Installations- und EnergietechnikerIn - Hauptmodul Lüftung

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe, Holz, Gebäudetechnik / Maschinenbau, Kfz, Metall
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 Jahre.3 1/2 Jahre bei zusätzlicher Absolvierung des Spezialmoduls "Klima- und Automatisierungstechnik"; 4 Jahre bei zusätzlicher Absolvieru ∅ Einstiegsgehalt: € 2.880,- bis € 3.180,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Ältere Berufsbezeichnungen:

  • Installations- und GebäudetechnikerIn - (Hauptmodule Gas- und Sanitärtechnik, Heizungstechnik, Lüftungstechnik);
  • Sanitär- und KlimatechnikerIn - Gas- und Wasserinstallation;
  • Sanitär- und KlimatechnikerIn - Heizungsinstallation;
  • Sanitär- und KlimatechnikerIn - Lüftungsinstallation;
  • Sanitär- und KlimatechnikerIn - Ökoenergieinstallation;
  • Gas- und WasserleitungsinstallateurIn;
  • GasinstallateurIn;
  • WasserleitungsinstallateurIn;
  • ZentralheizungsbauerIn.

 

Der Lehrberuf "Installations- und EnergietechnikerIn" (Hauptmodule "Wasser und Wärme" und "Lüftung") ersetzt seit 1. Juli 2026 den Vorläufer-Lehrberuf "Installations- und GebäudetechnikerIn" (Hauptmodule "Gas- und Sanitärtechnik", "Heizungstechnik" und "Lüftungstechnik"); das neue Hauptmodul "Wasser und Wärme" ersetzt die beiden alten Hauptmodule "Gas- und Sanitärtechnik" und "Heizungstechnik", das neue Hauptmodul "Lüftung" ersetzt das alte Hauptmodul "Lüftungstechnik".

Lehrlinge des Vorläuferlehrberufs müssen nach der alten Ausbildungsordnung weiter ausgebildet werden, wenn ihr erstes Lehrjahr vor dem 1. Juli 2027, ihr zweites Lehrjahr vor dem 1. Juli 2028 oder ihr drittes Lehrjahr vor dem 1. Juli 2029 enden würde; sie können bis ein Jahr nach Ablauf der vereinbarten Lehrzeit zur Lehrabschlussprüfung nach der alten Prüfungsordnung antreten. Ausbildungszeiten, die im Vorläuferlehrberuf absolviert wurden, müssen bei einem Umstieg auf die Lehrzeit im neuen Lehrberuf "Installations- und Energietechnik" voll angerechnet werden.

Personen, welche die Lehrabschlussprüfung im Vorläufer-Lehrberuf "Installations- und Gebäudetechnik" oder in dessen früherem Vorläuferlehrberuf "Sanitär- und Klimatechnik" abgelegt haben, dürfen die folgenden neuen Berufsbezeichnungen führen:

LehrabschlussprüfungBerufsbezeichnung
  • Installations- und Gebäudetechniker/in – Hauptmodul Gas- und Sanitärtechnik
  • Installations- und Gebäudetechniker/in – Hauptmodul Heizungstechnik
  • Sanitär- und Klimatechniker/in – Gas- und Wasserinstallation
  • Sanitär- und Klimatechniker/in – Heizungsinstallation

Installations- und Energietechniker/in – Hauptmodul Wasser und Wärme

  • Installations- und Gebäudetechniker/in – Hauptmodul Lüftungstechnik
  • Sanitär- und Klimatechniker/in – Lüftungsinstallation

Installations- und Energietechniker/in – Hauptmodul Lüftung

 

Der Lehrberuf "Installations- und EnergietechnikerIn - Hauptmodul Lüftung" gehört zum Modul-Lehrberuf "Installations- und EnergietechnikerIn", der folgende zwei Hauptmodule und ein Spezialmodul hat:

Hauptmodule:

  • Wasser und Wärme (Lehrzeit: 3 1/2 Jahre)
  • Lüftung (Lehrzeit: 3 Jahre)

Spezialmodul:

  • Klima- und Automatisierungstechnik (Lehrzeit: 1/2 Jahr zusätzlich)

Kombinationsmöglichkeiten:

  • Hauptmodul Lüftung + Hauptmodul Wasser und Wärme (Lehrzeit: 4 Jahre)
  • Hauptmodul Lüftung + Spezialmodul Klima- und Automatisierungstechnik (Lehrzeit: 3 1/2 Jahre)
  • Hauptmodul Wasser und Wärme + Spezialmodul Klima- und Automatisierungstechnik (Lehrzeit: 4 Jahre)

Berufsbeschreibung

Der Aufgabenbereich der Installations- und EnergietechnikerInnen ist ganz allgemein die Versorgung von Gebäuden mit Wasser, Wärme, Frischluft und Kühlung. Die Wasserversorgung umfasst die Zuleitung von Wasser über Rohrleitungen und eine Reihe unterschiedlicher Wasser-Entnahmestellen; diese gibt es im Wohnbereich vor allem in der Küche (Spülbecken, Geschirrspüleranschluss), im Bad (Waschbecken, Dusche, Badewanne) und im Klosett (Spülvorrichtung) sowie teilweise auch im Gartenbereich (Bewässerung der Pflanzen); in Betrieben wird teilweise eine Reihe anderer Wasseranschlüsse benötigt, z.B. sogenannte "Prozesswasser-Anschlüsse" (Entnahmestellen, die direkt Maschinen, Kühlanlagen oder Produktionsstraßen mit Wasser versorgen), Zapfstellen für mobile Reinigungsgeräte (z.B. für Hochdruckreiniger oder Bodenreinigungsmaschinen) oder "Wandhydranten" (zum Anschließen von Feuerwehrschläuchen für die Brandbekämpfung). Die Zuständigkeit der Installations- und EnergietechnikerInnen in der Wärmeversorgung umfasst die Installation und Betreuung aller Arten von Heizsystemen, welche von einer zentralen Wärmequelle aus ganze Wohnungen und Gebäude über Rohrleitungen mit Heißwasser versorgen und beheizen, also sogenannte "Zentralheizungen". Zentralheizungen bestehen vor allem aus einer oder mehreren Wärmequellen, den Rohrleitungen, die das Warmwasser transportieren, und den Heizkörpern oder auch einer Fußbodenheizung, welche die Wärme an den Raum abgeben. Als Wärmequelle steht heute eine große Vielfalt an Heizsystemen zur Verfügung, z.B. Ölheizungen, Gassysteme (Gas-Brennwertgeräte, Gasthermen, Durchlauferhitzer), Wärmepumpen (Wärme aus Luft, Erde oder Grundwasser) oder Biomasse-Anlagen (Pellets-Öfen, Holzheizungen, Hackgutanlagen). Im Schwerpunkt Lüftung geht es vor allem um die Ableitung von verbrauchter Luft, von Dämpfen, Gerüchen, Schadstoffen oder Abgasen aus Gebäuden (Wohnräume, Büros, Fabrikshallen, Lager- und Verkaufsräume usw.) und die Zuleitung von Frischluft bzw. Sauerstoff in diese Räume. Teilweise spielt auch die Wärmerückgewinnung aus der Abluft eine Rolle (z.B. in der kalten Jahreszeit), wobei die Wärme der Abluft genutzt wird, um die frische Zuluft vorzuwärmen und damit Heizkosten zu sparen.

Hauptmodul Lüftung:

Installations- und EnergietechnikerInnen für Lüftung installieren Lüftungsgeräte und Lüftungssysteme und betreuen diese, indem sie regelmäßig alle Funktionen überprüfen, den Zustand Kontrollieren und nötigenfalls schadhafte oder abgenutzte Teile austauschen bzw. kaputte Teile reparieren. Man unterscheidet dezentrale und zentrale Lüftungssysteme: Eine dezentrale Lüftung besteht aus mehreren Einzelgeräten, welche in die Außenwände der Räume eines Gebäudes eingebaut werden; bei einer zentralen Lüftungsanlage versorgt ein einzelnes großes Lüftungsgerät mehrere Räume eines Gebäudes über fest installierte Lüftungskanäle mit Frischluft. Die Installations- und EnergietechnikerInnen für Lüftung planen solche Lüftungssysteme anhand der Baupläne der Gebäude und der selbst erhobenen Messwerte, wobei sie für die Erstellung der Verlege- und Montagepläne auch entsprechende Computerprogramme verwenden. Sie schätzen bzw. berechnen den Materialbedarf (z.B. Bleche, Rohre, vorgefertigte Luftkanal-Teile, Baumaterialien) und sorgen für die Bereitstellung aller erforderlichen Materialien, Werkzeuge und Arbeitsgeräte auf der Baustelle. Weiters kümmern sie sich darum, dass alle für die Verlegung der Lüftungskanäle erforderlichen Durchbrüche, Schlitze und Rillen im Mauerwerk vorhanden sind. Die Bleche, Rohre und vorgefertigten Luftkanal-Teile müssen in der richtigen Länge zugeschnitten und verbunden werden (durch Schweißen, Löten, Schrauben und andere Verbindungstechniken). Die Verlegung bzw. Befestigung der Lüftungskanäle und Lüftungsrohre am Mauerwerk erfolgt dann mittels verschiedener Vorrichtungen wie z.B. Montageschienen oder Metallwinkel ("Auslegerkonsolen"), die mit Dübeln in den Wänden verankert werden; daran werden Rohre oder Kanäle mithilfe von Rohrschellen, Kanalhaltern oder Gewindestangen montiert und gegen Vibrationen (Schwingungen) und Schall (Lärm) isoliert. Rohrleitungen und Lüftungskanäle müssen auch mit Dämm-Material ummantelt werden, damit sich die gewünschte Temperatur der transportierten Luft unterwegs nicht ändert und dass sie vor Beschädigungen geschützt sind.
Das Herzstück eines zentralen Lüftungssystems ist die Zentraleinheit, die frische Außenluft ansaugt, filtert und über das Kanalsystem (Lutschächte) in die gewünschten Räume leitet; gleichzeitig führt sie die verbrauchte Abluft nach außen. Wichtige Bestandteile der Zentraleinheit sind die Ventilatoren, welche die Luftströme in Bewegung halten, die Filter, welche die Außenluft von Staub, Pollen und Insekten reinigen, sowie die Wärmetauscher, welche im Winter die Wärme der Abluft auf die Frischluft übertragen. Installations- und EnergietechnikerInnen für Lüftung montieren diese Zentraleinheit, schließen sie an die Belüftungskanäle an und sorgen für den Einbau und die Einrichtung von Überwachungsinstrumenten (z.B. Messinstrumente zur Überwachung von Innen- und Außentemperatur ua.) und von automatischen Steuerung.
Nach der Erledigung aller Installationsarbeiten nehmen die Installations- und EnergietechnikerInnen die fertigen Anlagen in Betrieb und überprüfen alle Funktionen der Anlage. Wenn alles ordnungsgemäß funktioniert, schreiben sie ein Protokoll, in dem alle Installations- und Überprüfungsarbeiten verzeichnet sind ("Dokumentation").

Installations- und EnergietechnikerInnen für Lüftung sind auch für die laufende technische Betreuung und die Reparatur der gebäudetechnischen Anlagen im Lüftungsbereich verantwortlich. Sie führen regelmäßige Überprüfungen der Anlagen durch (Service), tauschen schadhafte oder abgenutzte Teile aus (z.B. Luftfilter) und erledigen Reparaturarbeiten an schadhaften Teilen. Die wichtigsten Anliegen einer regelmäßigen Wartung der Lüftungsinstallationen sind die Sicherheit (Vermeidung von Personen- und Sachschäden) und die Energie-Effizienz, also der möglichst sparsame Umgang mit Energie. Gerade die Erreichung von Energie-Effizienz ist heute ein Hauptaufgabengebiet der Installations- und EnergietechnikerInnen geworden, weil viele Kunden/Kundinnen ihre alten bzw. veralteten Lüftungsanlagen auf moderne, verbrauchsgünstigere und damit im Betrieb auch billigere Anlagen umbauen lassen.

Spezialmodul Klima- und Automatisierungstechnik:

Installations- und EnergietechnikerInnen mit Ausbildung im Spezialmodul "Klima- und Automatisierungstechnik" haben zwei Aufgabenbereiche: Klimaanlagen (Installation und Reparatur) und die Automatisierungstechnik von Heizungs- und Lüftungsanlagen. Die Klimaanlagen-Technik gewinnt infolge der Klima-Erwärmung und der Zunahme extremer Hitzeperioden immer mehr an Bedeutung, sowohl im privaten Wohnbereich als vor allem auch in öffentlichen Gebäuden (Schulen, Amtsgebäude, Bürohäuser, Lagerhallen, Handelsbetriebe, Werksräume/Werkshallen von Gewerbe- und Industriebetrieben usw.). Dabei entstehen hohe Anforderungen an die Fachkräfte vor allem im Bereich der zentrale Lüftungs- und Klimaanlagen, die große Gebäude kühlen und heizen können. Eine Bauart ist z.B. die Kanal-Klimaanlage, die gekühlte Luft über ein Rohrsystem und über Decken- oder Wandauslässe im ganzen Gebäude verteilt. Immer wichtiger werden auch sogenannte Fernkälte-Systeme, bei denen kaltes Wasser aus einer Zentrale über unterirdische, isolierte Rohre zu Gebäuden geleitet und die Kälte an das gebäudeeigene Kühlsystem abgegeben wird (z.B. über einen Gebläse); das erwärmte Wasser fließt wieder zurück in die Zentrale, wo es wieder gekühlt wird. Installations- und EnergietechnikerInnen mit Ausbildung im Spezialmodul "Klima- und Automatisierungstechnik" installieren, reparieren und erweitern Klimaanlagen, führen Dichtheits- und Druckproben daran durch, nehmen die Anlagen in Betrieb und beraten/schulen die Kunden/Kundinnen hinsichtlich der Bedienung und Steuerung.
Die Automatisierungstechnik (Mess-, Steuerungs- und Regelungseinrichtungen) von Sanitär-, Gas-, Abgas-, Heizungs- oder Lüftungsanlagen sowie von Klimaanlagen hat die Aufgabe, einen ressourcenschonenden und nachhaltigen Betrieb der Anlagen sicherzustellen. Die ressourcenschonend Wirkung entsteht hier dadurch, dass der Energieeinsatz automatisch genau an den tatsächlichen Bedarf anpasst wird; der jeweilige Bedarf wird dabei durch den Einsatz intelligenter Sensorik gemessen (als "Sensorik" bezeichnet man Vorrichtungen zur Messung und Überwachung physikalischer oder chemischer Größen wie Temperatur, Druck, Abstand, Feuchtigkeit oder Bewegung) und damit die Heizungs- oder Lüftungsanlage bedarfsgerecht gesteuert. Installations- und EnergietechnikerInnen planen, installieren, warten und reparieren derartige Anlagen. Sie führen Wirtschaftlichkeitsberechnungen für unterschiedliche Heizungssysteme durch, wobei sie Gebäudegröße, Grundstücksgröße, notwendige Genehmigungen, Anschlusspflicht für Fernwärme und Fördermöglichkeiten berücksichtigen. Mittels Heiz- und Kühllastberechnungen ermitteln sie die benötigte Leistung, um Räume auf Wunschtemperatur zu halten. Sie schließen speicherprogrammierbare Steuerungen an und programmieren sie; und sie sorgen für die Einrichtung von Apps oder Sprachassistenten auf Smartphones oder Tablets zur Steuerung der Gebäudetechniksysteme (Stichwort "Smart Home"). Gerade in diesem Zusammenhang spielt auch die Kund/innen-Beratung eine große Rolle.

Der Aufgabenbereich der Installations- und EnergietechnikerInnen ist ganz allgemein die Versorgung von Gebäuden mit Wasser, Wärme, Frischluft und Kühlung. Die Wasserversorgung umfasst die Zuleitung von Wasser über Rohrleitungen und eine Reihe unterschiedlicher Wasser-Entnahmestellen; diese gibt es im Wohnbereich vor allem in der Küche (Spülbecken, Geschirrspüleranschluss), im Bad (Waschbecken, Dusche, Badewanne) und im Klosett (Spülvorrichtung) sowie teilweise auch im Gartenbereich (Bewässerung der Pflanzen); in Betrieben wird teilweise eine Reihe anderer Wasseranschlüsse benötigt, z.B. sogenannte "Prozesswasser-Anschlüsse" (Entnahmestellen, die direkt Maschinen, Kühlanlagen oder Produktionsstraßen mit Wasser versorgen), Zapfstellen für mobile Reinigungsgeräte (z.B. für Hochdruckreiniger oder Bodenreinigungsmaschinen) oder "Wandhydranten" (zum Anschließen von Feuerwehrschläuchen für die Brandbekämpfung). Die Zuständigkeit der Installations- und EnergietechnikerInnen in der Wärmeversorgung umfasst die Installation und Betreuung aller Arten von Heizsystemen, welche von einer zentralen Wärmequelle aus ganze Wohnungen und Gebäude über Rohrleitungen mit Heißwasser versorgen und beheizen, also sogenannte "Zentralheizungen". Zentralheizungen bestehen vor allem aus einer oder mehreren Wärmequellen, den Rohrleitungen, die das Warmwasser transportieren, und den Heizkörpern oder auch einer Fußbodenheizung, welche die Wärme an den Raum abgeben. Als Wärmequelle steht heute eine große Vielfalt an Heizsystemen zur Verfügung, z.B. Ölheizungen, Gassysteme (Gas-Brennwertgeräte, Gasthermen, Durchlauferhitzer), Wärmepumpen (Wärme aus Luft, Erde oder Grundwasser) oder Biomasse-Anlagen (Pellets-Öfen, Holzheizungen, Hackgutanlagen). Im Schwerpunkt Lüftung geht es vor allem um die Ableitung von verbrauchter Luft, von Dämpfen, Gerüchen, Schadstoffen oder Abgasen aus Gebäuden (Wohnräume, Büros, Fabrikshallen, Lager- und Verkaufsräume usw.) und die Zuleitung von Frischluft bzw. Sauerstoff in diese Räume. Teilweise spielt auch die Wärmerückgewinnung aus der Abluft eine Rolle (z.B. in der kalten Jahreszeit), wobei die Wärme der Abluft genutzt wird, um die frische Zuluft vorzuwärmen und damit Heizkosten zu sparen.

Hauptmodul Lüftung:

Installations- und EnergietechnikerInnen für Lüftung i…

Eine Person arbeitet mit einem Bohrhammer auf einer Baustelle im Bereich der Gebäudetechnik.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt zwei Personen, die an der Installation von Kabeln oder Rohren in einem Gebäude arbeiten.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt die Verlegung von Rohrleitungen und Kabeln in einem Rohbau, was typisch für Installations- und GebäudetechnikerInnen bei der Planung und Umsetzung von Versorgungsleitungen ist.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild sind zwei Personen zu sehen, die an einer Installation mit Rohrverbindungen und Druckmessgeräten arbeiten, was auf Tätigkeiten im Bereich der Heizungs- oder Sanitärtechnik hindeutet.
© AMS / Chloe Potter
Der Installations- & Gebäudetechniker installiert Heizungsanlagen an einer Wand.
© AMS / Chloe Potter
Zwei Installations- & Gebäudetechniker betrachten Baupläne auf einer Baustelle.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt ein Netzwerk von Rohren und Kabeln, das typisch für die Arbeit von Installations- und GebäudetechnikerInnen ist, insbesondere im Bereich der Gas-, Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechnik.
© AMS / Chloe Potter
Ein Installations- & Gebäudetechniker benutzt einen Bohrhammer, um Löcher in einen Betonboden zu bohren.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist ein Installations- & Gebäudetechniker zu sehen, der Kabel in einem Gebäude verlegt.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt zwei Personen, die in einem Raum arbeiten und Rohrleitungen verlegen, was typisch für Berufe im Bereich der Installation und Gebäudetechnik ist.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist ein Installations- und Gebäudetechniker zu sehen, der mit Schutzbrille und blauer Arbeitskleidung eine Schweißarbeit an einem Rohr durchführt.
© AMS / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Installations- und Gebäudetechniker zu sehen, der mit einer Lötlampe arbeitet.
© AMS / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Installations- und Gebäudetechniker zu sehen, der mit einem Presswerkzeug an Rohrleitungen arbeitet.
© AMS / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Installations- und Gebäudetechniker zu sehen, der mit einem Werkzeug an einer Sanitärinstallation arbeitet.
© AMS / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Installations- und Gebäudetechniker zu sehen, der an einem Rohr arbeitet.
© AMS / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Installations- und Gebäudetechniker zu sehen, der mit Schutzbrille und Werkzeug an einem Rohr arbeitet.
© AMS / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Installations- und Gebäudetechniker zu sehen, der eine Schweißarbeit an einem Rohr durchführt.
© AMS / Das Medienstudio
Das Bild zeigt einen Installations- und Gebäudetechniker, der mit einem Schweißgerät an einem Rohr arbeitet.
© AMS / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Installations- und Gebäudetechniker zu sehen, der in einer Werkstatt mit einem Schweißgerät an einem Rohr arbeitet.
© AMS / Das Medienstudio
Das Bild zeigt einen Installations- und Gebäudetechniker in Arbeitskleidung, der ein Werkzeug hält.
© AMS / Das Medienstudio
  • 5 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Handwerkliches Geschick
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Reisebereitschaft
  • Technisches Verständnis
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Montageeinsätze
  • Arbeit mit Bauplänen
  • Dokumentation von Montagearbeiten
  • Führerschein B
  • Gebäudeleittechnik
  • Heizungstechnik
  • Installation von Gasleitungen
  • Installation von Heizanlagen
  • Installation von Wasserleitungen
  • Kältetechnik
  • Klimatechnik
  • Kundenservice
  • Kunststoffschweißen
  • Lüftungstechnik
  • Sanitärtechnik
Eine Person arbeitet mit einem Bohrhammer auf einer Baustelle im Bereich der Gebäudetechnik.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt zwei Personen, die an der Installation von Kabeln oder Rohren in einem Gebäude arbeiten.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt die Verlegung von Rohrleitungen und Kabeln in einem Rohbau, was typisch für Installations- und GebäudetechnikerInnen bei der Planung und Umsetzung von Versorgungsleitungen ist.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild sind zwei Personen zu sehen, die an einer Installation mit Rohrverbindungen und Druckmessgeräten arbeiten, was auf Tätigkeiten im Bereich der Heizungs- oder Sanitärtechnik hindeutet.
© AMS / Chloe Potter
Der Installations- & Gebäudetechniker installiert Heizungsanlagen an einer Wand.
© AMS / Chloe Potter
Zwei Installations- & Gebäudetechniker betrachten Baupläne auf einer Baustelle.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt ein Netzwerk von Rohren und Kabeln, das typisch für die Arbeit von Installations- und GebäudetechnikerInnen ist, insbesondere im Bereich der Gas-, Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechnik.
© AMS / Chloe Potter
Ein Installations- & Gebäudetechniker benutzt einen Bohrhammer, um Löcher in einen Betonboden zu bohren.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist ein Installations- & Gebäudetechniker zu sehen, der Kabel in einem Gebäude verlegt.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt zwei Personen, die in einem Raum arbeiten und Rohrleitungen verlegen, was typisch für Berufe im Bereich der Installation und Gebäudetechnik ist.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist ein Installations- und Gebäudetechniker zu sehen, der mit Schutzbrille und blauer Arbeitskleidung eine Schweißarbeit an einem Rohr durchführt.
© AMS / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Installations- und Gebäudetechniker zu sehen, der mit einer Lötlampe arbeitet.
© AMS / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Installations- und Gebäudetechniker zu sehen, der mit einem Presswerkzeug an Rohrleitungen arbeitet.
© AMS / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Installations- und Gebäudetechniker zu sehen, der mit einem Werkzeug an einer Sanitärinstallation arbeitet.
© AMS / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Installations- und Gebäudetechniker zu sehen, der an einem Rohr arbeitet.
© AMS / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Installations- und Gebäudetechniker zu sehen, der mit Schutzbrille und Werkzeug an einem Rohr arbeitet.
© AMS / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Installations- und Gebäudetechniker zu sehen, der eine Schweißarbeit an einem Rohr durchführt.
© AMS / Das Medienstudio
Das Bild zeigt einen Installations- und Gebäudetechniker, der mit einem Schweißgerät an einem Rohr arbeitet.
© AMS / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Installations- und Gebäudetechniker zu sehen, der in einer Werkstatt mit einem Schweißgerät an einem Rohr arbeitet.
© AMS / Das Medienstudio
Das Bild zeigt einen Installations- und Gebäudetechniker in Arbeitskleidung, der ein Werkzeug hält.
© AMS / Das Medienstudio