zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
IT-RisikomanagerIn
Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit / Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, ITAusbildungsform: Uni/FH/PH
Hinweis
Dieser Beruf ist eine Spezialisierung des Berufs RisikomanagerIn. Weiterführende Informationen finden Sie in der Beschreibung von RisikomanagerIn (Uni/FH/PH).
Berufsbeschreibung
IT-RisikomanagerInnen sorgen dafür, dass die Informations- und Datensicherheit in einem Unternehmen gewährleistet ist. Sie schützen außerdem die digitale Infrastruktur eines Unternehmens, damit Geschäftsprozesse sicher und zuverlässig ablaufen können. Ziel ist es, Gefahren für IT-Systeme, Netzwerke und Daten frühzeitig zu erkennen, zu bewerten und geeignete Schutzmaßnahmen gegen Systemausfälle, Cyberangriffe oder andere Risiken zu ergreifen.
Zu den Hauptaufgaben von IT-RisikomanagerInnen gehört die Durchführung von Risikoanalysen. Dazu prüfen sie regelmäßig, welche potenziellen Bedrohungen für die IT bestehen, beispielsweise durch Hackerangriffe, Softwarefehler oder unsichere Netzwerke. IT-RisikomanagerInnen bewerten, wie wahrscheinlich ein solches Szenario ist und wie gravierend die Folgen wären. Auf dieser Grundlage entwickeln sie Strategien und Sicherheitskonzepte, um Risiken zu reduzieren, etwa durch Firewalls, Backups oder Notfallpläne.
Darüber hinaus arbeiten IT-Risikomanager eng mit IT-Abteilungen, Datenschutzbeauftragten sowie dem Management zusammen. Sie achten darauf, dass gesetzliche Vorschriften und Sicherheitsstandards eingehalten werden, erstellen Berichte und schulen MitarbeiterInnen.
Typische Tätigkeiten sind z.B.:
- Risikoanalysen durchführen
- Risikobewertungen erstellen
- Strategien und Sicherheitskonzepte entwickeln
- Gesetzliche Vorschriften und Sicherheitsstandards beachten
- Berichte verfassen
- MitarbeiterInnen schulen
-
Diplomierte*r Risiko- und Krisenmanager*in
Mit dem Lehrgang zum/zur Diplomierten Risikomanager*in sind Sie bestens für verantwortungsvolle Tätigkeiten in den Bereichen Risiko, Krisen, Katastrophen und Sicherheitsmanagement ausgebildet. Dabei werden Fallstudien, konzeptionelle, theoretische und methodische Kenntnisse miteinander verbunden und mit Praxisbeispielen unterlegt. Als Absolvent*in erlangen Sie die Fähigkeit verschiedene Bereiche des Risikomanagements als gesamtgesellschaftliche Gestaltungsaufgabe im Wandel zu verstehen und darauf aufbauend innovative Handlungskompetenzen zu entwickeln. Der Lehrgang deckt multidisziplinäre Themenbereiche und Problemfelder ab, deren Kenntnis und kritische Reflexion für erfolgreiches Risikomanagement und wirksame Krisenvorsorge erforderlich sind bspw. Krisenkommunikation für die Bewältigung von Krisensituationen. Absolvent*innen kennen die Aufgabenfelder des nationalen, europäischen und globalen Risiko- und Krisenmanagements im Rahmen von Sicherheitsherausforderungen für Unternehmen. Sie sind darauf vorbereitet, Führungsaufgaben in einem Unternehmen oder einer Organisation im Bereich des Sicherheits-, Risiko-, Krisen- oder Katastrophenmanagements zu übernehmen. Sie sind sich der hohen Bedeutung der „Safety“-Kultur einer Organisation und des Stellenwerts von Rollen und deren Wirkung im Unternehmen bewusst. Sie kennen die Grundlagen der Risikoanalyse und können diese fall- und situationsbezogen anwenden. Sie verstehen ethische, rechtliche, soziale und kulturelle Aspekte, Anforderungen und Herausforderungen („ethical, legal, and social issues“ – ELSI) und beherrschen Ansätze, um ELSI-bezogene Konflikte und Dilemmata abzumildern. Sie können die Grundlagen der „Security Economy“ (Aspekte des Risikomanagements: das Verhältnis zwischen der Funktionalität von Wirtschaftsprozessen und Sicherheitsrisiken) beschreiben und anwenden. Sie beherrschen die Grundsätze des „Business Continuity Management“ (BCM). Sie kennen Entscheidungsgrundlagen zur Ressourcenallokation im Falle von Unterversorgung und können diese auf Krisenszenarien anwenden. Sie können Ansätze der Risikobewertung und Modelle des Krisenmanagementzyklus selbstständig auf Fallbeispiele und Szenarien anwenden. Sie sind zu fachlich versierter Öffentlichkeitsarbeit in der Praxis des Risiko- und Krisenmanagements befähigt. Die Weiterbildung umfasst einen strukturierten wöchentlichen Schulungsplan mit fixen Kurszeiten. Die Lernzeit wird über die gesamte Förderperiode genau erfasst, und die Anwesenheiten werden wöchentlich dokumentiert. Teilnehmende können je nach Wunsch 5 bis 20 Stunden Live-Unterricht pro Woche besuchen. Der Nachweis der Teilnahme an Seminarzeiten sowie die Lernzeiterfassung stehen getrennt zur Verfügung, inklusive einer wöchentlichen Übersicht über Plus- und Minusstunden. Die Weiterbildung beinhaltet einen interaktiven Live-Seminar-Unterricht unter Aufsicht von Trainer*innen. Hausarbeits- bzw. Mitarbeitsleistungen sind erforderlich. Pro Kurs ist eine einstündige Online-Prüfung vorgesehen. Zusätzlich sind ein detailliert beschriebener Lernzielkatalog, ein Kostenvoranschlag sowie ein schriftlicher Bericht zur arbeitsmarktpolitischen Relevanz verfügbar. Die Weiterbildung ist qualitätsgesichert. Unsere 4 Zeitmodelle: Modell 1 - Vollständiger Online-Live-Unterricht. Modell 2 - Online-Live-Unterricht mit dokumentierter Selbstlernzeit. Modell 3 - Mischvariante. Modell 4 - Vollständig freie Zeiteinteilung.Zielgruppe:
Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und sonstige Entscheidungsträger/innen, die Interesse an einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisbezogenen Aus-/Weiterbildung im Bereich des Risiko- und Krisenmanagements haben.Voraussetzungen:
Offen für alle Interessierten an beruflicher Aus- und WeiterbildungInstitut:
Wirtschaftsakademie WienWo:
Live-Online -
ab 14.04.2026
Ausbildung zertifizierte:r Facility-Manager:in TÜV®
Facility-Management steht als Sammelbegriff für alle Tätigkeiten in und für Immobilien und unterstützt damit das Kerngeschäft. Durch die gesamtheitliche Betrachtung werden Kosteneinsparpotentiale und Effizienzoptimierungen sowie Qualitätssteigerungen erzielt. Facility-Manager:innen sind für die Aufrechterhaltung des ordnungsgemäßen Betriebes verantwortlich. Darüber hinaus müssen sie für Notfälle und Ausnahmesituationen entsprechende Vorbereitungen treffen. In diesem Lehrgang erhalten Sie praxisgerechtes Basiswissen für Ihre Tätigkeit im Facility-Management. Inhalte: - Das ABC des Facility-Managements in der Praxis: Definition, Bedeutung, Einsatzgebiete, Markt und Interessensvertretungen - Rechtliche Grundlagen und Haftungsfragen - Facility-Services: Ressourcenmanagement, Betriebsführung und Instandhaltung - Strategien im Facility-Management Vergabe von Diensten Rechtliche Grundlagen und Qualitätssicherung Eigenbetrieb versus Fremdvergabe von Facility-Management-Services Schnittstelle zu anderen Bereichen/Abteilungen Grundlagen Facility-Management-Projekte Personalmanagement - Flächenmanagement - Grundlagen Controlling und Reporting - Normen- und Prüfmanagement - Trends und zukünftige Entwicklungen Lernen, wo Sie wollen! Kurstermine, die zeitgleich an einem unserer Veranstaltungsorte und online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting statt. Das bedeutet Online- und Präsenzteilnehmer:innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe.Zielgruppe:
Facility-Manager:innen, Technische Leiter:innen, Personen im Bereich Instandhaltung, Gebäudeverantwortliche, Hausverwalter:innen, Leiter:innen der Haustechnik, Risikomanager:innen, betriebliche Beauftragte, Liegenschaftseigentümer:innen, Gebäudemanager:innen, Gebäudebetreiber:innen, Immobilientreuhänder:innen, Bauträger:innen.Voraussetzungen:
Für die Teilnahme an der Ausbildung bestehen keine Voraussetzungen. Für die Teilnahme an der Zertifizierungsprüfung gelten die Voraussetzungen lt. gültigem Zertifizierungsprogramm.Institut:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBHWo:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345Wann:
14.04.2026 - 17.04.2026 -
ab 16.04.2026
Methoden der technischen Gefahren- und Risikoanalyse
Bedingt durch zunehmende legislative, normative und haftungsrechtliche Anforderungen wird die Anwendung von systematischen Gefahren- und Risikoanalysen in nahezu allen Bereichen der Industrie und Technik gefordert. Ziel der Gefahren- und Risikoanalyse ist die Vermeidung von Schäden an Personen, Umwelt und Sachgütern sowie die Sicherstellung einer entsprechenden Verfügbarkeit von technischen Systemen und Prozessen. In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über bewährte Methoden (z. B. HAZOP, SWIFT, FMEA) und deren praktische Anwendung in verschiedenen Industriezweigen wie chemischer Industrie, Medizintechnik, Öl- und Gasindustrie. Inhalte: Einführung: Motivation und Notwendigkeit für Gefahren- und Risikoanalysen in der Technik Überblick über die regulatorischen Grundlagen (z.B. Duale Druckgeräteverordnung DDGV, VEXAT) Risikomanagement-Prozess Methoden der Risikoanalyse HAZOP (Hazard and Operability) SWIFT (Structured What-If Technique) FMEA (Fehlermöglichkeits- & Einflussanalyse) Methoden der Risikobewertung LOPA (Layer-of-Protection-Analyse)Zielgruppe:
Führungskräfte, Risikomanager:innen und Projektleiter:innen, die einen Überblick über verschiedene technische Gefahren- und Risikoanalysen und die Basis für mögliche Risikobewertungen erhalten möchten; Techniker:innen, die mit der Planung verfahrenstechnischer Prozesse betraut sind und die Ergebnisse ausgewählter Methoden der Gefahren- und Risikoanalysen in der Planung berücksichtigen wollenVoraussetzungen:
keineInstitut:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBHWo:
Hotel Liebmann GmbH & Co.KG, Liebmannweg 23, 8301Wann:
16.04.2026 - 17.04.2026 -
ab 27.04.2026
Krisenmanagement
Oft bekommt ein Unternehmen dann die höchste Aufmerksamkeit, wenn diese am wenigsten gebraucht wird - in der Krise. Eine Gefährdung für Mensch, Gesundheit oder Umwelt, verursacht durch einen Unfall im Betrieb oder eine Rückholaktion von Produkten: Krisen lauern überall und können jedes Unternehmen treffen. Und dann geht es Schlag auf Schlag: Mitarbeiter:innen erwarten eine Erklärung, Journalist:innen stehen vor der Tür und Behörden nehmen die ersten Untersuchungen auf. Die Existenz des Unternehmens ist möglicherweise gefährdet, der Zeitdruck ist enorm. Spätestens jetzt ist ein schnelles, strukturiertes und konzentriertes Krisenmanagement ausschlaggebend. Inhalte: Krise: Definition und Rahmenbedingungen Krisenstab: Aufgaben und Prozesse Der Ernstfall ist eingetreten: Erkennen Maßnahmen setzen Erstellen von Ablaufplänen Faktor Mensch: menschliches Verhalten in Stresssituationen Krisenkommunikation: Dos and Donts, Fallbeispiele Praktische Übungen: Bildung eines Krisenstabs, Ausarbeitung von Szenarien und Reaktionsplänen, Lagefeststellung und -beurteilung, Ausarbeitung erster Maßnahmen, Analyse von Fallbeispielen, Möglichkeit zum Training von Interviews (praktische Durchführung mit anschließender Nachbereitung und Feedback durch den Vortragenden)Zielgruppe:
Krisenmanager:innen, Risikomanager:innen, Notfallmanager:innen, Projektmanager:innen, Geschäftsführer:innen und Führungskräfte, Sicherheitsverantwortliche, PR- und MedienverantwortlicheVoraussetzungen:
keineInstitut:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBHWo:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345Wann:
27.04.2026 - 28.04.2026 -
ab 27.04.2026
Refreshing Integriertes Managementsystem
Entwicklungen im Bereich der Normen und anderen Regelwerken (z. B. Risikomanagement, CSR, Energiemanagement etc.) sowie Umsetzungsmöglichkeiten im Unternehmen; Erfahrungen aus dem Auditgeschehen, Besprechung von Teilnehmer*inneninteressen; Rechtliche und normative Neuerungen mit Relevanz für Integrierte Managementsysteme (Fokus Qualität, Umwelt, Arbeitnehmer*innenschutz, Risiko); Tools und Werkzeuge für Weiterentwicklung des Integrierten Managementsystems (Gruppenarbeiten und Präsentationen zu ausgewählten Themen)Zielgruppe:
Manager*innen für das Integrierte Managementsystem, Systemmanager*innen Qualität, Umwelt und/oder Sicherheits- und Gesundheitsschutz, Auditor*innen, Risikomanager*innen bzw. Personen, die sich mit dem Integrierten Managementsystem beschäftigen.Voraussetzungen:
Praktische Erfahrung im Systemanagement bzw. im Auditieren von Vorteil -
ab 29.04.2026
Ausbildung zertifizierte:r Blackout Beauftragte:r TÜV®
IT-Systeme, Kommunikationsnetze, Produktionsanlagen: jede Organisation ist von Strom und digitalen Systemen abhängig. Ein Blackout, also ein länger andauernder Stromausfall, verursacht massive Auswirkungen auf betriebliche Abläufe und die Gesellschaft. Umso wichtiger ist es, sich auf den Fall der Fälle vorzubereiten, geeignete Vorsorgemaßnahmen zu treffen und effektive Notfallpläne zu entwickeln. Als Blackout Beauftragte:r tragen Sie Sorge für die Auswahl und Implementierung von Schutzmaßnahmen, um auch in solchen Situationen handlungsfähig zu bleiben, sowie für die Wiederherstellung der betrieblichen Abläufe nach einem Blackout. Inhalte: Überblick Krisen-, Notfall- und Business Continuity Management Stromversorgung in Österreich (Strukturen, Risiken, Trends) Definition Blackout, Stromausfall und Strommangellage Auswirkungen (Gesellschaft, Verkehr, kritische Infrastruktur, Verwaltung, Lebensmittelversorgung etc.) Staatliches Krisen- und Katastrophenmanagement im Falle eines Blackout Vorbereitung, Planung, Bewältigung, Wiederaufbau für Unternehmen Relevante HR-Themen (interne Kommunikation, Handbücher, Unterbringung, Versorgung, Arbeitsrecht etc.) Notfall- und Krisenübungen für Blackout Szenarien Handlungsempfehlungen für die betriebseigene Risikovorsorge und Aufbau eines Blackout Konzepts Technische Aspekte Möglichkeiten der privaten Blackout VorsorgeZielgruppe:
Geschäftsführer:innen, Risikomanager:innen, Krisenmanager:innen, Notfallmanager:innen, Infrastruktur- und Gebäudeverantwortliche, Facility Manager:innen, Technische Leiter:innen, Betriebsrät:innen, BCM-Beauftragte, weitere betrieblich beauftragte PersonenVoraussetzungen:
Absolvierung des E-Learning Blackout - Was tun, wenn´s dunkel bleibt. Dies erfolgt vor Kursbeginn zu einem selbst gewählten Termin, Dauer ca. 1 Stunde. Weiterführende Informationen dazu erhalten Sie bei der Kursanmeldung.Institut:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBHWo:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345Wann:
29.04.2026 - 30.04.2026 -
ab 06.05.2026
Praktische Rechtssicherheit im Qualitätsmanagement
Gesetzliche Rahmenbedingungen betreffen jede Organisation. Die Vorgaben und Risiken aus der Produkthaftung und Gewährleistung haben sich durch neue Gesetze und Urteile ständig erhöht. Die Kenntnis wichtiger Rechtsaspekte ist für die verantwortlichen Führungskräfte unumgänglich. Erfahren Sie in unserem Seminar Praktische Rechtssicherheit im Qualitätsmanagement, welche relevanten Haftungsfragen für Führungskräfte, Prozess- und Qualitätsverantwortliche bestehen, welche Vorgaben Sie betreffen, worauf Sie besonders achten müssen und wie Sie die Rechtssicherheit für sich und Ihr Unternehmen erhöhen. Inhalte: - Verantwortung/Haftung im Bereich Qualitätsmanagement - Beweismittel/Beweislast zugunsten zertifizierter Unternehmen - Kommunikation mit dem Kund:innen (Werbung, Angebot, Auftragsbestätigung) - Grundzüge des Vertragsrechts und Sorgfaltspflichten bei Vertragsabschlüssen - Q-Dokumente und -Aufzeichnungen aus juristischer Sicht - Produktsicherheit - Produktsicherheitsgesetz (PSG) - Produkthaftung - Produkthaftungsgesetz (PHG) - Reklamation - Gewährleistung - Garantie - SchadenersatzZielgruppe:
Geschäftsführer:innen & Führungskräfte aller Branchen, Qualitätsbeauftragte & -manager:innen, Personalverantwortliche, Prozess- & Risikomanager:innen, Mitarbeiter:innen in Ein-, Verkaufs- sowie Rechtsabteilungen, Mitarbeiter:innen in Marketing, Entwicklung, Konstruktion, Produktion, Vertrieb und Qualitätswesen, die für die Mängelfreiheit der Produkte und Dienstleistungen verantwortlich sindVoraussetzungen:
keineInstitut:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBHWo:
Courtyard by Marriott Linz, Europaplatz 2, 4020Wann:
06.05.2026 - 06.05.2026 -
ab 07.05.2026
TÜV AUSTRIA Symposium CSR & Nachhaltigkeit
Die Zeiten ändern sich. Die Anforderungen am Markt auch. CSR & Nachhaltigkeit sind die entscheidenden Schlüsselfaktoren in der aktuellen Zeit. Erfolgreiche Nachhaltigkeit kommt aus dem Betrieb heraus und wird, ausgehend von der Unternehmensführung, in allen Bereichen verankert. Das TÜV AUSTRIA Symposium CSR & Nachhaltigkeit ist Austausch, Lernen und Transformation für alle, die bereit sind, verantwortungsvoll und nachhaltig zu agieren. Lernen, wo Sie wollen! ???????Kurstermine, die zeitgleich an einem unserer Veranstaltungsorte und online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting statt. Das bedeutet Online- und Präsenzteilnehmer:innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe. Wir freuen uns, Sie am Lernort Ihrer Wahl begrüßen zu dürfen!Zielgruppe:
ESG-/Nachhaltigkeitsverantwortliche, Umweltmanager:innen, Qualitätsmanager:innen, Risikomanager:innen, HR-Manager:innen, Führungskräfte, Organisationsentwickler:innenVoraussetzungen:
keine -
ab 07.05.2026
TÜV AUSTRIA Symposium CSR & Nachhaltigkeit
Die Zeiten ändern sich. Die Anforderungen am Markt auch. CSR & Nachhaltigkeit sind die entscheidenden Schlüsselfaktoren in der aktuellen Zeit. Erfolgreiche Nachhaltigkeit kommt aus dem Betrieb heraus und wird, ausgehend von der Unternehmensführung, in allen Bereichen verankert. Das TÜV AUSTRIA Symposium CSR & Nachhaltigkeit ist Austausch, Lernen und Transformation für alle, die bereit sind, verantwortungsvoll und nachhaltig zu agieren. Lernen, wo Sie wollen! ???????Kurstermine, die zeitgleich an einem unserer Veranstaltungsorte und online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting statt. Das bedeutet Online- und Präsenzteilnehmer:innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe. Wir freuen uns, Sie am Lernort Ihrer Wahl begrüßen zu dürfen!Zielgruppe:
ESG-/Nachhaltigkeitsverantwortliche, Umweltmanager:innen, Qualitätsmanager:innen, Risikomanager:innen, HR-Manager:innen, Führungskräfte, Organisationsentwickler:innenVoraussetzungen:
keine -
ab 08.05.2026
Risikomanagement - RM - Workshop mit Prüfung und Zertifizierung
<p>Sie legen die Prüfung zur Erlangung des Zertifikates „Risikomanager/in (RM)“ gemäß EN ISO/IEC 17024 ab.<br> <br> Inhalte: Präsentation der begleitend zum Lehrgang erstellten Projektarbeit Schriftliche Prüfung (MCT) Präsentation eines vor Ort auszuarbeitenden Fallbeispiels Fachgespräch Hinweis: Informationen zur Zertifizierung finden Sie <a href='https://zertifizierung.wifi.at/zertifizierungwifiat/personenzertifkate/managementsysteme/risikomanagerin/zertifizierung_risiko_managerin'>hier</a></p>Ziele:
Risikomanager – Workshop mit Prüfung und ZertifizierungZielgruppe:
<p>Absolventen von Modul 1 der Ausbildung zum Risikomanager</p>Institut:
WIFI TirolWo:
WIFI Innsbruck Egger-Lienz-Straße 116 6020 InnsbruckWann:
08.05.2026 - 08.05.2026
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 9 fachliche berufliche Kompetenzen
-
2
Betriebssystemkenntnisse
-
Betriebssysteme (3)
- LINUX
- UNIX
- Windows
-
Systemadministration (2)
- IT-Installation
- IT-Konfiguration
-
Betriebssysteme (3)
-
1
Datenbankkenntnisse
-
Advanced Analytics (1)
- Splunk
-
Advanced Analytics (1)
-
8
Datensicherheitskenntnisse
-
Datensicherheitskonzepte (2)
- Defense in Depth-Konzept
- Social Engineering
-
IT-Sicherheits-Software (5)
- Antispam-Software
- Firewall-Systeme
- Metasploit
- OWASP Zap
- Virenschutzsoftware
- Kryptografie
-
Datensicherung (1)
- Backup-Strategien
-
Datensicherheitsprüfung (3)
- Design von IT-Security-Lösungen
- IT Security Auditing
- Kali Linux
-
IT-Sicherheitsstandards (5)
- IEC 62443
- ISO/IEC 27000
- NIS-Richtlinie
- NIST CSF
- TISAX
-
Cyber Security (1)
- Internetsicherheit
-
IT-Sicherheitsanalyse (1)
- Vulnerability Assessment
-
Datensicherheitskonzepte (2)
-
1
Elektronikkenntnisse
-
Halbleitertechnologie (1)
- System-on-Chip
-
Halbleitertechnologie (1)
-
2
IT-Support
- Incident Management
-
EDV-Schulung (1)
- Durchführung von IT-Security-Workshops
-
3
Managementkenntnisse
-
Compliance Management (5)
- Anpassung von IT-Prozessen an datenschutzrechtliche Anforderungen
- Arbeitnehmerdatenschutz
- Bearbeitung von Auskunfts- und Löschanfragen
- Datenschutz-Compliance
- Datenschutzmanagement
-
Operative Unternehmensführung (1)
- Business Continuity Management
-
Managementtechniken (1)
- IT-Service-Management
-
Compliance Management (5)
-
2
Netzwerktechnik-Kenntnisse
- Netzwerkadministration
-
Netzwerkprotokolle (1)
- IPsec
- 1 Programmiersprachen-Kenntnisse
-
3
Rechtskenntnisse
- IT-Recht
-
Datenschutzrecht (1)
- DSG - Datenschutzgesetz
-
Wirtschaftsrecht (1)
- Telekommunikationsrecht
- 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Analytische Fähigkeiten
- Diskretion
- Kommunikationsstärke
- Kundenorientierung
- Lernbereitschaft
- Problemlösungsfähigkeit
- Serviceorientierung
- Zuverlässigkeit
- 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Cyber Security
- Datenschutzmanagement
- Datenschutzrecht
- Firewall-Systeme
- IBM QRadar SIEM
- Informationssicherheit
- Informationssicherheitsmanagementsystem
- Internetsicherheit
- LINUX
- Netzwerksicherheitsstandards
- Penetrationstest
- TCP/IP
- UNIX
- Vulnerability Assessment
- Windows



