berufs LehrerIn für die Sekundarstufe Berufsbildung. Weiterführende Informationen finden Sie in der Beschreibung von LehrerIn für die Sekundarstufe Berufsbildung (Uni/FH/PH).

Dieser Beruf kann nur ausgeübt werden, wenn die gesetzlich vorgeschriebene Ausbildung abgeschlossen wurde. Auch die beruflichen Tätigkeiten orientieren sich an den gesetzlich vorgegebenen Inhalten der Ausbildung.

Berufsbeschreibung

LehrerInnen für Erziehung, Bildung und Entwicklungsbegleitung unterrichten SchülerInnen von der 9. bis zur 13. Schulstufe an berufsbildenden Schulen für Elementarpädagogik oder für Sozialpädagogik in berufsbildenden Unterrichtsgegenständen, wie z.B. Sozialpädagogik, Entwicklungspsychologie, Inklusive Pädagogik, Didaktik oder Sozialmanagement.

Die Aufgabe von LehrerInnen für Erziehung, Bildung und Entwicklungsbegleitung ist es, den SchülerInnen pädagogisches Fachwissen zu vermitteln und sie auf die Arbeit mit Menschen verschiedenen Alters und mit unterschiedlichen Bedürfnissen vorzubereiten. Im Bereich Elementarpädagogik vermitteln sie unterschiedliche didaktische Methoden und pädagogische Konzepte im Umgang mit Kindern und für die Arbeit in Kinderbetreuungseinrichtungen. Im Bereich Sozialpädagogik unterrichten sie die SchülerInnen über verschiedene Arten von körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen sowie über soziale Benachteiligungen und vermitteln verschiedene Methoden im Umgang mit Jugendlichen.

Neben dem theoretischen Unterricht üben LehrerInnen für Erziehung, Bildung und Entwicklungsbegleitung mit den SchülerInnen verschiedene pädagogische Konzepte auch in der Praxis, z.B. wie ein Tag im Kindergarten gestaltet werden kann, und vermitteln verschiedene kreative Gestaltungstechniken und Lernmethoden. Weiters schulen und fördern sie die persönlichen, sozialen und kommunikativen Fähigkeiten der SchülerInnen. Sie planen den Unterricht nach dem vorgegebenen Lehrplan und wählen die geeigneten Unterrichtsmaterialien sowie didaktischen Methoden zur Vermittlung des Fachwissens aus. Weiters organisieren sie Exkursionen und Projektarbeiten und stehen in Kontakt mit den Eltern bzw. den Erziehungsberechtigten.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Unterricht vorbereiten
  • Unterrichtsmaterialien bereitstellen
  • Pädagogisches Fachwissen vermitteln
  • Theoretische und praktische Übungen planen und durchführen
  • Unterrichtsverlauf dokumentieren
  • Leistungen der SchülerInnen beurteilen
  • Besprechungen mit SchülerInnen und KollegInnen abhalten

LehrerInnen für Erziehung, Bildung und Entwicklungsbegleitung unterrichten SchülerInnen von der 9. bis zur 13. Schulstufe an berufsbildenden Schulen für Elementarpädagogik oder für Sozialpädagogik in berufsbildenden Unterrichtsgegenständen, wie z.B. Sozialpädagogik, Entwicklungspsychologie, Inklusive Pädagogik, Didaktik oder Sozialmanagement.

Die Aufgabe von LehrerInnen für Erziehung, Bildung und Entwicklungsbegleitung ist es, den SchülerInnen pädagogisches Fachwissen zu vermitteln und sie auf die Arbeit mit Menschen verschiedenen Alters und mit unterschiedlichen Bedürfnissen vorzubereiten. Im Bereich Elementarpädagogik vermitteln sie unterschiedliche didaktische Methoden und pädagogische Konzepte im Umgang mit Kindern und für die Arbeit in Kinderbetreuungseinrichtungen. Im Bereich Sozialpädagogik unterrichten sie die SchülerInnen über verschiedene Arten von körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen sowie über soziale Benachteiligungen und vermitteln verschiedene Methoden im Umgang mit Jugendlichen.

Neben dem theoretischen Unterricht üben LehrerInnen für Erziehung, Bildung und Entwicklungsbegleitung mit den SchülerInnen verschiedene pädagogische Konzepte auch in der Praxis, z.B. wie ein Tag im Kindergarten gestaltet werden kann, und vermitteln verschiedene kreative Gestaltungstechniken und Lernmethoden. Weiters schulen und fördern sie die persönlichen, sozialen und kommunikativen Fähigkeiten der SchülerInnen. Sie planen den Unterricht nach dem vorgegebenen Lehrplan und wählen die geeigneten Unterrichtsmaterialien sowie didaktischen Methoden zur Vermittlung des Fachwissens aus. Weiters organisieren sie Exkursionen und Projektarbeiten und stehen in Kontakt mit den Eltern bzw. den Erziehungsberechtigten.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Unterricht vorbereiten
  • Unterrichtsmaterialien bereitstellen
  • Pädagogisches Fachwissen vermitteln
  • Theoretische und praktische Übungen planen und durchführen
  • Unterrichtsverlauf dokumentieren
  • Leistungen der SchülerInnen beurteilen
  • Besprechungen mit SchülerInnen und KollegInnen abhalten
Auf dem Bild ist eine Gruppe von SchülerInnen in einer Großküche zu sehen, die an einem Kochunterricht teilnehmen.
© AMS / Chloe Potter
Ein Berufsschullehrer zeigt zwei Schülerinnen in einer professionellen Küche, wie man eine Speise zubereitet.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt eine Lehrerin, die einer Schülerin am Computer etwas erklärt.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt eine Lehrerin, die Schüler bei der Arbeit an Laptops in einem Klassenzimmer unterstützt.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild sieht man eine Lehrperson, die einer anderen Person beim Arbeiten am Computer hilft.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist eine Lehrperson zu sehen, die eine andere Person bei der Arbeit am Computer unterstützt.
© AMS / DoRo Filmproduktion
  • In zumindest 16 UE werden nach Wahl der TeilnehmerInnen und aufgrund eines mit dem/r SeminarleiterIn gemeinsam durchgeführten Planungsgesprächs wichtige Bereiche der Erziehung vermittelt und diskutiert: Die Entwicklung des Kindes und Entwicklungspsychologie; Erziehungsziele und -stile; Partnerschaft in der Familie; Kommunikation; Konflikte und Konfliktlösung; Schule und Ausbildung; Rechtliche Fragen und Betreuungseinrichtungen; Gesundheit und Sexualerziehung; Pubertät; u.v.m.
    Ziele:
    Befähigen und Mutmachen zu wertschätzendem Umgang mit den Kindern und verantwortungsvoller Elternschaft.
    Zielgruppe:
    Eltern und Großeltern; Erziehungberechtigte

    Institut:
    Burgenländisches Volksbildungswerk

    Wo:
    auf Anfrage

  • Die Tätigkeit der pädagogischen GewaltpräventorInnen erstreckt sich vor allem auf die Analyse, Prävention, Beratung im Umgang mit Konflikten und Gewalt in Kindergarten, Schule, Jugendzentren und andern privaten und öffentlichen Kinder- und Jugendeinrichtungen. Programme zum sozialen Kompetenztraining und zur aktiven Gewaltprävention, zum Umgang mit Gewalt, zu konstruktiven Konfliktlösungen sowie zur Unterstützung beim Aufbau regionaler Netzwerke sollen durch die GewaltspräventorInnen initiiert werden.
    Ziele:
    Ziel dieses Lehrgangs ist die Ausbildung zum/zur pädagogischen GewaltpräventionsberaterIn in Form eines 2-semestrigen, berufsbegleitenden Lehrgangs.Mit dieser Maßnahme soll insbesondere dem stark steigenden Bedarf an qualifizierten Fachleuten für Aus- und Weiterbildungsaufgaben in zahlreichen Sektoren von Bildung und Erziehung sowie Wirtschaft und Verwaltung entsprochen werden. Es soll damit eine beruflich verwertbare Qualifikation geschaffen werden, die Menschen bei Aufgaben „lebenslanges Lernens“ bzw. bei der Lösung von Lernproblemen wirksam unterstützen kann.
    Zielgruppe:
    PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, (Sonder-)KindergärtnerInnen, LehrerInnen, SozialarbeiterInnen, BetreuerInnen von Menschen mit besonderen Ausgangslagen, JugendarbeiterInnen, AltenbetreuerInnen, und Interessierte aus allen Berufsbereichen, die mit Menschen arbeiten und wo übermäßige Aggression und Gewalt ein Thema ist.
    Voraussetzungen:
    Persönliches Aufnahmegespräch
  • Der Bachelor-Studiengang "Bildung & Erziehung (B.A.)" ist ein grundständiger Studiengang, der als dualer, internetgestützter Fernstudiengang angeboten wird. Die Lernorte Hochschule und Praxis werden konsequent miteinander verbunden. Die Kooperation zwischen Hochschule und Praxis ist über einen Kooperationsrahmenvertrag geregelt. Obligatorisch für das Studium ist eine nachgewiesene Praxisstelle in einer Institution der frühkindlichen Bildung (spätestens zu Beginn des zweiten Semesters nachzuweisen). Zielgruppe sind Personen die über eine in Rheinland-Pfalz geltende Hochschulzugangsberechtigung verfügen, ihre berufliche Zukunft im Bereich der Betreuung und Erziehung von Kindern sehen und Theorie und Praxis verbinden möchten.
    Ziele:
    Der Studiengang ist modular aufgebaut, wobei jeweils drei bis fünf Module zu einem thematisch übergeordneten Studienbereich gehören. Diese gliedern sich wie folgt:Organisation, Recht und Professionalisierung Wissenschaftliche Grundlagen und Konzepte: Bildung und Erziehung Allgemeine Didaktik und Methodik Bildungs- und Lerndimensionen Übergreifende Qualifikationen
    Zielgruppe:
    Zielgruppe sind Personen, die über eine in Rheinland-Pfalz geltende Hochschulzugangsberechtigung verfügen, ihre berufliche Zukunft im Bereich der Betreuung und Erziehung von Kindern sehen und Theorie und Praxis verbinden möchten
    Voraussetzungen:
    - Abitur oder Fachhochschulreife oder schulischer Teil der Fachhochschulreife oder - eine abgeschlossene Berufsausbildung (Abschluss mit mind. 2,5) und anschließende 2-jähriger Berufserfahrung oder - ein Meisterabschluss oder ein vergleichbarer Abschluss Das Bachelorstudium umfasst einen Workload von 210 ECTS-Punkten. Nach erfolgreichem Abschluss wird der international anerkannte akademische Grad Bachelor of Arts (B.A.) und die staatliche Anerkennung als Sozialpädagoge/-in verliehen.

    Institut:
    Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund

    Wo:
    Hochschule Koblenz, RheinMoselCampus

  • Ausbildung zum/r Lebens- und Sozialberater/in mit Schwerpunkt Halt gebender Erziehung und Kommunikation und im Anschluss Festhaltetherapie nach Prekop
    Ziele:
    Gewerbeschein zum Lebens- und Sozialberater bzw. Festhaltetherapeuten nach Prekop
    Zielgruppe:
    Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung (vom Gesetzgeber vorgeschrieben) ab 24 Jahre, Pädagogen, Soziologen, Sozialarbeiter, Volksschullehrer, etc.
    Voraussetzungen:
    Eignung durch Aufnahme im Rahmen eines Auswählseminars (siehe Termine auf der Website), bzw. Interesse für Menschen und deren Entwicklung. Liebe zu den Mitmenschen, vor allem zu Kindern!

    Institut:
    Herz&Halt e.V.

    Wo:
    Wien

  • Die Ausbildung zum/r zertifizierten zum/r PERSONENBETREUER/IN ermöglicht Interessierten im Bereich Sozial-/Freizeit/-kommerzielle Personenbetreuung im Kinder-/Jugend-/Senioren und Generationenbereich tätig zu sein. Sie deckt die Bedürfnisse dieser Bevölkerungsgruppen ab, die über den normalen Schulbetrieb bzw. die Pflege hinausreichen und vermittelt das erforderliche Wissen, die Methoden und Kompetenzen dazu. Voraussetzungen: Abgeschlossenes 18.Lebensjahr, Nachweis über den positiven Abschluss der Pflichtschule, Erste-Hilfe Ausbildung (Abschluss nicht länger als 5 Jahre zurück), Strafregisterbescheinigung (nicht älter als 3 Monate), Lebenslauf, Motivationsschreiben, Vorbereitungsgespräch Der Diplomlehrgang in Blended Learning besteht aus 18 Modulen von 8 bzw. 16 UE (=606 UE gesamt), 5 Präsenzmodule am Wochenende mit 72UE, verteilt auf die ganzen Ausbildungszeit. Die Palette der Lehrinhalte reicht beispielsweise von Persönlichkeitsentwicklung, menschliche Entwicklung, Kommunikation, Pädagogik, Gesundheit und Ernährung, Betreuungsmethoden bis zu interkulturellem Zusammenleben und Gehirnjogging. Nach einer mehrwöchigen praktischen Ausbildung schließt die Ausbildung mit einem Diplom (schriftlich und mündlich) und der international anerkannten TÜV-Personenzertifizierung.
    Ziele:
    Allgemeines Ausbildungsziel ist es, den/die Teilnehmer/in zu befähigen, die ihm/ihr anvertrauten Kinder/Jugendlichen sowie Seniorinnen und Senioren bestmöglich in ihrer Gesamtentwicklung/Umfeld zu begleiten, zu unterstützen und zu fördern. Dazu muss auch die eigene Auffassung von Erziehung bzw. Umgang mit Menschen, eigene Einstellung/Haltung zu Menschen selbstkritisch reflektiert und – wenn nötig – verändert werden.Leitender Prinzip der Arbeit mit Kindern/Jugendlichen und Senioren/innen, bzw. Generationen übergreifend sollen Verantwortungsbewusstsein, fachliche Kompetenz, Ganzheitlichkeit im Denken, Fühlen und Handeln, vor allem aber Empathie und Freude sein.
    Zielgruppe:
    Der Lehrgang richtet sich an interessierte Personen, die eine Ausbildung für eine neue Laufbahn anstreben, sowie für Wiedereinsteiger/innen, Ein- und Umsteiger/innen, aktive Senioren/innen für die Lernen und Betreuung eine Rolle spielen und die interessante Aufgaben in der Arbeit mit Menschen suchen. Darüber hinaus ist er als Fortbildung für Mitarbeiter/innen von Trägereinrichtungen in der Seniorenbetreuung geeignet.
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossenes 18.Lebensjahr, Nachweis über den positiven Abschluss der Pflichtschule, Erste-Hilfe Ausbildung (Abschluss nicht länger als 5 Jahre zurück), Strafregisterbescheinigung (nicht älter als 3 Monate), Lebenslauf, Motivationsschreiben, Vorbereitungsgespräch Der Diplomlehrgang in Blended Learning besteht aus 18 Modulen von 8 bzw. 16 UE (=606 UE gesamt), 5 Präsenzmodule am Wochenende mit 72UE, verteilt auf die ganzen Ausbildungszeit. Die Palette der Lehrinhalte reicht beispielsweise von Persönlichkeitsentwicklung, menschliche Entwicklung, Kommunikation, Pädagogik, Gesundheit und Ernährung, Betreuungsmethoden bis zu interkulturellem Zusammenleben und Gehirnjogging. Nach einer mehrwöchigen praktischen Ausbildung schließt die Ausbildung mit einem Diplom (schriftlich und mündlich) und der international anerkannten TÜV-Personenzertifizierung.

    Institut:
    IMPROVE-Bildung mit Zukunft

    Wo:
    Freie Wahl - Fernlehrgang

  • In beinahe allen Beziehungen zwischen Menschen, sei es im beruflichen oder familiären Umfeld, entstehen beinahe täglich Konflikte. Trägt man diese Auseinandersetzungen mit den herkömmlichen Mitteln aus, zerrt dies neben den zeitlichen und finanziellen enorm auch an den persönlichen Ressourcen. Die Erfolgsfaktoren „Mediation, Konfliktmanagement und Kommunikation“ ganzheitlich betrachtet, werden daher von (angehenden) Führungskräften – aber auch im Privatleben mehr gefordert, denn je. Sie finden bei Erziehung, Bildung, Schule, Scheidungen, Familien- und Partnerkonflikten, internen oder externen Regelungsprozessen zwischen Unternehmen und Organisationen und bei Konflikten im öffentlichen Bereich, sowie bei internationalen Auseinandersetzungen Anwendung. Diese drei Lehrbereiche sind nachhaltige Alternativen zu langwierigen und kostenintensiven Gerichtsverfahren und werden zur Konfliktvermeidung und Konfliktlösung strategisch und effektiv eingesetzt. Ziel dieser Aus- bzw. Weiterbildung ist es, den daran teilnehmenden Personen sowohl das umfassende aktuelle Wissen, als auch Beispiele aus der Praxis rund um Mediation, Kommunikation und Konfliktmanagement zu vermitteln – diese lernen darüber hinaus persönliche Entwicklungsschritte im lösungsorientierten Umgang mit den eigenen Konflikten zu meistern.
    Ziele:
    Vermittlung von theoretischen & praxisorientierten Kenntnissen rund um das Thema Konfliktmanagement, Mediation und Kommunikation.
    Voraussetzungen:
    Akademischer Abschluss und mind. 1 Jahr * Erfahrung ODER Matura/Abitur/Reifeprüfung und mind. 2 Jahre * Erfahrung ODER Abgeschlossene Berufsausbildung und mind. 3 Jahre * Erfahrung

    Institut:
    BILDAK - Bildungsakademien

    Wo:
    Fernstudium

  • Mentoring: Berufseinstieg professionell begleiten Das Zertifikatsprogramm "Mentoring: Berufseinstieg professionell begleiten" befähigt erfahrene Lehrkräfte zum professionellen Aufbau von fördernden Beziehungen mit Studierenden und Berufseinsteiger*innen. Absolvent*innen des Zertifikatsprogramms können Studierende und Berufseinsteiger*innen in ihrer professionellen Entwicklung zu kompetenten und reflektierenden Praktiker*innen unterstützen und begleiten.
    Ziele:
    Die Weiterbildung zum*zur Mentor*in in den Pädagogisch-praktischen Studien setzt sich aus pädagogischen und fachdidaktischen bzw. berufsfeldspezifischen Inhalten zusammen. Die Teilnehmer*innen lernen dabei, aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen mit Blick auf deren Auswirkungen auf Bildung und Erziehung einzuschätzen. Weiters werden ihnen Methoden des professionellen Coachings und der Gesprächsführung vermittelt.
    Voraussetzungen:
    Die Zulassung zum Zertifikatsprogramm setzt nach § 52f (2) HG 2005 ein aktives Dienstverhältnis sowie die Anmeldung auf dem Dienstweg voraus. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Lehramtsstudium im Bereich der Primar- oder Sekundarstufe Allgemeinbildung. Zielgruppe sind Lehrer*innen aller Schularten, die zur Betreuung von Studierenden und Berufseinsteiger*innen bereit sind. Sie haben sich darüber hinaus kontinuierlich professionsbezogen fort- und weitergebildet und gegebenenfalls Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Lehramtsstudium im Bereich der Primar- oder Sekundarstufe Allgemeinbildung. Zielgruppe sind Lehrer*innen aller Schularten, die zur Betreuung von Studierenden und Berufseinsteiger*innen bereit sind. Sie haben sich darüber hinaus kontinuierlich professionsbezogen fort- und weitergebildet und gegebenenfalls Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten.
  • Grundlegender Wortschatz in der Erziehung: - Begriffe zu kindlicher Entwicklung, Erziehungsansätzen und pädagogischen Konzepten - Vokabular für die Kommunikation mit Kindern, Eltern und Kollegen (z.B. Verhaltensweisen, Bedürfnisse, Aktivitäten) Mündliche Kommunikation - Grundlagen: - Freundliche und klare Kommunikation mit Kindern (z.B. Anleitungen, Lob, Korrektur) - Gesprächsführung mit Eltern zu Entwicklungsständen und Bedürfnissen ihrer Kinder - Einfache Besprechungen mit Kollegen über Tagesabläufe und Arbeitsaufgaben Schriftliche Kommunikation in der Erziehung: - Erstellen von kurzen Berichten zu kindlichen Fortschritten und Beobachtungen - Verfassen von Nachrichten und Notizen an Eltern - Ausfüllen von Formularen und Dokumentationen im pädagogischen Kontext Lesen und Verstehen einfacher Texte: - Verstehen von pädagogischen Anleitungen, Anfragen von Eltern und allgemeinen Formularen - Lesen von Informationsmaterialien über Entwicklungsförderung und Bildungsansätze Grammatik und Satzbau in der Erziehung: - Anwendung einfacher Satzstrukturen und klarer Formulierungen - Korrekte Nutzung von Höflichkeitsformen und Zeitformen in der Kommunikation Praktische Übungen und Rollenspiele: - Simulation von Gesprächen mit Kindern zu Aktivitäten und Erklärungen - Übung der Kommunikation mit Eltern zu Beobachtungen und Entwicklungsberichten - Rollenspiele zur Zusammenarbeit mit Kollegen in Alltagssituationen Hörverstehen und Aussprachetraining: - Verbesserung des Hörverständnisses bei Anfragen und Erklärungen im pädagogischen Umfeld - Aussprachetraining für klare und verständliche Kommunikation mit Kindern und Eltern
    Ziele:
    Deutsch für Erzieher, Sprachtraining Erzieher, Kommunikationstraining im Erziehungsberuf, Grundwortschatz Erziehung, Mündliche Kommunikation Pädagogik, Schriftliche Kommunikation Erziehung, Lesekompetenz in der Pädagogik, Grammatiktraining Erziehung, Rollenspiele im Erziehungsberuf, Hörverstehen Erziehung, Aussprachetraining Pädagogik, Vokabular für Erzieher, Sprachfertigkeiten Erziehung, Pädagogische Konzepte erklären, Dokumentation in der Erziehung, Fachbegriffe Erziehung, Kommunikation mit Kindern, Gespräche mit Eltern führen, Berichte verfassen Erziehung, Kinderentwicklung verstehen, Erziehungsansätze, Pädagogische Kommunikation, Deutschkenntnisse für Erzieher, Erzieher Ausbildung Deutsch, Erzieher Kommunikationsfähigkeit, Rollenspiele Kommunikation, Umgang mit Kindern lernen, Elternkommunikation, Erzieher Alltagskommunikation, Erziehung
    Zielgruppe:
    Das Einzelsprachtraining "Deutsch für den Beruf: Erzieherinnen und Erzieher - Grundkurs" richtet sich an Fachkräfte im Bereich der Erziehung, die ihre Deutschkenntnisse für den beruflichen Alltag verbessern möchten. Der Kurs vermittelt grundlegende Fachterminologie und fördert die Kommunikation bei der Arbeit mit Kindern, der Zusammenarbeit im Team sowie der Interaktion mit Eltern und Vorgesetzten.

    Institut:
    Berger Bildungsinstitut

    Wo:
    online, zu festen Unterrichtszeiten

  • Vertiefung des Fachwortschatzes in der Erziehung: - Erweiterung von Begriffen zur kindlichen Entwicklung, Erziehungsmethoden und Fördermaßnahmen - Fachbegriffe zu verschiedenen pädagogischen Konzepten, Bildungsplänen und rechtlichen Aspekten in der Erziehung Mündliche Kommunikation - Vertiefung: - Professionelle Gesprächsführung bei schwierigen Gesprächen mit Eltern (z.B. Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsgespräche) - Kommunikation in Krisensituationen mit Kindern (z.B. Konflikte, emotionale Unterstützung) - Zusammenarbeit und Gesprächsführung mit Kollegen zu komplexen Themen (z.B. Teamarbeit, Projektplanung) Schriftliche Kommunikation in der Erziehung: - Erstellen von detaillierten Beobachtungsberichten und Entwicklungsdokumentationen - Schreiben von individuellen Förderplänen und Empfehlungen für Eltern - Verfassen von professionellen E-Mails und Elternbriefen zu wichtigen Themen (z.B. Ausflüge, besondere Ereignisse) Lesen und Verstehen komplexer Texte: - Verstehen von pädagogischen Fachbüchern, Studien und Artikeln über frühkindliche Erziehung - Lesen von Förderplänen, Entwicklungsberichten und gesetzlichen Richtlinien im Bildungsbereich Grammatik und Satzbau in der Erziehung: - Anwendung komplexerer Satzstrukturen und präziser Fachterminologie in der Kommunikation - Formulierung von fundierten Berichten, Empfehlungen und pädagogischen Analysen Praktische Übungen und Rollenspiele: - Simulation von Gesprächen mit Eltern zu schwierigen Themen wie Entwicklungsverzögerungen oder Verhaltensproblemen - Übung der Kommunikation in Teamsitzungen und bei der Planung von Erziehungsprojekten - Feedback zur Anwendung der Fachsprache und Verbesserung der Kommunikation Hörverstehen und Aussprachetraining: - Verbesserung des Hörverständnisses bei anspruchsvolleren Gesprächen mit Eltern und Kollegen - Aussprachetraining zur präzisen und professionellen Kommunikation in der Erziehung
    Ziele:
    Deutsch für Erzieher, Sprachtraining Erzieher, Kommunikationstraining im Erziehungsberuf, Grundwortschatz Erziehung, Mündliche Kommunikation Pädagogik, Schriftliche Kommunikation Erziehung, Lesekompetenz in der Pädagogik, Grammatiktraining Erziehung, Rollenspiele im Erziehungsberuf, Hörverstehen Erziehung, Aussprachetraining Pädagogik, Vokabular für Erzieher, Sprachfertigkeiten Erziehung, Pädagogische Konzepte erklären, Dokumentation in der Erziehung, Fachbegriffe Erziehung, Kommunikation mit Kindern, Gespräche mit Eltern führen, Berichte verfassen Erziehung, Kinderentwicklung verstehen, Erziehungsansätze, Pädagogische Kommunikation, Deutschkenntnisse für Erzieher, Erzieher Ausbildung Deutsch, Erzieher Kommunikationsfähigkeit, Rollenspiele Kommunikation, Umgang mit Kindern lernen, Elternkommunikation, Erzieher Alltagskommunikation, Erziehung
    Zielgruppe:
    Das Einzelsprachtraining "Deutsch für den Beruf: Erzieherinnen und Erzieher - Aufbaukurs" richtet sich an Fachkräfte im Bereich der Erziehung, die ihre Deutschkenntnisse auf ein fortgeschrittenes Niveau erweitern möchten. Der Kurs vertieft die Fachterminologie und fördert die sichere Kommunikation in komplexeren Arbeitssituationen, wie der Planung von Bildungsangeboten, der Zusammenarbeit mit Eltern und Kollegen sowie der Anleitung von Kindern in verschiedenen Entwicklungsphasen.

    Institut:
    Berger Bildungsinstitut

    Wo:
    online, zu festen Unterrichtszeiten

  • Grundlegender Wortschatz für pädagogische Fachkräfte: - Begriffe zur kindlichen Entwicklung, Erziehungsmethoden und Bildungsprozessen - Vokabular für die Kommunikation mit Kindern, Eltern und Kollegen (z. B. Verhaltensweisen, Bedürfnisse, Aktivitäten) Mündliche Kommunikation - Grundlagen: - Freundliche und klare Kommunikation mit Kindern (z. B. Anleitungen, Lob, Korrektur) - Gesprächsführung mit Eltern zu Entwicklungsständen und Bedürfnissen ihrer Kinder - Einfache Besprechungen mit Kollegen über Tagesabläufe und Arbeitsaufgaben Schriftliche Kommunikation für pädagogische Fachkräfte: - Erstellen von kurzen Berichten zu kindlichen Fortschritten und Beobachtungen - Verfassen von Nachrichten und Notizen an Eltern - Ausfüllen von Formularen und Dokumentationen im pädagogischen Kontext Lesen und Verstehen einfacher Texte: - Verstehen von pädagogischen Anleitungen, Anfragen von Eltern und allgemeinen Formularen - Lesen von Informationsmaterialien über Entwicklungsförderung und Bildungsansätze Grammatik und Satzbau für pädagogische Fachkräfte: - Anwendung einfacher Satzstrukturen und klarer Formulierungen - Korrekte Nutzung von Höflichkeitsformen und Zeitformen in der Kommunikation Praktische Übungen und Rollenspiele: - Simulation von Gesprächen mit Kindern zu Aktivitäten und Erklärungen - Übung der Kommunikation mit Eltern zu Beobachtungen und Entwicklungsberichten - Rollenspiele zur Zusammenarbeit mit Kollegen in Alltagssituationen Hörverstehen und Aussprachetraining: - Verbesserung des Hörverständnisses bei Anfragen und Erklärungen im pädagogischen Umfeld - Aussprachetraining für klare und verständliche Kommunikation mit Kindern und Eltern
    Ziele:
    Deutsch für Pädagogen, Kommunikationstraining im Kindergarten, Sprachkenntnisse für Erzieher, Deutsch für Kindergärtner, Sprachbildung im pädagogischen Bereich, Deutschtraining für pädagogische Fachkräfte, Mündliche Kommunikation mit Kindern, Schriftliche Kommunikation im Kindergarten, Fachbegriffe für Erzieher, Grammatiktraining für Pädagogen, Aussprachetraining in der Pädagogik, Pädagogische Kommunikationsfähigkeiten, Verbesserung der Deutschkenntnisse, Einfache Satzstrukturen lernen, Grundlagen der Gesprächsführung, Lesen pädagogischer Texte, Hörverständnis in der Pädagogik, Kommunikation mit Eltern, Rollenspiele für Erzieher, Pädagogische Fachausdrücke, Sprachverständnis für Erziehung, Pädagogisches Vokabular erweitern, Deutsch für den Arbeitsalltag, Umgang mit Kindern lernen, Erstellung pädagogischer Berichte, Kommunikationsstrategien im Beruf, Fachsprache für Pädagogen, Verstehen pädagogischer Richtlinien, Pädagogik
    Zielgruppe:
    Das Einzelsprachtraining "Deutsch für den Beruf: pädagogische Fachkräfte - Grundkurs" richtet sich an Fachkräfte im pädagogischen Bereich, die ihre Deutschkenntnisse für den beruflichen Alltag verbessern möchten. Der Kurs vermittelt grundlegende Fachterminologie und fördert die Kommunikation bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, der Zusammenarbeit im Team sowie der Interaktion mit Eltern und Vorgesetzten.

    Institut:
    Berger Bildungsinstitut

    Wo:
    online, zu festen Unterrichtszeiten

  • 9 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Allgemeinbildung
  • Aufgeschlossenheit
  • Durchsetzungsvermögen
  • 1
    • Geduld
  • Hohes Einfühlungsvermögen
  • Interkulturelle Kompetenz
  • Kommunikationsstärke
  • 1
    • Deeskalationskompetenz
  • Pädagogische Fähigkeit
  • 9 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Didaktikkenntnisse
  • Pädagogikkenntnisse
  • Betreuung von Jugendlichen
  • Classroom Management
  • E-Learning
  • Erwachsenenbildung
  • Interkulturelles Lernen
  • Nachhilfeunterricht
  • Unterstützende Kommunikation
Auf dem Bild ist eine Gruppe von SchülerInnen in einer Großküche zu sehen, die an einem Kochunterricht teilnehmen.
© AMS / Chloe Potter
Ein Berufsschullehrer zeigt zwei Schülerinnen in einer professionellen Küche, wie man eine Speise zubereitet.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt eine Lehrerin, die einer Schülerin am Computer etwas erklärt.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt eine Lehrerin, die Schüler bei der Arbeit an Laptops in einem Klassenzimmer unterstützt.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild sieht man eine Lehrperson, die einer anderen Person beim Arbeiten am Computer hilft.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist eine Lehrperson zu sehen, die eine andere Person bei der Arbeit am Computer unterstützt.
© AMS / DoRo Filmproduktion