RisikomanagerIn

Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 3.050,- bis € 3.480,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

RisikomanagerInnen identifizieren, analysieren und bewerten wirtschaftliche Risiken in Unternehmen. Je nach Branche befassen sie sich mit unterschiedlichen Arten von Risiken, wie z.B. Finanzrisiken, Haftungsrisiken, Kreditrisiken, Insolvenz- und Marktrisiken. Ihre Aufgabe ist es, frühzeitig auf mögliche kritische Szenarien hinzuweisen sowie Maßnahmen zu entwickeln, um bestimmte Risiken zu verringern oder zu vermeiden. 

Um Risiken zu erkennen, entwickeln RisikomanagerInnen spezielle Systeme und Prozesse, die sowohl geltende gesetzliche Standards als auch unternehmensinterne Anforderungen berücksichtigen. Dazu erheben sie alle relevanten Unternehmenskennzahlen, analysieren die Markt- und Wirtschaftslage und arbeiten eng mit der Geschäftsleitung sowie den verschiedenen Fachabteilungen zusammen. Auf dieser Basis können sie die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens sowie mögliche Risiken einschätzen. Außerdem planen und überwachen sie interne Kontrollsysteme und verbessern kontinuierlich Methoden und Tools zur Steuerung und Überwachung der Risiken.

RisikomanagerInnen führen regelmäßig verschiedene Berechnungen und Risikoanalysen durch, z.B. Szenarioanalysen oder Stresstests, um ihre Einschätzungen zu überprüfen. Die Ergebnisse fassen sie in speziellen Risikoberichten zusammen und besprechen sie mit dem Management oder der Geschäftsleitung. Weiters unterstützen sie interne und externe Prüfungen im Bereich Risikomanagement. Dafür müssen sie mit den geltenden Richtlinien und gesetzlichen Vorschriften für die jeweilige Branche gut vertraut sein. Zu Informations- und Sensibilisierungszwecken halten RisikomanagerInnen teilweise auch Schulungen für MitarbeiterInnen ab. 

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Risikomanagementsysteme entwickeln und optimieren
  • Unternehmensrisiken identifizieren und bewerten
  • Risikokontrollsysteme überwachen und weiterentwickeln
  • Berechnungen und Risikoanalysen durchführen
  • Unternehmensdaten analysieren 
  • Wirtschaftliche Entwicklung der Branche beobachten
  • Maßnahmen zur Risikoverringerung erstellen
  • Verantwortliche informieren und beraten

 

Zu diesem Beruf gibt es folgende Spezialisierungen:

IT-RisikomanagerIn (Uni/FH/PH)

RisikomanagerIn im Gesundheitswesen (Uni/FH/PH)

RisikomanagerInnen identifizieren, analysieren und bewerten wirtschaftliche Risiken in Unternehmen. Je nach Branche befassen sie sich mit unterschiedlichen Arten von Risiken, wie z.B. Finanzrisiken, Haftungsrisiken, Kreditrisiken, Insolvenz- und Marktrisiken. Ihre Aufgabe ist es, frühzeitig auf mögliche kritische Szenarien hinzuweisen sowie Maßnahmen zu entwickeln, um bestimmte Risiken zu verringern oder zu vermeiden. 

Um Risiken zu erkennen, entwickeln RisikomanagerInnen spezielle Systeme und Prozesse, die sowohl geltende gesetzliche Standards als auch unternehmensinterne Anforderungen berücksichtigen. Dazu erheben sie alle relevanten Unternehmenskennzahlen, analysieren die Markt- und Wirtschaftslage und arbeiten eng mit der Geschäftsleitung sowie den verschiedenen Fachabteilungen zusammen. Auf dieser Basis können sie die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens sowie mögliche Risiken einschätzen. Außerdem planen und überwachen sie interne Kontrollsysteme und verbessern kontinuierlich Methoden und Tools zur Steuerung und Überwachung der Risiken.

RisikomanagerInnen führen regelmäßig verschiedene Berechnungen und Risikoanalysen durch, z.B. Szenarioanalysen oder Stresstests, um ihre Einschätzungen zu überprüfen. Die Ergebnisse fassen sie in speziellen Risikoberichten zusammen und besprechen sie mit dem Management oder der Geschäftsleitung. Weiters unterstützen sie interne und externe Prüfungen im Bereich Risikomanagement. Dafür müssen sie mit den geltenden Richtlinien und gesetzlichen Vorschriften für die jeweilige Branche gut vertraut sein. Zu Informations- und Sensibilisierungszwecken halten RisikomanagerInnen teilweise auch Schulungen für MitarbeiterInnen ab. 

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Risikomanagementsysteme entwickeln und optimieren
  • Unternehmensrisiken identifizieren und bewerten
  • Risikokontrollsysteme überwachen und weiterentwickeln
  • Berechnungen und Risikoanalysen durchführen
  • Unternehmensdaten analysieren 
  • Wirtschaftliche Entwicklung der Branche beobachten
  • Maßnahmen zur Risikoverringerung erstellen
  • Verantwortliche informieren und beraten

 

Zu diesem Beruf gibt es folgende Spezialisierungen:

IT-RisikomanagerIn (Uni/FH/PH)

RisikomanagerIn im Gesundheitswesen (Uni/FH/PH)

Auf dem Bild ist eine Person an einem Schreibtisch zu sehen, die an einem Computer arbeitet.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Person an einem Schreibtisch zu sehen, die an zwei Bildschirmen arbeitet.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die telefoniert und gleichzeitig Notizen macht.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild sind zwei Personen in einem geschäftlichen Meeting zu sehen, wobei eine Person einen Laptop nutzt.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die in einem Büro an einem Whiteboard steht und etwas präsentiert oder erklärt.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die an einem Flipchart arbeitet.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild präsentiert eine Person in einem Meetingraum Informationen auf einem Flipchart.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt zwei Personen in einem Meeting, die eine Präsentation über strategische Unternehmensentscheidungen betrachten.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die eine Präsentation hält.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt zwei Personen, die in einem Büro an Computern arbeiten und sich unterhalten.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt zwei Personen in einem Büro, die an Computern arbeiten und sich möglicherweise in einer Besprechung befinden.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die an einem Laptop arbeitet.
© AMS / Chloe Potter
Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium in Management Fachhochschullehrgang Hochschullehrgang Compliance, ESG und Risikomanagement (DAS) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Unternehmensführung und digitales Management (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaft & Management (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Prozessmanagement und Business Intelligence (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Management internationaler Geschäftsprozesse (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Integriertes Sicherheitsmanagement (BSc) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Leadership & Business Management (BA) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaft (BA) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Internationale Betriebswirtschaft (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Business and Economics (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaftslehre (BA / BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Internationale Betriebswirtschaftslehre (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaft (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium / Fernstudium Wirtschaftswissenschaft (BSc) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Risk Management & Corporate Security (MSc) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Management (MA) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Information Security (DI) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Integriertes Risikomanagement (MA) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Internationale Wirtschaftsbeziehungen - Financial Management (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Finanz- und Versicherungsmathematik (DI) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Quantitative Finance (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Finanzwirtschaft und Rechnungswesen (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Management (MBA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaftslehre (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium / Fernstudium Data Science (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium / Fernstudium Wirtschaftswissenschaften (MSc) Bachelorstudium Weiterbildung (UNI) Weiterbildungsstudium (UNI) Praxisorientierte Betriebswirtschaft mit Spezialisierung Risiko- & Versicherungsmanagement (BSc (CE)) Masterstudium Weiterbildung (FH) Weiterbildungsstudium Compliance, ESG und Risikomanagement - Professional (120 ECTS)(MBA) Masterstudium Weiterbildung (FH) Weiterbildungsstudium Compliance, ESG und Risikomanagement (LLM) Masterstudium Weiterbildung (UNI) Weiterbildungsstudium (UNI) Executive MBA Qualitäts- und Risikomanagement (EMBA)
  • Mit dem Lehrgang zum/zur Diplomierten Risikomanager*in sind Sie bestens für verantwortungsvolle Tätigkeiten in den Bereichen Risiko, Krisen, Katastrophen und Sicherheitsmanagement ausgebildet. Dabei werden Fallstudien, konzeptionelle, theoretische und methodische Kenntnisse miteinander verbunden und mit Praxisbeispielen unterlegt. Als Absolvent*in erlangen Sie die Fähigkeit verschiedene Bereiche des Risikomanagements als gesamtgesellschaftliche Gestaltungsaufgabe im Wandel zu verstehen und darauf aufbauend innovative Handlungskompetenzen zu entwickeln. Der Lehrgang deckt multidisziplinäre Themenbereiche und Problemfelder ab, deren Kenntnis und kritische Reflexion für erfolgreiches Risikomanagement und wirksame Krisenvorsorge erforderlich sind bspw. Krisenkommunikation für die Bewältigung von Krisensituationen. Absolvent*innen kennen die Aufgabenfelder des nationalen, europäischen und globalen Risiko- und Krisenmanagements im Rahmen von Sicherheitsherausforderungen für Unternehmen. Sie sind darauf vorbereitet, Führungsaufgaben in einem Unternehmen oder einer Organisation im Bereich des Sicherheits-, Risiko-, Krisen- oder Katastrophenmanagements zu übernehmen. Sie sind sich der hohen Bedeutung der „Safety“-Kultur einer Organisation und des Stellenwerts von Rollen und deren Wirkung im Unternehmen bewusst. Sie kennen die Grundlagen der Risikoanalyse und können diese fall- und situationsbezogen anwenden. Sie verstehen ethische, rechtliche, soziale und kulturelle Aspekte, Anforderungen und Herausforderungen („ethical, legal, and social issues“ – ELSI) und beherrschen Ansätze, um ELSI-bezogene Konflikte und Dilemmata abzumildern. Sie können die Grundlagen der „Security Economy“ (Aspekte des Risikomanagements: das Verhältnis zwischen der Funktionalität von Wirtschaftsprozessen und Sicherheitsrisiken) beschreiben und anwenden. Sie beherrschen die Grundsätze des „Business Continuity Management“ (BCM). Sie kennen Entscheidungsgrundlagen zur Ressourcenallokation im Falle von Unterversorgung und können diese auf Krisenszenarien anwenden. Sie können Ansätze der Risikobewertung und Modelle des Krisenmanagementzyklus selbstständig auf Fallbeispiele und Szenarien anwenden. Sie sind zu fachlich versierter Öffentlichkeitsarbeit in der Praxis des Risiko- und Krisenmanagements befähigt. Die Weiterbildung umfasst einen strukturierten wöchentlichen Schulungsplan mit fixen Kurszeiten. Die Lernzeit wird über die gesamte Förderperiode genau erfasst, und die Anwesenheiten werden wöchentlich dokumentiert. Teilnehmende können je nach Wunsch 5 bis 20 Stunden Live-Unterricht pro Woche besuchen. Der Nachweis der Teilnahme an Seminarzeiten sowie die Lernzeiterfassung stehen getrennt zur Verfügung, inklusive einer wöchentlichen Übersicht über Plus- und Minusstunden. Die Weiterbildung beinhaltet einen interaktiven Live-Seminar-Unterricht unter Aufsicht von Trainer*innen. Hausarbeits- bzw. Mitarbeitsleistungen sind erforderlich. Pro Kurs ist eine einstündige Online-Prüfung vorgesehen. Zusätzlich sind ein detailliert beschriebener Lernzielkatalog, ein Kostenvoranschlag sowie ein schriftlicher Bericht zur arbeitsmarktpolitischen Relevanz verfügbar. Die Weiterbildung ist qualitätsgesichert. Unsere 4 Zeitmodelle: Modell 1 - Vollständiger Online-Live-Unterricht. Modell 2 - Online-Live-Unterricht mit dokumentierter Selbstlernzeit. Modell 3 - Mischvariante. Modell 4 - Vollständig freie Zeiteinteilung.
    Zielgruppe:
    Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und sonstige Entscheidungsträger/innen, die Interesse an einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisbezogenen Aus-/Weiterbildung im Bereich des Risiko- und Krisenmanagements haben.
    Voraussetzungen:
    Offen für alle Interessierten an beruflicher Aus- und Weiterbildung

    Institut:
    Wirtschaftsakademie Wien

    Wo:
    Live-Online

  • ab 15.10.2026
    In dieser Ausbildung lernen Sie die Anforderungen der ISO/IEC 42001 kennen und erfahren, wie ein Artificial Intelligence Management System (AIMS) aufgebaut, eingeführt und kontinuierlich weiterentwickelt werden kann. Sie erhalten ein fundiertes Verständnis für die Rolle von KI-Managementsystemen im Unternehmensumfeld und deren Bedeutung für einen verantwortungsvollen und nachvollziehbaren Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Im Fokus stehen die Grundlagen eines AI Management Systems (AIMS), KI-Governance, Risikomanagement sowie die Umsetzung regulatorischer und organisatorischer Anforderungen. Darüber hinaus beschäftigen Sie sich mit der Planung und Implementierung eines AIMS, der Bewertung von Risiken und Chancen sowie der Definition von Rollen, Verantwortlichkeiten und Kontrollmechanismen für KI-Systeme. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Sicherstellung von Compliance, der kontinuierlichen Verbesserung von KI-Prozessen sowie dem Performance- und Risikomanagement von KI-Anwendungen. Nach Abschluss der Ausbildung sind Sie in der Lage, ein Artificial Intelligence Management System nach ISO/IEC 42001 professionell zu unterstützen, KI-Risikomanagement umzusetzen und die Anforderungen moderner KI-Governance im Unternehmensumfeld erfolgreich anzuwenden. Darüber hinaus bereitet Sie die Ausbildung gezielt auf die Zertifizierung zum AIMS Manager nach ISO/IEC 42001 vor.
    Zielgruppe:
    KI-Verantwortliche, Compliance-Verantwortliche, Qualitätsmanager:innen, Risikomanager:innen, Führungskräfte, Digitalisierungsverantwortliche

    Institut:
    tecTrain GmbH

    Wo:
    tecTrain Virtual Classroom, Online , Webinar

    Wann:
    15.10.2026 - 22.10.2026

  • ab 15.10.2026
    In dieser Ausbildung lernen Sie die Anforderungen der ISO/IEC 42001 kennen und erfahren, wie ein Artificial Intelligence Management System (AIMS) aufgebaut, eingeführt und kontinuierlich weiterentwickelt werden kann. Sie erhalten ein fundiertes Verständnis für die Rolle von KI-Managementsystemen im Unternehmensumfeld und deren Bedeutung für einen verantwortungsvollen und nachvollziehbaren Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Im Fokus stehen die Grundlagen eines AI Management Systems (AIMS), KI-Governance, Risikomanagement sowie die Umsetzung regulatorischer und organisatorischer Anforderungen. Darüber hinaus beschäftigen Sie sich mit der Planung und Implementierung eines AIMS, der Bewertung von Risiken und Chancen sowie der Definition von Rollen, Verantwortlichkeiten und Kontrollmechanismen für KI-Systeme. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Sicherstellung von Compliance, der kontinuierlichen Verbesserung von KI-Prozessen sowie dem Performance- und Risikomanagement von KI-Anwendungen. Nach Abschluss der Ausbildung sind Sie in der Lage, ein Artificial Intelligence Management System nach ISO/IEC 42001 professionell zu unterstützen, KI-Risikomanagement umzusetzen und die Anforderungen moderner KI-Governance im Unternehmensumfeld erfolgreich anzuwenden. Darüber hinaus bereitet Sie die Ausbildung gezielt auf die Zertifizierung zum AIMS Manager nach ISO/IEC 42001 vor.
    Zielgruppe:
    KI-Verantwortliche, Compliance-Verantwortliche, Qualitätsmanager:innen, Risikomanager:innen, Führungskräfte, Digitalisierungsverantwortliche

    Institut:
    tecTrain GmbH

    Wo:
    tecTrain Wien, Rinnböckstraße 3, 1030 Wien

    Wann:
    15.10.2026 - 22.10.2026

  • ab 19.10.2026
    Die fortschreitende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Geschäftsprozesse stellt Unternehmen vor neue Chancen und Herausforderungen. Unternehmen müssen sich nicht nur mit herkömmlichen Cyberbedrohungen auseinandersetzen, sondern auch mit spezifischen Risiken, die aus der Nutzung oder Entwicklung von KI-Technologien resultieren. Dazu gehören Manipulationen durch Injection Angriffe, Datenlecks, Bias in Entscheidungsprozessen und die potenzielle Verletzung von Datenschutz- und Urheberrechts-Aspekten. Eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen umfasst, ist daher unerlässlich. Ziel des Trainings ist eine Übersicht über die Taxonomie, wichtige Konzepte, den Lebenszyklus von KI-Systemen, Komponenten und Funktionen sowie den Ökosystemen von KI-Systemen zu vermitteln. Zudem werden grundlegende Bedrohungsszenarien, Sicherheitsarchitekturen und Schutzmaßnahmen betrachtet. Praxisnahe Fallstudien und interaktive Workshops ermöglichen es den Teilnehmern, das erworbene Wissen direkt anzuwenden und maßgeschneiderte Sicherheitsstrategien für ihre Organisation zu entwickeln. Somit wird ein einheitliches Verständnis für die sichere Implementierung und den Betrieb von KI-Systemen gewährleistet. Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in das Thema Künstliche Intelligenz sowie damit zusammenhängende Risiken und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ein. Im Basiskurs werden die Grundlagen bzgl. Taxonomie, Konzepte, Lebenszyklus, Funktionen und Ökosystemen von KI-Systemen auf Basis der ISO/IEC 22989:2022 betrachtet. Dabei wird sowohl auf die grundlegende Funktion von KI-Systemen, deren Komponenten als auch deren Risiken und bekannte Angriffe vermittelt. Weiters erhalten die Teilnehmer einen Einblick in aktuelle rechtliche Regelungen der EU zum risikobasierten Management von Künstlicher Intelligenz. Im Zuge des Trainings werden explizit keine Softwareentwicklungs-Erfahrungen vorausgesetzt - es finden auch keine Coding-Übungen statt. Ein Grundverständnis der Konzepte in der Softwareentwicklung ist hilfreich, aber keine Voraussetzung.
    Zielgruppe:
    - Geschäftsleitung/CIO/CTO/CRO - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - Risikomanager - Incident Manager - Datenschutzbeauftragte und –koordinatoren - Manager - Interessierte
    Voraussetzungen:
    - Grundlegende IT-Kenntnisse

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    19.10.2026 - 20.10.2026

  • ab 19.10.2026
    Die fortschreitende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Geschäftsprozesse stellt Unternehmen vor neue Chancen und Herausforderungen. Unternehmen müssen sich nicht nur mit herkömmlichen Cyberbedrohungen auseinandersetzen, sondern auch mit spezifischen Risiken, die aus der Nutzung oder Entwicklung von KI-Technologien resultieren. Dazu gehören Manipulationen durch Injection Angriffe, Datenlecks, Bias in Entscheidungsprozessen und die potenzielle Verletzung von Datenschutz- und Urheberrechts-Aspekten. Eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen umfasst, ist daher unerlässlich. Ziel des Trainings ist eine Übersicht über die Taxonomie, wichtige Konzepte, den Lebenszyklus von KI-Systemen, Komponenten und Funktionen sowie den Ökosystemen von KI-Systemen zu vermitteln. Zudem werden grundlegende Bedrohungsszenarien, Sicherheitsarchitekturen und Schutzmaßnahmen betrachtet. Praxisnahe Fallstudien und interaktive Workshops ermöglichen es den Teilnehmern, das erworbene Wissen direkt anzuwenden und maßgeschneiderte Sicherheitsstrategien für ihre Organisation zu entwickeln. Somit wird ein einheitliches Verständnis für die sichere Implementierung und den Betrieb von KI-Systemen gewährleistet. Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in das Thema Künstliche Intelligenz sowie damit zusammenhängende Risiken und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ein. Im Basiskurs werden die Grundlagen bzgl. Taxonomie, Konzepte, Lebenszyklus, Funktionen und Ökosystemen von KI-Systemen auf Basis der ISO/IEC 22989:2022 betrachtet. Dabei wird sowohl auf die grundlegende Funktion von KI-Systemen, deren Komponenten als auch deren Risiken und bekannte Angriffe vermittelt. Weiters erhalten die Teilnehmer einen Einblick in aktuelle rechtliche Regelungen der EU zum risikobasierten Management von Künstlicher Intelligenz. Im Zuge des Trainings werden explizit keine Softwareentwicklungs-Erfahrungen vorausgesetzt - es finden auch keine Coding-Übungen statt. Ein Grundverständnis der Konzepte in der Softwareentwicklung ist hilfreich, aber keine Voraussetzung.
    Zielgruppe:
    - Geschäftsleitung/CIO/CTO/CRO - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - Risikomanager - Incident Manager - Datenschutzbeauftragte und –koordinatoren - Manager - Interessierte
    Voraussetzungen:
    - Grundlegende IT-Kenntnisse

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    19.10.2026 - 20.10.2026

  • ab 19.10.2026
    In diesem Prüfungsvorbereitungstraining bereiten Sie sich auf die Zertifizierung zum Certified Artificial Intelligence Governance Professional (AIGP) vor. Die fortschreitende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Geschäftsprozesse stellt Unternehmen vor neue Chancen und Herausforderungen. Unternehmen müssen sich nicht nur mit herkömmlichen Cyberbedrohungen auseinandersetzen, sondern auch mit spezifischen Risiken, die aus der Nutzung oder Entwicklung von KI-Technologien resultieren. Dazu gehören Manipulationen durch Injection Angriffe, Datenlecks, Bias in Entscheidungsprozessen und die potenzielle Verletzung von Datenschutz- und Urheberrechts-Aspekten. Eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen umfasst, ist daher unerlässlich. Ziel des Trainings ist es, fundiertes Wissen über die Grundfunktion und die Sicherheitsaspekte von KI-Systemen zu vermitteln. Dabei werden Bedrohungsszenarien, Sicherheitsarchitekturen und Schutzmaßnahmen detailliert trachtet. Die Teilnehmer lernen, wie sie Risiken erkennen, bewerten und mit adäquaten Maßnahmen begegnen können. Praxisnahe Fallstudien und interaktive Workshops ermöglichen es den Teilnehmern, das erworbene Wissen direkt anzuwenden und maßgeschneiderte Sicherheitsstrategien für ihre Organisation zu entwickeln. Somit wird ein ganzheitliches Verständnis für die sichere Implementierung und den Betrieb von KI-Systemen gewährleistet. Zielsetzung: Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in das Thema Künstliche Intelligenz sowie damit zusammenhängende Risiken und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ein. Dabei wird sowohl auf die grundlegende Funktion von KI-Systemen, deren Komponenten als auch deren Risiken und bekannte Angriffe vermittelt. Einen zentralen Teil des Trainings stellt eine Einführung in vorsätzliche Angriffe und die Verteidigung gegen unterschiedliche Schwachstellen von KI-Systemen (wie Prompt Injection, Training Data Poisoning, etc.) dar, welche sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Verwendung von KI-Systemen eine entscheidende Sicherheitsrolle spielen. Zudem erhalten die Teilnehmer eine Übersicht über die wichtigsten Regelungen der EU-Verordnung zu Künstlicher Intelligenz, welche einen ersten risikobasierten Ansatz für KI-Systeme und deren Überwachung bildet. Weiters werden die Inhalte der ISO 42001, welche die Zertifizierung von KI-Systemen ermöglicht, sowie damit zusammenhängende Sicherheitsmaßnahmen dargestellt, um den Teilnehmern einen ganzheitlichen Überblick zum Thema Management von KI-Systemen zu geben. Das Training umfasst Prüfungsfragen, Self-Assessments und Erfahrungsaustausch, um Sie optimal auf die AIGP-Prüfung vorzubereiten und Ihr Unternehmen im Bereich AI zu stärken.
    Zielgruppe:
    Die AIGP-Zertifizierung richtet sich an Fachkräfte, die vertrauenswürdige KI-Systeme im Einklang mit neuen Gesetzen und Richtlinien entwickeln, implementieren und betreiben wollen. Geschäftsleitung/CIO/CTO/CRO, KI-Verantwortliche, IT-Verantwortliche, Informationssicherheitsbeauftrage, Risikomanager, Incident Manager, Datenschutzbeauftragte und –koordinatoren, Manager, Interessierte.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende IT-Kenntnisse

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    19.10.2026 - 22.10.2026

  • ab 19.10.2026
    In diesem Prüfungsvorbereitungstraining bereiten Sie sich auf die Zertifizierung zum Certified Artificial Intelligence Governance Professional (AIGP) vor. Die fortschreitende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Geschäftsprozesse stellt Unternehmen vor neue Chancen und Herausforderungen. Unternehmen müssen sich nicht nur mit herkömmlichen Cyberbedrohungen auseinandersetzen, sondern auch mit spezifischen Risiken, die aus der Nutzung oder Entwicklung von KI-Technologien resultieren. Dazu gehören Manipulationen durch Injection Angriffe, Datenlecks, Bias in Entscheidungsprozessen und die potenzielle Verletzung von Datenschutz- und Urheberrechts-Aspekten. Eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen umfasst, ist daher unerlässlich. Ziel des Trainings ist es, fundiertes Wissen über die Grundfunktion und die Sicherheitsaspekte von KI-Systemen zu vermitteln. Dabei werden Bedrohungsszenarien, Sicherheitsarchitekturen und Schutzmaßnahmen detailliert trachtet. Die Teilnehmer lernen, wie sie Risiken erkennen, bewerten und mit adäquaten Maßnahmen begegnen können. Praxisnahe Fallstudien und interaktive Workshops ermöglichen es den Teilnehmern, das erworbene Wissen direkt anzuwenden und maßgeschneiderte Sicherheitsstrategien für ihre Organisation zu entwickeln. Somit wird ein ganzheitliches Verständnis für die sichere Implementierung und den Betrieb von KI-Systemen gewährleistet. Zielsetzung: Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in das Thema Künstliche Intelligenz sowie damit zusammenhängende Risiken und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ein. Dabei wird sowohl auf die grundlegende Funktion von KI-Systemen, deren Komponenten als auch deren Risiken und bekannte Angriffe vermittelt. Einen zentralen Teil des Trainings stellt eine Einführung in vorsätzliche Angriffe und die Verteidigung gegen unterschiedliche Schwachstellen von KI-Systemen (wie Prompt Injection, Training Data Poisoning, etc.) dar, welche sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Verwendung von KI-Systemen eine entscheidende Sicherheitsrolle spielen. Zudem erhalten die Teilnehmer eine Übersicht über die wichtigsten Regelungen der EU-Verordnung zu Künstlicher Intelligenz, welche einen ersten risikobasierten Ansatz für KI-Systeme und deren Überwachung bildet. Weiters werden die Inhalte der ISO 42001, welche die Zertifizierung von KI-Systemen ermöglicht, sowie damit zusammenhängende Sicherheitsmaßnahmen dargestellt, um den Teilnehmern einen ganzheitlichen Überblick zum Thema Management von KI-Systemen zu geben. Das Training umfasst Prüfungsfragen, Self-Assessments und Erfahrungsaustausch, um Sie optimal auf die AIGP-Prüfung vorzubereiten und Ihr Unternehmen im Bereich AI zu stärken.
    Zielgruppe:
    Die AIGP-Zertifizierung richtet sich an Fachkräfte, die vertrauenswürdige KI-Systeme im Einklang mit neuen Gesetzen und Richtlinien entwickeln, implementieren und betreiben wollen. Geschäftsleitung/CIO/CTO/CRO, KI-Verantwortliche, IT-Verantwortliche, Informationssicherheitsbeauftrage, Risikomanager, Incident Manager, Datenschutzbeauftragte und –koordinatoren, Manager, Interessierte.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende IT-Kenntnisse

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    19.10.2026 - 22.10.2026

  • ab 19.10.2026
    Die fortschreitende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Geschäftsprozesse stellt Unternehmen vor neue Chancen und Herausforderungen. Unternehmen müssen sich nicht nur mit herkömmlichen Cyberbedrohungen auseinandersetzen, sondern auch mit spezifischen Risiken, die aus der Nutzung oder Entwicklung von KI-Technologien resultieren. Dazu gehören Manipulationen durch Injection Angriffe, Datenlecks, Bias in Entscheidungsprozessen und die potenzielle Verletzung von Datenschutz- und Urheberrechts-Aspekten. Eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen umfasst, ist daher unerlässlich. Ziel des Trainings ist es, fundiertes Wissen über die Grundfunktion und die Sicherheitsaspekte von KI-Systemen zu vermitteln. Dabei werden Bedrohungsszenarien, Sicherheitsarchitekturen und Schutzmaßnahmen detailliert trachtet. Die Teilnehmer*innen lernen, wie sie Risiken erkennen, bewerten und mit adäquaten Maßnahmen begegnen können. Praxisnahe Fallstudien und Diskussionen ermöglichen es den Teilnehmern, das erworbene Wissen direkt anzuwenden und maßgeschneiderte Sicherheitsstrategien für ihre Organisation zu entwickeln. Somit wird ein ganzheitliches Verständnis für die sichere Implementierung und den Betrieb von KI-Systemen gewährleistet. Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in das Thema Künstliche Intelligenz sowie damit zusammenhängende Risiken und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ein. - AAIS Basismodul (2 Tage): Im Basiskurs werden die Grundlagen bzgl. Taxonomie, Konzepte, Lebenszyklus, Funktionen und Ökosystemen von KI-Systemen auf Basis der ISO/IEC 22989:2022 betrachtet. Dabei wird sowohl auf die grundlegende Funktion von KI-Systemen, deren Komponenten als auch deren Risiken und bekannte Angriffe vermittelt. Weiters erhalten die Teilnehmer einen Einblick in aktuelle rechtliche Regelungen der EU zum risikobasierten Management von Künstlicher Intelligenz. AAIS Angriffe & Verteidigung (2 Tage): Im Aufbaumodul werden die Managementsystem-Anforderungen im Kontext der ISO/IEC 42001:2024 dargestellt. Ein weiterer Teil des Aufbaumoduls beinhaltet eine detaillierte Einführung in vorsätzliche Angriffe und die Verteidigung gegen unterschiedliche Schwachstellen von KI-Systemen (wie Prompt Injection, Training Data Poisoning, etc.), welche sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Verwendung von KI-Systemen eine entscheidende Sicherheitsrolle spielen. AAIS Anwendungmodul (1 Tag): Im anwendungsorientierten Teil des Trainings wird ein klares Verständnis für neuronale Netze aufgebaut, um weiters konkrete Anwendungen in den Bereichen Computer Vision und Natural Language Processing nachvollziehen zu können. Zudem werden Methoden wie moderne Reinforcement Learning Techniken für die Entwicklung von Agents betrachtet. Die Teilnehmer erhalten eine Übersicht über die wichtigsten Begriffe, Konzepte und Komponenten von KI-Systemen, aktuelle Regelungen der EU-Verordnung zu Künstlicher Intelligenz, sowie über Risiken und mögliche Sicherheitsmaßnahmen bei der Nutzung und/oder Implementierung von KI-Systemen. Weiters werden die Inhalte der ISO 42001, welche die Zertifizierung von KI-Systemen ermöglicht, sowie damit zusammenhängende Sicherheitsmaßnahmen dargestellt, um den Teilnehmern einen ganzheitlichen Überblick zum Thema Management von KI-Systemen zu geben.
    Zielgruppe:
    - Geschäftsleitung/CIO/CTO/CRO, IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - Risikomanager - Incident Manager - Datenschutzbeauftragte und –koordinatoren - Manager - Interessierte
    Voraussetzungen:
    - Grundlegende IT-Kenntnisse - Grundlegende Kenntnisse in der Software-Entwicklung (optional)

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    19.10.2026 - 23.10.2026

  • ab 19.10.2026
    Die fortschreitende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Geschäftsprozesse stellt Unternehmen vor neue Chancen und Herausforderungen. Unternehmen müssen sich nicht nur mit herkömmlichen Cyberbedrohungen auseinandersetzen, sondern auch mit spezifischen Risiken, die aus der Nutzung oder Entwicklung von KI-Technologien resultieren. Dazu gehören Manipulationen durch Injection Angriffe, Datenlecks, Bias in Entscheidungsprozessen und die potenzielle Verletzung von Datenschutz- und Urheberrechts-Aspekten. Eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen umfasst, ist daher unerlässlich. Ziel des Trainings ist es, fundiertes Wissen über die Grundfunktion und die Sicherheitsaspekte von KI-Systemen zu vermitteln. Dabei werden Bedrohungsszenarien, Sicherheitsarchitekturen und Schutzmaßnahmen detailliert trachtet. Die Teilnehmer*innen lernen, wie sie Risiken erkennen, bewerten und mit adäquaten Maßnahmen begegnen können. Praxisnahe Fallstudien und Diskussionen ermöglichen es den Teilnehmern, das erworbene Wissen direkt anzuwenden und maßgeschneiderte Sicherheitsstrategien für ihre Organisation zu entwickeln. Somit wird ein ganzheitliches Verständnis für die sichere Implementierung und den Betrieb von KI-Systemen gewährleistet. Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in das Thema Künstliche Intelligenz sowie damit zusammenhängende Risiken und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ein. - AAIS Basismodul (2 Tage): Im Basiskurs werden die Grundlagen bzgl. Taxonomie, Konzepte, Lebenszyklus, Funktionen und Ökosystemen von KI-Systemen auf Basis der ISO/IEC 22989:2022 betrachtet. Dabei wird sowohl auf die grundlegende Funktion von KI-Systemen, deren Komponenten als auch deren Risiken und bekannte Angriffe vermittelt. Weiters erhalten die Teilnehmer einen Einblick in aktuelle rechtliche Regelungen der EU zum risikobasierten Management von Künstlicher Intelligenz. AAIS Angriffe & Verteidigung (2 Tage): Im Aufbaumodul werden die Managementsystem-Anforderungen im Kontext der ISO/IEC 42001:2024 dargestellt. Ein weiterer Teil des Aufbaumoduls beinhaltet eine detaillierte Einführung in vorsätzliche Angriffe und die Verteidigung gegen unterschiedliche Schwachstellen von KI-Systemen (wie Prompt Injection, Training Data Poisoning, etc.), welche sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Verwendung von KI-Systemen eine entscheidende Sicherheitsrolle spielen. AAIS Anwendungmodul (1 Tag): Im anwendungsorientierten Teil des Trainings wird ein klares Verständnis für neuronale Netze aufgebaut, um weiters konkrete Anwendungen in den Bereichen Computer Vision und Natural Language Processing nachvollziehen zu können. Zudem werden Methoden wie moderne Reinforcement Learning Techniken für die Entwicklung von Agents betrachtet. Die Teilnehmer erhalten eine Übersicht über die wichtigsten Begriffe, Konzepte und Komponenten von KI-Systemen, aktuelle Regelungen der EU-Verordnung zu Künstlicher Intelligenz, sowie über Risiken und mögliche Sicherheitsmaßnahmen bei der Nutzung und/oder Implementierung von KI-Systemen. Weiters werden die Inhalte der ISO 42001, welche die Zertifizierung von KI-Systemen ermöglicht, sowie damit zusammenhängende Sicherheitsmaßnahmen dargestellt, um den Teilnehmern einen ganzheitlichen Überblick zum Thema Management von KI-Systemen zu geben.
    Zielgruppe:
    - Geschäftsleitung/CIO/CTO/CRO, IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - Risikomanager - Incident Manager - Datenschutzbeauftragte und –koordinatoren - Manager - Interessierte
    Voraussetzungen:
    - Grundlegende IT-Kenntnisse - Grundlegende Kenntnisse in der Software-Entwicklung (optional)

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    19.10.2026 - 23.10.2026

  • ab 19.10.2026
    Die Ausbildung zum/zur NachhaltigkeitsmanagerIn vermittelt umfassende Kenntnisse darüber, wie Sie in Ihren Unternehmen nachhaltiges Wirtschaften erfolgreich umsetzen können. Sie erhalten praxisorientierte Einblicke, um einen Mehrwert für ihre Unternehmen zu generieren. Wegen der interaktiven Kursgestaltung kann dieses Training nur in Präsenz besucht werden – eine Online-Teilnahme ist nicht möglich. 2 Module über 4 Tage, mit betreuter Projektarbeit - auf Wunsch mit Prüfung.
    Ziele:
    Ausbildung zum/zur UmweltmanagerIn mit Prüfung und Zertifikat
    Zielgruppe:
    Alle MitarbeiterInnen, die im Unternehmen mit dem Thema Nachhaltigkeit in Berührung kommen, sowie Interessierte am Thema. Außerdem empfehlen wir diese Ausbildung allen ProzessmanagerInnen, QualitätsmanagerInnen, RisikomanagerInnen, UmweltmanagerInnen, Energieeffizienzbeauftragten und Führungskräften, EHS-Manager. CSR Manager, ESG Manager, Sustainability Manager, Compliance Manager
    Voraussetzungen:
    keine formellen Voraussetzungen | 2 Module über 4 Tage, mit betreuter Projektarbeit - auf Wunsch mit Prüfung.

    Institut:
    RED-ON-LINE GmbH

    Wo:
    RED-ON-LINE GmbH Wagenseilgasse 5, Top 2.01 1120 Wien

    Wann:
    19.10.2026 - 22.10.2026

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Gutes Auftreten
  • 1
    • Argumentationsfähigkeit
  • Problemlösungsfähigkeit
  • 16 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Managementkenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Rechnungswesen-Kenntnisse
  • Buchhaltung
  • Change Management
  • Controlling
  • EU-Förderprogramme
  • Finanzierungsberatung
  • Gründerberatung
  • KMU-Beratung
  • Neukundenakquisition
  • Personalberatung
  • Risk-Management
  • Steuerrecht
  • Unternehmensberatung
  • Unternehmensbewertung
Auf dem Bild ist eine Person an einem Schreibtisch zu sehen, die an einem Computer arbeitet.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Person an einem Schreibtisch zu sehen, die an zwei Bildschirmen arbeitet.
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Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die telefoniert und gleichzeitig Notizen macht.
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Auf dem Bild sind zwei Personen in einem geschäftlichen Meeting zu sehen, wobei eine Person einen Laptop nutzt.
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Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die in einem Büro an einem Whiteboard steht und etwas präsentiert oder erklärt.
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Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die an einem Flipchart arbeitet.
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Auf dem Bild präsentiert eine Person in einem Meetingraum Informationen auf einem Flipchart.
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Das Bild zeigt zwei Personen in einem Meeting, die eine Präsentation über strategische Unternehmensentscheidungen betrachten.
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Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die eine Präsentation hält.
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Das Bild zeigt zwei Personen, die in einem Büro an Computern arbeiten und sich unterhalten.
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Das Bild zeigt zwei Personen in einem Büro, die an Computern arbeiten und sich möglicherweise in einer Besprechung befinden.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die an einem Laptop arbeitet.
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