BauingenieurIn für Städte-, Verkehrs-, Infrastrukturbau und -planung

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe, Holz, Gebäudetechnik
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: ab € 3.480,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Dieser Beruf ist eine Spezialisierung des Berufs BauingenieurIn. Weiterführende Informationen finden Sie in der Beschreibung von BauingenieurIn (Uni/FH/PH).

Berufsbeschreibung

BauingenieurInnen im Bereich Städte-, Verkehrs-, Infrastrukturbau und -planung beschäftigen sich mit der Planung und Gestaltung von Städten und Verkehrssystemen. Sie entwerfen Konzepte für Straßen, Bahnstrecken, Radwege oder ganze Stadtviertel und achten darauf, dass diese funktional, sicher und nachhaltig sind. Dabei berücksichtigen sie Faktoren wie Verkehrsfluss, Umwelt, Platzbedarf und die Bedürfnisse der Bevölkerung.

Im Rahmen der Verkehrs- und Infrastrukturplanung analysieren sie Verkehrsströme sowie zukünftige Entwicklungen und entwerfen passende Lösungen. Beispiele dafür sind neue Straßenführungen, Kreuzungen oder öffentliche Verkehrssysteme. Auch die Planung von Versorgungsnetzen wie Wasser, Abwasser oder Energie gehört zu ihrem Tätigkeitsbereich.

Darüber hinaus begleiten BauingenieurInnen im Bereich Städte-, Verkehrs-, Infrastrukturbau und -planung die Umsetzung von Bauprojekten. Sie erstellen Baupläne, koordinieren verschiedene Fachbereiche und überwachen die Bauausführung. Dabei achten sie auf die Einhaltung von Vorschriften, Terminen und Kosten und stellen sicher, dass die Qualität der Bauarbeiten den Anforderungen entspricht.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Konzepte für Straßen, Bahnstrecken und Radwege entwerfen
  • Nachhaltige Lösungen für Städte und Verkehrssysteme planen
  • Faktoren wie Verkehrsfluss und Umwelt berücksichtigen
  • Versorgungsnetze wie Wasser, Abwasser oder Energie planen
  • Verkehrsströme analysieren und zukünftige Entwicklungen berücksichtigen
  • Umsetzung von Bauprojekten begleiten
  • Baupläne erstellen
  • Fachbereiche koordinieren
  • Bauausführung überwachen
Umwelttechnik_03
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Umwelttechnik_05
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
  • o Zweck von Präsentationeno Beziehungsdreieck der Präsentationo Planung des Ablaufso Dramaturgie und Drehbucho Einstellen auf Zielgruppe und das Bedarfsprofilo Zielsetzungo Aufbau und Gliederungo Zeiteinteilungo Gestaltung und Diskussionsphaseo Dialektische Argumentationo Unterstützender Einsatz von Präsentationsmedieno Präsentationsübungen mit Videoaufzeichnungen und -auswertungeno Analyse nach Selbstbild-Fremdbild-Differenz
    Ziele:
    o Die Wirkung von Präsentationen durch intensives Aktivieren der Zuhörer erhöhen.o Durch gezielte Dramaturgie Akzeptanz bei der Zielgruppe erreicheno Dem zielgruppenspezifischen Bedarfsprofil in der Präsentation das Entsprechungsprofil gegenüberstellen.
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter, die vor Arbeitgebern oder Kunden Produkte präsentieren müssen
    Voraussetzungen:
    Teilnahme am Seminar "Präsentationstechnik 1" bzw. gleichwertige Grundkenntnisse

    Institut:
    mind & more Management & Education Services GmbH

    Wo:
    nach Vereinbarung

  • o Zweck von Präsentationeno Beziehungsdreieck der Präsentationo Planung des Ablaufeso Dramaturgie und Drehbucho Erstellen des Bedarfsprofilso Einstellen auf Zielgruppeo Zielsetzungo Aufbau und Gliederungo Zeiteinteilungo Dialektische Argumentationo Unterstützender Einsatz von Präsentationsmedieno Gestaltung der Diskussionsphaseo Präsentationsübungen mit Videoaufzeichnungen und Auswertungeno Analyse nach Selbstbild-Fremdbild-Differenz
    Ziele:
    Den Teilnehmern soll die Fähigkeit vermittelt werden, Personen, Ideen und Waren zielorientiert auf Sach- und Beziehungsebene darzulegen und zu demonstrieren sowie bei den Zielpersonen Verständnis, Akzeptanz und Motivation hervorzurufen
    Zielgruppe:
    alle Interessenten
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    mind & more Management & Education Services GmbH

    Wo:
    nach Vereinbarung

  • o Persönliche Ziele setzen, Prioritäten festlegeno Arbeitszeitanalyse, Zeitplanungsinstrumenteo Planung von Pufferzeiteno „Zeitdiebe“ erkennen und unschädlich macheno Mit persönlichen Leistungsschwankungen lebeno Kreative Zeitnutzung und Arbeitstechnikeno Stressbewältigungo Körperliche und mentale Entspannungstechnikeno Methoden zur Energieaktivierungo Persönliche Lebensplanungo Transfer
    Ziele:
    Auch unter schwierigen (Stress-) Bedingungen sollen Führungskräfte befähigt werden, Zeitgestaltung zu optimieren, kurzfristig abschalten und sich regenerieren zu können, persönliche Energie im Anlassfall zu aktivieren und bei allem Balance zwischen Kopf und Bauch sowie Innen und Außen zu wahren.
    Zielgruppe:
    Interessenten aller Bereiche
    Voraussetzungen:
    Teilnahme an Seminar 1 empfehlenswert

    Institut:
    mind & more Management & Education Services GmbH

    Wo:
    nach Vereinbarung

  • physikalische und technische Grundlagen der Holztrocknung è Natürliche Holztrocknung è Frischluft- Ablufttrocknung (Prinzip, Planung und Ablauf einer Trocknung, Steuerung, Kontrolle, Bauarten); Prinzipien der Kondensationstrocknung, Vakuumtrocknung, Hochtemperaturtrocknung und Hochfrequenz Trocknung
    Ziele:
    Grundkenntnisse der Holztrocknung kennen lernen
    Voraussetzungen:
    Grundkenntnisse über den Werkstoff Vollholz erforderlich!

    Institut:
    Holztechnikum Kuchl

    Wo:
    Kuchl

  • è Schwerpunkt: Frischluft-Ablufttrocknung è Planung einer Trocknung è Beurteilung und Verbesserung eines Trocknungsschemas è Kontrolle der Holztrocknung è Trocknungsqualität è Schäden und ihre Vermeidung è Spezielle Verfahren und neuere Entwicklungen der Holztrocknung
    Ziele:
    Mit der Holztrocknung effizienter arbeiten können
    Voraussetzungen:
    Grundkenntnisse der Holztrocknung erforderlich

    Institut:
    Holztechnikum Kuchl

    Wo:
    Kuchl

  • Als kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) wird die aus dem japanischen Management-Prinzip des Kaizen entwickelte Methode bezeichnet, bei der positive Veränderungen im Unternehmen nicht in großen Sprüngen, sondern durch viele kleine Verbesserungen erreicht werden. Im Vordergrund steht die Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität und die Verbesserung von Arbeits-Sicherheit, des Gesundheits-Schutzes, des Umweltschutzes usw. Besonderes Gewicht kommt dabei den Mitarbeiter(inne)n zu, die ermutigt und geschult werden, konkrete Verbesserungsvorschläge einzubringen.
    Ziele:
    Ablauf / Inhalte 1. Strategische Planung der KVP-Ziele (Definition der Rahmenbedingungen, Koordination der Aktivitäten, Benennung von KVP-Coachs oder –Teamsprecher(inne)n); 2. Information und Einbindung der Führungskräfte (Ziele und Vorgehensweise, Methoden, Instrumente etc., Gewinnung von Multiplikatoren); 3. Information und Einbindung der Mitarbeiter(inne)n (Ziele und Vorgehensweise, Methoden, Instrumente etc.). Hier ist der Konsens über die Bemessungsgrößen am besten aufgrund einer längerfristigen, z.B. 6-monatigen Beobachtung des Prozesses zu erzielen. 4. Analyse der Ist-Situation, Sammlung von Themen und Verbesserungspotenzialen, Erarbeitung von Maßnahmen; 5. Von der Idee zur Tat (Ablauf, Formulare, rechenbare und nicht rechenbare Ideen, Ideenbewertung und -genehmigung ...); 6. Umsetzung der Maßnahmen mit begleitendem Feedback bzw. Controlling; 7. Visualisierung der Kennzahlen, Ziele und Maßnahmen; 8. Kommunikation mittels verschiedener Medien und KVP-Meetings;
    Zielgruppe:
    Unternehmen, die (weiterhin) schwarze Zahlen schreiben und das vorhandene Potenzial aller Mitarbeiter/-innen nutzen möchten!

    Institut:
    Arge nexus GesbR

    Wo:
    Im Unternehmen oder im Seminarhotel

  • Bei unseren Seeminaren® bieten wir Ihnen die Möglichkeit, die Kraft des Windes und die Macht von Metaphern geschickt zu nutzen und ein besonders nachhaltiges Seeminar® auf einer Segelyacht zu erleben.
    Ziele:
    Erfolgreiches und sicheres Segeln erfordert: Genaue und seriöse Planung Klar definierte Aufgabenbereiche Effektive und eindeutige Führung Optimal funktionierende Teamarbeit Schnelle und präzise Entscheidungen Schnelle und verständliche Kommunikation Problemlösungs-Strategien nach klaren Prioritäten Zielgerichtetes Denken und Handeln
    Zielgruppe:
    Alle Teamplayer dieser Welt!

    Institut:
    Arge nexus GesbR

    Wo:
    Segelboot

  • Präsentation Fortgeschritten/Professional
    Ziele:
    Präsentation z. B. für Werbemaßnahmen, Produktschulungen oder Projektübersicht erstellen. Das Foliendesign mit grafischen Elementen der Corporate-Identity anpassen. Animationseffekte für die Projektion mittel Beamer einfügen. Handzettel für das Publikum drucken. Bei der Planung zu berücksichtigende Faktoren: Thema, Ziel, Publikum, technische und räumliche Rahmenbedingungen. Durch Vorlagen und Folienmaster mit geringem Aufwand Firmenpräsentationen im einheitlichen Design erstellen. Die Wirkung der Präsentation durch aufbereitete Grafiken und Diagramme, Film und Ton, Animationseffekte erhöhen.
    Voraussetzungen:
    Word Basic, Excel Basic; PowerPoint Basic; Windows Kenntnisse

    Institut:
    Heichenwälder Schulungszentrum GesmbH

    Wo:
    1010 Wien, Wiesingerstr. 6

  • Mit neuen Mitarbeitern rasch zur vollen Produktivität Der Eintritt von neuen Mitarbeitern ist erfreulich und bedeutet Verstärkung, Auffrischung und neues Wissen. Oft entstehen jedoch nach einiger Zeit Missverständnisse, die Synchronisation von Abläufen klappt nicht so recht und die erwartete Produktivität bleibt hinter dem angestrebten Niveau. Für die neuen Mitarbeiter bleibt vieles unklar, nur durch Versuch und Irrtum erahnen sie unausgesprochene Regeln und Erwartungen und das mitgebrachte Wissen kann nicht adäquat eingesetzt werden. Das möge sich zwar irgendwann irgendwie einspielen, doch sollte das Wissen von Neuzugängen von Anfang an optimal für Ihr Unternehmen zur vollen Produktivität genutzt werden. In diesem Seminar erfahren Sie mit engem Bezug zur Praxis, wie Sie den Neuzugang von Mitarbeitern durch bewusste Planung und Steuerung des Wissenstransfers so gestalten können, dass Sie die angestrebte Produktivität rasch erreichen.
    Ziele:
    *Vielfältiger Nutzen von professionellem Onboarding und wem es zugute kommt*Was schon vor dem Eintreffen des Neuzugangs zur Stimulation des guten Wissenstransfers getan werden kann *Onboarding als robuster Prozess parallel zu Mitarbeiterauswahl und –aufnahme, zu Skills- Management, Mentoring und Expert Debriefing *Notwendige Skills für die am Wissenstransfer beteiligten Personen des Onboarding Prozesses *Chancen für die Neugestaltung von Aufgabenfeldern und Abläufen mit gutem Bezug zu den verfügbaren Wissensressourcen erkennen und umsetzen *Onboarding als wirkungsvolles Innovationswerkzeug *Effektivität des Onboarding Prozesses bewerten und steigern
  • Gesundheit, Verkehrs- und Umweltsicherheit, Logistik
    Voraussetzungen:
    Führerschein C oder C1

    Institut:
    ARBÖ Fahrsicherheitszentrum Salzburg Strasswalchen

    Wo:
    ARBÖ Fahrsicherheits - Zentrum Salzburg Straßwalchen Salzburger Straße 35 5204 Straßwalchen

  • 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Einsatzbereitschaft
  • Kommunikationsstärke
  • Organisationstalent
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • 1
    • Entscheidungsfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • 17 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Personalverantwortung
  • Bauabwicklungskenntnisse
  • Bauplanungskenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Aufmaßerstellung
  • Bauablaufplanung
  • Bauaufsicht
  • Bauausschreibung
  • Baukalkulation
  • Baurecht
  • Baustellenkoordination
  • BIM - Building Information Modeling
  • CAD-Systeme Architektur, Raumplanung und Bauwesen
  • Durchführung der Massenermittlung
  • Instandhaltungsplanung
  • Technische Bauplanung
  • Tragwerksplanung
Umwelttechnik_03
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
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© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio