zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
Dipl. Gesundheits- und KrankenpflegerIn - Kinder- und Jugendlichenpflege
Berufsbereiche: Soziales, Gesundheit, SchönheitspflegeAusbildungsform: Uni/FH/PH
Hinweis
Dieser Beruf ist eine Spezialisierung des Berufs DiplomierteR Gesundheits- und KrankenpflegerIn. Weiterführende Informationen finden Sie in der Beschreibung von Dipl. Gesundheits- und KrankenpflegerIn (Uni/FH/PH).
Dieser Beruf kann nur ausgeübt werden, wenn die gesetzlich vorgeschriebene Ausbildung abgeschlossen wurde. Auch die beruflichen Tätigkeiten orientieren sich an den gesetzlich vorgegebenen Inhalten der Ausbildung. Darüber hinaus ist für die Ausübung dieses Berufs die Registrierung im Gesundheitsberuferegister erforderlich.
Berufsbeschreibung
Diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen – Kinder- und Jugendlichenpflege pflegen und betreuen Kinder und Jugendliche mit körperlichen und psychischen Erkrankungen und pflegen Neugeborene. Sie überwachen ihren Gesundheitszustand, kontrollieren insbesondere bei Säuglingen die Nahrungsaufnahme, beurteilen, welche Maßnahmen zur Genesung zu ergreifen sind, erstellen Pflegedokumentationen und organisieren Schulungen, die sie auch durchführen. Zudem beraten sie die Eltern bei der Betreuung und Pflege ihrer Kinder und Mütter nach der Geburt ihres Kindes, etwa bei Fragen zum Stillen. P. Auf Anordnung von ÄrztInnen sind Diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen – Kinder- und Jugendlichenpflege auch für zahlreiche medizinische Maßnahmen verantwortlich: Sie verabreichen beispielsweise Injektionen, setzen Infusionen und Katheter, legen Magensonden und entfernen Drainagen, Nähte und Wundverschlussklammern. Sie assistieren zudem bei chirurgischen Eingriffen, etwa im Rahmen der Wundversorgung. Bei Notfällen ergreifen sie lebensrettende Maßnahmen, etwa durch Herzdruckmassage, Beatmung, Zugabe von Sauerstoff oder durch den Einsatz eines Defibrillators.
Typische Tätigkeiten sind z.B.:
- Gesundheitszustand der Kinder und Jugendlichen laufend kontrollieren
- Infusionen und Magensonden setzen
- Nähte und Drainagen entfernen
- Injektionen verabreichen
- Bei chirurgischen Eingriffen assistieren
- Pflegepersonal anweisen
- Nahrungsaufnahme von Babys kontrollieren
- Eltern beraten
- Stillberatungen durchführen
- Pflegedokumentationen erstellen
- Schulungen abhalten
Dipl. Gesundheits- und KrankenpflegerIn - Kinder- und Jugendlichenpflege im Berufslexikon
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
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Verhaltenstherapie - Fachspezifikum der Österreichischen Gesellschaft für Verhaltenstherapie
Einführungsseminar, Zentrale Konzepte, Problemanalyse, Internationale Klassifizierung psychischer Störungen, Entwicklung grundlegender Verhaltenskomponenten, Verhaltenstherapeutische Gesprächsführung, Entspannungsverfahren, Persönlichkeits- und Interaktionstheorien, Verhaltensorientierte Diagnostik, Angstbewältigungsmethoden, Soziales Kompetenztraining, Verhaltenstherapeutische Methoden, Euthyme Verfahren, Biofeedback, Therapeutische Beziehung und Behandlung verschiedener Störungsbilder, Kognitive Theorien und Therapien, Literaturarbeit, Einzel- und Gruppenselbsterfahrung, Einzel- und Gruppensupervision, Jour fixe.Ziele:
Die Ausbildungskandidatinnen und -kandidaten erlernen die verhaltenstherapeutischen Konzepte und Methoden sowie den Umgang mit verschiedenen Störungsbildern, Altersgruppen und auch Settingbedingungen (Einzel, Gruppen, Paare, Familien). Im Mittelpunkt stehen selbsterfahrungsorientierte Aspekte, denn eine Beurteilung der eigenen persönlichen und fachlichen Eignung, sowie die Motivation und das Selbstbild der Therapeutin / des Therapeuten, ist eine wichtige Grundvoraussetzung für eine funktionierende Arbeit im therapeutischen Setting und in der Beratung.Zielgruppe:
Das Programm wendet sich an Personen, die parallel zu ihrer beruflichen Tätigkeit eine Ausbildung bzw. Zusatzqualifikation absolvieren möchten. Angesprochen sind Personen mit abgeschlossenem Psychotherapeutischen Propädeutikum, die bereits im Gesundheits-, Sozial- oder Bildungsbereich tätig sind und sich für eine fachspezifische Therapie-Ausbildung interessieren. Informationen zu den Voraussetzungen und Zulassungskriterien finden Sie hier: http://www.bmgf.gv.at/home/Schwerpunkte/Berufe/Berufe_A_Z/Psychotherapeutin_PsychotherapeutVoraussetzungen:
Gemäß § 10 Abs. 2 PthG ist der Zugang zur fachspezifischen Psychotherapieausbildung neben den grundlegenden Voraussetzungen (Mindestalter vollendetes 24. Lebensjahr und Eigenberechtigung) über unterschiedliche Ebenen möglich: Abgeschlossenes Studium bzw. abgeschlossene Ausbildung in Medizin, Pädagogik, Philosophie, Psychologie, Publizistik- und Kommunikations-wissenschaft, Theologie oder ein Studium für das Lehramt an höheren Schulen; Abgeschlossene Ausbildung an den Akademien für Sozialarbeit (Fachhochschule für Soziale Arbeit), an den Pädagogischen Akademien (Pädagogische Hochschule), an den mit Öffentlichkeitsrecht ausgestatteten Lehranstalten für Ehe- und Familienberater, auf Grund eines Hochschullehrganges für Musiktherapie (Studium der Musiktherapie an einer Universität oder Fachhochschule); Abgeschlossene Ausbildung im Krankenpflegefachdienst und in einem gehobenen medizinisch-technischen Dienst; Oder durch die bescheidmäßige Zulassung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen nach Einholung eines entsprechenden Gutachtens durch den Psychotherapiebeirat;Institut:
Schloß Hofen - Zentrum für Wissenschaft und WeiterbildungWo:
Lochau (Schloss Hofen), Innsbruck (Haus der Begegnung) -
Computerkurs für KINDER
Spiel und Spaß mit Computer und Internet. Erlernen der richtigen Computeranwendung in spielerischer Form.Ziele:
Förderung der Anwendung von Computer und Internet für Kinder, Integration von behinderten KindernZielgruppe:
Kinder ab 5 Jahre, Kinder mit BehinderungenVoraussetzungen:
KeineInstitut:
Startpunkt - Verein für berufliche Integration von Menschen mit BehinderungenWo:
1150 Wien, Illekgasse 18 -
Masterlehrgang "Organisationsberatung / Organisationsentwicklung (MSc)
Dieses 3-semestrige Aufbaustudium wendet sich an SupervisorInnen, PsychotherapeutInnen, qualifizierte BeraterInnen sowie Personal- und OrganisationsentwicklerInnen mit dem Ziel, ihr bestehendes Wissen in der Organisationsberatung und Organisationsentwicklung theoretisch zu ergänzen und praxisorientiert weiterzuentwickeln.Zielgruppe:
Das Masterprogramm "Organisationsberatung und Organisationsentwicklung" (Modul II) baut auf mitgebrachten beraterischen Qualifikationen und Kompetenzen als SupervisorIn, Coach, MediatorIn bzw. BeraterIn oder Personal- und OrganisationsentwicklerIn auf. Dieses Studienangebotes richtet sich an Fach- und Führungskräfte in Wirtschaftsunternehmen, im Sozial-, Bildungs-, Gesundheits- und Erziehungswesen sowie Berater und Beraterinnen, Trainer und Trainerinnen, Organisations-, Gemeinde- und Personalentwickler bzw. -entwicklerinnen mit einem Nachweis von mind. 45 ECTS aus dem Lehrgang „Supervision und Coaching“ oder einer anderen anerkannten Beratungsqualifikation. Für den Abschluss mit dem „Master of Science in Organisational Development – MSc“ ist eine Studienberechtigung und ein Hochschulabschluss oder eine Qualifikation, die einem Hochschulabschluss gleichwertig ist. Über Anträge auf Feststellung einer gleichwertigen Qualifikation entscheidet die wissenschaftliche Leitung. Der Lehrgang wird in deutscher Sprache angeboten.Voraussetzungen:
Allgemeine Zugangsvoraussetzungen Mindestalter: 27 Jahre 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung Anerkannte Beratungs-, Führungs-, Personal- oder Organisationsentwicklungsqualifikation im Umfang von mind. 45 ECTS 40 Stunden Selbsterfahrung und selbsterfahrungsrelevante Fortbildungen 40 Stunden Einzel-/Gruppensupervision und supervisionsrelevante Fortbildungen Persönliche Eignung durch Aufnahmegespräch Zusätzliche Auflagen je nach Qualifikation und Erfahrung Masterprogramm – Abschluss "Master of Science in Organisational Development" Hochschulzugang oder Hochschulreife Abgeschlossenes Hochschulstudium oder Qualifikation, die mit einem Hochschulabschluss vergleichbar ist. Feststellung der Gleichwertigkeit durch die FH Vorarlberg Fachexpertenprogramm – Abschluss "Akademische(r) Organisationsberater(in)" Hochschulzugang oder Hochschulreife Ohne Hochschulreife bzw. Hochschulzugang ist ein beruflich qualifizierter Abschluss sowie mehrjährige relevante Berufserfahrung notwendig. Die Aufnahme erfolgt über ein Zulassungsverfahren der FH VorarlbergInstitut:
Schloß Hofen - Zentrum für Wissenschaft und WeiterbildungWo:
Lochau (Schloss Hofen), Dornbirn (FH Vorarlberg), diverse Bildungshäuser -
KVP
Als kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) wird die aus dem japanischen Management-Prinzip des Kaizen entwickelte Methode bezeichnet, bei der positive Veränderungen im Unternehmen nicht in großen Sprüngen, sondern durch viele kleine Verbesserungen erreicht werden. Im Vordergrund steht die Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität und die Verbesserung von Arbeits-Sicherheit, des Gesundheits-Schutzes, des Umweltschutzes usw. Besonderes Gewicht kommt dabei den Mitarbeiter(inne)n zu, die ermutigt und geschult werden, konkrete Verbesserungsvorschläge einzubringen.Ziele:
Ablauf / Inhalte 1. Strategische Planung der KVP-Ziele (Definition der Rahmenbedingungen, Koordination der Aktivitäten, Benennung von KVP-Coachs oder –Teamsprecher(inne)n); 2. Information und Einbindung der Führungskräfte (Ziele und Vorgehensweise, Methoden, Instrumente etc., Gewinnung von Multiplikatoren); 3. Information und Einbindung der Mitarbeiter(inne)n (Ziele und Vorgehensweise, Methoden, Instrumente etc.). Hier ist der Konsens über die Bemessungsgrößen am besten aufgrund einer längerfristigen, z.B. 6-monatigen Beobachtung des Prozesses zu erzielen. 4. Analyse der Ist-Situation, Sammlung von Themen und Verbesserungspotenzialen, Erarbeitung von Maßnahmen; 5. Von der Idee zur Tat (Ablauf, Formulare, rechenbare und nicht rechenbare Ideen, Ideenbewertung und -genehmigung ...); 6. Umsetzung der Maßnahmen mit begleitendem Feedback bzw. Controlling; 7. Visualisierung der Kennzahlen, Ziele und Maßnahmen; 8. Kommunikation mittels verschiedener Medien und KVP-Meetings;Zielgruppe:
Unternehmen, die (weiterhin) schwarze Zahlen schreiben und das vorhandene Potenzial aller Mitarbeiter/-innen nutzen möchten!Institut:
Arge nexus GesbRWo:
Im Unternehmen oder im Seminarhotel -
Dynamische Integration, sensomotorische Bewegungslehre u.Therapie. Ein ganzheitlich-neurophysiologisches Bewegungskonzept
Ausbildungsinhalte:Dreidimensionales Wahrnehmen:Die „begreifende“ Schulung durch unsere Handsensoren klärt einfacher, die erweiterte bildhafte und sensorische Vorstellung der vielfältigen Bewegungsmuster unseres Körpers. Mit dieser speziellen effektiven Unterrichtsweise ist die Dynamische Integration in einem kurzen Zeitraum leicht und angenehm erlernbar. Wir arbeiten an uns selbst, in der Partnerarbeit und an einem beweglichen Skelett.Bewegungsgestaltung:In einem umfassenden, angenehmen Trainings- und Übungsprogramm werden gezielte Bewegungsabläufe in Verbindung mit Atmung, sensorischer Wahrnehmung, Vorstellungskraft, Aufmerksamkeit, Differenzierung, Leichtigkeit und Effizienz erarbeitet.Techniken zur Einzelarbeit:Spezielle sanfte Behandlungstechniken werden aufbauend in den gesamten Lernprozess ein-gebunden.Durch die eigenen sensori-schen Bewegungser-fahrungen können die TeilnehmerInnen diese Techniken einfacher um-setzen und in das erweiterte Repertoire integrieren, um gezielt und effektiv behandeln zu können.Abschluß (Prüfung):Es wird mit Klienten und Schülern gearbeitet, um das Erlernte zu festigen. Nach erfolgreichem Abschluß erhalten die Teilnehmer/innen ein Zertifikat, welches sie berechtigt mit der Dynamischen Integration zu arbeiten.Ziele:
Diese neuromuskuläre Neuorganisation wirkt schnell und effizient bei akuten und chronischen Schmerzen und beschleunigt in der Rehabilitation entscheidend den Heilungsprozess. Eine Vielzahl vegetativer Funktionen, insbesondere die Atmung, aber ebenso die Psyche werden positiv beeinflußt. Eingeschränkte Bewegungs- und Haltungsmuster werden ausgegli-chen. Durch die Anregung der Regenerationsfähigkeit des Körpers zeigt sich eine effektive Wirkung vor und nach notwendig gewordenen Operationen. Beschwerden wie Kopf-, Schulter-Rücken- und Gelenkschmerzen, Schlaflosigkeit, Migräne sowie eine Vielzahl von psychosomatischen Beschwerden werden positiv beeinflußt. Optimierung in der Prävention, wie z.B. Streßreduktion, erweitertes Bewegungsspektrum mit größerer Ausdauer und Geschwindigkeit, weniger Verletzungen. Für Kinder hat diese Methode eine besonders positiv stabilisierende und balancierende Wirkung wie z.B. bei Koordinations-, Bewegungs-, Sprach- und Schreibproblemen, Hyperaktivität, Neurodermitis, Asthma, Nervosität, Ängste usw. Sie fördert die Lernfähigkeit und das Unterscheidungsvermögen.Zielgruppe:
Interessentengruppen sind:Ärzte/innen,Ergotherapeuten/innenErzieher/innenHebammenKinder-, Kranken- und Altenpfleger/innenLogopäden/innenMasseure/innen,Musik-, Sport- und Tanzpädagogen/innenMusik-, Sport- und Tanztherapeuten/innenNaturheilkundler/innenPhysiotherapeuten/innenPsychotherapeuten/innenSozial- und Heilpädagogen/innen.Als Vorpraktikum bietet diese Ausbildung eine ideale Unterstützung bei Interesse für soziale, therapeutische und pflegerische Berufe.Voraussetzungen:
abgeschlossene Berufsausbildung, Wiedereinsteiger,Arbeitslose,während einer Ausbildung, als VorpraktikumInstitut:
Allgäuer Institut für Feldenkrais u. Dynamische IntegrationWo:
Eschacher Str. 4 87474 Buchenberg -
MBA-Fernstudienprogramm MBA
Der weiterbildende Fernstudiengang bildet eine ideale Brücke zwischen akademischem Wissen einerseits und praktischer Anwendung andererseits. Das berufsbegleitende MBA-Fernstudium baut Managementkompetenzen und betriebswirtschaftliches Know-how gleichermaßen auf. Durch die Kombination von Pflicht-Basis-Modulen und frei wählbaren Studienschwerpunkten bietet das Studium eine praxisorientierte und berufsqualifizierende Ausbildung auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse.Ziele:
Betriebswirtschaftliche Grundlagen:- Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre - Rechnungswesen, Finanzierung, Investitionen - Wirtschafts- und Arbeitsrecht - Unternehmensführung - Human Resource Management - Informationsmanagement, E-Business/E-Commerce -Internationalisierung / Internationale Kompetenzen Studienschwerpunkte (alternativ):- Freizeitwirtschaft und Tourismus - Gesundheits- und Sozialwirtschaft - Logistikmanagement - Marketing - Produktionsmanagement - , Führungs- und Kontrollsysteme, Kommunikation in der Krise, Umstrukturierung im Insolvenzverfahren, Anfechtung, Finanzierung und Bankverhalten, UnternehmensverkäufeVoraussetzungen:
Mit Erststudium und ohne Erststudium / ohne Abitur möglich. Weitere Infos unter www.zfh.de/mba/fernstudien/Institut:
Zentrum für Fernstudien im HochschulverbundWo:
Hochschule Koblenz, RheinAhrCampus -
Gesundheits- und Persönlichkeitsberatung
Weiterführende Gesprächsmöglichkeit zu ärztlichen/therapeutischen Hinweisen und Ratschlägen. Individuelle Begleitung in der Umsetzung von gewünschter Veränderung. Bietet die Möglichkeit der Reflexion und Bewusstwerdung der derzeitigen Lebenssituation. Je besser Sie die Zusammenhänge krankmachender Faktoren erkennen und verstehen, desto erfolgreicher können Sie Regeneration zulassen und gesund werden und bleiben.Ziele:
Sie lernen "aufzutanken". Sie lernen die Botschaften und Bedürfnisse Ihres Körpers beachten und verstehen.Sie können selbst wahrnehmen, was Ihnen gut tut und was nicht. Sie können Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren.Sie finden heraus, was für Sie persönlich gesund sein bedeutet und lernen, danach zu handeln.Sie können jederzeit, auch bei Krankheit, in einen ressource-vollen guten Emotionalen Zustand kommen und bleiben.Sie bekommen Unterstützung bei schwierigen Situationen, Lebenskrisen, Abschied nehmen, Gefühls-Chaos, Krankheit, Annehmen von Verletzungsfolgen, Umgehen mit Veränderungen, ...Sie können sich in Ihrem Körper wohlfühlen und mögen sich selbst.Sie lernen achtsam mit sich selbst und anderen zu sein und im Einklang mit Ihren Bedürfnissen zu leben.Sie bekommen Lebensfreude, fühlen sich aktiv, gesund und lebendig, gestalten bereichernde Beziehungen zu sich und anderen, haben Lebensqualität.Zielgruppe:
Jugendliche und ErwachseneVoraussetzungen:
keineInstitut:
Sieglinde BichlerWo:
Zentrum LebensWandel Merkinger Weg 20 3121 Karlstetten -
Dipl. Legasthenietrainer / Dipl. Legasthenietrainerin INDIVIDUALKURS – INDIVIDUAL TUTORIAL
Die Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie) zählt zu den häufigsten und aktuellsten Problemen im schulischen Alltag. Das Erkennen legasthener Anzeichen und das Verständnis für die Ursachen, die in verschiedensten Bereichen der Entwicklung liegen können, ist die notwendige Voraussetzung für eine gezielte individuelle Behandlung. Das Institut für angewandte Pädagogik - I.F.A.P.® bietet Lehrern, Erziehern, Pädagogen etc. aber auch Eltern und Betroffenen intensive Kurse zum/zur Legasthenietrainer/-in. Das Basismodul bereitet die Teilnehmer darauf vor, mit legasthenischen Kindern zu arbeiten und gezielt Förderübungen durchzuführen. Für Pädagogen stellt der Lehrgang eine fundierte Zusatzqualifikation dar, die es ermöglicht, auf diesem Gebiet professionelle Arbeit zu leisten. Teilnehmer ohne pädagogische Vorbildung können eine gute Basisqualifikation erwerben, um Betroffenen wirkungsvolle Hilfe anbieten zu können.Im Aufbaumodul des Lehrgangs "Legasthenietrainer/-in" werden die Themen des Basismoduls vertieft und als praxisbezogene Vorbereitung für die individuelle Förderarbeit mit Klienten in verschiedenen Bereichen erweitert. Die Absolventen des Aufbaumoduls sollen in der Lage sein, ein beratendes Gespräch kontrolliert und überzeugend zu führen sowie während des Erstgesprächs und der Profilerstellung den Aufbau einer konstruktiven Beziehung zu fördern. Bei der Testbesprechung zählt es zu den Aufgaben eines kompetenten Beraters, den Eltern ein klares Bild der Situation des Kindes und der veranschlagten Förderziele zu vermitteln.Das Zusatzmodul "Dyskalkulie" setzt sich mit dem Phänomen Rechenschwäche (Arithmasthenie od. Dyskalkulie) auseinander. Es handelt sich hierbei um eine Funktionsstörung, die es den betroffenen Kindern unmöglich macht, Verständnis für Zahlen und Rechenoperationen zu entwickeln und dem Mathematikunterricht zu folgen. Das Erkennen der Blockaden und das Verständnis für die Ursachen, die in verschiedensten Bereichen der Entwicklung liegen können, ist die notwendige Voraussetzung für eine gezielte individuelle Behandlung.Ziele:
Professionelle BeratungskompetenzZielgruppe:
Für Interessenten, die sich beruflich verändern oder verbessern wollen, die gerne mit Menschen arbeiten und sich wünschen, beratend tätig zu werden, bietet mit der Lehrgang "Dipl. Legasthenietrainer/-in" eine fundierte Ausbildung in einem Beruf mit hervorragenden Zukunftsaussichten.Voraussetzungen:
Lernbereitschaft, Mitarbeit, Engagement InternetzugangInstitut:
Institut für angewandte Pädagogik I.F.A.P.Wo:
Virtual Classroom -
Fernstudium zum/zur diplomierten Legasthenietrainer/in
Der theoretische Teil des Fernstudiums besteht aus vier Modulen, welche von Ihnen selbstständig durchzuarbeiten sind, und anschließend sind Prüfungsfragen zu beantworten. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, die notwendigen Nachweise bzw. die praktischen Prüfungsunterlagen in Form einer Diplomaprüfung beim Ersten Österreichischen Dachverband Legasthenie (EÖDL) einzureichen, um das Diploma zur/zum "Diplomierten Legasthenietrainer/in" als Verbriefung Ihres Abschlusses zu erhalten. Sie sind dann geprüft für die Arbeitsbereiche "Legasthenie und Lese-Rechtschreibschwäche (LRS)", dürfen die Berufsbezeichnung "Diplomierte/r Legasthenietrainer/in" führen und können dem EÖDL bzw. dem Dachverband Legasthenie Deutschland e.V. (DVLD) als Berufsverbände der diplomierten Legasthenietrainer/innen beitreten. Um die Nachweise und Unterlagen für die Diplomaprüfung beim EÖDL einreichen zu können, führen Sie selbstständig Anamnesen, Testungen, Elterngespräche, Stundenvor- und -nachbereitungen, Trainingsmaterialerstellungen etc. sowie Trainingsstunden (20 Trainingsstunden für das Hauptfernstudium, 10 Trainingsstunden für das Aufbaufernstudium) mit von Legasthenie oder LRS Betroffenen durch. Für die Dokumentation dieser Praxisstunden werden spezielle Vorlagen und Formulare bereitgestellt. Eine persönliche Anwesenheit ist zu keinem Zeitpunkt erforderlich. Gerne sind Sie jedoch eingeladen, an den regelmäßig stattfindenden kostenlosen Fachtagungen teilzunehmen.Ziele:
Sie sind nach Abschluss der Diplomaprüfung befähigt und berechtigt, eine Legasthenie oder Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) auf pädagogisch-didaktischer Ebene festzustellen und Kinder und Erwachsene, die eine Legasthenie oder LRS aufweisen, zu fördern und sind geprüft für die Arbeitsbereiche „Legasthenie und Lese-Rechtschreibschwäche (LRS)“. Mit dem Erhalt des Diplomas sind Sie berechtigt, die Berufsbezeichnung "Diplomierte/r Legasthenietrainer/in" zu führen und können dem Berufsverband der diplomierten Legasthenietrainer/innen beitreten. Ferner sind Sie berechtigt, das pädagogische AFS-Computertestverfahren (AFS-Test) zur Feststellung einer eventuell vorliegenden Legasthenie oder LRS einzusetzen. Dies ist ausschließlich diplomierten Legasthenietrainer/innen vorbehalten.Zielgruppe:
Pädagogen, Psychologen, Mediziner, Ergotherapeuten, Logopäden, artverwandte Berufe, ev. noch in Ausbildung dazu befindlich etc.Voraussetzungen:
Alle Berufsgruppen des pädagogischen, psychologischen und medizinischen Bereiches (z.B. Lehrer, Erzieher, Vorschulpädagogen, Psychologen, Ärzte, Logopäden, Ergotherapeuten u.v.a.) oder Personen, die sich dafür noch in Ausbildung befinden, erfüllen jedenfalls die Aufnahmekriterien. Über die Teilnahme von Personen mit anderen Qualifikationen entscheidet die Studienkommission. Fragen Sie unverbindlich an, ob Sie für das Fernstudium in Frage kommen. Wichtig ist eine Darstellung Ihrer bisherigen Tätigkeiten, besonders im Zusammenhang mit Kindern, bzw. ein kurzes Motivationsschreiben, warum Sie am Fernstudium teilnehmen wollen, falls Sie nicht zu den oben genannten Berufsgruppen gehören.Institut:
Erster Österreichischer Dachverband LegasthenieWo:
Fernstudium -
Fernstudium zum/zur diplomierten Lerndidaktiker/in
Der theoretische Teil des Fernstudiums besteht aus vier Modulen, welche von Ihnen selbstständig durchzuarbeiten sind, und anschließend sind Prüfungsfragen zu beantworten. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, die notwendigen Nachweise bzw. die praktischen Prüfungsunterlagen in Form einer Diplomaprüfung beim Ersten Österreichischen Dachverband Legasthenie (EÖDL) einzureichen, um das Diploma zur/zum "Diplomierten Lerndidaktiker/in" als Verbriefung Ihres Abschlusses zu erhalten. Sie sind dann geprüft für die Arbeitsbereiche "Spezifische Lernförderung, Lernberatung und Lernmotivation", dürfen die Berufsbezeichnung "Diplomierte/r Lerndidaktiker/in" führen und können dem EÖDL bzw. dem Dachverband Legasthenie Deutschland e.V. (DVLD) als Berufsverbände der diplomierten Lerndidaktiker/innen beitreten. Um die Nachweise und Unterlagen für die Diplomaprüfung beim EÖDL einreichen zu können, führen Sie selbstständig Anamnesen, Testungen, Elterngespräche, Stundenvor- und -nachbereitungen etc. sowie Förderstunden (20 Förderstunden für das Hauptfernstudium, 10 Förderstunden für das Aufbaufernstudium) mit von diversen Lernproblemen Betroffenen durch. Für die Dokumentation dieser Praxisstunden werden spezielle Vorlagen und Formulare bereitgestellt. Eine persönliche Anwesenheit ist zu keinem Zeitpunkt erforderlich. Gerne sind Sie jedoch eingeladen, an den regelmäßig stattfindenden kostenlosen Fachtagungen teilzunehmen.Ziele:
Sie sind nach Abschluss der Diplomaprüfung befähigt und berechtigt, diverse Lernproblematiken auf pädagogisch-didaktischer Ebene festzustellen und Kinder und Erwachsene, die Probleme beim Lernen aufweisen, zu fördern und sind geprüft für die Arbeitsbereiche „spezifische Lernförderung, Lernberatung und Lernmotivation“. Mit dem Erhalt des Diplomas sind Sie berechtigt, die Berufsbezeichnung "Diplomierte/r Lerndidaktiker/in" zu führen und können dem Berufsverband der diplomierten Lerndidaktiker/innen beitreten. Lerndidaktiker® ist eingetragen als Bild- und Wortmarke beim European Union Intellectual Property Office. Nur Absolvent/innen des Fernstudiums dürfen somit die Bezeichnung "Lerndidaktiker" bzw. das Lerndidaktiker-Logo verwenden. Ferner sind Sie berechtigt, die Lern- & Fernförderung (LFF): Diagnose - Förderung - Kontrolle, eine Online-Lernplattform zur Feststellung von Lücken und einer individuellen Förderung in Deutsch und Mathematik, und Learnedy: Diagnose - Practice - Re-test für Englisch zu verwenden. Dies ist ausschließlich diplomierten Lerndidaktiker/innen vorbehalten.Zielgruppe:
Pädagogen, Psychologen, Mediziner, Ergotherapeuten, Logopäden, artverwandte Berufe, ev. noch in Ausbildung dazu befindlich etc.Voraussetzungen:
Alle Berufsgruppen des pädagogischen, psychologischen und medizinischen Bereiches (z.B. Lehrer, Erzieher, Vorschulpädagogen, Psychologen, Ärzte, Logopäden, Ergotherapeuten u.v.a.) oder Personen, die sich dafür noch in Ausbildung befinden, erfüllen jedenfalls die Aufnahmekriterien. Über die Teilnahme von Personen mit anderen Qualifikationen entscheidet die Studienkommission. Fragen Sie unverbindlich an, ob Sie für das Fernstudium in Frage kommen. Wichtig ist eine Darstellung Ihrer bisherigen Tätigkeiten, besonders im Zusammenhang mit Kindern, bzw. ein kurzes Motivationsschreiben, warum Sie am Fernstudium teilnehmen wollen, falls Sie nicht zu den oben genannten Berufsgruppen gehören.Institut:
Erster Österreichischer Dachverband LegasthenieWo:
Fernstudium
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 13 fachliche berufliche Kompetenzen
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2
Fachsprachenkenntnisse
- Fachterminologie Pflegebereich
- Medizinische Fachterminologie
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10
Gesundheits- und Krankenpflege
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Altenpflege (4)
- Arbeitsmedizinische Assistenz in der Altenpflege
- Führung von Vorsorgedialogen
- Hospizkultur und Palliative Care
- Palliativpflege
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Durchführung von Pflegemaßnahmen (8)
- Anlegen thermoplastischer Verbände
- Anlegen von Kompressionsbandagen
- Blutabnahme
- Blutdruck messen
- Medizinische Betreuung
- Setzen von Kathetern
- Venöse Blutentnahme
- Verabreichen von Medikamenten
- Gesundheitsfördernde Pflege am Arbeitsplatz
- Kinder- und Jugendlichenpflege
- Komplementäre Pflegemethoden
-
Krankenpflege (3)
- Durchführung von Pflegevisiten
- Intensivpflege
- Pflege in Krankenhäusern und Ambulanzen
-
Pflege für bestimmte Zielgruppen (4)
- Inkontinenzpflege
- Langzeitpflege
- Pflege von Menschen mit Beeinträchtigung im Krankenhaus
- Wochenbettpflege
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Pflegemanagement (2)
- Festlegen eines Pflegeleitbildes
- Planung und Organisation von Pflegebetreuung
-
Pflegerisches Fachwissen (4)
- Pflegeanamnese
- Pflegeberatung
- Pflegedokumentation
- Pflegeklassifikation
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Unterstützung bei der Lebensführung (1)
- Unterstützung bei der Körperpflege
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Altenpflege (4)
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1
Gesundheitsförderung
- Medizinische Gesundheitsvorsorge
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2
Hygienekenntnisse
-
Durchführung von Hygienemaßnahmen (1)
- Einhaltung krankenhaushygienischer Richtlinien
- Vertrautheit mit Hygienevorschriften
-
Durchführung von Hygienemaßnahmen (1)
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2
Kenntnis berufsspezifischer Rechtsgrundlagen
-
Berufsspezifische Normen und Richtlinien (1)
- EN 15224
-
Berufsspezifisches Recht (1)
- Grundlagen des Medizinrechts
-
Berufsspezifische Normen und Richtlinien (1)
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3
Medizinische Assistenzdienste
- Desinfektionsassistenz
- Medizinische Materialienverwaltung
- Ordinationsassistenz
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1
Medizinische Grundkenntnisse
-
Erste Hilfe (3)
- Lagerung von Verletzten
- Setzen von Wiederbelebungsmaßnahmen
- Wundversorgung
-
Erste Hilfe (3)
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5
Medizinische Informations- und Dokumentationssysteme
- Krankenhausinformationssystem
- Medizinische Dokumentation
-
Medizinische Verwaltungssoftware (1)
- ELGA - Elektronische Gesundheitsakte
- Ordinationssoftware
-
Telemedizin (1)
- Therapie Apps
-
5
Medizinisches Fachwissen
-
Fachmedizin (1)
- Akutgeriatrie/Remobilisation (AG/R)
- Handhaben und Bedienen von medizinischen Instrumenten
- Medizinische Hygiene
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Patientenbetreuung (3)
- Medizinische Beratung
- Medizinische Erstversorgung
- Patientenaufnahme
- Patientenversorgung
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Fachmedizin (1)
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2
Medizintechnik-Kenntnisse
- Medizinische Instrumente und Geräte
- Medizintechnische Überwachungsgeräte
-
2
Qualitätsmanagement-Kenntnisse
-
Qualitätsmanagementsysteme nach EN ISO 9001 (1)
- Qualitätsmanagementsystem gemäß EN 15224
-
Qualitätssicherung (2)
- Critical Incident Reporting System
- Qualitätsmanagement in der Patientenversorgung
-
Qualitätsmanagementsysteme nach EN ISO 9001 (1)
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1
Reinigungskenntnisse
-
Medizinische Reinigung (1)
- Desinfektion von medizinischen Instrumenten und Geräten
-
Medizinische Reinigung (1)
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1
Wissenschaftliches Fachwissen Naturwissenschaften
-
Biologie (1)
- Medizinische Informatik
-
Biologie (1)
- 10 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Diskretion
- Einsatzbereitschaft
- Hohes Einfühlungsvermögen
- Interkulturelle Kompetenz
- Kommunikationsstärke
- Körperliche Belastbarkeit
- Organisationstalent
- Stressresistenz
-
1
Teamfähigkeit
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit
- Verantwortungsbewusstsein
- 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Personalverantwortung
- Altenpflege
- Anästhesiologie
- Führerschein B
- Hauskrankenpflege
- Intensivpflege
- Kinder- und Jugendlichenpflege
- Medizinische Betreuung
- Patientenbetreuung
- Personalführung
- Pflegedokumentation
- Pflegeevaluation
- Pflegemanagement
- Qualitätsmanagement in der Pflege
- Stationsleitung
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.



