zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
IT-RisikomanagerIn
Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit / Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, ITAusbildungsform: Uni/FH/PH
Hinweis
Dieser Beruf ist eine Spezialisierung des Berufs RisikomanagerIn. Weiterführende Informationen finden Sie in der Beschreibung von RisikomanagerIn (Uni/FH/PH).
Berufsbeschreibung
IT-RisikomanagerInnen sorgen dafür, dass die Informations- und Datensicherheit in einem Unternehmen gewährleistet ist. Sie schützen außerdem die digitale Infrastruktur eines Unternehmens, damit Geschäftsprozesse sicher und zuverlässig ablaufen können. Ziel ist es, Gefahren für IT-Systeme, Netzwerke und Daten frühzeitig zu erkennen, zu bewerten und geeignete Schutzmaßnahmen gegen Systemausfälle, Cyberangriffe oder andere Risiken zu ergreifen.
Zu den Hauptaufgaben von IT-RisikomanagerInnen gehört die Durchführung von Risikoanalysen. Dazu prüfen sie regelmäßig, welche potenziellen Bedrohungen für die IT bestehen, beispielsweise durch Hackerangriffe, Softwarefehler oder unsichere Netzwerke. IT-RisikomanagerInnen bewerten, wie wahrscheinlich ein solches Szenario ist und wie gravierend die Folgen wären. Auf dieser Grundlage entwickeln sie Strategien und Sicherheitskonzepte, um Risiken zu reduzieren, etwa durch Firewalls, Backups oder Notfallpläne.
Darüber hinaus arbeiten IT-Risikomanager eng mit IT-Abteilungen, Datenschutzbeauftragten sowie dem Management zusammen. Sie achten darauf, dass gesetzliche Vorschriften und Sicherheitsstandards eingehalten werden, erstellen Berichte und schulen MitarbeiterInnen.
Typische Tätigkeiten sind z.B.:
- Risikoanalysen durchführen
- Risikobewertungen erstellen
- Strategien und Sicherheitskonzepte entwickeln
- Gesetzliche Vorschriften und Sicherheitsstandards beachten
- Berichte verfassen
- MitarbeiterInnen schulen
-
Diplomierte*r Risiko- und Krisenmanager*in Wirtschaftsakademie Wien - mba-studium.at- Weiterbildungszeit - Bildungskarenz
Mit dem Lehrgang zum/zur Diplomierten Risikomanager*in sind Sie bestens für verantwortungsvolle Tätigkeiten in den Bereichen Risiko, Krisen, Katastrophen und Sicherheitsmanagement ausgebildet. Dabei werden Fallstudien, konzeptionelle, theoretische und methodische Kenntnisse miteinander verbunden und mit Praxisbeispielen unterlegt. Als Absolvent*in erlangen Sie die Fähigkeit verschiedene Bereiche des Risikomanagements als gesamtgesellschaftliche Gestaltungsaufgabe im Wandel zu verstehen und darauf aufbauend innovative Handlungskompetenzen zu entwickeln. Der Lehrgang deckt multidisziplinäre Themenbereiche und Problemfelder ab, deren Kenntnis und kritische Reflexion für erfolgreiches Risikomanagement und wirksame Krisenvorsorge erforderlich sind bspw. Krisenkommunikation für die Bewältigung von Krisensituationen. Absolvent*innen kennen die Aufgabenfelder des nationalen, europäischen und globalen Risiko- und Krisenmanagements im Rahmen von Sicherheitsherausforderungen für Unternehmen. Sie sind darauf vorbereitet, Führungsaufgaben in einem Unternehmen oder einer Organisation im Bereich des Sicherheits-, Risiko-, Krisen- oder Katastrophenmanagements zu übernehmen. Sie sind sich der hohen Bedeutung der „Safety“-Kultur einer Organisation und des Stellenwerts von Rollen und deren Wirkung im Unternehmen bewusst. Sie kennen die Grundlagen der Risikoanalyse und können diese fall- und situationsbezogen anwenden. Sie verstehen ethische, rechtliche, soziale und kulturelle Aspekte, Anforderungen und Herausforderungen („ethical, legal, and social issues“ – ELSI) und beherrschen Ansätze, um ELSI-bezogene Konflikte und Dilemmata abzumildern. Sie können die Grundlagen der „Security Economy“ (Aspekte des Risikomanagements: das Verhältnis zwischen der Funktionalität von Wirtschaftsprozessen und Sicherheitsrisiken) beschreiben und anwenden. Sie beherrschen die Grundsätze des „Business Continuity Management“ (BCM). Sie kennen Entscheidungsgrundlagen zur Ressourcenallokation im Falle von Unterversorgung und können diese auf Krisenszenarien anwenden. Sie können Ansätze der Risikobewertung und Modelle des Krisenmanagementzyklus selbstständig auf Fallbeispiele und Szenarien anwenden. Sie sind zu fachlich versierter Öffentlichkeitsarbeit in der Praxis des Risiko- und Krisenmanagements befähigt. Die Weiterbildung umfasst einen strukturierten wöchentlichen Schulungsplan mit fixen Kurszeiten. Die Lernzeit wird über die gesamte Förderperiode genau erfasst, und die Anwesenheiten werden wöchentlich dokumentiert. Teilnehmende können je nach Wunsch 5 bis 20 Stunden Live-Unterricht pro Woche besuchen. Der Nachweis der Teilnahme an Seminarzeiten sowie die Lernzeiterfassung stehen getrennt zur Verfügung, inklusive einer wöchentlichen Übersicht über Plus- und Minusstunden. Die Weiterbildung beinhaltet einen interaktiven Live-Seminar-Unterricht unter Aufsicht von Trainer*innen. Hausarbeits- bzw. Mitarbeitsleistungen sind erforderlich. Pro Kurs ist eine einstündige Online-Prüfung vorgesehen. Zusätzlich sind ein detailliert beschriebener Lernzielkatalog, ein Kostenvoranschlag sowie ein schriftlicher Bericht zur arbeitsmarktpolitischen Relevanz verfügbar. Die Weiterbildung ist qualitätsgesichert. Unsere 4 Zeitmodelle: Modell 1 - Vollständiger Online-Live-Unterricht. Modell 2 - Online-Live-Unterricht mit dokumentierter Selbstlernzeit. Modell 3 - Mischvariante. Modell 4 - Vollständig freie Zeiteinteilung.Zielgruppe:
Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und sonstige Entscheidungsträger/innen, die Interesse an einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisbezogenen Aus-/Weiterbildung im Bereich des Risiko- und Krisenmanagements haben.Voraussetzungen:
Offen für alle Interessierten an beruflicher Aus- und WeiterbildungInstitut:
Wirtschaftsakademie WienWo:
Live-Online -
ab 09.10.2026
Counter Intelligence & Privacy Strategies
Während sich die wenigsten Menschen dessen bewusst sind, hinterlassen Sie jeden Tag tausende Spuren in Bezug auf Einkäufe, Nachrichten und Anrufe, Geotracking, Web-Suchen und Social-Media-Aktivitäten über die gesamte Internet-of-Things-Systemlandschaft von Smartphones, Smartwatches, Intelligenten Häusern und Autos bis zum Smart Grid. Gezielte Überwachung, Wirtschaftsspionage und Cyberangriffe wie Spear-Phishing und Ultrasonic-Cross-Device-Recognition stehen bereits an der Tagesordnung und die technischen Möglichkeiten wachsen weiterhin rasant. Im Darknet stellen Hacker noch weitaus aggressivere Angebote zur Verfügung - von bezahlter Rufschädigung bis zu gezielter Überwachung und Identity Theft. Das Training richtet sich primär an Personen in Führungspositionen bzw. Sicherheitsorganisationen, Leitungs- und Schlüsselpersonal. Mit dem Wissen über aktuelle Überwachungsmethoden und -technologien gerüstet, können Sie selbst entscheiden, welche Risiken Sie in Bezug auf allgemeine und gezielte Überwachung eingehen wollen. So können Datendiebstahl, Identity Theft, Reputations- und Opportunitätsverluste sowie Aufwände für die nachträgliche Aufklärung und Behandlung von erfolgten Angriffen minimiert werden. Lernen Sie in diesem Kompakt-Training worauf es im Bereich Counter Intelligence und Data & Privacy Protection ankommt und wie Sie sich in der heutigen Zeit angemessen schützen können. Zielsetzung: Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in aktuelle Cyber-Security-Entwicklungen und deren Risiken, sowie in Strategien zur Sicherstellung von Datenschutz für Führungspersonen und Unternehmensgeheimnissen im Kontext von Wirtschaftsspionage ein. Die Hintergründe und Abläufe von Cyber-Angriffen, Phishing- und Ransomware-Kampagnen, Spionage- und Überwachungsaktionen sowie die dabei verwendeten Methoden und Technologien werden einfach verständlich dargestellt und anhand von Real-Beispielen vermittelt. Auch die Anforderungen und Abläufe in Security Operations Centern (SOCs) und Methoden und Abläufe von Untersuchungen im Bereich Counter Intelligence werden vermittelt.Zielgruppe:
- Führungspersonen - IT-Sicherheitsverantwortliche - System & Sicherheits-Architekt*innen - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - IT-Risikomanager*innen - Incident Manager*innen - Datenschutzbeauftragte und koordinator*innen -
ab 09.10.2026
Counter Intelligence & Privacy Strategies
Während sich die wenigsten Menschen dessen bewusst sind, hinterlassen Sie jeden Tag tausende Spuren in Bezug auf Einkäufe, Nachrichten und Anrufe, Geotracking, Web-Suchen und Social-Media-Aktivitäten über die gesamte Internet-of-Things-Systemlandschaft von Smartphones, Smartwatches, Intelligenten Häusern und Autos bis zum Smart Grid. Gezielte Überwachung, Wirtschaftsspionage und Cyberangriffe wie Spear-Phishing und Ultrasonic-Cross-Device-Recognition stehen bereits an der Tagesordnung und die technischen Möglichkeiten wachsen weiterhin rasant. Im Darknet stellen Hacker noch weitaus aggressivere Angebote zur Verfügung - von bezahlter Rufschädigung bis zu gezielter Überwachung und Identity Theft. Das Training richtet sich primär an Personen in Führungspositionen bzw. Sicherheitsorganisationen, Leitungs- und Schlüsselpersonal. Mit dem Wissen über aktuelle Überwachungsmethoden und -technologien gerüstet, können Sie selbst entscheiden, welche Risiken Sie in Bezug auf allgemeine und gezielte Überwachung eingehen wollen. So können Datendiebstahl, Identity Theft, Reputations- und Opportunitätsverluste sowie Aufwände für die nachträgliche Aufklärung und Behandlung von erfolgten Angriffen minimiert werden. Lernen Sie in diesem Kompakt-Training worauf es im Bereich Counter Intelligence und Data & Privacy Protection ankommt und wie Sie sich in der heutigen Zeit angemessen schützen können. Zielsetzung: Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in aktuelle Cyber-Security-Entwicklungen und deren Risiken, sowie in Strategien zur Sicherstellung von Datenschutz für Führungspersonen und Unternehmensgeheimnissen im Kontext von Wirtschaftsspionage ein. Die Hintergründe und Abläufe von Cyber-Angriffen, Phishing- und Ransomware-Kampagnen, Spionage- und Überwachungsaktionen sowie die dabei verwendeten Methoden und Technologien werden einfach verständlich dargestellt und anhand von Real-Beispielen vermittelt. Auch die Anforderungen und Abläufe in Security Operations Centern (SOCs) und Methoden und Abläufe von Untersuchungen im Bereich Counter Intelligence werden vermittelt.Zielgruppe:
- Führungspersonen - IT-Sicherheitsverantwortliche - System & Sicherheits-Architekt*innen - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - IT-Risikomanager*innen - Incident Manager*innen - Datenschutzbeauftragte und koordinator*innen -
ab 15.10.2026
Ausbildung zum zertifizierten AIMS Manager (ISO/IEC 42001)
In dieser Ausbildung lernen Sie die Anforderungen der ISO/IEC 42001 kennen und erfahren, wie ein Artificial Intelligence Management System (AIMS) aufgebaut, eingeführt und kontinuierlich weiterentwickelt werden kann. Sie erhalten ein fundiertes Verständnis für die Rolle von KI-Managementsystemen im Unternehmensumfeld und deren Bedeutung für einen verantwortungsvollen und nachvollziehbaren Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Im Fokus stehen die Grundlagen eines AI Management Systems (AIMS), KI-Governance, Risikomanagement sowie die Umsetzung regulatorischer und organisatorischer Anforderungen. Darüber hinaus beschäftigen Sie sich mit der Planung und Implementierung eines AIMS, der Bewertung von Risiken und Chancen sowie der Definition von Rollen, Verantwortlichkeiten und Kontrollmechanismen für KI-Systeme. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Sicherstellung von Compliance, der kontinuierlichen Verbesserung von KI-Prozessen sowie dem Performance- und Risikomanagement von KI-Anwendungen. Nach Abschluss der Ausbildung sind Sie in der Lage, ein Artificial Intelligence Management System nach ISO/IEC 42001 professionell zu unterstützen, KI-Risikomanagement umzusetzen und die Anforderungen moderner KI-Governance im Unternehmensumfeld erfolgreich anzuwenden. Darüber hinaus bereitet Sie die Ausbildung gezielt auf die Zertifizierung zum AIMS Manager nach ISO/IEC 42001 vor.Zielgruppe:
KI-Verantwortliche, Compliance-Verantwortliche, Qualitätsmanager:innen, Risikomanager:innen, Führungskräfte, Digitalisierungsverantwortliche -
ab 15.10.2026
Ausbildung zum zertifizierten AIMS Manager (ISO/IEC 42001)
In dieser Ausbildung lernen Sie die Anforderungen der ISO/IEC 42001 kennen und erfahren, wie ein Artificial Intelligence Management System (AIMS) aufgebaut, eingeführt und kontinuierlich weiterentwickelt werden kann. Sie erhalten ein fundiertes Verständnis für die Rolle von KI-Managementsystemen im Unternehmensumfeld und deren Bedeutung für einen verantwortungsvollen und nachvollziehbaren Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Im Fokus stehen die Grundlagen eines AI Management Systems (AIMS), KI-Governance, Risikomanagement sowie die Umsetzung regulatorischer und organisatorischer Anforderungen. Darüber hinaus beschäftigen Sie sich mit der Planung und Implementierung eines AIMS, der Bewertung von Risiken und Chancen sowie der Definition von Rollen, Verantwortlichkeiten und Kontrollmechanismen für KI-Systeme. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Sicherstellung von Compliance, der kontinuierlichen Verbesserung von KI-Prozessen sowie dem Performance- und Risikomanagement von KI-Anwendungen. Nach Abschluss der Ausbildung sind Sie in der Lage, ein Artificial Intelligence Management System nach ISO/IEC 42001 professionell zu unterstützen, KI-Risikomanagement umzusetzen und die Anforderungen moderner KI-Governance im Unternehmensumfeld erfolgreich anzuwenden. Darüber hinaus bereitet Sie die Ausbildung gezielt auf die Zertifizierung zum AIMS Manager nach ISO/IEC 42001 vor.Zielgruppe:
KI-Verantwortliche, Compliance-Verantwortliche, Qualitätsmanager:innen, Risikomanager:innen, Führungskräfte, Digitalisierungsverantwortliche -
ab 19.10.2026
Advanced Artificial Intelligence Security Training Basics
Die fortschreitende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Geschäftsprozesse stellt Unternehmen vor neue Chancen und Herausforderungen. Unternehmen müssen sich nicht nur mit herkömmlichen Cyberbedrohungen auseinandersetzen, sondern auch mit spezifischen Risiken, die aus der Nutzung oder Entwicklung von KI-Technologien resultieren. Dazu gehören Manipulationen durch Injection Angriffe, Datenlecks, Bias in Entscheidungsprozessen und die potenzielle Verletzung von Datenschutz- und Urheberrechts-Aspekten. Eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen umfasst, ist daher unerlässlich. Ziel des Trainings ist eine Übersicht über die Taxonomie, wichtige Konzepte, den Lebenszyklus von KI-Systemen, Komponenten und Funktionen sowie den Ökosystemen von KI-Systemen zu vermitteln. Zudem werden grundlegende Bedrohungsszenarien, Sicherheitsarchitekturen und Schutzmaßnahmen betrachtet. Praxisnahe Fallstudien und interaktive Workshops ermöglichen es den Teilnehmern, das erworbene Wissen direkt anzuwenden und maßgeschneiderte Sicherheitsstrategien für ihre Organisation zu entwickeln. Somit wird ein einheitliches Verständnis für die sichere Implementierung und den Betrieb von KI-Systemen gewährleistet. Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in das Thema Künstliche Intelligenz sowie damit zusammenhängende Risiken und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ein. Im Basiskurs werden die Grundlagen bzgl. Taxonomie, Konzepte, Lebenszyklus, Funktionen und Ökosystemen von KI-Systemen auf Basis der ISO/IEC 22989:2022 betrachtet. Dabei wird sowohl auf die grundlegende Funktion von KI-Systemen, deren Komponenten als auch deren Risiken und bekannte Angriffe vermittelt. Weiters erhalten die Teilnehmer einen Einblick in aktuelle rechtliche Regelungen der EU zum risikobasierten Management von Künstlicher Intelligenz. Im Zuge des Trainings werden explizit keine Softwareentwicklungs-Erfahrungen vorausgesetzt - es finden auch keine Coding-Übungen statt. Ein Grundverständnis der Konzepte in der Softwareentwicklung ist hilfreich, aber keine Voraussetzung.Zielgruppe:
- Geschäftsleitung/CIO/CTO/CRO - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - Risikomanager - Incident Manager - Datenschutzbeauftragte und koordinatoren - Manager - InteressierteVoraussetzungen:
- Grundlegende IT-Kenntnisse -
ab 19.10.2026
Advanced Artificial Intelligence Security Training Basics
Die fortschreitende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Geschäftsprozesse stellt Unternehmen vor neue Chancen und Herausforderungen. Unternehmen müssen sich nicht nur mit herkömmlichen Cyberbedrohungen auseinandersetzen, sondern auch mit spezifischen Risiken, die aus der Nutzung oder Entwicklung von KI-Technologien resultieren. Dazu gehören Manipulationen durch Injection Angriffe, Datenlecks, Bias in Entscheidungsprozessen und die potenzielle Verletzung von Datenschutz- und Urheberrechts-Aspekten. Eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen umfasst, ist daher unerlässlich. Ziel des Trainings ist eine Übersicht über die Taxonomie, wichtige Konzepte, den Lebenszyklus von KI-Systemen, Komponenten und Funktionen sowie den Ökosystemen von KI-Systemen zu vermitteln. Zudem werden grundlegende Bedrohungsszenarien, Sicherheitsarchitekturen und Schutzmaßnahmen betrachtet. Praxisnahe Fallstudien und interaktive Workshops ermöglichen es den Teilnehmern, das erworbene Wissen direkt anzuwenden und maßgeschneiderte Sicherheitsstrategien für ihre Organisation zu entwickeln. Somit wird ein einheitliches Verständnis für die sichere Implementierung und den Betrieb von KI-Systemen gewährleistet. Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in das Thema Künstliche Intelligenz sowie damit zusammenhängende Risiken und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ein. Im Basiskurs werden die Grundlagen bzgl. Taxonomie, Konzepte, Lebenszyklus, Funktionen und Ökosystemen von KI-Systemen auf Basis der ISO/IEC 22989:2022 betrachtet. Dabei wird sowohl auf die grundlegende Funktion von KI-Systemen, deren Komponenten als auch deren Risiken und bekannte Angriffe vermittelt. Weiters erhalten die Teilnehmer einen Einblick in aktuelle rechtliche Regelungen der EU zum risikobasierten Management von Künstlicher Intelligenz. Im Zuge des Trainings werden explizit keine Softwareentwicklungs-Erfahrungen vorausgesetzt - es finden auch keine Coding-Übungen statt. Ein Grundverständnis der Konzepte in der Softwareentwicklung ist hilfreich, aber keine Voraussetzung.Zielgruppe:
- Geschäftsleitung/CIO/CTO/CRO - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - Risikomanager - Incident Manager - Datenschutzbeauftragte und koordinatoren - Manager - InteressierteVoraussetzungen:
- Grundlegende IT-Kenntnisse -
ab 19.10.2026
Artificial Intelligence Governance Prof./AI Security Essentials
In diesem Prüfungsvorbereitungstraining bereiten Sie sich auf die Zertifizierung zum Certified Artificial Intelligence Governance Professional (AIGP) vor. Die fortschreitende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Geschäftsprozesse stellt Unternehmen vor neue Chancen und Herausforderungen. Unternehmen müssen sich nicht nur mit herkömmlichen Cyberbedrohungen auseinandersetzen, sondern auch mit spezifischen Risiken, die aus der Nutzung oder Entwicklung von KI-Technologien resultieren. Dazu gehören Manipulationen durch Injection Angriffe, Datenlecks, Bias in Entscheidungsprozessen und die potenzielle Verletzung von Datenschutz- und Urheberrechts-Aspekten. Eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen umfasst, ist daher unerlässlich. Ziel des Trainings ist es, fundiertes Wissen über die Grundfunktion und die Sicherheitsaspekte von KI-Systemen zu vermitteln. Dabei werden Bedrohungsszenarien, Sicherheitsarchitekturen und Schutzmaßnahmen detailliert trachtet. Die Teilnehmer lernen, wie sie Risiken erkennen, bewerten und mit adäquaten Maßnahmen begegnen können. Praxisnahe Fallstudien und interaktive Workshops ermöglichen es den Teilnehmern, das erworbene Wissen direkt anzuwenden und maßgeschneiderte Sicherheitsstrategien für ihre Organisation zu entwickeln. Somit wird ein ganzheitliches Verständnis für die sichere Implementierung und den Betrieb von KI-Systemen gewährleistet. Zielsetzung: Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in das Thema Künstliche Intelligenz sowie damit zusammenhängende Risiken und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ein. Dabei wird sowohl auf die grundlegende Funktion von KI-Systemen, deren Komponenten als auch deren Risiken und bekannte Angriffe vermittelt. Einen zentralen Teil des Trainings stellt eine Einführung in vorsätzliche Angriffe und die Verteidigung gegen unterschiedliche Schwachstellen von KI-Systemen (wie Prompt Injection, Training Data Poisoning, etc.) dar, welche sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Verwendung von KI-Systemen eine entscheidende Sicherheitsrolle spielen. Zudem erhalten die Teilnehmer eine Übersicht über die wichtigsten Regelungen der EU-Verordnung zu Künstlicher Intelligenz, welche einen ersten risikobasierten Ansatz für KI-Systeme und deren Überwachung bildet. Weiters werden die Inhalte der ISO 42001, welche die Zertifizierung von KI-Systemen ermöglicht, sowie damit zusammenhängende Sicherheitsmaßnahmen dargestellt, um den Teilnehmern einen ganzheitlichen Überblick zum Thema Management von KI-Systemen zu geben. Das Training umfasst Prüfungsfragen, Self-Assessments und Erfahrungsaustausch, um Sie optimal auf die AIGP-Prüfung vorzubereiten und Ihr Unternehmen im Bereich AI zu stärken.Zielgruppe:
Die AIGP-Zertifizierung richtet sich an Fachkräfte, die vertrauenswürdige KI-Systeme im Einklang mit neuen Gesetzen und Richtlinien entwickeln, implementieren und betreiben wollen. Geschäftsleitung/CIO/CTO/CRO, KI-Verantwortliche, IT-Verantwortliche, Informationssicherheitsbeauftrage, Risikomanager, Incident Manager, Datenschutzbeauftragte und koordinatoren, Manager, Interessierte.Voraussetzungen:
Grundlegende IT-Kenntnisse -
ab 19.10.2026
Artificial Intelligence Governance Prof./AI Security Essentials
In diesem Prüfungsvorbereitungstraining bereiten Sie sich auf die Zertifizierung zum Certified Artificial Intelligence Governance Professional (AIGP) vor. Die fortschreitende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Geschäftsprozesse stellt Unternehmen vor neue Chancen und Herausforderungen. Unternehmen müssen sich nicht nur mit herkömmlichen Cyberbedrohungen auseinandersetzen, sondern auch mit spezifischen Risiken, die aus der Nutzung oder Entwicklung von KI-Technologien resultieren. Dazu gehören Manipulationen durch Injection Angriffe, Datenlecks, Bias in Entscheidungsprozessen und die potenzielle Verletzung von Datenschutz- und Urheberrechts-Aspekten. Eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen umfasst, ist daher unerlässlich. Ziel des Trainings ist es, fundiertes Wissen über die Grundfunktion und die Sicherheitsaspekte von KI-Systemen zu vermitteln. Dabei werden Bedrohungsszenarien, Sicherheitsarchitekturen und Schutzmaßnahmen detailliert trachtet. Die Teilnehmer lernen, wie sie Risiken erkennen, bewerten und mit adäquaten Maßnahmen begegnen können. Praxisnahe Fallstudien und interaktive Workshops ermöglichen es den Teilnehmern, das erworbene Wissen direkt anzuwenden und maßgeschneiderte Sicherheitsstrategien für ihre Organisation zu entwickeln. Somit wird ein ganzheitliches Verständnis für die sichere Implementierung und den Betrieb von KI-Systemen gewährleistet. Zielsetzung: Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in das Thema Künstliche Intelligenz sowie damit zusammenhängende Risiken und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ein. Dabei wird sowohl auf die grundlegende Funktion von KI-Systemen, deren Komponenten als auch deren Risiken und bekannte Angriffe vermittelt. Einen zentralen Teil des Trainings stellt eine Einführung in vorsätzliche Angriffe und die Verteidigung gegen unterschiedliche Schwachstellen von KI-Systemen (wie Prompt Injection, Training Data Poisoning, etc.) dar, welche sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Verwendung von KI-Systemen eine entscheidende Sicherheitsrolle spielen. Zudem erhalten die Teilnehmer eine Übersicht über die wichtigsten Regelungen der EU-Verordnung zu Künstlicher Intelligenz, welche einen ersten risikobasierten Ansatz für KI-Systeme und deren Überwachung bildet. Weiters werden die Inhalte der ISO 42001, welche die Zertifizierung von KI-Systemen ermöglicht, sowie damit zusammenhängende Sicherheitsmaßnahmen dargestellt, um den Teilnehmern einen ganzheitlichen Überblick zum Thema Management von KI-Systemen zu geben. Das Training umfasst Prüfungsfragen, Self-Assessments und Erfahrungsaustausch, um Sie optimal auf die AIGP-Prüfung vorzubereiten und Ihr Unternehmen im Bereich AI zu stärken.Zielgruppe:
Die AIGP-Zertifizierung richtet sich an Fachkräfte, die vertrauenswürdige KI-Systeme im Einklang mit neuen Gesetzen und Richtlinien entwickeln, implementieren und betreiben wollen. Geschäftsleitung/CIO/CTO/CRO, KI-Verantwortliche, IT-Verantwortliche, Informationssicherheitsbeauftrage, Risikomanager, Incident Manager, Datenschutzbeauftragte und koordinatoren, Manager, Interessierte.Voraussetzungen:
Grundlegende IT-Kenntnisse -
ab 19.10.2026
Advanced Artificial Intelligence Security Training Full Course
Die fortschreitende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Geschäftsprozesse stellt Unternehmen vor neue Chancen und Herausforderungen. Unternehmen müssen sich nicht nur mit herkömmlichen Cyberbedrohungen auseinandersetzen, sondern auch mit spezifischen Risiken, die aus der Nutzung oder Entwicklung von KI-Technologien resultieren. Dazu gehören Manipulationen durch Injection Angriffe, Datenlecks, Bias in Entscheidungsprozessen und die potenzielle Verletzung von Datenschutz- und Urheberrechts-Aspekten. Eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen umfasst, ist daher unerlässlich. Ziel des Trainings ist es, fundiertes Wissen über die Grundfunktion und die Sicherheitsaspekte von KI-Systemen zu vermitteln. Dabei werden Bedrohungsszenarien, Sicherheitsarchitekturen und Schutzmaßnahmen detailliert trachtet. Die Teilnehmer*innen lernen, wie sie Risiken erkennen, bewerten und mit adäquaten Maßnahmen begegnen können. Praxisnahe Fallstudien und Diskussionen ermöglichen es den Teilnehmern, das erworbene Wissen direkt anzuwenden und maßgeschneiderte Sicherheitsstrategien für ihre Organisation zu entwickeln. Somit wird ein ganzheitliches Verständnis für die sichere Implementierung und den Betrieb von KI-Systemen gewährleistet. Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in das Thema Künstliche Intelligenz sowie damit zusammenhängende Risiken und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ein. - AAIS Basismodul (2 Tage): Im Basiskurs werden die Grundlagen bzgl. Taxonomie, Konzepte, Lebenszyklus, Funktionen und Ökosystemen von KI-Systemen auf Basis der ISO/IEC 22989:2022 betrachtet. Dabei wird sowohl auf die grundlegende Funktion von KI-Systemen, deren Komponenten als auch deren Risiken und bekannte Angriffe vermittelt. Weiters erhalten die Teilnehmer einen Einblick in aktuelle rechtliche Regelungen der EU zum risikobasierten Management von Künstlicher Intelligenz. AAIS Angriffe & Verteidigung (2 Tage): Im Aufbaumodul werden die Managementsystem-Anforderungen im Kontext der ISO/IEC 42001:2024 dargestellt. Ein weiterer Teil des Aufbaumoduls beinhaltet eine detaillierte Einführung in vorsätzliche Angriffe und die Verteidigung gegen unterschiedliche Schwachstellen von KI-Systemen (wie Prompt Injection, Training Data Poisoning, etc.), welche sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Verwendung von KI-Systemen eine entscheidende Sicherheitsrolle spielen. AAIS Anwendungmodul (1 Tag): Im anwendungsorientierten Teil des Trainings wird ein klares Verständnis für neuronale Netze aufgebaut, um weiters konkrete Anwendungen in den Bereichen Computer Vision und Natural Language Processing nachvollziehen zu können. Zudem werden Methoden wie moderne Reinforcement Learning Techniken für die Entwicklung von Agents betrachtet. Die Teilnehmer erhalten eine Übersicht über die wichtigsten Begriffe, Konzepte und Komponenten von KI-Systemen, aktuelle Regelungen der EU-Verordnung zu Künstlicher Intelligenz, sowie über Risiken und mögliche Sicherheitsmaßnahmen bei der Nutzung und/oder Implementierung von KI-Systemen. Weiters werden die Inhalte der ISO 42001, welche die Zertifizierung von KI-Systemen ermöglicht, sowie damit zusammenhängende Sicherheitsmaßnahmen dargestellt, um den Teilnehmern einen ganzheitlichen Überblick zum Thema Management von KI-Systemen zu geben.Zielgruppe:
- Geschäftsleitung/CIO/CTO/CRO, IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - Risikomanager - Incident Manager - Datenschutzbeauftragte und koordinatoren - Manager - InteressierteVoraussetzungen:
- Grundlegende IT-Kenntnisse - Grundlegende Kenntnisse in der Software-Entwicklung (optional)
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 9 fachliche berufliche Kompetenzen
-
2
Betriebssystemkenntnisse
-
Betriebssysteme (3)
- LINUX
- UNIX
- Windows
-
Systemadministration (2)
- IT-Installation
- IT-Konfiguration
-
Betriebssysteme (3)
-
1
Datenbankkenntnisse
-
Advanced Analytics (1)
- Splunk
-
Advanced Analytics (1)
-
8
Datensicherheitskenntnisse
-
Cyber Security (1)
- Internetsicherheit
-
Datensicherheitskonzepte (5)
- Cisco ISE
- Defense in Depth-Konzept
- Microsoft Entra
- Microsoft Intune
- Social Engineering
-
Datensicherheitsprüfung (3)
- Design von IT-Security-Lösungen
- IT Security Auditing
- Kali Linux
-
Datensicherung (1)
- Backup-Strategien
-
IT-Sicherheits-Software (7)
- Antispam-Software
- Firewall-Systeme
- Metasploit
- Microsoft Defender
- Microsoft Sentinel
- OWASP Zap
- Virenschutzsoftware
-
IT-Sicherheitsanalyse (1)
- Vulnerability Assessment
-
IT-Sicherheitsstandards (5)
- IEC 62443
- ISO/IEC 27000
- NIS-Richtlinie
- NIST CSF
- TISAX
- Kryptografie
-
Cyber Security (1)
-
1
Elektronikkenntnisse
-
Halbleitertechnologie (1)
- System-on-Chip
-
Halbleitertechnologie (1)
-
2
IT-Support
-
EDV-Schulung (1)
- Durchführung von IT-Security-Workshops
- Incident Management
-
EDV-Schulung (1)
-
3
Managementkenntnisse
-
Compliance Management (5)
- Anpassung von IT-Prozessen an datenschutzrechtliche Anforderungen
- Arbeitnehmerdatenschutz
- Bearbeitung von Auskunfts- und Löschanfragen
- Datenschutz-Compliance
- Datenschutzmanagement
-
Managementtechniken (1)
- IT-Service-Management
-
Operative Unternehmensführung (1)
- Business Continuity Management
-
Compliance Management (5)
-
2
Netzwerktechnik-Kenntnisse
- Netzwerkadministration
-
Netzwerkprotokolle (1)
- IPsec
- 1 Programmiersprachen-Kenntnisse
-
3
Rechtskenntnisse
-
Datenschutzrecht (1)
- DSG - Datenschutzgesetz
- IT-Recht
-
Wirtschaftsrecht (1)
- Telekommunikationsrecht
-
Datenschutzrecht (1)
- 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Analytische Fähigkeiten
- Diskretion
- Kommunikationsstärke
- Kundenorientierung
- Lernbereitschaft
- Problemlösungsfähigkeit
- Serviceorientierung
- Zuverlässigkeit
- 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Cyber Security
- Datenschutzmanagement
- Datenschutzrecht
- Firewall-Systeme
- IBM QRadar SIEM
- Informationssicherheit
- Informationssicherheitsmanagementsystem
- Internetsicherheit
- LINUX
- Netzwerksicherheitsstandards
- Penetrationstest
- TCP/IP
- UNIX
- Vulnerability Assessment
- Windows



