zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
PflegeassistentIn (Lehrberuf)
Berufsbereiche: Soziales, Gesundheit, SchönheitspflegeAusbildungsform: Lehre
Hinweis
Die Pflegelehre kann seit 1.9.2023 begonnen werden. Sie wird derzeit als befristeter Ausbildungsversuch geführt; der Eintritt in die Lehre ist vorläufig bis 31.12.2029 möglich.
Die Pflegelehre wird in einer 3-jährigen Form ("Pflegeassistenz", PA) und einer 4-jährigen Form ("Pflegefachassistenz", PFA) angeboten. Die 4-jährige Pflegefachassistenz umfasst mehr Pflegebereiche als die Pflegeassistenz (z.B. Pflege von Kindern und Jugendlichen, von psychisch kranken Menschen oder von chronisch Kranken) und auch eine umfassendere Ausbildung in den einzelnen Pflegebereichen. Nach Absolvierung der 3-jährigen Pflegeassistenz kann die Ausbildung zur Pflegefachassistenz weitergeführt werden (Dauer: 1 Jahr).
Mit der Einrichtung der Pflegeassistenz-/Pflegefachassistenz-Ausbildung als 3- bis 4-jähriger Lehrberuf ist es nun erstmals möglich, diese Ausbildung bereits nach Abschluss der Pflichtschule bzw. der 9. Schulstufe (also mit 15 Jahren) zu beginnen. Die bisherigen 1- bis 2-jährigen Ausbildungsformen, also die Pflegeassistenz-Lehrgänge und die Pflegeassistenz-Ausbildungen an den Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege, setzen ja ein Mindestalter von 17 Jahren voraus, weil für jüngere Personen der direkte Patientenkontakt bzw. die praktische Ausbildung am Krankenbett nicht erlaubt ist (siehe Pflegeassistenzberufe-Ausbildungsverordnung und Gesundheits- und Krankenpflegegesetz). In der Pflegelehre werden daher in den ersten beiden Lehrjahren neben den theoretischen Kenntnissen vor allem fächerübergreifende Lerninhalte vermittelt. Medizinisch-pflegerische Maßnahmen können in Form von "Simulationen" (z.B. mit menschenähnlichen Puppen) auch schon vor Vollendung des 17. Lebensjahres erlernt und geübt werden. Die Möglichkeit einer Ausbildung im direkten PatientInnen-Kontakt besteht auch hinsichtlich des Erwerbs sozialer und kommunikativer Fertigkeiten/Kenntnisse (Gesprächsführung, Tagesgestaltung, Beschäftigung), zum Beispiel in SeniorInnen- und Behindertenheimen.
Berufsbeschreibung
PflegeassistentInnen arbeiten in Krankenhäusern, Ambulatorien, Rehabilitationseinrichtungen, Kuranstalten, Behindertenheimen, SeniorInnen- und Pflegeheimen, Palliativeinrichtungen/Hospize (Sterbebegleitung), medizinischen Ordinationen und in Einrichtungen, die Hauskrankenpflege anbieten (z.B. Caritas, Hilfswerk, Rotes Kreuz, Volkshilfe). Sie gehören meist einem Team aus PflegeassistentInnen/PflegefachassistentInnen, Diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen und Ärzten/Ärztinnen an.
Die Aufgaben der PflegeassistentInnen in der Betreuung pflegebedürftiger Menschen (PatientInnen, SeniorInnen, Behinderte) umfassen vor allem die regelmäßige Körperpflege (Reinigung, Hautpflege, Inkontinenzversorgung), das Anrichten von Mahlzeiten und die Unterstützung beim Essen/Trinken (Füttern), die sachgemäße Lagerung (um das Wundliegen zu verhindern) und das Wechseln der Bettwäsche. PflegeassistentInnen gehen auch auf die Fragen und Wünsche/Bedürfnisse der PatientInnen und Angehörigen ein und helfen den PatientInnen beim Aufstehen, Anziehen und Gehen sowie bei der Benützung der Toilette. Eine wichtige Aufgabe ist auch, die Pflegeräumlichkeiten und die Pflegebehelfe in Ordnung zu halten und zu reinigen bzw. zu desinfizieren.
Bestimmte Tätigkeiten dürfen PflegeassistentInnen nur auf schriftliche Anordnung von Ärzten/Ärztinnen und unter Aufsicht des diplomierten Pflegepersonals oder von Ärzten/Ärztinnen durchführen. Dazu gehören die Verabreichung von Arzneimittel, die Blutentnahme aus der Kapillare (z.B. an der Fingerspitze), die Blutentnahme aus der Vene (ausgenommen bei Kindern), die Durchführung einfacher standardisierter Blut-, Harn- und Stuhluntersuchungen sowie von Schnelltestverfahren, das Anlegen von Bandagen und Verbänden, die Verabreichung von Insulininjektionen und Injektionen von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln oder die Durchführung einfacher Wärme- und Lichtanwendungen. Anweisungspflichtig sind auch die Überwachung der medizinischen Basisdaten (z.B. Körpertemperatur, Puls, Blutdruck, Gewicht, Atmung) und die Beobachtung der Zustandsveränderungen der PatientInnen; im Rahmen der Dokumentation tragen die PflegeassistentInnen diese Informationen in die vorgesehenen Tabellen/Formulare ein. Wenn außergewöhnliche Entwicklungen oder Abweichungen stattfinden, teilen sie dies den Vorgesetzten mit.
HINWEIS zum Tätigkeitsunterschied zwischen PflegeassistentInnen und PflegefachassistentInnen: PflegeassistentInnen dürfen einige Tätigkeiten in der Pflege nicht dürchführen (auch nicht auf ärztliche Anweisung); diese Tätigkeiten sind den länger und spezieller ausgebildeten PflegefachassistentInnen (nach schriftlicher ärztlicher Anordnung) bzw. dem diplomierten Pflegepersonal vorbehalten und umfassen beispielsweise folgende Bereiche (Aufzählung ist nicht vollständig):
- Durchführung standardisierter diagnostischer Programme (z.B. EKG, EEG),
- Lungenfunktionstests,
- Legen und Entfernen von Magensonden durch Nase oder Mund,
- Ab- und Anschluss laufender Infusionen,
- Anlegen von Miedern, Orthesen (Gelenksstützen) und elektrisch betriebenen Bewegungsschienen.
Im BERUFSBILD für diesen Lehrberuf sind unter anderem folgende Kompetenzbereiche festgelegt (Quelle: Pflegeassistenz-Ausbildungsordnung 2023):
- Arbeiten im betrieblichen und beruflichen Umfeld
- Qualitätsorientiertes, sicheres und nachhaltiges Arbeiten
- Berufliche Identitätsentwicklung
- Der gesunde Mensch
- Der pflegebedürftige Mensch
- Menschen im Krankenhaus pflegen
- Menschen mit Behinderung in unterschiedlichen Settings pflegen
- Menschen im Pflegewohnheim pflegen
- Menschen zu Hause pflegen
- Berufstätig werden und bleiben
- Pflege von hochbetagten Menschen
- Pflege von Menschen mit Behinderung
- Pflege von Menschen mit palliativem Betreuungsbedarf
PflegeassistentInnen arbeiten in Krankenhäusern, Ambulatorien, Rehabilitationseinrichtungen, Kuranstalten, Behindertenheimen, SeniorInnen- und Pflegeheimen, Palliativeinrichtungen/Hospize (Sterbebegleitung), medizinischen Ordinationen und in Einrichtungen, die Hauskrankenpflege anbieten (z.B. Caritas, Hilfswerk, Rotes Kreuz, Volkshilfe). Sie gehören meist einem Team aus PflegeassistentInnen/PflegefachassistentInnen, Diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen und Ärzten/Ärztinnen an.
Die Aufgaben der PflegeassistentInnen in der Betreuung pflegebedürftiger Menschen (PatientInnen, SeniorInnen, Behinderte) umfassen vor allem die regelmäßige Körperpflege (Reinigung, Hautpflege, Inkontinenzversorgung), das Anrichten von Mahlzeiten und die Unterstützung beim Essen/Trinken (Füttern), die sachgemäße Lagerung (um das Wundliegen zu verhindern) und das Wechseln der Bettwäsche. PflegeassistentInnen gehen auch auf die Fragen und Wünsche/Bedürfnisse der PatientInnen und Angehörigen ein und helfen den PatientInnen beim Aufstehen, Anziehen und Gehen sowie bei der Benützung der Toilette. Eine wichtige Aufgabe ist auch, die Pflegeräumlichkeiten und die Pflegebehelfe in Ordnung zu halten und zu reinigen bzw. zu desinfizieren.
Bestimmte Tätigkeiten dürfen PflegeassistentInnen nur auf schriftliche Anordnung von Ärzten/Ärztinnen und unter Aufsicht des diplomierten Pflegepersonals oder von Ärzten/Ärztinnen durchführen. Dazu gehören die Verabreichung von Arzneimittel, die Blutentnahme aus der Kapillare (z.B. an der Fingerspitze), die Blutentnahme aus der Vene (ausgenommen bei Kindern), die Durchführung einfacher standardisierter Blut-, Harn- und Stuhluntersuchungen sowie von Schnelltestverfahren, das Anlegen von Bandagen und Verbänden, die Verabreichung von Insulininjektionen und Injektionen von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln oder die Durchführung einfacher Wärme- und Lichtanwendungen. Anweisungspflichtig sind auch die Überwachung der medizinischen Basisdaten (z.B. Körpertemperatur, Puls, Blutdruck, Gewicht, Atmung) und die Beobachtung der Zustandsveränderungen der PatientInnen; im Rahmen der Dokumentation tragen die PflegeassistentInnen diese Informationen in die vorgesehenen Tabellen/Formulare ein. Wenn außergewöhnliche Entwicklungen oder Abweichungen …
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
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ab 25.06.2026
Palliative Pflege in Pflegeinstitutionen und der Hauskrankenpflege
Grundsätze und Praxis der palliativen Pflege.Ziele:
Einblick in die Grundlagen und Praxis der palliativen Pflege. Die Pflege richtet sich nach den Bedürfnissen der Patient:innen, wird von Fachleuten durchgeführt und passt zu den Abläufen in Pflegeheimen und häuslicher Krankenpflege.Zielgruppe:
Heimhilfen Pflegeassistent:innenVoraussetzungen:
Abschluss Heimhilfe oder Abschluss Pflegeassistent:inInstitut:
bfi Berufsförderungsinstitut SteiermarkWo:
Bildungszentrum RottenmannWann:
25.06.2026 - 26.06.2026 -
ab 24.07.2026
Pharmakologisches Wissen im Pflegealltag
Grundlagen Pharmakologie Medikamentengruppen Medikamentenabhängigkeit Alternative MedizinZiele:
Sie vertiefen Ihr Wissen über Arzneimittel und den Umgang mit Medikamenten. Dadurch werden Sie sicherer. Sie verbessern Ihre Fähigkeit, mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen zu sprechen. Sie bekommen einen Überblick über alternative Medizin und die Risiken der Pharmakologie.Zielgruppe:
Heimhilfen Pflegeassistent:innenVoraussetzungen:
Abschluss Heimhilfe oder Abschluss Pflegeassistent:inInstitut:
bfi Berufsförderungsinstitut SteiermarkWo:
Bildungszentrum DeutschlandsbergWann:
24.07.2026 - 24.07.2026 -
ab 24.07.2026
Pharmakologisches Wissen im Pflegealltag
Grundlagen Pharmakologie Medikamentengruppen Medikamentenabhängigkeit Alternative MedizinZiele:
Sie vertiefen Ihr Wissen über Arzneimittel und den Umgang mit Medikamenten. Dadurch werden Sie sicherer. Sie verbessern Ihre Fähigkeit, mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen zu sprechen. Sie bekommen einen Überblick über alternative Medizin und die Risiken der Pharmakologie.Zielgruppe:
Heimhilfen Pflegeassistent:innenVoraussetzungen:
Abschluss Heimhilfe oder Abschluss Pflegeassistent:inInstitut:
bfi Berufsförderungsinstitut SteiermarkWo:
Bildungszentrum Graz WestWann:
24.07.2026 - 24.07.2026 -
ab 24.07.2026
Pharmakologisches Wissen im Pflegealltag
Grundlagen Pharmakologie Medikamentengruppen Medikamentenabhängigkeit Alternative MedizinZiele:
Sie vertiefen Ihr Wissen über Arzneimittel und den Umgang mit Medikamenten. Dadurch werden Sie sicherer. Sie verbessern Ihre Fähigkeit, mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen zu sprechen. Sie bekommen einen Überblick über alternative Medizin und die Risiken der Pharmakologie.Zielgruppe:
Heimhilfen Pflegeassistent:innenVoraussetzungen:
Abschluss Heimhilfe oder Abschluss Pflegeassistent:inInstitut:
bfi Berufsförderungsinstitut SteiermarkWo:
Bildungszentrum LeibnitzWann:
24.07.2026 - 24.07.2026 -
ab 25.08.2026
Fach-SozialbetreuerIn mit Schwerpunkt Altenarbeit für die Pflegeassistenz - Info
Sie bekommen genaue Informationen über die Ausbildung. Dazu gehören: Ziele der Ausbildung Inhalte der Ausbildung Voraussetzungen für die Teilnahme Ablauf der Ausbildung Kosten der Ausbildung Möglichkeiten für finanzielle Unterstützung Unsere Verantwortlichen für die Ausbildung beantworten gerne Ihre persönlichen Fragen.Ziele:
Bei dieser kostenlosen Info-Veranstaltung erklären wir die Ziele und Inhalte vom Lehrgang. Das soll Ihnen helfen, sich für eine Aus- oder Weiterbildung zu entscheiden.Zielgruppe:
Pflegeassistent:innen können als Fach-Sozialbetreuer:innen für ältere Menschen arbeiten.Voraussetzungen:
Sie brauchen eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung in der Pflege-Assistenz. Ihre Gesundheit muss für den Beruf geeignet sein. Sie müssen vertrauenswürdig sein, um im Sozial-Betreuungs-Beruf zu arbeiten. Außerdem müssen Sie das Auswahlseminar erfolgreich bestehen.Institut:
bfi Berufsförderungsinstitut SteiermarkWo:
Bildungszentrum Graz WestWann:
25.08.2026 - 25.08.2026 -
ab 25.08.2026
Fach-SozialbetreuerIn mit Schwerpunkt Behindertenarbeit für die Pflegeassistenz - Info
Sie bekommen genaue Informationen über die Ausbildung. Dazu gehören: Inhalte Ziele Voraussetzungen Ablauf Kosten Förder-Möglichkeiten Unsere Ausbildungsverantwortlichen beantworten gerne Ihre persönlichen Fragen.Ziele:
Bei dieser kostenlosen Infoveranstaltung zeigen wir Ihnen die Ziele und Inhalte der Ausbildung. Das soll Ihnen helfen, sich für Ihre persönliche oder berufliche Weiterbildung zu entscheiden.Zielgruppe:
Pflegeassistent:innen mit Ausbildung können als Fach-Sozialbetreuer:innen arbeiten. Der Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Menschen mit Behinderung.Voraussetzungen:
Die Voraussetzungen sind: Erfolgreicher Abschluss der 9. Schulstufe. Sie müssen mindestens 17 Jahre alt sein. Sie müssen gesundheitlich geeignet sein. Sie müssen vertrauenswürdig sein, um im Sozial-Betreuungs-Beruf zu arbeiten. Sie müssen das Auswahlseminar erfolgreich bestehen.Institut:
bfi Berufsförderungsinstitut SteiermarkWo:
Bildungszentrum Graz WestWann:
25.08.2026 - 25.08.2026 -
ab 28.08.2026
Weiterbildung Pflege bei Demenz - KOSTENLOSE INFO-VERANSTALTUNG
Die kostenlose Informations-Veranstaltung erklärt Ihnen die Inhalte und den Ablauf der Ausbildung.Zielgruppe:
Pflegeassistent:innen, Diplom-Sozialbetreuer:innen mit Schwerpunkt Altenarbeit oder Behindertenarbeit, Fach-Sozialbetreuer:innen mit Schwerpunkt Altenarbeit oder BehindertenarbeitInstitut:
bfi Berufsförderungsinstitut SteiermarkWo:
Bildungszentrum Graz WestWann:
28.08.2026 - 28.08.2026 -
ab 04.09.2026
Pflegeassistenz - Kostenloses Auswahlseminar
Das Auswahlseminar hat zwei Teile. Es gibt einen schriftlichen Teil. Danach gibt es ein persönliches Gespräch.Ziele:
Im kostenlosen Auswahlseminar prüfen wir, ob Sie für den Beruf Pflegeassistent:in geeignet sind.Zielgruppe:
Personen mit passender Berufserfahrung können sich bewerben. Auch Personen mit gesundheitlicher Eignung, Motivation und Verständnis sind geeignet. Wichtig ist der Wille, mit kranken, behinderten, alten und pflegebedürftigen Menschen zu arbeiten.Voraussetzungen:
Voraussetzungen für die Ausbildung: Sie müssen mindestens 17 Jahre alt sein. Sie müssen die 9. Schulstufe positiv abgeschlossen haben. Alternativ können Sie die Pflichtschulabschluss-Prüfung gemacht haben. Es gibt Ausnahmen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Sie müssen gesundheitlich geeignet sein. Das müssen Sie mit einem ärztlichen Attest nachweisen. Das Attest darf bei Ausbildungsbeginn nicht älter als 3 Monate sein. Sie müssen vertrauenswürdig sein, um im Pflegeberuf zu arbeiten. Das müssen Sie mit einem Strafregisterauszug nachweisen. Der Auszug darf bei Ausbildungsbeginn nicht älter als 3 Monate sein. Sie müssen Deutschkenntnisse auf der Kompetenzstufe B1 haben. Sie müssen das Auswahlseminar erfolgreich bestehen. Sie müssen vor dem ersten Praktikum einen Nachweis über Impfungen haben. Diese Impfungen sind: Masern, Mumps, Röteln, Windpocken (Varicellen) und Hepatitis B. Bitte bringen Sie diese Unterlagen zum Auswahlseminar mit: Einen aktuellen Lebenslauf mit Foto. Kopien von Zeugnissen ab der 8. Schulstufe (zum Beispiel Hauptschule, Pflichtschulabschluss, Lehrabschluss). Eine Kopie der Praktikumsbestätigung, wenn Sie ein passendes Praktikum gemacht haben.Institut:
bfi Berufsförderungsinstitut SteiermarkWo:
Bildungszentrum LeibnitzWann:
04.09.2026 - 04.09.2026 -
ab 05.09.2026
Das Einmaleins der Blutentnahme - Damit jede Nadel sitzt!
- Materialkunde- Hygienerichtlinien- Punktionstechniken- Komplikationen- Maßnahmen der Ersten Hilfe- Praktisches Üben am ModellarmZiele:
Bei der Blutentnahme handelt es sich um ein invasives Verfahren, das bei sachgemäßer Durchführung für Patient:innen keine unangenehme Angelegenheit darstellen muss. In diesem Workshop erlernen Sie, wie man Blutentnahmen schonend, weitgehend schmerzfrei und korrekt durchführt und wie man mit möglichen Komplikationen umgeht. Die Praxisübungen an Modellarmen geben Ihnen Sicherheit - damit jede Nadel sitzt!Zielgruppe:
Folgende Berufsgruppen dürfen Blutabnahmen aus der Vene (bei Erwachsenen) durchführen:- Ordinationsassistent:innen (vormals Ordinationsgehilf:innen)- Diplomierte Gesundheits- sowie Krankenpfleger:innen- Laborassistent:innen (gemäß MABG)- Biomedizinische Analytiker:innen- Radiologietechnolog:innen- Pflegeassistent:innen und Pflegefachassistent:innenVoraussetzungen:
Ausbildungsnachweis (Diplom, Zeugnis) der entsprechenden BerufsgruppeBitte beachten SieBei Anmeldung Kopie des Ausbildungsnachweises (Diplom, Zeugnis) bitte abgeben oder zusenden! Das Setzen eines Venflons ist aus rechtlichen Gründen nicht im Unterrichtsumfang enthalten.Institut:
Berufsförderungsinstitut (BFI) - WienWo:
BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 WienWann:
05.09.2026 - 05.09.2026 -
ab 10.09.2026
Aromawickel & Kompressen in der Pflege (Graz)
In der Pflege ist es wichtig, ganzheitliche Ansätze einzusetzen, um den Menschen in seiner Gesamtheit zu unterstützen. Aromawickel und Kompressen bieten eine natürliche und effektive Methode, um körperliche Beschwerden zu lindern, Stress abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Wir stellen Ihnen verschiedene Wickel- und Kompressentechniken vor und zeigen Ihnen Anwendungsmöglichkeiten für häufige Pflegesituationen, wie z. B. Muskelverspannungen, Hautirritationen und Stressabbau.Ziele:
Sie kennen die Geschichte hinter Wickelanwendungen. Sie wissen über Wickelmaterial, die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Wickeln Bescheid. Außerdem kennen Sie die Unterschiede zwischen heißen & kalten Wickeln, Auflagen und Kompressen.Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an Pflegeassistent:innen, Pflegefachassistent:innen, Ärzt:innen, sowie Personen aus dem gehobenen Pflegedienst nach Abschluss der Fortbildungen Grundlagen der Aromatherapie oder Basiskurs Aromapflege oder geprüfte:r Aromafachberater:in, MAScent® PROFESSIONAL, NurScent© PROFESSIONAL, MedScent® PROFESSIONAL oder nach Abschluss der Weiterbildung Aromapflege nach § 64 GuKG.Voraussetzungen:
Basisseminar Aromakunde Grundlagen / Basiskurs Aromapflege oder eine vergleichbare Ausbildung im Umfang von mind. 24 Unterrichtseinheiten, Rohstoffkunde, Grundlagen der Wundheilung, Aufbau der Haut und deren Schichten
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 12 fachliche berufliche Kompetenzen
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1
Fachsprachenkenntnisse
- Fachterminologie Pflegebereich
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8
Gesundheits- und Krankenpflege
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Altenpflege (2)
- Führung von Vorsorgedialogen
- Palliativpflege
- Bedienung von Pflegegeräten
- Komplementäre Pflegemethoden
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Krankenpflege (4)
- Hauskrankenpflege
- Intensivpflege
- Pflege in Krankenhäusern und Ambulanzen
- Tracheostoma-Pflege
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Durchführung von Pflegemaßnahmen (17)
- Absaugen der Atemwege
- Anlegen thermoplastischer Verbände
- Anlegen von Kompressionsbandagen
- Blutdruck messen
- Blutzucker messen
- Durchführen einfacher Wundversorgung
- Durchführen von Wärme-, Kälte- und Lichtanwendungen
- Durchführung von Mikro- und Einmalklistieren
- Fachgerechte Lagerung von PatientInnen
- Kapillare Blutentnahme
- Medizinische Betreuung
- Überwachen medizinischer Basisdaten
- Überwachen von PatientInnen
- Verabreichen von Insulin
- Verabreichen von Medikamenten
- Verabreichung von subkutanen Injektionen
- Weiterleiten von gesundheitsrelevanten Informationen
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Pflege für bestimmte Zielgruppen (2)
- Inkontinenzpflege
- Langzeitpflege
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Pflegerisches Fachwissen (6)
- Erklärung von Pflegemaßnahmen
- Mobile Pflegedokumentation
- Pflegeanamnese
- Pflegeberatung
- Pflegedokumentation
- Pflegeklassifikation
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Unterstützung bei der Lebensführung (1)
- Unterstützung bei der Körperpflege
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Altenpflege (2)
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1
Hygienekenntnisse
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Durchführung von Hygienemaßnahmen (1)
- Einhaltung krankenhaushygienischer Richtlinien
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Durchführung von Hygienemaßnahmen (1)
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1
Kenntnis berufsspezifischer Rechtsgrundlagen
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Berufsspezifisches Recht (1)
- Grundlagen des Medizinrechts
-
Berufsspezifisches Recht (1)
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1
Kenntnisse in Sozialarbeit und -pädagogik
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Betreutes Wohnen (1)
- Risikoerkennung in der Betreuung
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Betreutes Wohnen (1)
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3
Medizinisch-analytische Labormethodenkenntnisse
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Blutanalyse (1)
- Durchführen standardisierter Blutuntersuchungen
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Harnanalyse (1)
- Durchführen standardisierter Harnuntersuchungen
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Stuhlanalyse (1)
- Durchführen standardisierter Stuhluntersuchungen
-
Blutanalyse (1)
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1
Medizinische Funktionsdiagnostik
-
Labordiagnostik (1)
- Point-of-Care-Testing
-
Labordiagnostik (1)
-
1
Medizinische Grundkenntnisse
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Erste Hilfe (3)
- Lagerung von Verletzten
- Setzen von Wiederbelebungsmaßnahmen
- Wundversorgung
-
Erste Hilfe (3)
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1
Medizinische Informations- und Dokumentationssysteme
- Krankenhausinformationssystem
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2
Medizinisches Fachwissen
- Medizinische Hygiene
- Patientenversorgung
-
2
Medizintechnik-Kenntnisse
- Medizintechnische Überwachungsgeräte
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Medizinische Instrumente und Geräte (1)
- Bedienen von Reinigungs- und Desinfektionsgeräten
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1
Reinigungskenntnisse
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Medizinische Reinigung (1)
- Desinfektion von medizinischen Instrumenten und Geräten
-
Medizinische Reinigung (1)
- 9 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Diskretion
- Einsatzbereitschaft
- Frustrationstoleranz
- Hilfsbereitschaft
- Hohes Einfühlungsvermögen
- Kommunikationsstärke
- Körperliche Belastbarkeit
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1
Teamfähigkeit
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit
- Verantwortungsbewusstsein
- 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Ambulanzdienst
- Turnusdienst
- Haushaltsführungskenntnisse
- Ausbildung zum/zur PflegeassistentIn
- Fachgerechte Lagerung von PatientInnen
- Führerschein B
- Geriatrie
- Hauskrankenpflege
- Medizinische Betreuung
- Mobilisation
- Palliativpflege
- Pflegedokumentation
- Unterstützung bei der Körperpflege
- Unterstützung bei der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme
- Vertrautheit mit Hygienevorschriften
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.



